Frau A hat Frau B etwas über die Frau C erzählt. Da Frau B dieses Wissen gerne für ihre eigenen Zwecke, und zwar der Verarschung des Kindes von Frau C sowie der Frau C persönlich, eingesetzt hat, hat sich Frau C darüber bei der Frau B beschwert, dass ihr das familiäre Verarschtwerden nicht so sehr gefällt. Daraufhin hat die Frau B der Frau C „ab sofort“ solche Mitteilungen verboten. Gleich nach dem Einschalten der höheren Instanz in der Person von Frau D, hat Frau B die Frau C zu einem gemütlichen Gespräch eingeladen, denn man sollte doch mal reden, dass ist es der Frau B einfach wert. Es sollte nämlich noch eine höhere Instanz von Frau C eingeschaltet werden, was doch ganz unnötig wäre. Im Gespräch hat Frau B nie was von der Sache, die ihr Frau A erzählt hat, gehört und nie das Thema auch nie angesprochen. Woher sollte sie das wissen? Frau A und das Kind von C behaupten das Gegenteil. Jeder lügt????????????
Im Allgemeinen sind alle verwirrt, so wie Sie sehr verehrter Leser!
Alle Namen und Gegebenheiten wurden frei nach Schnauze erfunden und obliegen der kranken Phantasie der Autorin, auch C genannt.
2.
Am nächsten Tag werden immer mehr verwirrte und unzufriedene Mütter und Väter in diese schöne Geschichte miteinbezogen. Der Vater E meint, die Kinder müssten mehr über! Das stimmt, nur was sollen sie bitte schön üben? Im Test kommt sowieso was ganz anderes! Die Mutter F ruft spät am Abend bei der Elternsprecherin A an. A hat schon geschlafen, dachte jedoch wegen der Mailboxaufnahme der Stimme von F, dass es sich um einen Notfall handeln muss. Sie telefonieren, wonach weder A noch F, und sogar auch C und B die halbe Nacht nicht schlafen können…
Am nächsten Tag erklärt Frau B der Frau A, die Elternsprecherin freiwillig werden wollte, dass sie eigentlich nicht für alle Eltern sprechen kann, denn das würde A und insbesondere B ziemlich überfordern. A stimmt erfreut zu und teilt es erleichtert C mit. Elternsprecher sind wohl nicht dazu gedacht, die Stimmen der Eltern an die Lehrer weiterzugeben. Frau B teilt jedoch über A den Eltern mit, dass E-Mails unerwünscht sind und dass sie sich persönliche Gespräche wünscht, in denen sie nach Erfahrung von C die Gelegenheit bekommt, sich selbst zu loben, alles Unangenehme abzustreiten und zu fragen, warum der Ansprechpartner sie nicht toll findet?