Kościół, wiara

Kościół, wiara, religia: TAK

Terror religiny: NIE

Bóg dał ludziom wolną wolę, tak głosi sama religia katolicka.

Kościół katolicki nie ma prawa stawać ponad Bogiem i odbierać ludziom wolną wolę.

Kościół i religia powinny uczyć wiary, moralności, odróżnienia zła od dobra, propagowania dobra.

Ale odbieranie ludziom ich wolności wyboru, wolności decyzji to zbyt wiele.

Bóg jest od sądzenia za grzechy lub ich wybaczania.

Kościół symbolicznie pośredniczy między Bogiem a ludźmi, powinien być jak mądry nauczyciel, adwokat, obrońca z urzędu, a nie jak prokurator i wykonawca kar.

Od Kościoła prokuratora wielu się odwróci, wielu odwróci się więc także od Boga.

Czy to jest lepsze?

Brak wiary, brak nadziei, brak moralności.

Komu zostało wybaczone, ten będzie sam umiał łatwiej wybaczyć i zrozumieć.

Mało kto rodzi się idealny w idealnych warunkach.

Kościół jako instytucja nie powinien ustalać prawa, paragrafów i terroryzować polityków oraz zwykłych ludzi.

Księża mało wiedzą o tym, jak to jest być kobietą, być żoną, kochanką, być w niechcianej ciąży, być w ciąży, być samotną matką.

Kościół powinien także ewaulować w definicji grzechu. Społeczeństwo się zmienia.

I powiedzmy sobie, że nie sami Święci czy geniusze zostają księżmi.

Jak w każdej grupie, mędrców jest 10-15 %?

90 % to zwykli ludzie o własnych ambicjach, mężczyźni rządni władzy, rządni popularności i dobrego życia na „Urzędzie“.

Unterhaltung

Manchmal spricht eine Person wie ein Wasserfall, der durch eine Explosion hervorgerufen wurde, ohne Punkt und Komma, ohne zu überlegen, was dieser Redefluss überhaupt soll, ohne eigene Gedanken zu verstehen, zu organisieren und zu leiten.

🙄🙄🙄

Wie eine ungehemmte Wortlavine ohne tieferen Sinn schießt es aus einem Kopf heraus und wird sogar 2 Wochen später vergessen, abgestritten und nicht mehr als gesagt wahrgenommen.

🤔🤔

Jemand muss sich diesen Gedankenchaos anhören, jemand versucht es, zu filtern, was die Wahrheit und was bloß eine Wahrnehmung ist, was erfunden und dazugedichtet, was anders dargestellt und verschönert, verklärt oder negativ verzerrt ist.

Der Zuhörer hat es nicht einfach, die Tatsachen herauszufiltern, um sich ein richtiges Bild zu machen.

Der Redner / die Rednerin hat viel Phantasie, die Welt nach der eigenen Vorstellung zu beschreiben und nimmt sich die Freiheit, alles nach eigenem Geschmack darzustellen und zu interpretieren.

🤥🤥

Der Zuhörer ist der chaotischen mit Emotionen geladenen Wortlavine sprachlos ausgesetzt, denn es passt kaum eine Frage oder eine Bemerkung dazwischen.

Wenn es jedoch jemandem gelingt, die Wortflut zu unterbrechen, verliert der Redner oder die Rednerin plötzlich den Faden und weiß gar nicht, was er / sie antworten soll. Zuhören und Verstehen gehört nicht dazu.
Man beantwortet einfach nicht die Frage, oder spricht am Thema vorbei in einem neuen Redefluss ohne Inhalt.

😬😬🙈🙉

Ein Chaos der Gedanken, in Worte umgewandelt, kein Verständnis der eigenen Sätze und des Sinns, den es geben sollte, wenn man beim Sprechen Zuhörer hat, die aus objektiven Gründen zuhören und sogar aufpassen müssen, und eventuell etwas zu dem Thema beitragen möchten/sollten.

Mein Beileid für das Publikum eines solchen Akteurs auf der Bühne des Lebens.

😑😑😑😑🤢

🤠🥳😱🤧🥵

Bachelor / Master

Nie powinno być tak, że mówi się o dyplomie ukończenia uniwersytetu, kiedy ma się tytuł: Bachelor.

To jest różnica, studiować 3 a 5 lat i napisać pracę magisterską.

Bachelor to jakby szkoła pomaturalna.

Potem chodzą i mówią, że studia skończył/a.

To są 3/5 studiów.

Uważam, że trzeba to nazwać inaczej niż ukończenie studiów na uniwersytecie.

Żeby ludzie rozumieli, że jest różnica.

Bachelor ist nichts Halbes und nichts Ganzes.

co rok to ślub

Ludzi ogarnęło coś w rodzaju euforii nowobogactwa.

Wszystko rób najdrożej, najdalej, najbardziej egzotycznie, najbardziej na pokaz. Filmuj i pokazuj na co i jak dużo wydajesz forsy.

Najbardziej dziwi mnie to, że lud fanów i fanek to kocha!

Wszyscy prawie zachwycają się rozpieprzaniem forsy bez rozumu i bez sensu.

Jedni reklamują nonsens, inni już na ten nonsens ciułają, wezmą kredyt….

Co za dużo, to nie zdrowo.

🙈🙊🙉😟

Patriotyzm czy patriotyzm lokalny zanika lub zanikł, zdrowy rozsądek w dupie. Lub go nigdy nie było.

Zamiast promować swoje, co ma sens także ekologicznie, tylko idiotyczne „widzi mi się“.

Ale forsę zarabiają w Polsce! Wydawać chcą koniecznie na drugim końcu świata.

Dziś, z takimi telewizorami w domu, nie trzeba tyle podróżować.

Wszystko widać na ekranie.

Adasiu, ludzi nie da się wychować. Wolę „o doskonałości“ nie cytować.

Żona modna

nie mogę patrzeć
na te nowobogackie mody
w sprawach urody
w ogrodzie przyrody
według pomysłów
narcystycznych umysłów

pewne żony jak bufony
mąż grzeczny i skulony
kupuje, co żona modna
sobie winszuje i nakazuje

mąż z miłości do żony
ma ogród drzewkami
oliwnymi wystrojony

kiedyś był tu bez
(teść ukradkiem ociera
kilka łez)

młodzi ogrodnicy
sprowadzą rośliny
z hiszpańskiej stolicy
a może z samej nawet
Afryki
(teść: tu kiedyś rosły
goździki)

Rośliny których nazw
nikt dobrze nie zna,
dotarły w 21 wieku
w okolice Gniezna!

Zimą zdechną marnie,
jeśli ich kto pod dach nie przygarnie!

Cieszą się więc palmiarnie, kwiaciarnie – dopóki bogaty ma modną żonę – nie skończą marnie.

Ehevertrag

Ehevertrag

Ich finde es in Ordnung, wenn es einen Ehevertrag gibt, der beide Seiten finanziell absichert, und nicht eine Seite leer ausgehen lässt oder sehr benachteiligt.

Ich verstehe, jemand möchte sein Vermögen absichern. Aber auch der weniger wohlhabende Partner soll nicht als finanzieller Verlierer aus der geschiedenen Ehe sein.

Vorsicht! Nicht leichtsinnig alles unterschreiben. Wie ich es gemacht habe, dass ich nach der Scheidung nichts bekomme.

Man denkt, wir lieben einander doch und lassen uns ja nie scheiden! Oft falsch gedacht.

Ich habe nie vorgehabt, mich von Gerd scheiden zu lassen. Er war 30 Jahre älter und schien auch entschlossen zu sein, bei mir zu bleiben. Nun hat er sich von mir scheiden lassen! Er, der ohne mich seinerzeit „nicht leben konnte“!

Beim Ehevertrag habe ich nie gedacht, dass er sich von mir kann/will scheiden lassen. Deshalb habe ich unterschrieben, ich bekomme nichts nach der Scheidung, da ich keine Scheidung vorhatte!

Die größte Überraschung kommt, wenn du von der Person verlassen wirst, die ohne dich nicht leben konnte!
Von der du NIE vermutet hast, verlassen zu werden.

Lasst euch vertraglich absichern und nicht verarschen.

Am besten wäre es für eine weniger wohlhabende Frau, Geld bei der Eheschließung zu bekommen. Und nicht erst nach der Scheidung.
Keiner bezahlt ihr die Jahre der Schwangerschaft, der Kinderbetreuung, Haushaltsführung, Hostess sein, Liebende und Geliebte…

Jede Schwangerschaft und Entbindung ist ein Risiko.

Im Nachhinein wird das alles für ein egoistisches Arschloch nicht zählen.

Und keiner weiß, ob er/sie in 10 Jahren mehr oder viel weniger Geld haben wird!

Geld im Voraus ist am besten. Und später auch. Je nach Zugewinn.

Eine etwas ältere Frau, die verlassen wurde, hat weniger Chancen, einen guten Mann zu finden. Ihre besten Jahre sind vorbei. Sie sollte wenigstens finanziell nicht leer ausgehen. Ein Mann auch nicht, wenn er zum Zugewinn beigetragen hat.

Über Beträge bei der Scheidung sollte das Gericht entscheiden.

Auch sollte berücksichtigt werden, wer wen und warum verlassen hat. Ohne Schuldzuweisung. Aber jede Ehe hat andere Gründe. Anderes Vermögen, Kinder oder keine und warum keine.

Ehevertrag ohne Benachteiligung.

Lasst euch von Juristen beraten.

Ich war zu naiv.

Teilen

Es gibt 2 Menschen,  jeder hat 1€ und sie kaufen zusammen ein Brot für 2 € um es gemeinsam zu essen. Jeder gibt,  was er hat,  beide geben gleich viel.

Nachher schaut wohl kaum jemand, ob jeder genauso viel, wie der andere, gegessen hat.

Wenn es wenig Geld gibt,  teilt man leichter gerecht.

Wenn einer aber 100 € hat, der andere aber nur 1 € und beide beschließen ein Brot zu kaufen und es gemeinsam zu essen.
Was ist gerecht? Wenn beide 1 € bezahlen?

Wenn der andere viel mehr hat?

Ich würde vorschlagen,  der Besitzer von 100 € bezahlt 1,50 € und der andere 0,50 € , so bleibt dem Ärmeren noch etwas, er hat aber auch bezahlt und fühlt sich nicht schlechter.
Der Reichere kann es sich gut leisten,  0,50 € mehr zu bezahlen.

Wäre es wirklich gerecht,  wenn jeder denselben Betrag bezahlt hätte?

Ich hätte auch nichts dagegen, wenn jemand, der 100 € besitzt ganze 2 € für das Brot bezahlt, das wir als Freunde oder Partner zusammen essen würden.

Und ich meinen 1 € sparen kann.

Gerecht ist nicht immer gleich viel.

Geld

In meiner ersten Beziehung, meiner ersten Ehe war ich diejenige, die sich um die Finanzen mehr gekümmert hat, mehr Geld in die Beziehung eingesteckt hat, wenn es auch nie viel Geld gegeben hat.
Der Vater meines Freundes, später Mannes, verstarb als er Witek 18 Jahre alt war. Seine Mutter bekam Witwenrente, sie hatten nicht viel Geld.
Ich habe mich stets bemüht, einen Job zu bekommen, Geld zu verdienen, mal zusammen mit Witek, mal alleine.
Es war für uns selbstverständlich, dass wir das teilten, was wir hatten. Und auch nach der Scheidung habe ich ihm finanziell geholfen.

Meistens hatte ich etwas mehr, es war aber normal, dass wir es gemeinsam hatten.

In der zweiten Ehe hatte mein Mann Gerd viel mehr Geld als ich. Er war viel älter und ich aus dem recht armen Polen, er deutscher Beamter.

Es war einerseits angenehm, da er mir einiges bieten konnte, andererseits fühlte ich mich nicht gleichwertig, obwohl ich gearbeitet habe.
Meistens 50% – 70% Stelle.

Gerd war nicht geizig, wir hatten keine Probleme in Bezug auf Finanzen.
Ich nahm gerne, was er anbieten wollte. Ich wusste nicht mal genau, wieviel Geld er wirklich hatte und dachte, er hätte weit aus weniger als er wirklich in Luxemburg geheim gehalten hat.

Ich habe nicht besonders viel ausgegeben.

Er hat Urlaube bezahlt, gemeinsame Unternehmungen, meine Familie war bei uns zu Besuch.

Es war eigentlich ok, das Geld zu teilen, es war kein Problem, aber ich war immer die Ärmere.

Nach der Scheidung hat er mir was gegeben, viel weniger wohl, als ich es mit einem Anwalt (ich hatte keinen) hätte bekommen können.

In einer anderen Beziehung war es so, wir haben auch einander finanziell geholfen.
Mal hatte ich mehr Geld, mal hatte er mehr Geld, jeder gab das, was er konnte, gemeinsam.

Es ist gut, eigenes Geld zu haben, zu verdienen, solange man gesund ist und Kraft hat.

Es ist, finde ich, auch gut gemeinsam zu wirtschaften und einander zu helfen, jeder gibt, was er kann, damit es gerecht ist. Wer hat mehr, gibt mehr.

Frauen müssen meistens sich mehr um den Haushalt, um die Kinder kümmern, für ihren Mann da sein.

Das sollte finanziell ausgeglichen werden.

Wenn ein Partner mehr verdient, sollte er mehr abgeben. Natürlich im Rahmen der Vernunft und nicht zum rausschmeißen.

Wenn man finanziell völlig unabhängig sein will, sollte man alleine bleiben.

Grenzen sind auch gut, aber der Geiz ist nicht gut. Man kann auch im Nehmen geizig sein. Falscher Stolz? Ich finde Geschenke schön, besonders, wenn es für den anderen kein Problem ist und er nicht ärmer wird, wenn er von seiner Million freiwillig und gerne paar hundert Euro abgibt und es nicht mal merkt.

Es ist gut, zu merken, ob jemand mit Geld vernünftig umgehen kann.

Wenn es aber so ist und der Partner gerne mit einem teilen möchte, wäre es ein falscher Stolz, Geld abzulehnen, wenn beide einander vertrauen, gute Freunde sind oder einander lieben und zusammen leben wollen. Wenn sie gemeinsame Kinder haben oder Kinder aus der früheren Beziehung gemeinsam großziehen.

Es ist auch Arbeit, es braucht viel Energie, eigene und nicht eigene Kinder zu betreuen, sich um sie zu kümmern.

Manchmal kann ein wohlhabender Partner finanziell seine Dankbarkeit, seine Anerkennung, seine Liebe zum Ausdruck bringen, zusätzlich zu seinen Gefühlen und seinem Verhalten.

Warum nicht mit Freude annehmen?

Man würde sich bloß abhängig machen, wenn es ausdrücklich heißt, du kriegst das, wenn du dieses machst oder nicht machst, oder es einen Vertrag darüber gäbe.

Alles andere gibt man und nimmt man auf eigenes Risiko.

Man kann es noch betonen, danke, ich freue mich über das Geschenk, aber ich lasse mich dadurch nicht beeinflussen oder kaufen.

Es ist das Risiko des Schenkenden, keine Verpflichtung zu gar nichts.
Es kann aber Ausdruck der Anerkennung und Liebe sein.

Im Ausdruck der Anerkennung und Liebe kann man es annehmen.
Das ist gegenseitiges Vertrauen.

Das Leben ist Nehmen und Geben.

Wenn mich aber ein Mann auf eine teure Reise mitnehmen möchte, und ich weiß, er will mehr als eine platonische Bekanntschaft, ich möchte aber nichts Näheres mit ihm, dann würde ich nicht mitfahren.

Vorsätzlich was annehmen, obwohl ich kein Interesse habe, das würde ich nicht tun.

Wenn wir aber zusammen sind, sein wollen, warum nicht? Garantie für Ewigkeit gibt es nicht. [für mich schon 🙈].

Kaum eine Beziehung ist für die Ewigkeit. Schöne Zeit ist doch für beide angenehm.

Wenn das Vertrauen gebrochen ist und die Beziehung vorbei ist, dann will einer nicht mehr geben und der andere wohl auch nicht gerne annehmen, oder vielleicht bloß um sich  finanziell zu rächen und sich seine Enttäuschung und Wut bezahlen zu lassen, oder um sich selbst und eventuell die Kinder finanziell abzusichern.

Wenn es bloß zu Rechnungen kommt, die man begleichen muss, ist es keine schöne Beziehung.

Wir finanzieren unsere Kinder, wir machen ihnen Geschenke, nicht um sie zu kaufen, sondern um sie glücklich zu machen, weil wir sie lieben.

Kaum jemand erwartet, dass die Kinder das Geld mal zurückgeben, wenn sie erwachsen sind?

Können Partner einander nicht so lieben oder gerne haben und verwöhnen?

Gemeinsame Zeit, Liebe, Gefühle, Erotik, Unterstützung kann man nicht in Geld ausdrücken, aber man kann mit Geld einander Freude machen.

Im Polnischen gibt es ein Sprichwort:

Lass uns wie Brüder einander lieben, jedoch bei Rechnungen wie zwei Juden abrechnen. 😁

Frei erfunden

Janka wollte finanziell unabhängig sein und hat in Vollzeit gearbeitet. Ihr Mann hat recht viel verdient und hat ihr vorgeschlagen, in Teilzeit zu arbeiten. Sie war doch mit Arbeit und Kindern bei ihrem zarten Gemüt überfordert.

Nein. Sie konnte nicht weniger arbeiten! Sie musste doch Geld verdienen!

So ist sie immer mehr krank geworden. Sie hatte keine Kraft und wurde depressiv.
Auch die Medikamente halfen nicht wirklich.

Weder ihr Mann noch ihre Kinder waren glücklich.

Sie waren alle mit ihrer Depression überfordert und sehr traurig, dass die Mama krank war.

Die Depression wurde nicht besser, auch nach 2 Wochen zu Hause nicht.

Nun ist sie psychisch
zusammengebrochen und musste ins Krankenhaus, wo bei ihr eine Art Schizophrenie festgestellt wurde.

Nach dem Krankenhausaufenthalt konnte sie nie wieder arbeiten.


××× frei erfunden xxx