W teatrze

W teatrze

Siedzę, proszę ją Ciebie, w teatrze.
Z lewej mój syn, z prawej pan, który przyszedł z żoną, ona siedzi obok niego, z jego prawej oczywiście.

Pan dość postawnej budowy, kurpulentny, ale jeszcze w normie.

Usiadł, jakby z żadnej strony nikt obok niego nie siedział. Nogi na bok.
Ja starałam się zmniejszyć i zbliżyć w stronę syna.

Pan z prawej dotykał mnie co chwila kolanem, które cofał, ale za kilka minut powtarzał ten ruch znowu…

W pewnym momencie nie wytrzymałam:

„Powinien Pan rezerwować dwa miejsca w teatrze, jeśli chce Pan siedzieć w ten sposób!“
Pan nie zaprotestował, pochylił głowę, cofnął kolano.

Syn ochrzanił mnie potem, że byłam nieuprzejmą. Gdyż należałoby powiedzieć:

„Przepraszam, ale zajmuje Pan część mojego miejsca na nogi, czy mógłby Pan usiąść bardziej na swoim miejscu?“

No kuźwa, to ten facet nie zauważył tego, co powinnam była mu niby powiedzieć? To nie dziecko, żeby tłumaczyć mu, jak się siedzi w teatrze lub w kinie.

Taki mam feler, nie umiem gadać, jak może byłoby bardziej uprzejmie do ludzi dorosłych, którzy zachowują się mniej uprzejmie….

Poza tym, ludzie dorośli są coraz „więksi“ w każdą stronę.
Potrzebne są większe siedzenia w kinach i teatrach!

A może jednak chciał mnie poderwać???

Kunst

Ich verstehe, Musik gibt Emotionen wieder oder ruft Emotionen hervor.
Aber ein Komponist sollte ein Gefühl dafür haben, wie viel unangenehme Musik = unangenehme Emotionen an einem Stück ein Mensch vertragen kann.

Eine viel zu lange grässliche, musikalische Darstellung von unangenehmen Gefühlen, muss in einem Opernstück oder in einem Konzert nicht sein.
Das Leben ist schon grässlich genug.

Neuartige musikalische Erlebnisse,  oder neuartige Darstellung sollten als Experiment, das je nach Geschmack, unterschiedlich gewertet werden kann, die Geduld der Zuhörer/Zuschauer nicht unnötig überstrapazieren.
Die Symbole sollten vom Zuschauer (mit mittlerem Schulabschluss) verstanden werden können.
Was nutzt uns ein Kunstwerk, das man 3 Stunden lang hört, sieht und am Ende die Hälfte nicht versteht, oder völlig entnervt und verzweifelt da sitzt. Ein Kunstwerk von 3 Stunden Dauer sollte nicht nur für 1% der im Publikum Anwesenden ansprechend sein.
Künstler, Musiker sollten Kunst nicht für sich allein machen, wenn sie diese in Opernsälen, Konzertsälen, in Kinos und Theatern präsentieren.








Beratung zu Hause

Beratung zu Hause
Gestern Abend hat uns ein Vertreter eines Mobilfunk- und Kabelanbieters besucht und ließ sich nicht ohne Weiteres zurückweisen. Denn es kommen bald Änderungen, die er mit uns unbedingt besprechen müsse. Er sei gerade vor Ort und morgen wäre er weg. Denn er habe hundert tausende von Kunden zu beraten.

Von der ersten Minute an hat er manipuliert und uns Halbwahrheiten aufgetischt.

Ich hätte mich von ihm schon an der Eingangstür verabschiedet, mein Sohn war aber daran interessiert, sich anzuhören, was der Herr über sein „Schnäppchenangebot“ zu sagen hatte.

Der Herr erzählte nun, was wir tun müssen, um noch weniger zu zahlen und noch glücklicher mit dem Vertrag über Handy, Kabel und Internet zu sein. Dazu würden wir neue, bessere Geräte bekommen, alles im Preis inbegriffen. Natürlich auch die polnischen Sender! Im Übrigen, er sei auch Pole! Sprechen Sie Polnisch? Nein, aber sein Vater…. (?).

Wir würden monatlich Geld sparen, was will man mehr?

Wir haben uns das komplizierte Spiel der Zahlen und Vergleiche angehört. Ich konnte kaum verstehen, was er da erklärt hat. Das aufgeschriebene kann man auch kaum lesen und verstehen.
Mein Sohn fragte, welches Interesse das Unternehmen denn hätte, direkt zu den Kunden zu gehen, und uns so zu beraten?
Der junge, etwas aufgedrehte Mann antwortete: „Wir wollen unsere Kunden glücklich machen!“.
Ich war dagegen, dass er mich glücklich macht, was ich ihn auch anmerken ließ.

Der junge Mann hat sich dann auf das Gespräch mit meinem Sohn konzentriert, den er zwischendurch geduzt hat.
Mir gegenüber hat er geäußert: „Sie vertrauen mir nicht!?!“

Ehrlich gesagt, vertraue ich niemandem, der unbedingt, gegen meinen Willen in meine Wohnung kommt und mir etwas aufdrehen will. Das habe ich aber für mich behalten und ihn darum gebeten, es nicht persönlich zu nehmen, denn ich bin schon müde um die Uhrzeit.

Der Herr würde gerne meinen bestehenden Vertrag kündigen und über Neukundenrabatt irgendwas anbieten, dazu noch 120,- € oben drauf! Ich habe vom Anfang an gesagt, ich möchte keine Änderungen.

Nach ca. 15 Minuten einer aufdringlichen Beratung war der Herr bereit, unsere Wohnung zu verlassen.

Wir würden uns bei ihm telefonisch melden.

Gleich nach dem Gespräch habe ich bei dem Anbieter angerufen. Am Telefon war eine kompetente Dame, die gesagt hat, dass wir von dem Angebot besser Abstand nehmen sollten,

da der Preis nur für 6 Monate günstiger wäre, danach aber teurer als jetzt.

Nun habe ich den Vertreter telefonisch erreicht und ihm mitgeteilt, dass ich sein Angebot ablehne.

Da hat er gefragt: „Warum?“

„Ich muss es lhnen nicht erklären, warum“.

Vielleicht wird der junge Mann von seinem Arbeitgeber unter Druck gesetzt, solche Gespräche zu führen.

Es ist eigentlich zum Verzweifeln.

🥴🥴🥴🥴

Ich

Ich habe keine Lust mehr, mir weder die echten, noch die erfundenen Probleme von anderen anzuhören.

Wenn Menschen nur sich selbst toll und richtig finden, haben sie ja nicht vor, sich zu verändern.

Wenn sie ehrliche Meinung nicht vertragen und auf dem Niveau eines bockigen, respektlosen Teenagers mit 30, 40, 50 immer noch sind, kann man ihnen kaum helfen.

Wenn sie was anderes hören, als gesagt wurde, oder nicht verstehen, was gemeint war, wie soll man eine Verständigung erreichen?

Wenn sie schüchtern sind, keine Meinung zu nichts haben und bloß friedlich schweigen, da entsteht auch kaum Gedankenaustausch.

Wenn jemand den anderen blöd provoziert und sich dann als Opfer der Reaktion darstellt, das trägt auch nicht zum besseren Klima in einer Gruppe bei. Auch wenn die Person, die provoziert hat, nicht schlau genug ist, um zu merken, was ihr Verhalten in anderen hervorruft.

Wenn man sich selbst belügt, die Ursachen und Folgen nicht versteht, Fakten verdreht, kann einem auch nicht geholfen werden.

Was bringt es, wenn andere von dir keine Tipps haben wollen, sondern bloß ein gewisses Mitleid und die Bestätigung, dass ihre Sichtweise richtig ist, auch wenn du anderer Meinung bist.

Ich muss sagen, mir reicht es.

Ich möchte weder mich, noch andere ärgern…

Do you want sex?

Go to your Ex!

Which of your exes do you prefare?
Just choose one and go there!

You didn’t need me in the past.

And l don’t need you now, at last.

Honey, l just need
some more money!

You terrorised me
to live in poor shit.

Today l must confess
l didn’t like it.

I also don’t like any
who would give me
everything.

l just would want what l would choose.

Not Hollywood,
not Al Pacino,
not Tom Cruise.

My home is Warsaw
my home is Poland.

No USA, no Nederland…

I could like it in Germany, if l wouldn’t be treated
here as a stranger Honey.

So let’s agree
without you,
l can only loose…
but you can’t win
if you don’t let me
choose
what l prefare.

Thanks for your attention.

Danke sehr!

Kopciuszku,
w Hollywood będziesz spać na złotym łóżku!
Na diamentowych poduszkach!
Z Oscarami przy uszkach.
Nie będzie tak biednie, jak u mamy!

George Clooney poda ci kawę prosto z reklamy!
Zapiszesz się do Opry klubu książkowego i nie zabraknie ci już do szczęścia niczego!
Al Pacino zrobi cię swoją dwunastą dziewczyną!
Jason Gould pocieszy cię: „You aren’t still too old!“
Reeves Keanu poda ci wodę prosto ze srebrnego kranu!
Od Reforda dostaniesz nowego Forda!
Od Streisand Barbary otrzymasz dwie gitary!
Anthony Hopkins będzie z tobą do pary, grał zakochane podstarzałe pary!

Philip Glass zagra dla ciebie na fortepianie jeszcze raz!
(Woody Allen się nie wychyla, gdyż nie nadeszła odpowiednia chwila.)

Raz do roku pojedziesz do Warszawy, o ile pozwoli Ci na to
twój mąż łaskawy!

Stworzyłam mężczyznę
na własną podobiznę
i podobiznę ojca mego.
Stworzyłam syna
jednorodzonego.
Mam tylko jego.

Nie urodziłam
innych moich dzieci.
A słońce jednak dla nich
świeci.

W ogrodzie wszystkie moje
są stworzenia i kamienie.

Ogrodem moim
ja zwę Ziemię!

W moim ogrodzie
jak w przyrodzie

życie i śmierć wciąż żyją w zgodzie. 

W upale, czy też w chłodzie.

Na codzień i od święta.

O mym ogrodzie Bóg pamięta.

Zagubiłam się w labiryńcie nazw, haseł, słów języków, problemów bez liku.Chaos we mglemgła na pierwszym planie i mgła w tle….Myśli mylą mi się z myślami.Co kiedyś było jasneteraz owiane jest chmurami.Słowa zmieniają poprawne znaczenieprzez niedopatrzenie przez nieskupienieprzez starzenie się na życia scenie.

In Deutschland

Als ich jung war, hatte ich nicht den Wunsch, für immer in Deutschland zu leben. 

In den 90-er Jahren war es sehr vorteilhaft in Deutschland zeitweise Geld zu verdienen und in Polen ein paar Monate davon leben zu können.

Damals (1991- 1993) habe ich in einer Woche als Kellnerin etwa so viel verdient, wie in einem Monat in Polen bei gutem Gehalt.

Ich hätte als Studentin das Studium in D abschließen können und ohne zu heiraten, in D bleiben können. Es war nicht mein Wunsch, Warschau für immer zu verlassen.

Als wir mit Gerd beschlossen haben, dass wir nach 5 Jahren (!) doch noch heiraten, wäre es mir lieber gewesen, er wäre nach Warschau gezogen. In Warschau wäre für ihn / uns alles billiger.

Aber seine Mutter, die in D gelebt hat, war ca. 88 Jahre alt und er wollte in ihrer Nähe sein.

Auch die Künstliche Befruchtung, die Invitro – Methode war damals in Deutschland, nicht in Polen, bei verheirateten Paaren möglich, oder wurde von der Krankenkasse übernommen.

Und ich wollte ein Kind bekommen.

Ich wollte dann auch etwas weg von meiner stressigen Familie, meiner Schwester, weg von meinem geschiedenen Exmann, der in Warschau sich immer noch wie mein Ehemann gefühlt hat und meine Nähe gesucht hat.

Ich habe mir nicht vorgestellt, wie schwer es für mich sein wird.