Die Verrückte ruft an

Die Verrückte ruft an.

Null, eins, sieben…

Ich will ihn nicht mehr anrufen. Nein, ich will das nicht mehr. Das bringt mich nicht weiter. Keinen Millimeter. Nein, es wirft mich in eine Phantasiewelt zurück, in der ich Sachen erlebe und tue, die nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben. Schlimmer. Sie sind unwirklich, ausgedacht und dennoch erlebt!

In mir, eine Welt, Welten, die ich erfinde, Geschichten, die ich lebe, allein, mit erfundenen Partnern, die es nicht gibt. Nur Schriftzeichen, Stimme am Telefon und auf dem Anrufbeantworter.

Und selten ein Stück Fleisch in der Hand und auf der Zunge…  Fast vegetarisch sozusagen. Zu wenig um zu leben, zu viel um zu sterben.

Null, eins, sieben, eins…, nein, nein, ich will ihn nicht mehr anrufen.

Aber vielleicht so tun, als ob ich es nicht wäre. Ich schweige bedrohlich eine Weile… Ja, Schweigen ist gut, dann muss er sich Gedanken machen, wer da so leise schweigt… Und das kann doch jeder sein. Die ganze Welt kennt seine Telefonnummer, jeder kann sie wählen, warum sollte ich das gerade sein…. Null, eins, sieben, eins…

Nein, ich lasse das, das hat keinen Sinn. Das hat er vom Anfang an gesagt, das bringt mir nichts, nur Telefonkosten, Anfahrtskosten, moralische Verluste in jeder Hinsicht…

Ein schrecklicher Mensch. Komisch, kein Herz und doch ein Mensch.  Ein schlechter Vater, liebloser Ehemann, erfolgreicher Geschäftsmann, fleißiger Kunstliebhaber, ausdauernder Frauenheld…, selbstsicher und doch unsicher…, und kein Herz. Und er meint, er sei sensibel. Sensibel. Was ist das?

Null, eins, sieben, eins, acht, sieben…, nein, nein.

Ich will ihn gar nicht mehr hören, nur so ärgern…, ja, ich will ihn nur ärgern.

So, dass er mit mir nicht mehr sprechen will. Genau. Ich kann ihn doch ärgern. Hat er das nicht verdient? Natürlich hat er das. Er hat mit mir blöd herumgespielt. Und immer so getan, als ob… Wozu hat er hier angerufen? Brauchte ich seine Erektionen am anderen Ende der Telefonleitung in einer anderen Stadt? Nein. Das hat er verdient, nur Ärger.

Null, eins, sieben, eins, acht… Oder nein, ich schicke ihm eine SMS. So kann er nicht direkt auflegen.

Was schreibe ich? Gruss aus… von…, nein…

Ich rufe doch an. So wird er ganz wütend und kriegt Angst vor mir. Ja,  Angst soll er haben. Wer mit mir so umgeht, selber schuld.

Null, eins, sieben, eins, acht, sieben, vier, vier, vier, acht, fünf…

Besetzt.

10.05.05

Der Anrufbeantworter

 

Der Anrufbeantworter oder Godot ruft an.

Das Telefon klingelte unermüdlich. Ich wählte die Nummer immer wieder.

Eins, zwei, drei, vier…, beim siebten Klingelton sprach der automatische Anrufbeantworter mit seiner Stimme.

„Dirk Adelan … Ich bin zur Zeit nicht erreichbar…, Sie können nach dem Signalton eine Nachricht hinterlassen. Ich rufe Sie umgehend zurück. Vielen Dank“.

Das versprach er jedem. Jedem der geduldig die Klingelzeichen bis sieben zählte und sich die Ansage vom Tonband anhören wollte. Jeder durfte hoffen, konnte sich darauf freuen, von ihm zurückgerufen zu werden. Jeder Zeit. Manchmal rief er sogar mehrmals an. Oft sagte er dabei nichts. Und manchmal erzählte er viel. Von Frauen und Männern und ihren Körperteilen, und was sie damit anstellten. Wie es ihm gerade danach war.

Ich schaute jeden Morgen das rote Licht an, ob das Versprechen der automatisch abgespielten Stimme des Mannes, den ich hören wollte, eingelöst wurde. Meistens blinkte das rote Licht an meinem Anrufbeantworter nicht. Aber hin und wieder blinzelte es mit dem roten Auge und kündigte die frohe Nachricht an, dass er oder jemand anders angerufen hat.

Ich hörte ab. Acht neue Nachrichten. Ich spielte eine nach der anderen ab, gespannt auf deren Inhalt.

Jemand rief so oft an und sagte gar nichts. Kein Wort, keinen Satz. Man hörte nur das Rauschen, nur die Gedanken, denen man auf diese sehr stille Art und Weise nur teilweise folgen konnte.

Und dennoch glaubte ich, sie verstehen zu können. Die unausgesprochenen Worte, den stummen Schrei danach, wovor er flüchtete und wonach er suchte, indem er die Nummer wählte und nichts sagte, indem er Spuren hinterließ, die unerhört sichtbares Licht zum Blinken brachten. Ein Licht, das wie im Rhythmus des Herzens blinkte, bis ich die lautlosen Nachrichten abgehört und sie in ihrer Stille in meinen Gedanken und in meinem Herzen gespeichert habe.

Für immer.

Das Telefon klingelte unermüdlich. Ich wählte die Nummer immer wieder.

 

 

Der Schmetterling und die Schildkröte

Der Schmetterling und die Schildkröte

Auf einer Insel lebte einmal eine wunderschöne Schildkröte. Sie war anders als andere Tiere ihrer Art in dieser Gegend, denn sie war ganz schwarz und sah auch die Welt nur in schwarzen und grauen Farbtönen.

Wie sieht eine Schildkröte aus, fragt ihr? Sie ist innen ganz weich, lieb und warm und außen hart, rauh und kalt. Damit ihr zartes Inneres nicht verletzt wird, wird sie von einem dicken Panzer geschützt, so dass kaum jemand so richtig nah an sie herankommen kann.

 Unsere Schildkröte hieß Aggi. Und da Aggi die Welt entweder in schwarz oder in grau sah, war er meistens ziemlich traurig und gelangweilt. Er konnte nicht richtig lachen und sich freuen. Er hatte auch keinen Spaß daran, mit anderen Schildkröten im Sand zu spielen oder mit ihnen zu schwimmen. Ihre spiele waren ihm zu banal und er mochte ihre Nähe nicht. Die meiste Zeit verbrachte er daher in seinem Panzer, in dem er sich vor der ganzen Welt versteckte, vor den schönen und den hässlichen Dingen, denen er begegnen könnte. Der Panzer war seine Welt und nur selten streckte er seinen Körper hinaus, um zu essen und sich wieder davon zu überzeugen, dass die Welt immer noch so langweilig und schwarz – grau war wie beim letzten Mal. Und da ihn das jedesmal noch wehmütiger machte, beschloss er, am Wochenende seinen Panzer gar nicht zu verlassen. Höchstens mal abends, wenn ihn sowieso niemand sehen konnte.

 Da ging er manchmal zum Strand, saß im warmen grauen Sand und betrachtete allein das schwarze Meer. Seine einzigen Begleiter waren in solchen Augenblicken nur der Mond, die Sterne und die Palmen.  Das gefiel ihm, da sie sich ihm gar nicht nähern konnten und immer die gleiche berechenbare Distanz behielten. Nur er entschied, wann und wie nahe er den Palmen kommen wollte. Es gefiel ihm, dass er sie „unter Kontrolle” hatte. Sie konnten nichts Falsches sagen, das ihn nicht interessiert hätte, sie konnten nichts Falsches tun, das ihn womöglich erschreckt oder enttäuscht hätte, sie konnten aber auch nichts Richtiges tun oder sagen, was ihn vielleicht glücklich gemacht hätte. Aggi fand es aber besser so, denn so wie er die Enttäuschung nicht ertragen konnte, so konnte er auch das Gefühl des Glücks nur mit Ewigkeitsgarantie akzeptieren, und da es eine solche Garantie nicht gab, beschloss er, allen und allem gegenüber gleichgültig zu bleiben, seine Gefühle zu verbergen, jede Enttäuschung zu vermeiden und auch keine Glücksaugenblicke zuzulassen, denn das, was nach ihnen kommen würde, doch immer enttäuschend sein müsste.

Aggi führte ein einsames Leben, weil er nur in der Einsamkeit zufrieden sein konnte. Da konnte keiner unter seinen Panzer sehen. Weich und warm konnte er wohl nur allein sein, da er meinte, dass es schwach ist, sich so zu zeigen, wie man unter dem Panzer ist. Vielleicht, weil er die Freunde von den Feinden oder die Stärke von der Schwäche nicht unterscheiden konnte?

Was machte er dann bloß immer so allein? Keine Ahnung. Vielleicht dachte er nach oder arbeitete am Computer, vielleicht lernte er Fremdsprachen oder lag einfach da, traurig oder froh, weil er so viel allein war?  Keiner konnte unter seinen Panzer sehen und er selbst wollte es keinem verraten. Niemand sollte zu viel über ihn erfahren.

Eines Abends wollte Aggi wieder mal frische Luft schnappen, das schwarze Meer sehen und mit dem grauen Mond reden. Er ging zum Strand, saß dort eine Weile allein und erzählte den Sternen, was er so gemacht hat. Plötzlich bemerkte er einen schwarzen Punkt, der sich aus dem Nichts näherte und immer größer wurde. Ein Schmetterling flog auf ihn zu, setzte sich direkt vor Aggi und stellte sich vor. Es war Anna, ein schöner, bunter Schmetterling, dessen Flügel rot, gelb und blau waren. Sie konnte lachen und viele Farben der Welt sehen. Auch  Aggi schien, diese Schönheit zu bemerken. Anna war vom ersten Augenblick an von Aggi sehr angetan, weil sie noch nie ein so faszinierendes und schönes Wesen gesehen hat.

Aggi erschrack ein wenig, als sie so unerwartet seine Ruhe störte. Sie sah für ihn aus wie ein schwarz – grauer Fleck auf dem grauen Sand. Er beobachtete sie mit Interesse, jedoch sehr vorsichtig und mit Misstrauen. „Wer weiß, was sie im Schilde führt…?”, dachte er. „Es ist besser, ich erzähle ihr, dass ich ein Krokodil bin.” Das tat er auch, aber sie wollte es nicht so richtig glauben, obwohl er ab und zu die Zähne zeigte. Sie unterhielten sich eine Weile und fanden sich wirklich sympathisch, auch wenn sie zunächst ganz anders zu sein schienen und auch die Welt in ganz anderen Farben sahen. Sie hatten trotzdem etwas gemeinsam. Was war das das bloß? Aggi wollte sich auch gar nicht richtig in seinen Panzer zurückziehen, vielleicht, weil er wirklich glaubte, ein Krokodil zu sein, oder weil er in diesem Augenblick tatsächlich eins war…?

Sie verabredeten sich für nächste Woche und trafen sich einige Male. Irgendwie mochten sie einander und verstanden sich immer besser, auch wenn sie in vielerlei Hinsicht ganz anders waren. Er erzählte manchmal Geschichten, die sie nicht so richtig glauben konnte und die sie manchmal verwirrten und beängstigten. Oft unterhielten sie sich und redeten aneinander vorbei, auch wenn sie das Gleiche dachten. Oder sie verzichteten auf etwas, was sie doch so gerne zusammen machen wollten… Die Gespräche waren auf jeden Fall sehr aufregend und spannend, vielleicht weil beide einen gewissen Sinn für Ironie hatten. Er wohl manchmal noch ein bisschen mehr als sie.

 Anna wollte sich immer öfter mit Aggi treffen, da sie für ihn ziemlich den Kopf verloren hat. Sie war sehr oft am Strand und kam ihm immer näher. Sie berührte seinen Panzer, streichelte seinen warmen Körper und verliebte sich in die Schildkröte und in das Krokodil, das auch nicht gleichgültig blieb, jedoch immer wieder die Zähne zeigte. Je näher sie einander waren, desto gefährlicher wurde das Krokodil. Ihr aber machte das mit der Zeit immer weniger Angst. Sie wollte lieber von ihm gefressen werden als ihn gar nicht zu sehen.

Sie dachte und dachte an ihn und vergass zwischendurch die ganze Welt. Und sie vermisste ihn schrecklich.

 Sie war aber doch ein Schmetterling, und dazu einer, der nicht ganz frei war. Was sollte das werden?

Aggi gefiel es einerseits nicht immer allein zu sein, andererseits nervte ihn dieser Kontakt etwas, da plötzlich nach Gefühlen gefragt wurde. Und die ließen sich nicht immer „unter Kontrolle” behalten und berechnen. Er fing an, Anna zu vermeiden und mit ihr zu spielen. Mal sagte er, er könnte nicht zum Strand kommen, weil er eine Blase am Fuß hatte, mal hatte er viel in seinem Panzer zu tun und musste drin bleiben. Heute nicht, es ist unpassend, am Montag… ja, es ginge, nein, er geht schwimmen…  Er fragte sie, warum sie ständig ans Meer kommt und ihn „quält” , und was sie von ihm erwartet? Und dann fragte er, ob sie wieder kommt, und fügte in demselben Satz hinzu, dass er aber in den nächsten Wochen keine Zeit haben wird… Und dann wollte er wissen, ob sie ihn wieder anrufen wird…? Er konnte es nicht verbergen, dass er auch verliebt war. Warum war er dann so seltsam?

Anna konnte sein Verhalten nicht so richtig begreifen. Immer, wenn Aggi einen Schritt auf sie zuging, ging er gleich drei Schritte zurück. Und sie wusste keine genaue Antwort, warum sie ihn immer wieder am Strand suchte, außer: „Augenblick verweile, du bist schön…!” Sie folgte einfach einem Instinkt und ihren Gefühlen, weil sie wusste, dass solche Gefühle eine wunderbare Rarität sind, so wie schwarze Schildkröten oder Perlen im Sand… Für Anna war es zu früh nach einer Antwort zu suchen. Sie wollte einfach grundlos zärtlich sein, mit ihm sprechen, ihn ansehen, ihn hören, ihn küssen und streicheln und lieben. Aggi wollte nichts geben, aber warum konnte er auch nicht nehmen? Sie war so verschwenderisch großzügig…

Aggi mochte keine unsicheren Situationen. Aber was mochte er überhaupt? Den Mond, die Palmen am Strand oder nur sich selbst, und das auch nicht wirklich? Oder liebte er einen anderen Schmetterling oder eine andere Schildkröte, die er vermisste? Eine schwarze Schildkröte, die die Welt genauso schwarz sehen würde, wie er, wäre wahrscheinlich ein besserer Kamerad für ihn, dachte er möglicherweise. Aber wer weiß, was er dachte, oft wusste er das selbst nicht so richtig. Auf jeden Fall fand er Anna mal sehr sympathisch, mal lästig, mal war sie ihm nicht gleichgültig, mal war es ihm egal, ob sie einander sehen oder nicht, mal konnte man sich mit ihr sehr gut unterhalten, dann gab es plötzlich keine Themen mehr…, mal hat er es zugegeben, mal abgestritten, dass er sie mag…  Wenn sie ihm in die Augen schaute, wusste sie oft, was wirklich und was erfunden war. Man lügt mit dem Mund, aber mit dem Maul, das man dabei macht, sagt man die Wahrheit.  Anna achtete darauf, was ihr das Herz sagte… und irrte offenbar… nicht?

So vergingen einige Wochen und der Schmetterling konnte immer weniger verstehen und flog ziemlich verwirrt am Strand herum und fing selbst an, die Welt in schwarz – grauen Farben zu sehen. Es ging ihr nicht mehr gut. Sie fand sich selbst lächerlich. Ihre Versuche, den rauhen Panzer mit den Flügeln zu durchbrechen misslangen immer wieder. Ihr Verhalten war ihr oft peinlich, aber sie war wie verzaubert oder verliebt und konnte nicht anders.

Eines Tages trafen sie sich wieder und Anna konnte sogar seine Stimme hören, er war da, aber sie konnte ihn nicht mehr sehen. Aggi versteckte sich hinter einer selbstaufgebauten unsichtbaren Mauer, die ihn auch unsichtbar machte. Obwohl er zum Strand kam, wo sie sich öfter trafen, wollte er sich nicht sehen lassen. Er sagte, sie würde zu den Lebewesen gehören, auf deren Freundschaft er gut verzichten kann. Beide wussten, dass es nicht die Wahrheit war. Anna wurde sehr traurig als sie das hörte, sie war aber auch irgendwie erleichtert.  Sie verlor viel Kraft, ihre Flügel waren schon ziemlich müde und sein Panzer fühlte sich gar nicht schön an. Man konnte sich leicht daran verletzen, wenn man keine Schildkröte war.

Aggi wollte sich mit ihr nicht mehr treffen, aber er sagte, dass die Insel klein sei…

Jeden Tag suchte sie nach ihm in der Nähe der Palmen. Sie wollte Aggi eine rosa – rote Brille schenken, damit er sieht, wie schön die Welt sein kann. Sie hätte ihn gern glücklich und fröhlich gemacht. Am Strand fand sie immer nur die Spuren seiner weichen Pfoten und seines Panzers und sie schrieb viele Briefe, die unter vielen anderen Briefen lagen. Auf der Insel gab es noch andere Schmetterlinge oder Schildkröten, die Briefe schrieben…

So verging die Zeit. Die Tage wurden wärmer und man konnte immer kürzer mit dem Mond und den Sternen sprechen. Anna konnte Aggi nicht vergessen und beschloss, ein neues Leben zu beginnen.

Eines Tages war sie für ihn frei und stand am Meer, ganz allein. Sie wartete lange, die Angst und Hoffnung begleiteten sie über Monate. Und jetzt? Er kam nicht, er sagte nichts, er verschwand für mehrere Wochen in den 4 Wänden seines Panzers und keiner wusste, was es bedeuten konnte.

Und als er sich wieder an das Tageslicht traute, versuchte er sie zu locken, um sie dann wieder wegzustoßen. Er drohte ihr etwas anzutun, und wollte sie zerstören… Und deshalb durften sie einander nie mehr sehen…

Anna war unendlich traurig, aber auch dankbar, denn sie war sicher, dass es Liebe war, wenn auch für eine Sekunde, eine Minute, eine Stunde, denn es war Liebe, wenn auch viel Missgeschick, in heißem Brei erstickt, es war Liebe für einen Augenblick.

Und seine Augen konnte sie noch lange nicht vergessen. Denn es war manchmal, wenn  sich ihre Blicke trafen, als ob ihre Seelen in einer Extase durcheinander geflossen wären.

Witek

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=JQkhJSFgpjs

Witek chodził do równoległej klasy. Pamiętam go od początku szkoły. Rzucał się w oczy, bo był dużo wyższy od innych równolatków rocznik 66. Wyglądał na starszego, ale na pewno nie był. Po czterech latach podstawówki trafiliśmy do tej samej klasy. Połączono nas z jakiegoś powodu. Witek był wesoły i fajny. Można się z nim było śmiać i żartować. Ja gadałam często na lekcji matematyki z koleżanką z ławki i pani kazała mi się przesiąść do Witka, który siedział sam z tyłu. No i dopiero się rozgadaliśmy. Zaczęliśmy się kolegować i przyjaźnić. Coraz częściej łaziliśmy, albo przesiadywaliśmy na przerwach razem. Stawaliśmy się sobie bliscy. Ale on miał inne zainteresowania niż ja. Nie chodził do kościoła, ani nie należał do harcerstwa. Nie spotykaliśmy się po lekcjach, ani nie jeździliśmy razem na obozy. Podobał mi się jeden drużynowy. Kiedyś staliśmy na mojej klatce, ala tata nas usłyszał i nawet nie pocałowaliśmy się, bo nas pogonił. Witek był po prostu dobrym kolegą. Piąta, szósta, siódma, ósma klasa. Minęły trzy lata. W ósmej klasie Witek zaczął okazywać mi bardziej romantyczne uczucia, jakby się zakochał. Ja go lubiłam, ale nie podobał mi się. Nie był ładny, tylko wysoki i wesoły. Lubiłam go jak brata. Był miły i lubiany przez nauczycieli. Pani Sypuła od rosyjskiego, czyli Jelena Michajłowna (bo tak ją witaliśmy na każdej lekcji: „Sdrastwujcie Jelena Michajłowna…”), posyłała go często po kredę i życzyła mu ciągle, żeby duży rósł. I to działało! Rusycystka była miła i groźna, dobrze uczyła. Zakuwaliśmy na pamięć czytanki, i każdy akcent się liczył. Lenin w Zakopanem, Tu sto czetyrje… itp. Pust wsjegda budjet sonce! Czasami myślałam o Witku czule, ale nie byłam zakochana, tylko raczej darzyłam go sympatią i kochałam jak dobrego przyjaciela i super kumpla w szkole. Byliśmy sobie bliscy. Raz byliśmy razem na pikniku i o mało co go nie pocałowałam. Ale jednak nie. To miałoby w moich oczach nieprzewidywalne konsekwencje. A ja na razie konsekwencji nie chciałam mieć. Oboje wybieraliśmy się do tego samego liceum im. Stanisława Wyspiańskiego. Obowiązywał wtedy konkurs świadectw. Ja miałam zawsze śwadectwa z lampasem i jedyne czwórki z matematyki i fizyki, i może z chemii. Reszta bardzo dobre, zachowanie wzorowe, kłopotów wychowawczych nie sprawiałam. W pierwszej klasie spotkaliśmy się znowu po wakacjach. Pani czytała nasze nazwiska. Tylko Witek śmiał się, kiedy powiedziała: Komar. Głupi, jakby pierwsze słyszał. Pierwsze wypracowanie z polskiego było o wakacjach. Ja napisałam jekiś trzy po trzy. Witek napisał, że w czasie wakacji jechał na rowerze i w dętkę strzelił piorun… Co on wypisuje za bzdury, pomyślałam. Już nie jesteśmy dziećmi, żeby wierzyć w takie idiotyzmy… Ale może to była jego pierwsza powieść w stylu „science fiction”, tylko ja się nie zorientowałam. On lubił czytać Lema i takie tam „wymyślanki”, zaraz po „Rodzinie Muminków”. Trochę mi zaimponował tym oczytaniem. U niego w domu było dużo przeczytanych książek. Ja o Muminkach wcześniej nie słyszałam. Rodzice nigdy nie czytali mi książek dla dzieci. A te z kolonii czy z końca roku (za wzorowe wyniki i zachowanie itp.) odstawiałam na regał. U nas na regale stały dzieła Mickiewicza i Prusa, ale nikt tego nie czytał. Tak sobie mama kupiła, bo co tam można było postawić? Za oszklonymi drzwiami witryny stały już ładne filiżanki i przeróżne kieliszki – do dekoracji. Używało się ich raz na 100 lat. Na co dzień mama podawała wszystkie dania na obitych talerzach o różnych formach, z różnymi wzorkami. Jeden miał napis GS. Skąd on się wziął u nas w domu? Talerze do kompletu czekały w szafie na wyjątkowe okazje: gości i święta. Posrebrzane sztućce (kupione okazyjnie i po znajomości) w ogóle się nie doczekały, ale łaskawie odziedziczyłam ich obecność w szafie, a może dostałam w prezencie ślubnym. Szkoda było nimi jeść i szkoda wyrzucić. Mama lubiła mieć w razie czego wszystko, co mogła kupić, ale nie używała większości z tych „bardziej eleganckich” lub wyrafinowanych sprzętów. Pawlacz zawalały grille, sokowirówka, miksery, torby – lodówki, szybkowary, itp. Nie ujrzały światła dziennego przez wiele lat… Witek lubił wiele opowiadać i koloryzować. Ja nie. Ja byłam jako młoda dziewczyna głęboko zakorzeniona w rzeczywistości przyziemskiej i nie znosiłam, kiedy wymyślał jakieś banialuki, zwłaszcza na lekcjach. W klasie na polskim siedziałam za nim. Zasłaniał mnie szerokimi plecami przed panią polonistką, której się trochę bałam i nie lubiłam. Schowana za niego mogłam też podpowiadać zapytanej Ewie, co autor wiersza chciał nam powiedzieć, siedząc n.p. „W malinowym chruśniaku”, lub kiedy wstąpił „na działo”… Bo Ewie w takich momentach mowę odbierało, a pani polonistce cierpliwość. Sama zwykle bałam zgłosić się do odpowiedzi, która cisnęła mi się na usta. Byłam niepewna siebie. Za to inna Joanna wiedziała wszystko i dzieliła się z nami swoją wiedzą. Wzbudzała zachwyt u pani od polskiego (No…!), a nasz podziw, skąd ona to wszystko wie i potrafi tak ładnie sformułować? W nagrodę Ewka zjadała na przerwach Witka kanapki. Na lekcjach pisaliśmy karteczki i komentarze do śmiechu, a nasz poczciwy misiowaty kolega szedł po pączki do piekarni na Międzyborskiej, po drugiej stronie ulicy, na które składaliśmy się, co kto miał w kieszeniach. Ania na polskim siedziała po mojej prawej. Raz napisała dość krótkie wypracowanie domowe. Wstęp, rozwinięcie i zakończenie zawarła w czterech zdaniach. Pani od polskiego nie mogła uwierzyć w to, co widzi, a nawet ja się mocno zdziwiłam, że można opisać „Pana Tadeusza” czy „Lalkę” tak zwięźle. Chociaż ja sama nie wiedziałam często, co mam pisać, zwłaszcza na klasówkach na czas (2 x 45 min. z przerwą). Przecież już i tak wszysko było w książce na jej temat. No bo to była klasa biologiczno – chemiczna. Pani Świderska powtarzała to sobie ze zrozumieniem własnego z nami problemu, a nam na pociechę. Umiałam napisać wiersz, ale to nikogo wtedy nie obchodziło, a także mało kto wiedział, bo wszystkie wiersze lądowały w pamiętniku i dotyczyły najczęściej Mateusza, albo mnie w czarnej rozpaczy. Komu to pokazać? W sumie Witek był fajny, tylko trochę leniwy. Nie przykładał się do nauki. A uczył się z otwartą książką, patrząc w telewizor. Uważał, że uda mu się oszukać naszą wychowawczynię, panią Gerod od biologii, swoją wiedzą o ślimaku, oznajmiając, że ślimak ma skorupkę i rogi na pierogi… Takie mniej więcej były jego odpowiedzi z zakresu nauki o zwierzętach w klasie o profilu biologiczno-chemicznym. Siadaj, dwója. Na niemieckim umiał powiedzieć: ich nix verstehen. Danke, ungenügend. Na matematyce, pan prof. Jałocha zapewniał go, że zostanie szewcem, bo Witek nie potrafił policzyć niczego powyżej tabliczki mnożenia bezbłędnie (co nawet mnie się często udawało), a o fizyce i chemii lepiej wcale nie mówić, bo nie siedział koło Ani, tak jak ja. Za to Ania siedziała koło mnie na polskim i niemieckim. Niestety akurat nie uczyliśmy się na chemii o alkoholach, bo może by go to zainteresowało. Prawie same dwóje w drugiej klasie liceum. Więc nic dziwnego, że Witek musiał sobie kiedyś to wszystko powtórzyć. Jego rodzina przekonana była, że to przeze mnie i jego nieszczęśliwą do mnie miłość, tak długo nieodwzajemnioną. A czy ja miałam jakiś obowiązek odwzajemniać jego uczucie? Ja za nim nie latałam, tylko on za mną. Razem z Grzesiem łaziliśmy po Grochowie, do Ulki i do kina. Do Witka nie chodziliśmy, bo miał małe i ciasne mieszkanie z przejściowym pokojem. Jego mama zawsze była w domu, a starsza o 7 lat siostra mieszkała w tym samym pokoju co on. I zawsze miała zły humor. Nie byłoby się gdzie podziać. Często siedzieliśmy u mnie. Mój ojciec wracał z pracy dopiero po godz. 17-tej. Ale jak raz wagarowaliśmy z Witkiem, siedząc w moim pokoju, oczywiście wrócił po coś wcześniej z pracy. Spanikowaliśmy. Najpierw nie chcieliśmy go wpuścić, bo zamknęliśmy się od środka na zasuwkę. Ale w końcu Witek ukrył się sprytnie za drzwiami, a ja udawałam greka, że niby spałam i nie słyszałam pukania, ani dzwonka… Tata Witka nie szukał ani nie znalazł, wyszedł z powrotem do pracy, zamknął mnie jednak od zewnątrz na jakiś zamek nieotwieralny od środka, chyba „skarbiec”. Otwierał się zawsze z tej strony, po której go zamknięto. Trzeba było dzwonić do sąsiadów i wyrzucać klucze przez okno, żeby ktoś Witka wypuścił.., bo tata nas przez „pomyłkę” zamknął… Udało się. Mamy w czasach mojego liceum w zasadzie nie było w domu, bo pracowała w NRD, Buna, Leuna itp. Przyjeżdżała co dwa miesiące, przywożąc różne cuda, jakich nie było w kraju, i którymi obdarowywała rodzinę i znajomych. Czasami coś sprzedała. Np. motocykl. Jak ona go przywiozła? Bo przecież na nim nie przyjechała. Kupujący ten motocykl pojechali nim na próbę, i nawet się wszyscy bali, że nie wrócą. Rodzice nie wzięli naturalnie zaliczki, bo byli mili i uprzejmi. Tamci jednak wrócili, zapłacili i kupili. Miałam od niedawna własny pokój, bo siostra wyszła za mąż i wyprowadziła się do teściów, a potem z powodu niezgodności charakteru, wynajęli z mężem jakiś pokoik w pewnej ruderze, też na Grochowie, na środku pola, na przeciwko domu rodziców. Pies Karat, nasz cocker spaniel, cieszył się zawsze na jej widok. Poza tym leżał przy drzwiach, pilował smyczy i warczał. Też był dziwny. Może to przez to mięso na kartki, które mu wcale nie przysługiwało. Tata raczył go głównie parzonym suchym chlebem z gotowaną marchewką, przetykaną tu i ówdzie kawałkiem mięsnego odpadu. Nawet pies zwariował w tym domu. Miał psią chorobę sierocą, po tym jak siedział jako szczeniak całymi dniami sam a jak podrósł wysłali go na dzień do koleżanki suczki, z którą miał mieć dzieci… Nic z tego nie wyszło, ale dostał fijoła, bo tęsknił zostawiony u koleżanki na jedną noc. Bał się i słuchał potem tylko taty, no i siostry może. Mama nie odezwała się nigdy do niego i oboje latami wzajemnie się ignorowali. Na stare lata nie mógł już na nas patrzeć i oślepł z powodu katarakty. To u nas też było rodzinne. Tylko, że mama się zoperowała u specjalisty, a psa uśpili. Witek był bardzo dobrym kolegą. Ale nie byłam w nim zakochana. On chyba był. Coraz bardziej czarował mnie na karteczkach i w rozmowach. Wiedziałam, że mu się podobam, ale nikt z nas nie przekraczał granicy koleżeństwa i platonicznej przyjaźni. I tak było dobrze. W drugiej klasie liceum zakochałam się w Mateuszu. Witkowi się to chyba nie podobało. Nie dawał mi tego bezpośrednio do zrozumienia, ale wiedziałam, że było mu przykro, i że był zazdrosny. Mateusz był przystojny, fajny. Witek był wielki, miał kompleksy na temat swojego wyglądu i w zasadzie nie podobał mi się. Dawał poczucie bezpieczeństwa i pewnej wspólnoty, którą tworzyliśmy w naszej kilkuosobowej paczce znajomych. Ale nie był w moim typie, a wręcz przeciwnie, chociaż jedna z koleżanek (też z Międzynarodowej) uważała chyba, że nie jest taki ostatni w kolejności, jak mnie się wydaje… Pocałowała go raz na prywatce. Zdziwiło mnie to, że on się komuś podoba. Ale ona chyba każdego całowała, kto usiadł bliżej, bo potem chodziła z Waldkiem. Też się podobała chłopakom. Ja nie miałam ochoty się całować z żadnym z nich, tylko przyjaźnić. Witek był jak brat. A Waldek dostał ode mnie wcześniej wymijającego i nie wypowiedzianego „kosza”. Kasia wyjechała po studiach germanistycznych do Londynu. Najpierw o mało nie zabiła jej żona szefa restauracji greckiej, w której pracowała. Szef darzył Kasię uczuciami odmiennymi od uczuć własnej małżonki. Potem Kasia zmieniła miejsce pracy i wyszła dobrze za mąż, czyli za bogatego prawnika. Jak sobie kupiła nową spódniczkę, mówiła, że to jeszcze stara… z Polski, i tak ją sobie z szafy wyciągnęła właśnie. Jej mąż uważał, że Kasia ma już wystarczającą ilość nowych spódniczek. Kasia urodziła troje dzieci, jedno z bliźniaków zmarło przy porodzie. Ku mojej rozpaczy – z Mateuszem jakoś się nie kleiło tak, jak to sobie wyobrażałam. Witek i Grzesiek byli zawsze blisko. Grzesiek też mnie lubił, ale był kompletnie niepoważny. Witek podobno rozmawiał z Mateuszem o mnie i starał się nas nawet z powrotem zbliżyć, o ile to prawda. Ale na koniec musiałam zapomnieć o Mateuszu i umierać przez rok z miłości… Nie wiedziałam wtedy, że Mateusz roznosi ulotki i naraża się władzy próbami obalenia komuny u boku Kuronia. Nie chciał mnie w to wciągać, ani ryzykować, że mnie z nim skojarzą i także do mnie mogą się przyczepić, w razie gdyby wpadł w ręce MO czy ZOMO. Ale w końcu mój tata robił przecież to samo i nawet go nikt nie internował. Aż sam się dziwił. Mateusz M. faktycznie wpadł im w ręce. Wojtek J. siedział wiele miesięcy w więzieniu z wyrokiem: dożywocie. Nikt w okresie Stanu Wojennego nie uwierzyłby, że może stamtąd kiedyś wyjdzie. A po latach nikt nie uwierzyłby, co tam przeżył. To nie były spotkania przy kawie, czy pobyt w sanatorium. Ubecy też walczyli o swoje, metodami o których nikt z aresztowanych, czy internowanych nie chciał lub nie umiał mówić po powrocie do domu. Wybite zęby, siniaki i złamania mówiły za siebie. Nie jeden „Janek Wiśniewski” padł. A Grzegorz Przemyk, rocznik 1964 jest pochowany na warszawskim Cmentarzu Powązkowskim w kwaterze 100. Wojciech Jaruzelski nie mógł przecież poinformować każdego policjanta i zomowca, że ludzie internowani są w celu uniknięcia zamordowania ich przez prawdziwych zwolenników WRON-u, i że zamierza oddać im władzę kilka lat później. Przecież gdyby Generał chciał, czyż nie mógł wydać rozkazów o karze śmierci dla wszystkich aresztowanych? Czyż nie był w stanie utrzymać swych podpartych wojskiem rządów, z czołgami na ulicach, gdyby na prawdę chciał u władzy zostać? Pewne wydarzenia w stronę postępu społecznego nastąpiły w Polsce zbyt prędko w porównaniu do NRD i ZSRR. Poza tym żołnierzom radzieckim żyło się w NRD bardzo dobrze i wygodnie. A wycofanie się z tej placówki, było często powrotem w zimne i niebogate w infrastrukturę strony Syberii… Mało kto, z rządzących i siedzących przy władzy w NRD był zainteresowany zmianami systemu i podporządkowaniu się bogatszemu i silniejszemu „bratu” czyli Republice Federalnej Niemiec. Armia radziecka zapewne pomogła by władzy enerdowskiej w utrzymaniu się przy niej, w razie potrzeby. Mam wrażenie, że największe niebezpieczeństwo mogło grozić nam ze strony NRD. Oni nas tam po prostu nie lubili, uważali nadal za ludzi niższej kategorii. W NRD ludziom żyło się nadal nie tak źle jak w Polsce. Nie mogli za to podróżować i tego nam zazdrościli oraz mieli za złe, bo sami marzyli o wyjeździe do RFN. W ZSRR nadal wierzono w cud kumunizmu, słuchając o nim od urodzenia już w trzecim pokoleniu i cierpliwie czekano, aż ten cud nastąpi, podziwiając medale na piersiach dziadków. Dopiero Michaił Gorbaczow miał prawo dać blokowi socjalistycznemu znak, że pora na zmiany. Wraz z planami jego pierestrojki w ZSSR można było zasiąść w Polsce do Okrągłego Stołu i połączyć oba państwa niemieckie: RFN i NRD. Wojciech Jaruzelski zrobił, co było w jego mocy, by uniknąć wojny w Polsce i by dziadkowie z ZSRR z medalami nie wkroczyli do nas wraz z armią enerdowską. Jedną wojnę światową już wygrali, a w NRD żołnierzy radzieckich było pod dostatkiem. Także im żyło się tam lepiej niż w ZSRR. No i także niektórzy zapaleńcy ze strony „Solidarności” mieli zapewne swe własne krwawe plany wobec wspomnianych dziadków oraz ich popleczników w Polsce. A z przyjemnością poprowadziłby ich do walki być może n.p. mój tata, który kolportował już to i owo, i który nie mógł się pogodzić z tym, że żyje między młotem a kowadłem, czyli w Polsce ujarzmionej. Dla taty Polska – to było centrum świata. Mielibyśmy wojnę domową czy też z „bratnimi” krajami: NRD i ZSRR na czele. Czesi też nas nie lubili za Praską Wiosnę. Jak my im, tak oni nam – ewentualnie by pomogli. Wojna byłaby wojną, być może światową, ponieważ USA sympatyzowały z Wałęsą, a RFN może by także poparł kogoś, najbliżej im jednak było do brata z NRD. Papież Jan Paweł II kochał całą Polskę i Świat i raz spotykał się z Lechem Wałęsą, a innym razem z Wojciechem Jaruzelskim. Myślę, że jednoczył nas wszystkich, bez względu na pochodzenie i poglądy polityczne. Był bohaterem i autorytetem wszystkich Polaków, naszą dumą i ojcem narodu. Mój tata marzył, by przeżyć dokładnie tyle lat, co nasz Papież. I prawie mu się to udało. Ojciec był tylko dwa lata młodszy od Karola Wojtyły, a zmarł dwa lata po nim. Witold K. był codziennie w szkole i po szkole. Nie interesował się polityką, tylko mną. Mój „brat łata” towarzyszył mi w spacerach na pasterkę na Saską Kępę i po Warszawie, na dyskotekę, na koncert, do kina oraz do Zakopanego w celu odszukania Mateusza. Nawet jak przeniósł się do innego liceum na Bródno, żeby powtarzać drugą klasę i podszlifować wiedzę nienabytą wcześniej, nie straciliśmy kontaktu. Mieszkaliśmy blisko siebie. Trzymaliśmy się razem. Dzwoniliśmy do siebie i gadaliśmy często przez telefon, nawet gdy rozmowa była kontrolowana przez władzę w postaci WRON. Chłopcy gadali głupoty o bombie, itp, ale nikt się tym nie przejmował. Pisaliśmy do rymu kartki WRON WON i śmialiśmy się razem z tego absurdu, w którym przyszło nam dorastać tu, teraz i bez wyjścia do nikąd… Witek portretował na lekcjach Jaruzelskiego i Urbana, przerysowując ich insygnia władzy, czyli ciemne okulary generała i wielkie uszy po obu stronach łysej głowy rzecznika rządu. Razem po papier toaletowy z makulaturą pod pachą (oczywiście też na Saską Kępę, więc było mi po drodze!), razem po buty na kartki: do wyboru i do jednego koloru- kalosze lub sandały – na zimę, rozmiar 47. Razem tu i razem tam. Lubiłam go coraz bardziej i potrzebowałam kogoś bliskiego, zwłaszcza po mojej nieszczęśliwej miłości do Mateusza, który zajęty był reperowaniem motocykla, czyli – jak dzisiaj wiem, naszego absurdalnego socjalistycznego świata. Dzięki takim ludziom jak on, narażającym zdrowie i życie dla idei „Solidarności”, mieszkamy w nowoczesnej Polsce, możemy podróżować po świecie i pracować za granicą. Mamy banki, kredyty, mieszkania i nie talony a salony samochodowe. Nie miałam pojęcia, że także wśród naszych równolatków i studentów były osoby donoszące na działaczy po stronie „Solidarności”. Nie zdawałam sobie sprawy, że to była już podziemna wojna z aktywistami po obu stronach frontu. Czy ktoś z moich znajomych donosił do UB? Nie wiem. Witek pisał karteczki i wierszyki, które zalepiały moją wyrwaną przez kogoś innego dziurę w sercu. Był zakochany jak Bogumił w Barbarze i był przy mnie. „Noce i dnie”. Zaczęłam rozumieć, że łączy nas taka bliskość, że nie potrafimy już być bez siebie. Przynajmniej w tamtych okolicznościach. Nie dał się niczym odstraszyć. A żeby zaninteresować mnie i innych swoją osobą i chociaż wzbudzić litość, siedemnastoletni Witek opowiadał, że umrze wkrótce na raka, że traci wzrok i będzie nosił okulary… Nic z tych opowieści się nie sprawdziło do dzisiaj.., ale Witek miał często zwolnienia lekarskie od pani doktór Konopady z rejonu, która też w coś musiała uwierzyć. Leszek nawet rozmawiał z jego mamą w sprawie tego raka i ustalił, że Witek blefuje. Na lekcji PO (Przysposobienia Obronnego) uczyliśmy się raz strzelać na strychu szkolnym, czyli strzelnicy. Pan dokładnie nam wytłumaczył, że trzeba strzelać do celu wymalowanego przed nami, i jak to zrobić. Tylko Witek nie opanował tej sztuki po wykładzie pana i wystrzelił na chybił trafił, Bóg wie gdzie i w kogo, przypadkiem naciskając na spust. Na szczęście nie trafił, a Pan Bóg kule nosi, więc wcelował w sufit, czy w ścianę. Pan od PO był przerażony, a my rozbawieni i szczęśliwi z Happy Endu tego wypadku na placu broni w szkole. Od tej pory „strzelać nam nie kazano”, a nawet zabroniono. Polubiłam go bardzo i może nawet pokochałam, mimo wszystko. Ale nadal mi się nie podobał z urody. Trudno. Jakoś to będzie. Często rozmawialiśmy godzinami przez telefon. Dzwoniłam do niego codziennie, a w niedzielę wyrywałam ze snu około dziesiątej nad ranem… Pewnego dnia pocałowaliśmy się. Nie było to dla mnie wielkim wydarzeniem, ale dla niego tak. Słuchaliśmy razem płyty Marka Grechuty. Był w siódmym niebie, a ja pogodziłam się z tym, że jesteśmy parą i pewnie już zawsze będziemy. Bo chciał dać mi „serce szczerozłote”…, myślałam. No i „tyle razem dróg przebytych”… Pokazał mi też kilkadziesiąt dolarów i trzy złote pierścionki z oczkiem (otoczonym kunsztowną złotą falbanką), jakie jego tata przywoził z placówki w ZSRR i trzymał w starej szafie. Jakie bogactwo! I to wszystko będzie kiedyś moje…, pomyślałam… Przecież go w końcu lubię, nawet może i kocham, tylko nie pragnę i nie pożądam. Ale pewnie nie można mieć w życiu wszystkiego. A zwłaszcza tego jednego jedynego w okresie „Stanu Wojennego”, a dla mnie w okresie pierwszej miłości, rozterek, smutków i radości… Mateusz zniknął z mojego życia. Widocznie nie „Romeo i Julia” a „Noce i dnie” były także moim przeznaczeniem. Tomaszka też mam, za siostrzeńca. Miałam prawie osiemnaście lat, kiedy zaczęłam chodzić z Witkiem. W czasie letnich wakacji wybraliśmy się razem na wczasy. Pod namiot się bałam, bo jak raz byłam z Witkiem i z Arturem (też po kryjomu przed tatą), to najpierw nas PeKaeS po godzinie oczekiwania nie zabrał, bo był już pełen ludzi, a potem bałam się, że nas w namiocie siekierą zabiją miejscowi, albo coś takiego. Miałam dość praktyczną wyobraźnię, na miarę tamtych czasów. Mięsa jednak brakowało, a i namiot by się komuś przydał… Rodzice wiedzieli, że pojechałam na wczasy z koleżanką. Mama załatwiła u siebie w pracy wyjazd do ośrodka wczasowego nad morzem. Dla mnie i dla Kasi. Pani, która zobaczyła Kasię, wzrost 192 cm, płeć męska, dźwigającą walizki z kreacjami na dwutygodniowy wypoczynek w ośrodku FWP koło Gdańska, pewnie się zdziwiła. Nie powiedziała nam nic. Pewnie matka nie odważyła się powiedzieć jej prawdy.., pomyślała może. Ale mama nie znała prawdy, aż do mojego powrotu z wakacji, kiedy i tak się wszystko wydało. Wypaplałam się, bo Kasi brat utonął podczas wakacji. Zszokowana tą tragedią, opowiedziałam mamie, jak to Kasia była z bratem na Mazurach, a ja właśnie wpadłam do niej z nienacka – na stypę po nim… No i się wydało, że nie była ze mną. Nawet mama się zorientowała, że Kasia nie mogła być w dwóch miejscach jednocześnie. Bardzo współczułam Kasi i jej rodzinie, ale nagle zaczęłam też współczuć sobie… Kilkanaście lat później dowiedziałam się od siostry Witka, że on ode mnie nauczył się złych manier, bo u nich tego nie było. No to nie znała Witka. A co? Miałam się dać zabić ojcu, czy siedzieć tylko i wyłącznie w domu, tak jak ona, bo nie miała ani chłopaka, ani przyjaciół, ani chęci do życia??? Na szczęście ojciec się nie dowiedział! On by tego nie wytrzymał. Nie dość, że łażę wieczorami z Witkiem podczas postu na dyskotekę lub do kina, to na dodatek wyjeżdżam sobie na wakacje. Ojciec bardzo się martwił o moje życie duchowe i fizyczne, i o to, że mogę nie zdążyć ze ślubem… Sam jednak (wg opowieści mamy) pragnął bardzo, aby zaszła w ciążę przed ślubem, to by wiedział na pewno, że jest sens się z nią żenić. Tata kochał dzieci! A mnie wcale do niczego nie było tak spieszno, żeby nie zdążyć. Marzyłam jedynie o tym, żeby nie mieszkać już z rodzicami. Nie dawało się z nimi wytrzymać. Ciągłe kłótnie i ciągły terror ojca, który minął się z powołaniem i zamiast zostać katolickim księdzem i odprawiać msze, męczył się ze swoją prawie bezbożną – wg niego – rodziną, w której był koronowanym przez siebie despotą. Klął, wyzywał, ale mimo to – nie udawało mu się zagonić mnie, a nawet mojej mamy, co niedziela do kościoła. Ale czasami chodziłyśmy, na plac Szembeka, a raczej jeździłyśmy 135. O siostrze nie wspomnę. Nie modliłam się z nim trzy razy dziennie na kolanach do obrazka na ścianie o zesłanie mu zdrówka, a na jego nieprzyjaciół wszystkich plag egipskich. „Sami swoi” trafili także na Grochów. Za to, w przeciwieństwie do niego, myłam zęby codziennie i kąpałam się częściej niż raz do roku. Takich cywilizacyjnych przyzwyczajeń tatuś ani na Podlasiu, ani w czasie wojny sobie nie przyswoił, a po wojnie, mimo bieżącej ciepłej i zimnej wody w łazience obok pralki „Frani”, nie nabrał. Woda i przeciągi należały, zaraz po komunistach, do jego największych wrogów. Na reumatyzm tata nosił cały rok kalesony, zimą dwie pary, a w razie potrzeby podgrzewał się żelazkiem, prasując swą pierś po sweterku. Mieszkanie było „środkowe” i dobrze ogrzewane. W związku ze stałym przegrzaniem jego organizmu dniem i nocą (spał pod pierzyną), tata cierpiał na pocenie się, co uznawał także za straszną i niebezpieczną chorobę, która go dotknęła, i na którą nie było żadnego lekarstwa. Wkładał więc sobie pod bawełniane podkoszulki papier toaletowy, by się osuszyć. Podkoszulki musiały się na okrągło suszyć i wietrzyć w jego pokoju na krzesłach, bo przecież tata był cały rok czysty, a więc także nie trzeba było ich często prać, mimo iż po mojej komunii staliśmy się szczęśliwymi właścicielami popularnej i jedynej (nie)dostępnej na rynku pralki automatycznej z ZSRR, która służyła przez następnych 20 lat. Gniotsa nie łamiotsa, jak to się mówiło. Mama potem kupiła pralkę: TU MIEJSCE NA TWOJOM REKLAME FIRMO SIEMENS! Nie zdejmowałam w autobusie, tak jak on, czapki, kiedy przejeżdżaliśmy obok kościoła, zwanego przez niego czule kościółkiem. Gdyby nie tłok w autobusie, może i tam by przyklękał… Byliśmy dla mojego taty wielkim rozczarowaniem i nie ważne było, jak się uczymy, pracujemy i jacy jesteśmy na prawdę, tylko co on o nas myśli w kontekście swojej własnej pobożności, w której mógł dorównać przynajmniej samemu Biskupowi. Na dodatek był ojcem samych tylko córek, więc nie było nadziei na to, że któraś zostanie księdzem, a z takim charakterem – także nie zakonnicą. Kiedy się urodziłam i tata zadzwonił do szpitala z pytaniem, czy to chłopiec, czy dziewczynka, portier kazał mamie samej powiedzieć, że córka. Nie miał serca, by przekazać tę przykrą informację ojcu dziecka osobiście. Tymbardziej, że to była trzecia córka z kolei! Na szczęście zdrowa! Ojciec nie pozwalał mi wracać późno do domu, nawet kiedy wiedział, gdzie i z kim jestem, a mianowicie trzy bloki dalej u mojego chłopaka i jego mamy, która była bardzo miła, i u której czułam się jak w domu. Siostra Witka nie rozmawiała ze mną prawie wcale. Siedzieliśmy z moim narzeczonym w pokoju przejściowym oglądając telewizję z jego mamą, która robiła pyszne kanapki i obiadki. Jego mama ukończyła studia wyższe ekonomiczne, ale najchętniej czytała i zajmowała się domem i dziećmi. „Cudowne lata”. Mojej mamy nie było i ojciec chyba nie lubił być w domu sam. Kiedy wróciłam kiedyś po godz. 22.00, odprowadzona przez Witka, tata był wściekły, że tak późno wracam i nie chciał otworzyć drzwi. Zadzwonił do mamy Witka z awanturą. Wydarłam się, że wezwę milicję, bo jestem tu zameldowana i tu mieszkam! No i musiał mi przyznać rację, co wcale nie poprawiło mojego położenia i nastroju naszego rozwrzeszczanego zacisza domowego przy Grenadierów podczas obowiązującej powszechnie ciszy nocnej. Bałam się ojca. Ale on też zaczynał bać się mnie, bo stawiałam na swoim i nie dałam się zastraszyć. Był okropny, ale jednak nie chciał mnie zabić. Krzyczał i ubliżał prawie codziennie. Mnie, siostrze i mamie. Każda z nas dostała od niego nawet. Na szczęście nie tak często. Raz ja próbowałam wcelować w niego, ale trafiłam, być może specjalnie, w okno… I był kłopot z szybą. Nie dziwię się, że mama wyjechała i miała ochotę widywać go tylko co kilka miesięcy, zwłaszcza, że zarabiała dobrze, a w NRD można było kupić prawie wszystko, kiedy w Polsce półki sklepowe dekorował ocet, a wszystko inne było dostępne za dolary w „Pewexie” lub po niebosiężnych cenach na bazarach. Byłam szczęśliwa, że kupowała mi w Exquisitach fajne buty i ubrania. Wtedy marzeniem było mydełko „Fa”, czy puszka ananasów. To były produkty luksusowe pod choinkę i na urodziny, o ile ktoś mógł sobie na taki luksus pozwolić… No i przywoziła prezenty dla swojej pani dyrektor, rodziny i znajomych. Będąc sama z ojcem, czasami bałam się zasnąć. Bałam się, że przyjdzie w nocy i zrobi mi krzywdę. Raz przywiązałam regał (sprawdzony już spadaniem) do drzwi, żeby się obudzić jak ojciec będzie szedł mnie mordować, albo co. Nic podobnego się nie stało, ale jego krzyki i wyzwiska, jego napady szału były nie do zniesienia. Kiedyś tak mi naubliżał („Ty kurwo!!!”), nie wiem o co, że wzięłam paszport, trochę forsy i pojechałam do mamy do NRD, tak jak stałam, bez walizek i ubrań. Miałam 17 lat, pewną wrodzoną wrażliwość, i na pewno nie zasługiwałam wtedy na takie wyzwiska. Żadna z nas nie zasługiwała. Na szczęście bilety były wtedy dość tanie, a ja miałam wprawę w podróżach koleją. Mama musiała mi kupić ciuchy na zmianę na miejscu. Powiedziałam, że nie wrócę do Warszawy, jeśli ojciec mnie nie przeprosi. Akurat były chyba wakacje. Przeprosił i znowu mogłam mieszkać z nim… Ale i tak wolałam być sama z nim, niż znosić rodziców oboje na raz. Bałam się i nienawidziłam go, ale też go kochałam. Kochałam ojca, który był dla mnie w dzieciństwie ukochanym i najdroższym tatusiem. Ale jego już dawno straciłam, mówiąc pierwsze: NIE. Kiedy byłam mała, dokopał mi, bo nie chciałam założyć ohydnej, ale ciepłej, podszytej szaliczkiem pomarańczowej czapki, kupionej przez mamę na Bazarze Różyckiego. Ten szaliczek podszyła mama. U nas w domu to było modne i niezawodne w zimowe mrozy oraz sprawdzone na łysej głowie tatusia, który na stare lata zimową porą do kościoła nosił tupecik, bo czapkę trzeba było zdejmować. Z powodu tego tupeciku udawał się zimą autobusem miejskim do jakiejś odległej parafii, żeby go nikt (oprócz Pana Boga) nie rozpoznał. Miejmy nadzieję, że Pan Bóg się nie zorientował, albo chociaż mu to nakrycie głowy w czasie mszy wybaczył! Siostra też nosiła ciemne okulary przez tydzień, bo miała podbite przez niego oko, a jej regał wylądował spod ściany na podłogę, bo tata się zdenerwował. Koleżance tłumaczyłam, że siostra uderzyła się o kant stołu. To było niebezpieczne mieszkanie. Innym razem tata zerwał kabel ze ściany, bo za długo gadałam przez telefon i nie dałam się tatusiowi namówić, żeby skończyć. Mama bała się oberwać i podporządkowywała sie zwykle, albo mu tłumaczyła, że w zasadzie nic złego nie powiedziała.., co go doprowadzało do jeszcze większej furii. Bo samo mówienie do niego czegokolwiek było niebezpieczne w tym domu. Nikt mu nie będzie rozkazywać! Chcemy nim tylko rządzić, wykrzykiwał na nas. Zawsze miał inne zdanie i nie zgadzał się na nic. Nowego kolorowego telewizora – kupić nie wolno! Bo wyrzuci przez okno, jeśli mama kupi! A jak kupiła, to siedział u niej w pokoju i oglądał mecze. Potem mamie nie było wolno oglądać, tego co chciała, bo on miał pierwszeństwo, skoro był tak łaskawy i nie wyrzucił telewizora. Nie wolno było nic zmieniać, nic kupić, nic zreperować bez jego wiedzy i zezwolenia. Kiedy mama kupiła działkę w Łomiankach, a raczej prawo do użytkowania jej – nie dołożył się ani grosza. Potem mama nie miała prawa decydowania na własnej działce pracowniczej o niczym, bo tata stał się jej głównym właścicielem i szefem! Po co sadzić kwiatki??? Niepotrzbne, bo nie da się ich zjeść. Tylko drzewa owocowe i itp. miały wg ojca prawo do życia. Warzyw na szczęście nie chciało mu się uprawiać. Cokolwiek by się nie powiedziało, ojciec odbierał jako osobistą obrazę własnego majestatu. Raz, kiedy rodzice się kłócili, walnęłam pięścią w szybę drzwi, by to zakończyć. Udało się. Rodzice ucichli i pojechaliśmy do szpitala zaszyć moją 10-letnią dłoń. Gorzej było, kiedy na prawdę złamałam palec u ręki. Tata obejrzał, wystawił diagnozę: zwichnięty, i podjął się (jako specjalista od wszystkiego) wysiłku leczenia mnie poprzez nastawianie złamanego palca. Ciągnął i kręcił nim na różne strony. Bolało okrutnie. Dopiero następnego dnia mama poszła ze mną na prześwietlenie. Nałożono gips. A może to on mi dopiero złamał ten palec??? U nas nie było spokojnego dnia, o ile tata był w domu. Ojciec nie znosił sprzeciwu, nie tolerował innego zdania, ojciec wiedział wszystko najlepiej i nie rozumiał nikogo, nawet siebie samego. Koniec i basta. Kiedy dostawał szału, wychodził czasami z domu, żeby nie zrobić nikomu krzywdy, albo nie rozwalić umeblowania. W sumie nie był zły, tylko bardzo nerwowy i nietolerancyjny. Miły dla nas bywał bardzo rzadko. Na przykład, jak trochę wypił, ale to zdarzało się jeszcze rzadziej, tylko raz na 10 lat, po czyimś weselu. Wtedy żartował i był dowcipny. Raz do roku – na Święta Bożego Narodzenia, tata godził się z nami i wybaczał nam ok. godziny 17-tej, przy opłatku. Przez chwilę cieszyliśmy się z prezentów. Tata dostawał skarpetki albo szalik, mama (ode mnie) broszkę z drogerii, (nigdy jej nie nosiła) i pewnie deskę do krojenia warzyw, a ja zabawkę, słodycze i pomarańcze (których nie lubiłam, ale mama lubiła). Nie pamiętam, co dostawała siostra, ale na pewno się jej nie podobało. Po 20.00-ej znowu wszyscy byli skłóceni i po awanturze… Bo „To nie imieniny!” – krzyczał tata obrażony, kiedy mama życzyła mu wszystkiego dobrego z okazji Świąt. Życzenia powinny być pobożne i adekwatne. Nie wiem, czego mu można było życzyć… Może zdrowia? Mama wystawiła raz na stół wigilijny rybkę z puszki w puszce na talerzu. A po co talerzyk brudzić? Dla obcych i swej dalszej rodziny ojciec był zawsze miły, uroczy, grzeczny i pomocny. Jakby całkiem inny, dowcipny, lubiany i szanowany. Ekonomista w Biurze Projektów Przemysłu Mięsnego. Były Akowiec, aktywny działacz „Solidarności”, który spał na wersalce z „bibułą”, i który po przejęciu władzy wybiłby wszystkich partyjnych – czyli odwiecznego wroga. No bo: „Są w ojczyźnie rachunki krzywd, obca dłoń ich też nie przekreśli…” (W. Broniewski). A tata miał nierozliczone rachunki z UB i SB oraz osobymi partyjnymi, którymi pogardzał jako bezbożnymi karierowiczami, sługusami Rosjan i zdrajcami polskości i przedwojennych ideałów oraz Józefa Piłsudskiego. Tata był fanem Piłsudskiego i Napoleona oraz radia „Głos Ameryki” i „Wolna Europa”. Partyjnych tatuś musiał nienawidzić też we własnej rodzinie niestety, a jego pierwszym rodzinnym wrogiem klasowym była moja babcia Stasia, a jego teściowa. Babcia po wojnie – jako klasa robotnicza – zapisała się do PZPR. A co. Teraz ona była panią, a nie służącą, jak przed wojną! Babcia groziła tatusiowi, że doniesie na niego, kiedy się kłócili, bo tata głośno nie wychwalał towarzysza Stalina swego czasu. Nawet go ktoś (jakiś żyd, który pewnie wyjechał w 1968) faktycznie przesłuchiwał, a jego kolega z takich rozmów w cztery oczy z lampą i SB wrócił połamany w worku i martwy. Oficjalnie spadł ze schodów, bo się potknął. Mama mówiła, że ojciec budził się nocami w tym okresie przesłuchań zlany potem i wystraszony. Musiał wielokrotnie opowiadać, co robił w czasie wojny. Wysłano nawet do wsi kogoś, żeby wypytał, czy tata mówił prawdę. Sołtys we wsi potwierdził zeznania ojca przed SB i się od niego odczepili. Miał szczęście. Gdyby sołtys go nie lubił, mógł zeznać zupełnie co innego. Babcia przyjęła mojego ojca jako zieńcia do swojego jednopokojowego mieszkania z dużą, widną kuchnią, na Pradze Płn. Jednego z niewielu mieszkań, jakie nie zostały zburzone od bomb w czasie wojny. Dała meldunek studentowi z podlaskiej wsi i córkę za żonę oraz łóżko za szafą. Mama kiedyś przesuwała tę szafę i poroniła. Później mieszkała tam też jako niemowlę moja starsza siostra. Teraz rozumiem, miała niełatwe dzieciństwo. Razem z nimi mieszkała także siostra mamy, chyba w kuchni. Kuchnia służyła za drugi pokój i łazienkę. Tylko kibelek był oddzielnie. Babcia miała dosyć córek z mężami, bo chciała sobie też ułożyć życie. Po wojnie była sama, a facetom się podobała. Na własne randki pożyczała buty i ciuchy od mamy… Ostatni raz wyszła za mąż w wieku ok. 60-ciu lat. Babci narzeczony rozwiódł się dla niej – mimo poważnego już wieku obojga! Porzucił żonę, córki oraz wnuczęta. Mama mało nie pękła ze śmiechu, kiedy urzędnik USC życzył 60-letniej babci i jej 70-letniemu mężowi, by się szczęśliwie rozmnażali… Nie dopasował formułki dla „Młodych”. Dziadka nie było. Babcia rozwiodła się z nim przed wojną, a po wojnie dziadek nie wrócił, bo zginął w obozie. Mama pojechała śladami swojego taty do Cottbus podczas pobytu na placówce w NRD, jako wieloletnia księgowa w PHZ „Metronex”. Na nas tata wyżywał się psychicznie i nie tylko, chociaż sporadycznie. Schizofrenia? Borderline? I tak nikt mi nie uwierzy, bo opowiadał najbliższym, że to my go gnębimy, biedaczka… Ciekawe jak i czym? Cała rodzina wierzyła jemu i we wszystko. Mama pocieszała nas i siebie, że tata tylko gra w karty, ale przynajmniej nie pije, nie pali i nie ma innych kobiet. Ale i tak terroryzował i unieszczęśliwiał nas wszystkie. Po co mu były inne kobiety? Tata postanowił, że ja, mając 22 lata, powinnam wyjść za mąż, skoro chcę przebywać z moim chłopakiem sam na sam, a może nawet na noc lub w weekendy. Ja i Witek nadal byliśmy parą. Ojciec za nim nie przepadał, ale to nie było najważniejsze. Po prostu powinnam wyjść za mąż, bo chodzenie za rękę z chłopakiem, a może nawet więcej, nie było w jego oczach dozwolone bez ślubu, zwłaszcza kościelnego. Mama nie miała żadnego zdania ani prawa głosu, ale na wszelki wypadek zgadzała się z ojcem, robiąc swojemu Wiciowi herbatkę. Grała na dwa fronty. W obecności taty starała się mu podlizać, by nastawić go pokojowo. Asia, nie denerwuj taty, mówiła mama na głos, że niby tak z nim trzyma sztamę. Bez niego uskarżała się na swój z nim los, głównie do mnie, bo nikt jej w to nie wierzył, a poza tym wstyd było takim losem się chwalić przed obcymi czy rodziną. Tym bardziej, że jedna z jej znajomych pytała, czy ojciec kiedykolwiek był przystojny? Nie doszukała się widocznie powodu dla tego długowiecznego i nieszczęśliwego małżeństwa na własne oczy. Tata uskarżał się często odwrotnie. I powiadał, że gdyby nie dzieci…, gdyż on poświęcił się dla nich. Czasami jego też rozumiałam. Do mamy też trzeba było mieć cierpliwość, jak sobie coś wbiła do głowy, musiała zrealizować najbardziej absurdalny pomysł. Raz rodzice udali się po poradę małżeńską do księdza psychologa w jakiejś poradni katolickiej, bo tata dał się tylko na taką rozmowę namówić i pozwolił się mamie tam zaciągnąć. Tata poszedł tam pewnie z myślą, że to on się wyżali księdzu na swój los męczennika z żoną i dziećmi… No i jak mama zaczęła księdzu psychologowi szczerze jak na spowiedzi opowiadać, jak tata się zachowuje w domu, ojciec ku wielkiemu rozczarowaniu mamy wstał, trzasnął drzwiami i wyszedł. Nie wiem, co powiedział ksiądz psycholog, ale mama miała potem znowu przechlapane w domu… Po ślubie, i tylko po ślubie, rodzice wynajęliby nam mieszkanie. Tak mówili. Ponieważ byłam pewna, że i tak zostanę z Witkiem do końca moich dni, a może i dłużej, bo on mnie nie zostawi, a ja go nie rzucę, ślub był jedynym wyjściem z rodzicielskiego koszmaru i wejściem na drogę dorosłości. Bez ślubu rodzice nie puściliby nas do Szwecji na trzy miesiące do pracy. Ojciec nie dałby pieniędzy na podróż i zabroniłby nam jechać. A tam mieliśmy szansę zarobić na wynajęcie lub kupno własnego mieszkania. Bez ślubu – ani rusz. Tym bardziej, że rok wcześniej na weselu kuzynki Ewy z Drohiczyna, to ja złapałam jej wianek ślubny, by wykazać się zręcznością. Dla taty był to jednak znak od opatrzności, wskazujący mu właściwą drogę ku mojej przyszłości. Ewa była chrzestną córką mojego taty, a jej tata moim chrzestnym ojcem. Ona wybierała się do USA i też pewnie trzeba było mieć męża. Ale miała więcej szczęścia, bo trafił jej się przystojny i rozsądny kolega z klasy. Inna koleżanka, Agnieszka, już dawno, czyli po maturze, wyszła za mąż i mieszkała w Stanach. Jej eleganckie wesele odbyło się w Hotelu Grand. Jej tacie, zegarmistrzowi, nieźle się wiodło. Wtedy porządna dziewczyna, która miała 24 lata i nie była mężatka, pewnie nikomu się nie podobała, nawet w klasie…, albo nie miała rodziców katolików. Na początku uważałam ten ślub trochę za pewną oficjalną formę, niezbędną do naszych, czy moich planów na drodze ku samodzielności. Nie marzyłam o tym, żeby Witek wprowadził się do mnie, do mojego 12-to metrowego pokoiku przy tatusiu. Przecież oboje jeszcze studiowaliśmy. Jak tu się uczyć w jednym pokoju? Myślałam, że może on będzie mieszkał u siebie…, jednak jako żonie nie wypadało mi nalegać, żeby mój mąż nie mieszkał ze mną… Chyba wszyscy, oprócz mnie, traktowali ten ślub całkiem poważnie. I rodzice, i Witek, i jego mama, i siostra, która nareszcie mogła pozbyć się brata i dostać 9-cio metrowy pokój do własnej dyspozycji, nawet za cenę uszycia mi własnoręcznie sukienki ślubnej z jedwabiu. W końcu była przed trzydziechą… Wszyscy byli zachwyceni, tylko ja zostałam z własnej (częściowo tylko) woli przywiązana do faceta, który nie starał się o nic więcej, bo w dniu naszego ślubu i w wieku 22 lat spełniły się jego wszystkie marzenia. Ślub cywilny zawarłam 12 listopada 1988 roku na Kamionku przy Waszyngtona, róg Kinowej, bo tak mi akurat przyszło do głowy, jak sobie jechałam 158. Wysiedliśmy z Witkiem po drodze i zgłosiliśmy się w USC w celu zawarcia związku małżeńskiego kilka tygodni później. Witek dał mi obrączkę ślubną swojej mamy, bo była wdową i jej nie nosiła. Ojciec Witka zmarł na raka jakieś trzy lata przed naszym ślubem. Miał dopiero 53 lata. Po cywilnym urządziłam wesele – prywatkę dla moich przyjaciół i znajomych w mieszkaniu mojej siostry na 11-tym piętrze na Żoliborzu. Witek najchętniej tańczył i najlepiej bawił się z prześliczną Moniką, ale na hasło „gorzko” całował się ze mną, żeby nie dostać od Maćka. Leszek też próbował namówić Monikę do tańca, ale uparcie siedziała na tapczanie, prezentując piękne nogi w miniówie. Leszek wmawiał jej, że chce się uczyć niemieckego i liczy na jej pomoc. Chyba jednak był dla niej za niski. Świadkowie nie mieli się jakoś ku sobie, a nawet nie zamienili ze sobą ani słowa, sprawiając mi tym wielki zawód. Woleli unieszczęśliwić się nieco później i z kimś innym… Muzyka grała, wanna stała pełna chłodzących się w wodzie butelek, Jarek nagrywał to na kamerę video. Miał partyjnego tatę i najnowszy sprzęt elektroniczny w domu oraz sporo kasy. Również jego narzeczona, czy już małżonka (?) była z bogatego domu – tata miał warsztat samochodowy. Ślub kościelny brali w kościele św. Anny. Wkrótce zostali rodzicami, Jarek się rozpił (ze szczęścia chyba) i jego małżonka go rzuciła, więc pił jeszcze więcej. A było z kim, bo Witek pracował jako barman, którego ja rzuciłam… Po ślubie kościelnym, też w listopadzie, tydzień po cywilnym (zimno było!!!), tata wyprawił wesele. Za malucha, którego zdobył na talony i sprzedał oraz kwotę ze sprzedaży wspomnianego już motocyklu. Wesele nie było huczne, ale i tak za drogie, jak na moje potrzeby. Wolałabym wtedy wydać pieniądze na co innego niż na potańcówkę w towarzystwie mało znanego mi kuzynostwa i wujostwa oraz „flaczki” przy kielichu… Uszczęśliwieni ślubem rodzice przywitali nas chlebem i solą. Muzykę przygotowaliśmy sami: magnetofon z kasetami. Demis Roussos nam śpiewał i grał. To tak dla pokolenia rodziców. Leszek robił zdjęcia. Przyszedł sam, bo Ula nie wyszła za niego, a była też już żoną kogoś innego i niańczyła własne dziecko, plując sobie w brodę, że tak wcześnie, i że pewnie nie skończy rozpoczętych studiów na SGGW… Bo tak się i stało. Jej mąż także nie skończył studiów, wyjechał na kilka miesięcy do Szwecji do pracy i nie było jej lekko z małym dzieckiem. Wynajmowane na pół roku mieszkanie kosztowało, i trzeba było się raz do roku przeprowadzać, bo właściciele wrócili skądś tam i chcieli się sami z powrotem wprowadzić do własnych czterech ścian. Brak mieszkań był koszmarem naszej młodości. Nawet żeby coś wynająć trzeba było mieć sporo forsy i dużo szczęścia. Wolnych mieszkań po prostu nie było! Mało budowano. Moja mama wyprosiła u prezesa Spółdzielni Mieszkaniowej koniakami i „łzami” mieszkanie dla siostry. Tylko dzięki mamy staraniom otrzymała w 1982 czy 1983 jakimś cudem przydział na lokal spółdzielczy własnościowy. Później rodzice wykupili go siostrze na własność. Tata nigdy o nic nikogo nie prosił, bo był od wydawania rozkazów. Mama miała wiele znajomości i była na tyle zahartowana, że nie wstydziła się nosić, komu trzeba łapówek i prezentów, i błagać o wsparcie. Alina dzięki znajomościom mamy dostała się na ASP. Na pewno miała talent i zdała egzamin, ale w tamtych czasach nie oznaczało to bynajmniej przyjęcia donikąd. Osobisty sukces trzeba było poprzeć znajomym w partii, jego plecami i dobrymi chęciami poparcia kandydatury – w zamian za jakiś prezent. Inaczej byłoby trudno coś osiągnąć czy załatwić, albo trzeba było być samemu partyjnym, wybitnie uroczym, genialnym, czy cwanym. Mama załatwiła kuzynce dobrą posadę we własnym miejscu pracy. Dobrą pracę można było dostać tylko po znajomości. Mama miała znajome panie od wczasów, sanatoriów i w banku… Pomagała, komu mogła, i załatwiała sobie i nam, co się dało spod lady lub dzięki znajomym, którym nosiła prezenty… To nie był normalny kraj. Znajomości sprzed lat prosperowały także po obaleniu komuny i prosperują do dzisiaj. Prawie nikt nie wyleciał ze swoich posad, zmienili się politycy. Tylko o bohaterach z tamtych czasów – słuchamy niechętnie albo ze znudzeniem. To co, że oni siedzieli w więzieniach, byli bici, katowani, zastraszani – chyba każdy miał rodzinę, o której losy się bał??? Albo rezygnował z założenia rodziny, bo nie miał do tego okazji, siedząc w okresie swej młodości, tak jak np. Michnik, 6 lat za kratami. Kogo to dzisiaj obchodzi, czy ktoś został pobity i zgwałcony, komu odebrano godność i prawo wyjaśnienia, dlaczego po tym wszystkim podpisał jakiś dokument i stał się „szmatą”, albo został później kimś ważnym? Zazdrość, zawiść i niewiedza towarzyszą nam do dziś. Z komuną walczyła zdecydowana mniejszość społeczeństwa, do dobrobytu jaki do Polski po kilku latach napłynął i do zasług w tym kierunku – ma pretensje wielu. Na ślubie Uli grał w orkiestrze nasz nauczyciel od muzyki z podstawówki, pan Seweryński. Pan od muzyki pozostał w mojej pamięci, ponieważ był luzakiem. Lubiłam go, bo nie kazał mi się zapisać przymusowo do chóru. Przekonałam go, że mam całą masę innych pozaszkolnych zajęć i obowiązków, takich jak angielski i harcerstwo. Prawdziwie artystyczna dusza. My przepisywaliśmy niezrozumiałe dla nikogo z uczniów nuty z książki do zeszytu, podczas gdy on spożywał kefir, zakupiony przez dwóch wysłanych wcześniej do spożywczego uczniów. Kto przepisał nuty pierwszy, dostawał piątkę, następni już tylko czwórki… Czasami trzeba było też coś zaśpiewać. Pani od chemii i fizyki nauczała i oceniała w podobny sposób. Ale nie jadła, tylko malowała paznokcie w czasie lekcji, podczas gdy my przepisywaliśmy formułki z chemii i fizyki bez zrozumienia. Przynajmniej ja nie wiele z tego rozumiałam. Ale ładnie pisałam, więc miałam piątki. Za to w liceum nie stawiano już ocen za charakter pisma. Nauczyciele byli wymagający i surowi, a chemia i fizyka były dla mnie trudnym do pojęcia koszmarem. W liceum panią od fizyki udawało mi się przekonać, że uczę się tego przedmiotu bez przerwy i litowała się nad moim brakiem zdolności w tym kierunku. „Dziecko, ja widzę, że ty się uczysz i starasz…”, potwierdzała i dawała trzy z dwoma. Była miłą i życzliwą starszą panią. Grzesiek przyniósł raz odpowiedzi na test. Pani nie zdziwiła się wcale, że prawie wszyscy napisali tak dobrze i dostali piątki! Tylko Ania nie spisywała i dostała tróję. Pana od fizyki przekonywałam do ocen dostatecznych urokiem osobistym i przezroczystą bluzką w razie zagrożenia na semestr. Zauważyłam, że nie lubi pomalowanych na czarno paznokci, bo raz zapytał Kaśkę, czy jest chora, jak je zobaczył. Na chemii trzeba było się na prawdę wykazać, co wpędzało mnie w histerię przed klasówkami i spędzało sen z powiek. Szwagier pomagał mi zrozumieć skład chemiczny i jego zapis oraz uczył mnie, jak obliczyć ile procent jest czegoś w czymś tam… Zapamiętałam jednak na całe życie: „pamiętaj chemiku młody: wlewaj zawsze kwas do wody…”, chyba dlatego, że to się rymowało. Ale odwrotnie też się rymuje. No ale ja poszłam na germanistykę i wiedza ta nie przydała mi się prawie wcale. Koleżanka, która skończyła chemię, wyjechała do Niemiec do pracy na kilka lat i niemiecki był jej przydatny. Języków na prawdę warto się uczyć! Wujek stolarz – prywaciarz filmował moich roztańczonych gości weselnych. Kasetę dał w prezencie. Jego córka Ewa popatrzyła sobie na nas i też za rok wyszła sobie za mąż, i „zaraz wróciła”, rozwodząc się za dwa lata. Została samotną mamą w wieku 24 lat, była studentką, mieszkającą z rodzicami. Przynajmniej finansowo powodziło im się bardzo dobrze. Wujek instalował meble, pawlacze i nowoczesne lub antyczne drzwi drewniane u bogaczy. Miał kontakty, bo zaczął jako stolarz w teatrze (operetce?) przy budowie kulis na scenę, aż został stolarzem biznesmenem. Wujek był rodem z Drohiczyna. U nas obił szafki w kuchni i zabudował nam wg gustu rodziców przedpokój oraz wnękę. Myślę większość prywaciarzy zarabiała wtedy głównie na czarno. Śluby i wesela były wtedy w modzie i były w tamtych latach jedną z niewielu rozrywek przy muzyce, zwłaszcza dla pokolenia naszych „starych”. Pyszna zabawa. Panie kelnerki były zadziwione, że wszyscy się tak ładnie bawili i nikt nikogo nie pobił… (?). Ciekawe, gdzie to wesele się odbyło? Na Grochowie! przystanek Gocław. I tak zamiast wolności dostałam męża do mojego pokoiku przy rodzicach. W prezencie ślubnym otrzymaliśmy m.in.: narożnik rozkładany (kupiony u prywaciarza), kieliszki z „Sezamu”, zegar stojący z pawilonów i „forsację” – łysą gałąź obwieszoną banknotami w złotych polskich o równowartości kilku dolarów. Tata czepiał się, że mój małżonek zmywa naczynia, a nie ja. Małżonek był najbardziej szczęśliwy w towarzystwie swojego kolegi z weterynarii, Tomka K. Owszem, lubił się ze mną pokazać wśród znajomych studentów, bo mówili, że ma ładną żonę. Ale ponieważ ją już miał, nie trzeba było się niczym przejmować, bo wszystko załatwiała i organizowała Aśka – dobra kumpelka, która po ślubie przejęła także funkcję mamy. Aśka obcinała włosy, kupowała buty i ubranie oraz bawiła na imprezach. Witek lubił się bawić, zwłaszcza przy piwie z Tomkiem K. Czasami się razem uczyli. Wtedy jechali razem na działkę do Tomka, a ja sobie mogłam szukać wiatru w polu…, albo ich razem, dojechawszy PeKaeSem, nie wiadomo dokąd. Aśka po prostu była i Witek uważał, że po prostu wystarczy, że sobie jest jej „mężem”. Wystarczy być. Owszem był miły dla całej rodziny, wszyscy go lubili. Pomagał mi opiekować się moim siostrzeńcem. Miał podejście do dzieci. Bawił się z Tomkiem, siedział z nami na kocu i nie tracił cierpliwości. Za to go lubiłam. Pojechaliśmy nawet razem z siostrą i jej synkiem na wczasy do Brodnicy. Tam było mnóstwo grzybów. Nauczyłam się je odróżniać i zbierać. Po kilku miesiącach było jednak okropnie. Dusiłam się. Moją jedyną nadzieją był wyjazd do Szwecji, praca i kupno mieszkania, bo rodzice nam jakoś mieszkania nie wynajęli, ani forsy nie dali. Tata w ogóle prawie przestał mnie (jako córkę zwykle niepokorną) finansować i mogłam liczyć tylko na mamę. Ja na korepetycjach zarabiałam kilka złotych. Wyjazd zawdzięczałam znajomej, która kiedyś była naszą sąsiadką, i której niepełnosprawny brat przez wiele lat był moim kolegą, a ja jego jedyną koleżanką. Przychodził do nas prawie codziennie, i bał się w razie czego, tylko pana Komara. Kiedy Danek stawał się agresywny, wołano mojego tatę i Danek kapitulował. Ewa z moją o trzynaście lat starszą siostrą obcięły kiedyś mojej lalce włosy dla żartu albo pod wpływem… (?) ich dorosłości. To był dla mnie – małej dziewczynki – przykry żart, tym bardziej że lalek nie miałam do wyboru, do koloru. A ta była śliczna przed zmianą fryzury. Może chciała mi ten szok wynagrodzić po latach. Kiedy jechaliśmy do Szwecji dwudziestotrzyletni Witek nie pozwalał oddalić mi się na granicy w pilnej sprawie…, bo ktoś ze straży granicznej mógł go o coś zapytać… Witek bał się i wstydził. W Sztokholmie nie umiał sam nic załatwić w banku, bo to ja znałam trochę angielski… Kiedy trzeba było ciężko pracować (przy sprzątaniu w sklepach, fabryce i domach oraz myciu okien w domach i hotelach), bolał go (podobno) notorycznie krzyż. Ciekawe od czego… Bo bolał go tylko wtedy, kiedy ja chciałam więcej pracować za korony, które były ogromnym dla nas wtedy majątkiem, wymienialnym na dolary! No i z tym „chorym krzyżem” Witek nosił później latami ciężkie towary w sklepie, gdzie pracował przez kilka lat, a do ortopedy nigdy chodził. Skoro nie chciało się chodzić do szkoły, trzeba było nosić później toboły… Ale Wituś nie wierzył w przysłowia, tylko w opowieści science fiction. Wituś był przekonany o własnej wspaniałości i wierzył, że wszystko samo spadnie mu z nieba, a jak nie spadnie, to Aśka zorganizuje. Mój małżonek nie interesował się specjalnie mną jako kobietą. Byłam kumplem, opiekunką i przytulanką do poduchy dla wielkiego misia, który głównie lubił zjeść i wypić i nie chciał lub nie umiał stać się dorosłym facetem. On już taki jest, słyszałam od niego, i się nie zmieni. I tu miał rację, niestety do dziś, czyli nawet 30 lat później. W Szwecji zarobiliśmy razem około 6 000 dolarów. Mieliśmy szczęście, że nie musieliśmy płacić za mieszkanie, bo najpierw mieszkaliśmy za darmo u Gregera i Ewy, mojej byłej sąsiadki, a potem u rodziny szwedzkich milionerów, którym umyliśmy w podzięce okna i wyżarliśmy trochę sucharków… Podatek nas też nie obowiązywał. Jedliśmy, co było najtańsze, odkładaliśmy każdy „grosz”. Schudłam do maximum. Praca nie była lekka i nie była przyjemna, ale satysfakcja z zarobionych pieniędzy przeogromna. 6 000 dolarów to była kupa forsy w 1989 roku! Rozłożyliśmy je przed sobą na stole i obfotografowaliśmy się z tym godnym łupem w zamian za nasz wysiłek przy pracy. Moi rodzice dołożyli jeszcze dwa tysiące i kupiliśmy kawalerkę na Grochowie, a nawet mały telewizor w Pewexie! Kawalerkę malował Witek. Artur, który umiał wszystko, pewnie mu pomagał. Nauczył się takich prac w Berlinie przy remontach. Ramy okienne Witek pomalował na pewno sam, bo bez otwierania. Całą resztę wykonywał podobnie, byle jak. Gdyby malował ściany po wstawieniu mebli, z pewnością obmalowałby je dookoła. Balkon pomalowałam ja, później. Witka pewnie znowu „bolał krzyż”. Mama zorganizowała do mieszkania lodówkę z NRD. Od rodziny Witka oprócz używanej obrączki po jego mamie oraz ich największego skarbu – Witulka, nie dostaliśmy prawie nic. Nie prawda – zapomniałam, dostaliśmy na użytek własny i Witka rodziny kilkuletniego dużego fiata po jego ojcu – samochód osobowy FSO. I tak tylko Witek nim jeździł i woził mamę i siostrę do babci, a potem samochodem jeździłam także ja. No i ukradli go wkrótce spod bloku, a Witek złodziei nie dogonił, chociaż miał ich na oku. Fiat odnalazł się po jakimś czasie w lesie, rozmontowany i rozkradziony. Po wakacjach wyjechałam do Niemiec na stypendium do Koblenz i do pracy. Witek bez mojej opieki został sam w naszym nowym mieszkanku przy Komorskiej i miał studiować. To znaczy, nie sam, bo koledzy ze studiów bywali u niego na piwie i trunkach z „Pewexu”, za które płacił dolarami. Ja zarabiałam dalej, Witek balował. Chata wolna, Aśki nie ma. Buty i ubranie kupi i przywiezie. Kein Problem. Nie wiem dokładnie jak to było, bo ja także miałam chatę wolną – w moim akademiku w Mainz, no ale ja nie byłam stratna finansowo… A nawet zdobyłam od Gerda walkmana i przejechałam się do Paryża, nie wydając ani grosza. Ale i tak nie warto było… Znajomi donieśli, że Witek umie ugościć przyjaciół… Nie pracował i nie uczył się tak jak powinien, a ponieważ powtarzał rok akademicki, nie miał następnej szansy, żeby zdać na drugi rok studiów. Tomek K. bawił się razem z nim, był jednak w stanie pogodzić stan upojenia alkoholowego z zaliczonymi egzaminami na lekarza weterynarii. Witek nie. Wyleciał ze studiów, i znowu ja byłam winna w oczach jego rodziny, która miała o nim wykreowane przez niego dobre zdanie. Mama i siostra znały go chyba najmniej z tej prawdziwej strony. Bo Wituś był zawsze miły i grzeczny. A popijał i wymigiwał się sprytnie. Swoje niepowodzenia zwalał na innych oraz na zły los, który usłał mu drogę kamieniami… On sam był nadzwyczajny, a wszyscy inni byli głupi. Kiedy wróciłam z Mainz do Warszawy wiele się zmieniło. Nie kochałam już Witka, byłam zakochana w kimś innym, w Gerdzie. Mój prawowity mąż chciał nadal być pod moją matczyną opieką, ale ja miałam dość jego niedorosłości i bezmyślności na każdym kroku. Jego rozrzutności w wydawaniu zarobionych przeze mnie pieniędzy. Owszem Witek miał dobre serce i oddałby biedniejszemu ostatnie buty, bo Aśka kupiłaby mu nowe… Kein Problem. Spłaciłam Witka z kwoty 3 000 dolarów, jakie zarobił ze mną w Szwecji. Dodałam przy pomocy mojej mamy jeszcze ok. 2000 USD w związku z tym, że nasze mieszkanie nabrało przez 3 lata wartości, a ceny się zmieniły. Witek dostał ok. 5000 USD i wyprowadził się. Rozwiedliśmy się polubownie i w przyjaźni. A po rozwodzie przez kilka lat nadal kupowałam mu buty i ubrania. Witek za otrzymane pieniądze mógł zbudować nową przyszłość. Zamiast się uczyć, czy wyjechać w celach zarobkowych za granicę (miał rodzinę w USA), wolał sprzedawać bilety i piwo w kiosku na osiedlu, a później ozdobne muszelki w al. Jerozolimskich. W tamtych czasach wyjeżdżało się na zarobek, o ile ktoś miał taką możliwość. Nasze koleżanki ze szkoły studiowały na drugim fakultecie. Witek popijał i bawił znajomych na imprezach. W oczach jego rodziny byłam suką, która porzuciła męża – wiecznego niemowlaka z butelką piwa w rączkach. Witek z pewnością nie pochwalił się, ile forsy dostał na nową drogę życia. A jego rodzina nie zorientowała się przez kilka lat, że ich misio przepił i przebalował kwotę, za którą mógł w tamtych czasach: studiować i rozpocząć nowe życie. Misio przepił i przebalował nawet więcej… Bo nie tylko ja pożyczałam misiowi pieniądze, będąc żoną Gerda, a także kupowałam mu wiele razy buty i ubranie. Moja mama, zawodowa księgowa, nauczona przez życie, brała od niego pokwitowania, które trzymam w pamiętniku. Ciotce winny był kilkanaście tysięcy złotych. A to popsuła się podobno lodówka, a to co innego… Także inni pożyczali mu pieniądze, by nie płacił latami za wynajęte ze swoją przyjaciółką mieszkanie na Saskiej Kępie…, które podczas pewnej wizji lokalnej określiłabym raczej zbiorem makulatury i odpadów. Misio stracił wiarygodność i wielu przyjaciół, bo wydawał ich pieniądze na alkoholowe ukojenie bólu po rozwodzie, także w towarzystwie nowych pań oraz w pracy jako barman. I tak przez 12 lat. I to wszystko oczywiście przeze mnie – powiedziałaby jego genialna skądinąd (naukowo) siostra. Na szczęście opanował się po latach i po dwumiesięcznej terapii dla AA na Sobieskiego przestał pić. Być może zmobilizowało go do tego także to, że urodził mu się syn. Dwuletni Adaś odwiedził tatę na odwyku, a przy bramie dumnie informował, że idzie do tatusia. Ja byłam mniej dumna. Na koniec to Witek został biologicznym ojcem mojego dziecka. Sam chciał, odwdzięczyłam mu się. I nie dołożył nigdy ani grosza na wychowanie i wykarmienie naszego synka. W zeszłym roku Adaś miał Pierwszą Komunię, urodziny oraz imieniny na Wigilię. Od taty nie dostał nic. Witek woli karmić kota i królika. Wystarcza mu na papierosy, ale nie na alimenty, o które nie prosiłam. Przed występami Adasia w przedszkolu kupiłam Witkowi nowe buty, żebyśmy się nie musieli za niego wstydzić. Te, które kupiłam 10 lat temu już się rozlatywały… Kurtka przywieziona przeze mnie z Niemiec była w miarę ok. Dałam mu na opłatę czynszu, z którym znowu zalegał. Od sąsiadki pożyczył pieniądze, które ja jej dla niego dałam. Sąsiadce też nie oddał. Witek miał nową koleżankę, pomieszkującą u niego zawsze wtedy, kiedy zerwała z kimś innym i nie interesowało go od tej pory ani dziecko, ani ja. Tylko na moją prośbę przychodził do Adasia i zajmował się nim kilka godzin, kiedy mu pasowało. Przynajmniej ładnie się bawili. Adaś cieszył się obecnością taty. Kiedy koleżanka opuszczała Witka pojawiał się częściej, ale też tylko na moją prośbę. Za czynsz w mieszkaniu Witka nie było komu płacić. Rachunki telefoniczne Witka i jego koleżanki (kilka tysięcy) uregulowała jego siostra, bo na szczęście telefon był na jej nazwisko. Aż go odłączyła. 10-letni Adaś zaczyna się dopytywać, czy nie powinniśmy złożyć wniosku o alimenty… Ale ja nie chcę pozbawić kotka miski Whiskas, a dziecka – „tatusia”, który wtedy na pewno by się na nas obraził… Zresztą on i tak nie ma nic, bo to co zarobi ledwo mu wystarcza, a o swoich długach już dawno zapomniał. Adaś wpadł na pomysł, że tata mógłby sprzedać królika! Ale króliczek zdechł… (może się powiesił…?) Dzisiaj sama wychowuję syna i mieszkam w Warszawie i w Niemczech. W Warszawie po utracie posady w szkole prywatnej, odpowiedniej pracy nie znalazłam, w Niemczech też nie. Z pomocy społecznej w Polsce nie da się wyżyć z dzieckiem. Ciężko jest być samotną matką i pracować, zwłaszcza jak na prawdę boli krzyż i wychodzi się z żałoby i z depresji na prostą. Za opiekunki trzeba płacić. W Niemczech mam możliwość przeżycia – nawet nie zarabiając wiele albo wcale. Wegetuję tu więc emocjonalnie, pisząc i tłumacząc teksty, malując obrazy i bazgroląc na komputerze. Czekam na Godota albo na cud. Moja sztuka i moje teksty nie sprzedały się jak narazie zbyt dobrze, albo wcale. Znajomi je ignorują, podobnie jak mnie, bo kim ja jestem? Dostaję pomoc społeczną, z której da się ledwo wyżyć do pierwszego, o ile jest się bardzo oszczędnym i nie podróżuje, jeśli nic się nie zepsuje, i o ile dziecko nie ma potrzeb, a zęby nie bolą, bo na dopłaty do plomb nie wystarczy. Dlatego nie byliśmy w Warszawie od półtora roku. Bardzo tęsknię. Tylko w Warszawie i w Polsce czuję się na prawdę w domu. Jestem szczęśliwa, kiedy chodzę ulicami i patrzę, „jaka piękna jest Warszawa, ile domów, ile ludzi…”, albo kiedy siedzę pod stodołą, gdzieś pod lasem, „gdzie strumyk płynie z wolna…” lub nad Bugiem, i kiedy odwiedzam Zakopane, albo zbieram grzyby na Mazurach. Tylko w Polsce mówią prawie wszyscy i prawie wszędzie po polsku! W Polsce czuję, że żyję.

Joachim

Schizofrenia a miłość
Poszłyśmy do knajpy, obie zrozpaczone i po przejściach.
Ja chciałam się rozstać z mężem, a z nią mąż właśnie się rozstawał. Nikomu nie było lekko, a my miałyśmy obie nadzieję na jakiś cud.
Stałyśmy przy wysokim stoliku barowym w knajpie „Enchilada”. Dookoła pełno ludzi, czyżby wszyscy się z kimś akurat rozstawali?
Do knajpy weszło dwóch młodych mężczyzn. Przeszli koło nas, nie patrząc na nas. Jeden od razu rzucił mi się w oczy, Boże, jaki przystojny.

Powiodłam za nim wzrokiem, jakbym ujrzała ten cud, na który tutaj właśnie czekałam. Przeszli do następnej sali, niestety…, ale wrócili po krótkiej chwili!
O rany… Zatrzymali się przy barze, kilka metrów od nas, ale nie daleko. Zamówili coś. I on spojrzał w naszym kierunku, jakby bardziej w moim… O Boże, pomyślałam, i wszystko mi się wewnątrz ścisnęło – jakby ze strachu i z zachwytu zarazem. Ale cudny!!!
Luba, popatrz, on chyba się tu patrzy. Luba spojrzała przez ramię, no patrzy się.
O, Jezu, co robić. Stoję, myślę, wszystko na wysokich obrotach….
Patrz, chyba się jeszcze raz spojrzał..? No spojrzał, potwierdziła Luba. A ja stałam wpatrzona w mój cud w czarnym swetrze. Co robić???
No jak on mnie nie zagadnie, to wszystko przepadło. Co ja mam zrobić??? Jakby piorun we mnie strzelił. Kilka minut patrzyliśmy na siebie ukradkiem, niby tak i niby nie. On się chyba lekko uśmiechnął, jakby do mnie, może…??? Raczej nie do Luby…
Kurwa, niech się dzieje, co chce, teraz, albo nigdy. Jak nie teraz, to nigdy. Idę, przedstawię się. Trudno, najwyżej się potem utopię, albo co… Ruszyłam, nie wiem, czy powiedziałam Lubie, co ja robię, a może sama nie wiedziałam.

Mam na imię Joanna, podeszłam do niego i powiedziałam. Był zaskoczony, ale raczej tak pozytywnie, jakby i on miał nadzieję, że ja podejdę…. I wróciłam do stolika i zadziwionej Luby. Przedstawiłam mu się, wytłumaczyłam jej. A on co? A on ma na imię Joachim. Mhm.
Za chwilę pożegnał się z kolegą i podszedł do naszego stolika. Niemożliwe! Stał się najprawdziwszy cud! Coś, co zdarza się tylko w filmach i w książkach. Nie mogłam uwierzyć, że to jest na prawdę! Podszedł i odezwał się. Stanął obok nas i rozmawiał, jak żywy.
Jakby anioł szczęścia spłynął osobiście na nasze ramiona i patrzył nam w oczy. O Boże, on – tutaj, koło mnie! Zamieniliśmy kilka słów. Nie wiem, dlaczego, ale zapomniałam, że Luba stoi obok, i że razem tu przyjechałyśmy moim samochodem… Powiedziałam jej, że wróci sama autobusem, bo ja właśnie wychodzę z Joachimem… Raczej nie była zachwycona, ale w tym momencie, sorry, siła wyższa, cud.
Wyszłam z nim z knajpy. Poszliśmy się napić czegoś razem, we dwoje, w innym miejscu. Było chłodno i ciemno. Porozmawialiśmy, już nie wiem, o czym, tak było jakby tak miało być….
….. Po jakiejś chwili…
Boże, jak on mi się podobał. Byliśmy sami w samochodzie. Jego dłoń. On obok mnie, oddychał, siedział jak człowiek zwykły, a cud normalnie. Czułam się jak w bajce, jak na ekranie, jak w powieści… To było tak cudownie nierealne.
Chciałam go dotknąć. Za rękę, objąć, pocałować…

Do niego, na herbatę?
Nie chciałam na herbatę… Za wcześnie i za późno było zarazem, po 22.00… Dał mi numer telefonu i wysiadł z samochodu.
…. Po kilku dniach, czy jak tam…
Pojechaliśmy wieczorem do lasu. Na parkingu pocałowaliśmy się w samochodzie.
Ja go tak pożądałam, że najchętniej oddałabym mu się zaraz na miejscu…. No ale, na miejscu nie było okazji i zimno, listopad…
Za kilka dni.
Poszłam do niego. Podkręciłam kaloryfer, bo było chłodno, a ja miałam się zamiar rozbierać…

No powiem krótko: chciałam go dotykać, pieścić, objąć, całować, lizać, być jednym ciałem – z nim, być blisko. To samo wynika, to spływa, jak głód i pragnienie, PRAGNIENIE. Pragnęłam być blisko. I on chyba też czuł podobnie, bo pierwszy zdjął sweterek. No potem, to już oboje zaczęliśmy zdejmować…, aż już wszystko było zdjęte…
Całowaliśmy się. On mnie polizał przy uchu, czy w uchu.., fajnie… Od tego przechodzą ciarki, i po szyi…
I ja chyba też go lizałam, nie wiem. To po prostu jest jak instynkt. Dziki, nagi instynkt, być blisko i pożreć delikatnie…
A potem to już jakiś szał w nas wstąpił i kochaliśmy się. On we mnie, ja na nim, z prezerwatywą, której umiał używać! Już nie wiem co i jak, ale było cudnie. Ogólnie to trwało zadziwiająco długo…, pomyślałam… On też jakiś był zadziwiony na koniec…, albo dziwny jakiś… i smutny.

… „russians love the children too”…, śpiewał Sting z płyty kompaktowej…
To go też nie rozweseliło. Zamyślony i już na wpół nieobecny…

Powiedziałam: ale ty długo możesz…. A on odparł, że nie…. Co mnie zdziwiło, bo sama byłam właśnie raczej świadkiem… Było cudnie, ale i trochę obco. My się prawie nie znaliśmy, ale oboje byliśmy już w sobie zakochani…

Wyszłam.
Przeraziłam się następnego dnia. Co ja zrobiłam? Mówił, że studiuje, ale to może być zboczeniec, morderca, w ogóle jakiś potwór, nie znam go wcale… No i był trochę dziwny. A ja tam poszłam…
I miałam ogromne wyrzuty sumienia. Jakbym dokonała przestępstwa. Bo przecież miałam jeszcze męża. Chociaż z mężem byliśmy już na etapie rozstania.

Z mężem tak dłużej być nie mogło, bez dzieci, bez rodziny, bez sensu życia.
Czułam, że z Joachimem przeżyłam cud jakiś, niedozwolony obyczajem i prawem w mojej sytuacji… rodzinnej… Bo przecież oficjalnie byłam tylko sama w kinie…
Poszłam do niego znowu kilka dni później.
Tym razem byliśmy jacyś bardziej delikatni. Położyłam się obok niego, policzył mi zęby, i zaraz się przytuliliśmy i on wszedł we mnie, jakby pierszy raz… i jakby ktoś inny niż poprzednim razem… Wszystko trwało krótko, ale inaczej, delikatnie.
Teraz ja bardziej chciałam i czułam, że chcę się z nim połączyć i otworzyć, bo się zakochałam. Teraz to będzie tak idealnie… Szybko doszedł. I jakby mi go zabrakło… Nie było idealnie, ale było miło, cudnie. Leżeliśmy tak cicho i czule obok siebie przez moment. Cudne te jego oczy. Umierałam z zachwytu nad nim. Przepiękny mężczyzna.
I chyba raptem wstał i się ubrał. Kiedy wrócił z łazienki, zachowywał się obco i zimno, jakby nic się nie wydarzyło, jakby mnie nie znał.
Nie wiedziałam, co ja mam robić. Usiadł za stołem i robił coś, jakby mnie nie zauważał. Pisał albo czytał. Nic nie mówił.
Ubrałam się i wyszłam po chwili, mocno zdziwiona, co on robi???? Co to za pożegnanie? Co to było????? Ani słowa, co dalej???
No a potem budziłam się w nocy z pożądania. Byłam jak rozpalona i nienasycona. Jakby płonął we mnie ogień, który tylko on miał ugasić. Tylko on, i tylko z nim… Nic innego nie pomagało… To nie to.
Chciałam go słyszeć i widzieć i bałam się tego potwornie. Bałam się zadzwonić i odezwać do niego, i niczego nie pragnęłam więcej, niż właśnie jego, usłyszeć go chociaż…, zobaczyć, chociaż z daleka. Coś mnie siłą pchało do niego i nie dawało spokoju, aż zadzwoniłam. Nie, dzisiaj nie – usłyszałam, heute nicht. Nie miał czasu. O mało nie upadłam w budce telefonicznej. Strasznie się bałam i strasznie chciałam, żeby mnie pożarł.
Ja po prostu chciałam być przy nim i niech się dzieje co chce. Jeszcze raz tak blisko!
Widzieć go, słyszeć, dotknąć…, całować i być blisko, czuć go we mnie i patrzeć mu w oczy.
Szał dusz i ciał. Ale on nie miał czasu… Siedział sam w pokoiku przed komputerem i nie miał czasu… A ja pod oknem… I tak mijały dni i tygodnie… I tylko jego lampa w oknie i rolety mówiły mi, czy jest i co robi i skrzynka pocztowa. Napisałam do niego list i wrzuciłam mu do pokoju pod drzwiami. No, że się zakochałam, że jest cudowny, i że chcę go zobaczyć.

Zostawiłam mu wiersze. Na miękkich nogach skradałam się do tej skrzynki i zaglądałam do niej, drżąc ze strachu.
Kiedyś znowu tam weszłam. Może nie zapraszał, ale wpuścił. Otworzył drzwi. Ale nie patrzył na mnie i rozmawiał, jakbym była jakimś wrogiem. Był bardzo dziwny. Raptem powiedział: Wyjdź stąd!
Nie zrozumiałam, o co mu chodzi.
Wyjdź! – powiedział bardziej ostrym tonem.
I o mało mnie nie nie pobił, złapał przy szyi i wyrzucił z dzikim rykiem…
Keiner verlangt es von dir, dass du das verstehst!!!!!!!!!!!
Dobrze, że nie zdjęliśmy wcześniej sweterków… Buty wykopał za mną…
Zapytałam o niego w galerii, gdzie pracował jego przyjaciel. Powiedział o nim: zawsze miły, zawsze spokojny. Dobra partia!

Nie rozumiałam. Przy mnie zachowywał się momentami okropnie, jak szaleniec. Zaczęłam czytać.
Borderline, eine Art Schizophrenie. On sam mi coś takiego powiedział.
Ja nadal tęskniłam. Czytałam, „wyłam do księżyca”… Codziennie przejeżdżałam przed jego domem w drodze do miasta i z powrotem. Wiedziałam, czy jest u siebie w pokoju. Czasami stał na balkonie i palił.
Minęło kilka tygodni i kiedyś jeszcze raz udało nam się trochę pozdejmować…
I miałam wielką ochotę lizać go, nie pod sweterkiem… Ale nie chciałam się tak nachalnie już teraz oddawać za kopa w dupę, którego mogłam oczekiwać za chwilę… Jak to zrobimy, zapytał? No i chyba przejęłam inicjatywę w swoje ręce…, już nie pamiętam… ale było nam dobrze.

Minęło kilka miesięcy. Widywaliśmy się bardzo rzadko, jeżeli już, to przypadkiem, wychodzonym przeze mnie… To miasto jest dość małe…

Rozstałam się z mężem. Wynajęłam pokój niedaleko.
Kiedy przyszedł raz do mnie, to on mnie lizał. Rzucił się na mnie, jakby teraz on mnie chciał zjeść… A potem patrzyliśmy sobie w oczy. Ja na nim jakoś tak blisko. I to było takie cudne uczucie jak w mojej bajce…
Jakby nasze dusze się odnalazły w raju…, na ziemi…
Miłość chyba i szczęśliwość… na chwilę… Jakby nirwana (?). Tego szczęścia nie da się opisać. Tego połączenia ciał i dusz, i to zaufanie bez słów.  Mimo, że za chwilę, mogło być całkiem inaczej….
No a potem on znowu mnie nie znał tygodniami i nie miał czasu na nirwanę…
A ja z niej wyrwana i kompletnie zdruzgotana… jej brakiem.
Czułam się jak płodna samica w okresie godów bez samca, który wolał być sam w pokoju, tygodniami… Chociaż mówił: wenn wir irgendwann Kinder haben…
Oszalałam. Zaczęłam być trochę jak on…  Ist Schizophrenie ansteckend??? Czy można się zarazić schizofrnią? Chyba tak, ja się poniekąd chwilowo zarażam…

Pracowałam normalnie jako nauczycielka i szalałam z miłości nienormalnie. Było to trudne do pogodzenia. Niektórzy zauważyli. Jeden kolega miał ochotę wykorzystać moje rozpalenie i skierować je na siebie, ale mu się to nie udało… Tym bardziej, że był żonaty…, ale o tym chwilami zapominał…, zwłaszcza patrząc mi w oczy…
Luba przestała być moją znajomą.
Rozstałam się z mężem i byłam wolna dla niego. A on zniknął, żeby mnie nie zabić – z miłości? To było straszne. Stał się nieobecnym kochankiem, z którym się nie rozstawałam przez dobre dwa lata…?
A potem jakoś odszedł dalej… Nie miałam nawet jego zdjęcia.
Wreszcie zaszłam w upragnioną ciążę i urodziłam syna. Bardzo powoli zapominałam o nirwanie i o strachu przed nim.
Zostałam mamą.
Mam też dziecko z nim. In vitro.
To był prawdziwy cud.
Joachim? Immer freundlich, immer ruhig, eine gute Partie..!

Mateusz

http://translate.google.de/#pl/de/ SZKIC POWIESCI Grzesiek był trochę zwariowany. Powtarzał pierwszą klasę liceum. Ale oczy, powiedział na mój widok. A i on rzucał się w oczy swoim zachowaniem. Nie był taki grzeczny jak inni. Mówił głośno, zbyt wiele i wygłupiał się jak szaleniec. Swoje wypracowanie o Kochanowskim rozpoczął zdaniem, iż był to największy poeta średniowiecza… Pani polonistka miała inne zdanie. Większość z nas też. Czasami biegał z zieloną książeczką Kadafiego i coś wykrzykiwał. Irak ręce precz od Iranu, czy na odwrót… Wydurniał się, ale w sumie był fajny. Można się było z nim pośmiać na przerwach. Chociaż przebywanie w jego towarzystwie nie uszlachetniało w oczach innych, ja go lubiłam. Nie chciałam, żeby mnie z nim widziano, jak jechaliśmy razem do kina. Za niego trzeba było się co krok wstydzić. Ale w naszej paczce z Witkiem, Agnieszką, Ulką i Grześkiem, a potem Leszkiem było nam razem wesoło. Pewnego popołudnia Grzesiek zaprosił mnie do siebie do domu. Od razu zauważyłam, że jego rodzicom dobrze się powodzi. Mieli duże i ładne mieszkanie, chyba 4 pokoje, ładnie i nowocześnie urządzone. Nie tak jak u mnie. Mama i tata – lekarze. Ojciec na placówce w Libii. Oj. Szeroki świat zaglądał tutaj na 4 piętro w wieżowcu przy ul. Międzynarodowej do mieszkania z widokiem na działki pracownicze. Nie spodziewałam się, że ten szaleniec pochodzi z tak eleganckiej rodziny. Saska Kępa była fajną dzielnicą. Oprócz zwykłych bloków stały tam stare, zaniedbane z zewnątrz domy przedwojenne i stare wille z ogrodami. Inny świat. Babcia Grzesia przyjęła mnie i Anieszkę bardzo miło. Piliśmy we trójkę herbatę z cytryną w małym pokoju, a może nawet były „Delicje”, których nigdzie nie można było dostać. Nie pamiętam. Z Grześkiem zawsze było wesoło i na luzie. Sama pewnie bym do niego nie poszła, ale z Agnieszką było o.k. Fajna koleżanka, ładna, mądra, trochę nieśmiała i cicha. Czerwieniła się przy żartach Grzesia. A my wygłupialiśmy się razem z wielką frajdą i bez sensu… Zadzwonił dzwonek. Kolega Grzesia wpadł go odwiedzić, a może był zaproszony? Nie wiem. Kiedy stanął w drzwiach pokoju, zamarłam. Jaki ładny. Poczułam, że to nie przypadek, ale przeznaczenie. Zobaczyłam chłopca, którego nawet w marzeniach nie wyobraziłabym sobie lepiej. Mateusz, kolega Grzesia z podstawówki. Byłam pod wielkim wrażeniem. To było jak grom z nieba. Kiedy go zobaczyłam, wiedziałam, że on jest mój. Mój chłopiec, stworzony dla mnie, na wzór i podobieństwo moich szesnastoletnich marzeń, których nawet nie śmiałabym lub nie umiałabym wtedy sformułować. Idealny. Rozmawialiśmy, Agnieszka się czerwieniła, a ja brylowałam jakby nigdy nic, tracąc głowę z zachwytu nad tym zrządzeniem losu, które zesłało tu mnie i jego – Mateusza z ulicy Walecznych. Od kiedy go zobaczyłam, moje myśli skupiały się głównie nad pytaniem, gdzie i jak zobaczyć znowu Mateusza. Nie mogłam się mu narzucać. Nie wiedziałam, co on myśli, i czy też mu się spodobałam. W końcu ja wydawałam się sobie przeciętną, a on był wyjątkowy. Grzesiek był jedyną osobą, która mogła pomóc. Był dobrym kumplem i przyjacielem. Raz chciał chodzić ze mną, raz z Agnieszką, ale żadna z nas nie brała go na poważnie, o czym doskonale wiedział. Opowiedziałam mu, że Mateusz mi się bardzo podoba, i że muszę go znowu zobaczyć. Grześ nie miał nic przeciwko temu. Obiecał przyprowadzić go na jakieś spotkanie. I tak zaczęliśmy się widywać częściej. Grzesiek go przyprowadzał albo zabierał mnie tam, gdzie mogłam go spotkać. Raz poszłam z chłopakami do kina. Ja, Witek, Grzesiek i Mateusz i „Przeminęło z wiatrem” w kinie Sawa. Myślałam tylko o nim. Innym razem zaprosiliśmy Mateusza do teatru z naszą klasą. Pani polonistka uwielbiała teatr, ja też. Jej mąż lubił się tam zdrzemnąć. Mates pojechał z nami. To było cudowne, że był blisko, ale nie byliśmy razem. Wkurzało mnie to. Dlaczego on nie stoi koło mnie? Dlaczego on rozmawia z kimś innym? Dlaczego on nie podchodzi? Dlaczego on nie pokaże wszystkim, że jest tu ze mną? Nie wytrzymałam tego napięcia po spektaklu i w autobusie do domu. Bo znowu nie stał koło mnie. Wściekła na niego wysiadłam po kilku minutach. Autobus z klasą i Mateuszem pojechał beze mnie dalej. Nie wyskoczył za mną… jak na filmach. A ja sterczałam na przystanku w ciemnościach, gdzieś na Woli, czekając na następny autobus na Pragę Południe, pewnie z przesiadką. Byłam zdruzgotana i czułam się jak idiotka. Do tego nie rozumiałam: Dlaczego on..? Kiedyś Grześ i Mateusz przyszli do mnie na prywatkę. Była też Ula. Robiliśmy zdjęcia, czarno białe, cudowna pamiątka tych cudownych lat na całe życie. Tylko te zdjęcia. Z Ulą i znajomymi bawiliśmy się też w rozmowy z duchami z wahadełkiem i talerzem. Wahadełko szalało w tą i z powrotem. Talerz prowadzony pod naszymi palcami na kartce papieru odpowiadał na nasze pytania do duchów. Tak, nie. Miała też do wyboru litery z alfabetu, ale nie wiadomo było, co mówił i po jakiemu. Talerz sunął w każdym razie w różne strony i mieliśmy wrażenie, że porusza się sam, a my tylko dotykaliśmy go lekko palcami. Byłam zakochana jak nigdy przedtem. Pierwsza miłość. Myślałam o nim ciągle, marzyłam, żeby go zobaczyć. Tęskniłam. Grzesiek mówił, że też mu się podobam. Mateusz dziwił się podobno, że TAKA dziewczyna (jak ja) zwróciła na niego uwagę. Któregoś wieczoru wracaliśmy razem z Międzyborskiej spod mojego liceum ullicą Grenadierów, idąc pod mój dom. Tylko ja i on. Nie wiem jak to się stało, wzięliśmy się za rękę i szliśmy tak razem Grenadierów. Jesień. Cała drżałam. To było tak niesamowite, jakbym żywcem trafiła do nieba i szła z Panem Bogiem na randkę. Byłam w Raju na Grochowie. Mateusz i ja byliśmy parą. Nareszcie miałam pewność, że on też mnie lubi. Pocałowaliśmy się chyba tego wieczoru… Ale to było takie nierealne, że nawet nie pamiętam. Od tej pory czekałam na niego bez przerwy. Czekałam na telefon, na to że przyjdzie po mnie pod szkołę, albo do mnie do domu po południu. Telefon miał wtedy rzadko kto. Ale my oboje mieliśmy. Nie musiał więc lecieć do budki telefonicznej. Nie dzwonił kilka dni, a ja umierałam z tęsknoty. Wreszcie był. Siedziałam mu na kolanach i całowaliśmy się zakochani. Nie umiałam z nim rozmawiać, kiedy był przy mnie. Nie mogłam wykrztusić z siebie słowa na żaden temat. Byłam jak sparaliżowana pragnieniem bycia z nim blisko i zawstydzona tym samym. Traciłam głowę, rozum i głos. Próbowałam mu dać do zrozumienia, że zbyt rzadko go widuję, że wpada tylko, kiedy mu pasuje, albo kiedy ma ochotę na dziewczynę… Powiedział, że tak nie jest…, że wtedy nie do mnie by przychodził… Wszystkie spotkania kończyły się na pocałunkach. Znaliśmy się zaledwie 3 miesiące… Dwoje nastolatków na skraju socjalistycznej Polski i na progu Stanu Wojennego… z rodzicami w pokoju obok, przy „akompaniamencie” głosu Ameryki… i pod uważnym okiem taty. Raz ja byłam u Mateusza. Wspaniały duży pokój w starym domu z innego świata na Saskiej Kępie. Miły tata, ładna mama, widziałam ich przelotem w przedpokoju. Słuchaliśmy muzyki. Czy ktoś był z nami? Nie wiem. Pamiętam Mateusza i jego rodziców. I zimę. I „Perfect”. Wszystko było cudowne. Nawet jego skarpetki. Nie rozumiałam, dlaczego tak rzadko go widuję. Umierałam z tęsknoty. Pisałam wiersze, nie mogłam się skupić na nauce. Ciągle miał jakieś inne spotkania. Z kolegą reperował motocykl, albo musiał jeść obiad z rodziną… Nie dzwonił codziennie i nie stał pod moim oknem. Przynajmniej nic o tym nie wiedziałam. Za to ja stałam pod jego oknem. O czym, być może donosił mu Grzesio. Ulica Walecznych nabrała dla mnie bezcennej wartości krajoznawczej. Spacery po niej bez celu i z celem stały się coraz częściej moim mrożącym krew w żyłach hobby… A może przypadkiem go zobaczę? Tęskniłam. Marzyłam o tym, żeby być z nim. Myślałam o naszych dzieciach, które będziemy mieć, kiedy zostanę jego żoną. Tylko jego nie było. Wszystko inne było ważniejsze, nie ja. Nie wytrzymałam znowu. Mimo, że planowaliśmy wspólnego Sylwestra, a ja nawet pewne kroki w celu pogłębienia naszej intymnej znajomości, nagle postanowiłam zerwać z nim, by nie cierpieć codziennie i nie czekać na próżno. On chyba mnie nie kochał tak jak ja jego. Nie miał czasu na spotkania, albo nie chciał… Nie wiedziałam, że on roznosi ulotki i naraża się dla idei. Nie mówił nic o tym wtedy. Mnie bardziej zależało na mojej pierwszej miłości i zwykłej normalności przy liście przebojów Trójki. Ulotki to ja miałam w domu od tatusia. Wiedziałam, że chodzi do kościoła na Saskiej Kępie. Razem z Grzesiem i Witkiem pomaszerowałam w środku nocy na Pasterkę 24.12.1982 roku, by zakończyć raz na zawsze te cierpienia Izoldy. Nie mogłam tego wytrzymać. Znalazłam Mateusza w kościele i powiedziałam mu, że między nami koniec. Popatrzył nam nie, nic nie powiedział i wyszłam, jak zwykle zdruzgotana. Nie próbował za mną biec, nie próbował mnie zatrzymać, ani nic wyjaśniać. Może mu nie zależało? No i pewnie jego rodzice stali gdzieś obok. On sam zapewne był też zaskoczony takim przebiegiem wydarzeń. Ja w sumie też. Nie byliśmy dorośli, niestety. Przyszło mi żałować tego kroku przez następną część życia… Na Sylwestra poszłam do Gośki. Była tam Ulka i Grzesiek, i był tam… Mateusz. Nie wiem jakim cudem tam się znalazł. Był. Patrzyliśmy na siebie, rozmawialiśmy trochę. O ile ja mogłam coś powiedzieć… To było cudne i straszne. Smutno mi było. Ale on nie wracał do nas. A mnie nie wypadało… Upiłam się pierwszy raz w życiu. Witek odprowadził mnie do domu. Pamiętam jak szliśmy ulicą Zgierską. Zawsze patrzyłam tam na pewne okno w bloku, w którym kiedyś mieszkała Emilka. Mieszkanie wyglądało na pustostan. Myślałam, że może udałoby mi się tam kiedyś zamieszkać bez rodziców. Nie wiedziałam jeszcze jak to zrobić. Na własne lokum nie było w zasadzie nadziei przez następnych 100 lat. A mieszkania z rodzicami miałam dość w wieku lat szesnastu. Emilka i jej rodzice przenieśli się do nowoczesnych bloków na Bródno. Raz ją odwiedziłam, ale takie kontakty w latach dziecięcych urwały się z powodu dzielących nas zbyt wielu przystanków autobusowych i tramwajowych z przesiadkami. Spotkałyśmy się raz jeszcze cudem jakimś jako młode panny na prywatce, na Woli. Emilka była najbardziej wesołą dziewczynką w przedszkolu. Mama i tata, kiedy się godzili po kłótni, posyłali ją po wino. Emilka zawsze dokładnie opowiadała wszystko mnie i mojemu tatusiowi. Lubiła pana Komara. Nad ranem było mi nie dobrze. Ojciec – znachor na każdą okazję – polecał mleko na odtrutkę. I trzeba było wypić. Mleko zwróciłam zaraz do tego samego kubka. Było okropnie. Obciełam włosy na krótko i postanowiłam zostać kimś w rodzaju „Lady Punk”… Dało się to czasami zauważyć. Bo nikt oprócz mnie nie nosił starej czarnej „skóry” mojego taty na dyskotekę, czy ślubnej marynarki tatusia Uli do szkoły…, czerwonego krawata i enerdowskich butów w kratkę, którą namalowałam długopisem… W trzeciej klasie mi to przeszło. I zaczęłam się uganiać za dżinsami i sweterkami z „Pewex”-u, dysponując „bonami towarowymi” (to były takie polskie dolary) z mamusi konta w kwocie: kilkanaście. Mijały dni i tygodnie. Było mi strasznie żal. Niby nie czekałam już na niego, ale byłam zrozpaczona, że teraz to już na pewno nie przyjdzie. Nie zobaczę go. Co ja zrobiłam? On mnie nie zrozumiał. Albo miał mnie w nosie. Nie wiedziałam i nie umiałam sobie poradzić z tymi cierpieniami. Ulka mówiła, żebym za nim „nie latała”. Ale on mnie nie rozumiała, bo nie była w nikim zakochana, tylko wszyscy w niej, z Leszkiem na czele. Ale jej mama nie pozwoliła im razem jechać na urlop do Hiszpanii. Lechu musiał mieć forsę od starych! Miał ojca w Stanach. Mateusz też miał tam rodzinę. Ja miałam mamę w NRD. Zawsze też coś. W tamtych czasach… Nie chciało mi się uczyć, nie chciało mi się żyć. Zapisywałam te spostrzeżenia w pamiętniku, rysując zapłakane serduszka… Pisałam wiersze, których nikomu nie pokazywałam. Nadeszły ferie zimowe. Nie zapomniałam o Mateuszu. Grzesiek mówił, że Mates pojechał do Zakopanego na narty z rodzicami. My też mieliśmy wolne i żadnych planów turystycznych w okresie biedy z nędzą i czołgami. Wpadłam na pomysł, żeby odwiedzić Mateusza w Zakopanem. Ja, Witek i Grzesiek postanowiliśmy wybrać się na dwa dni do Zakopca. Nie pytałam taty o pozwolenie, bo by się wściekł i na pewno by mi zabronił. Zostawiłam mu na poduszce kartkę z informacją, dokąd jadę i kiedy wrócę, i żeby się nie martwił, bo jadę z kolegami, czyli w doborowym towarzystwie… Witka i Grzesia. W pociągu był straszny tłok. Chyba wszyscy ruszyli tego samego dnia z Warszawy do Zakopanego. Razem z nami zabrał się jeszcze jeden kolega Grzesia. Nabrał ochoty zostać moim chłopakiem i chodzić ze mną zaraz w tym pociągu. Ja nie. Wszyscy koczowaliśmy całą noc na korytarzu, na podłodze i plecakach. Było wesoło. Fajna wyprawa, jak się nie ma co robić i ma się cel – odszukać ukochanego! Dojechaliśmy. Nie wiem jakim cudem – dotarliśmy bez znajomości adresu na wzgórze, gdzie zobaczyliśmy Mateusza z rodzicami. Co za przypadek! Jest, na nartach. Zapytałam go, czy możemy się przejść na spacer. Poszliśmy we dwójkę wzdłuż stoku przez śnieg. Witek i Grześ poszli się ogrzać do knajpy obok. Jak się okazało później – nie tylko herbatą… Szłam obok Mateusza i powiedziałam mu, że go nadal kocham. Nic więcej nie umiałam dodać. Miałam nadzieję, że mnie zrozumie i wybaczy mi ten wybryk na Pasterce. Mateusz szedł obok mnie i milczał. Jak długo? Może 15 minut? Zawróciliśmy. W drodze powrotnej chciałam zapaść się pod ziemię. On nic nie powiedział! Zrobiłam z siebie idiotkę, pojechałam do tego Zakopanego, a on nic. Ani słowa! To koniec, pomyślałam, już nic się nie da zrobić. Doszliśmy do knajpy, z której wytoczyli się podchmieleni alkoholem Witek i Grzesiek. Grzesiek stracił równowagę i wyrżnął na lodzie, uderzając brodą w ziemię. Rozciął sobie skórę. Mateusz musiał wracać do rodziców, a ja zostałam w towarzystwie dwóch pijanych nastolatków, których miałam za moich opiekunów. Pojechaliśmy do kliniki, bo trzeba było zaszyć brodę Grzesia, który opróżnił po drodze zawartość żołądka, a Witek wytrzeźwiał w potrzebie chwili dość szybko i sprzątał po nim podłogę w przychodni. Nie mieliśmy gdzie spać i nie mieliśmy tyle forsy, by wynająć jakiś pokój. I chyba nawet nie wiedzieliśmy, gdzie i jak to zrobić. Okazało się, że nie tylko my postanowiliśmy spędzić noc na dworcu w Zakopanem. Hala dworcowa usłana była plecakami i młodymi ludźmi, turystami w czasie ferii szkolnych. Na moje nieszczęście spotkałam znajomego z harcerstwa. Chyba tego, co kiedyś stał ze mną na klatce… Co on sobie teraz pomyśli? Ja z trzema chłopakami. Z tego jeden pocięty na brodzie. Następnego dnia wyruszyliśmy na zwiedzanie Zakopanego, na Gubałówkę, na piechotę, itp. Było zimno i wesoło. Chłopcy na trzeźwo byli na prawdę fajni. Mróz i śnieg. Gdyby jeszcze Mateusz był z nami, a nie na nartach… . W nocy wracaliśmy do Warszawy. Pociąg znowu był przepełniony, a jedyne miejsce siedzące w toalecie… Jechaliśmy prawie całą drogę w kiblu, siedząc prawie jedno na drugim. Przynajmniej można było skorzystać… Bo kto inny, może by nie wpuścił. Jakoś dojechaliśmy umęczeni podróżą, a ja smutna z poniesionej klęski na zimowym śnieżnym stoku…, który mnie niestety nie pochłonął. Ojciec na szczęście też mnie nie zabił. Żartował sobie nawet z kartki, która zadrapała go w łysinę, kiedy kładł się spać… Zachował się zadziwiająco wyrozumiale. On też był nieprzewidywalny. Nawet się specjalnie nie martwił, że wyjechałam, tylko cieszył, że wróciłam cała i zdrowa. Czas leciał. Szkoła, nauka, wiosna. Tęskniłam, pisałam wiersze i zapisywałam moje smutki w pamiętniku… Mama tłumaczyła, że powinnam traktować chłopców jak kolegów i nie działać tak żarliwie… W zasadzie wszystkich traktowałam jak kolegów, ale jego nie potrafiłam. Ktoś przysłał mi wiersze, jakby miłosne, napisane na maszynie. Koperty z napisem: „OCENZUROWANE”. Myślałam, że to od Witka. Ale nie wiem, od kogo. Może od Mateusza? Witek nie pisał do mnie na maszynie. Zamalowywał kartki i zeszyty moimi podobiznami i wierszami do mnie własnoręcznie i wręczał mi je osobiście. W liceach organizowano dyskoteki. To były najfajniejsze soboty i jedyna dostępna finansowo rozrywka. Do „Remontu” poszłam dwa razy, ale tam czułam się niepewnie. Dziwne towarzystwo. Jakieś podgrupy, które się wzajemnie nie lubiły, ale spędzały razem wolny czas w jednym miejscu. Nie było dużego wyboru takich miejsc. Dziewczyny szykowały się, pożyczały ciuchy, buty, żeby się pokazać no i kogoś spotkać. Ja miałam najlepsze i najmodniejsze buty, „Salamandry” z NRD. Ode mnie też koleżanka pożyczyła fajne buty. Mama lubiła robić ze mną zakupy i nie żałowała mi na wydatki w „Exquisitach”. Na dyskotece w „Mickiewiczu” znowu go zobaczyłam. Ale tam były też dziewczyny z jego klasy. Zastanawiałam się, czy także się w nim kochają. 10 lat później zostałam na rok nauczycielką jęz. niemieckiego w tej szkole. Pewnego dnia Mateusz zadzwonił do mnie i zapytał, czy mogę mu pożyczyć książkę. Oczywiście, że mogłam. Więc on on mnie też nie zapomniał? Czego on chce? Zobaczyć mnie, czy rzeczywiście potrzebuje tę książkę??? No nie wypadało mi pytać. Przyszedł, pożyczył „Chłopów” Rejmonta, prawie nie rozmawialiśmy, i poszedł. I co to było? Znowu o nim myślałam… bardziej intensywnie, ale nie robiłam już sobie żadnych nadziei. Przecież znowu nic o nas nie powiedział. Później książkę oddał. I tyle. On myślał być może, że ja z Witkiem… A ja, że on z kimś innym. My nie umieliśmy rozmawiać w tym napięciu emocjonalnym. Przez te miłosne rozterki ledwo zdałam do trzeciej klasy. Zwłaszcza przez matematykę, fizykę i chemię. Rzadko coś z tych przedmiotów rozumiałam bez problemu. Brałam nawet przez jakiś czas korepetycje z matematyki, na Saskiej Kępie. Panią od fizyki można było ubłagać, fizyka później oczarować, a na chemii – siedziałam z Anią, i zakuwałam wzory na pamięć. Powoli pogodziłam się z tym, że nie ma go w moim życiu. Po roku zaczęłam inne życie, bez niego. Ale los nie dał nam o sobie tak całkiem zapomnieć. Kiedyś sprzedawałam w T-Shircie „Run for fun” jakieś rzeczy na bazarze, na „Skrze”, zdaje się, że tak się to miejsce nazywało, na Żoliborzu. I tam nagle stanął przede mną Mateusz. Nie mieliśmy już sobie wiele do powiedzenia, ale za każdym razem moje serce zamierało na jego widok. Kiedyś widzieliśmy się jeszcze przypadkiem w Centrum, gdzieś na przystanku… Też zamarłam. Nie pytałam o niego i nie chciałam już nic o nim wiedzieć. Każdy miał swoje życie. Pewnego dnia po wielu latach mój ojciec przekazał mi pozdrowienia od Mateusza, który pracował w urzędzie, gdzie ojciec składał jakieś podania. Mateusz był burmistrzem dzielnicy, a tata chciał wykupić mieszkanie na własność. Tak się złożyło, że to dzięki Mateuszowi budynek, w którym mieszkali moi rodzice, został sprywatyzowany. Tata mógł więc wykupić wkrótce mieszkanie na własność. Siostra oznajmiła mi już wiele lat wcześniej, że mieszkanie po naszych rodzicach będzie przeznaczone dla jej syna. Tak jakby mnie na świecie nie było, a moje dzieci miały się nigdy nie pojawić. Byłam oburzona, ale ona była przekonana, jak zwykle, o swojej racji. Zobaczymy, pomyślałam. Od kiedy Alina była sama z synem, była miła i grzeczna dla ojca, bo od niego płynęła wtedy pomoc, a może i mieszkanie by jej zapisał.., o ile byłoby to możliwe… Pozdrowienia? I numer telefonu? Zadzwoniłam do niego. Spotkaliśmy się razem z Leszkiem w Pizzerii. Było miło. Tak całkiem po koleżeńsku wspominaliśmy dawne lata. Każdy z nas miał własną rodzinę i dzieci. Mój Adaś miał 2 lata. Dałam Mateuszowi stare zdjęcia z tych minionych „cudownych czasów”. Leszek zawiózł mnie do domu. Dobrze było ich zobaczyć. Rok później znowu spotkałam się z Mateuszem. Nie pamiętam, dlaczego się umówiliśmy. Jadąc do niego miałam stłuczkę. Cały czas czułam, że zaraz na kogoś w tym deszczu najadę. Tatusia maluch stracił reflektor, ponieważ facet jadący przede mną zahamował nagle na Rondzie Waszyngtona, przed szynami tramwajowymi, chociaż wg mnie nie musiał, bo nic nie jechało po szynach. No ale był wieczór, ciemno i deszcz. I najechałam na niego… Tym razem spotkaliśmy się sam na sam. Jedliśmy sałatkę w barze i podwiozłam go samochodem na Mokotów. Nie rozumiałam, dlaczego opowiada mi o żonie, z którą ma zamiar się rozstać, jakiejś ukochanej na boku i spotyka się ze mną jako trzecią… Co prawda tylko na herbatę. Dziwny facet, pomyślałam. I znowu nic między nami nie było. Rok później umówiliśmy się ponownie. Tym razem było lato, jego rodzina na urlopie, a on sam w Warszawie. Przyjechał pod mój blok z bukietem róż. Zmienił się przez tyle lat (wyłysiał!), ale był nadal tym samym Mateuszem, którego wtedy poznałam. Pojechaliśmy do restauracji na Saskiej Kępie. Tam pokazał mi moje zdjęcie, które zabrał wtedy Grzesiowi. I nadal je nosił przy sobie? Miło mi było, ale nie wiedziałam, o co chodzi. Opowiedział o żonie i dzieciach. Acha, fajnie, czyli teraz znalazł chwilę dla mnie…, kiedy rodzina jest na wakacjach. Niezły numer z niego. No ale cóż. Mój Mateusz, mój… Nie chciałam obejrzeć jego mieszkania ze „zdjęciami rodziny na kominku”. Poszliśmy na spacer nad Wisłą, do baru na piwo, a potem przez most Łazienkowski w kierunku mojego domu na Solcu. Było cudnie. Szliśmy za rękę jak wtedy i dzieliło nas tylko 25 lat, jedna żona i kilkoro dzieci… Poza tym było tak jak dawniej. Między nami nie wiele się zmieniło. Przed moim blokiem usiedliśmy na ławce i zatonęliśmy w dawno wyczekanym pocałunku. Chciałam z nim pójść gdziekolwiek na całą noc…, ale on musiał wracać. Ze względu na jego stan cywilny, nie odważyłam się nic zaproponować wprost, myślałam, że zadzwoni jeszcze następnego dnia… Zachęcałam go, wysyłając SMS-y o dwuznacznej treści. Przecież mieliśmy jeszcze kilka dni wakacji, a ja nie miałam ochoty czekać następnych dwadzieścia lat… Wysłał potem tylko kilka maili bez sensu. Ale na telefon musiałam czekać następnych kilka lat… Co to było??? Znowu frustracja. Kiedy się odezwał, był rozwiedziony. On też czekał na odpowiedni moment, kiedy będzie mógł to zrobić. To ja byłam tą ukochaną, dla której miał zamiar się rozwieść… A jednak! Na koniec okazało się, że mamy córkę – spłodzoną IN VITRO w USA. Córkę, o której marzyłam mając 16 lat. Nic o niej nie wiedziałam. Chociaż czasami o tym myślałam, że dzieci Jacksona były w wieku moich komórek jajowych, gdyby doszło do wyklucia się maleństw… Kiedy zobaczyłam je na pogrzebie Michaela, bez masek motylka na twarzy, pomyślałam: To chyba moje dzieci! Paris była do mnie wtedy bardzo podobna. Jednak zdarzają się cuda. Być może mamy nawet więcej dzieci. Bo to był mój Mateusz. P.S. Grzesio wyleciał ze szkół. Także z wieczorowej „Sorbony”. Został sanitariuszem, ale rozpił się, jak wielu innych w tamtych czasach. Handlował trochę jakimiś łachami, czy książkami pod „Uniwersamem” (Uniwersam Grochów – budynek handlowo-usługowy w Warszawie na Grochowie, pierwsze w stolicy dzielnicowe centrum handlowo-usługowe skupione pod jednym dachem, oddany do użytku w 1977 roku przy ul. Grochowskiej 207[1]. Zlokalizowany jest przy Rondzie Wiatraczna w dzielnicy Praga Południe). Raz pożyczył 50,- zł od moich rodziców. Chciał tylko 20,- ale mama akurat nie miała drobnych. Nie oddał oczywiście. Wylądował najpierw w mieszkaniu dziadków z żoną i dzieckiem. A potem na ulicy, bo miał trudny charakter. Nie do poznania dla byłych znajomych, bezdomny (?). Mateusz umieścił go w domu opieki. Powinniśmy go tam razem odwiedzić! Z Leszkiem też mam dziecko! In Vitro!

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Gerd Briel und ich

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Ich kam in Koblenz am Rhein an. Die Strecke von Mainz am Rhein entlang war  wunderschön. Die Berge, der Fluss, die mittelalterlichen Burgen. Traumhaft. Ein älterer Herr holte mich am Bahnhof ab. Er staunte über meine große Reisetasche. November. Grauer Himmel, wie so oft in dieser Stadt. Etwas düster, deprimierend. Wir fuhren zu meiner Gastfamilie, die mich für 4 Wochen meines Stipendiums aufgenommen hat. Beide sehr nett. Beide Lehrer. Sie noch im Dienst. Er gerade vor kurzem frühpensioniert. Später erfuhr ich – warum: „Ich könnte, wenn ich wollte…“ rief er bei einer Geburtstagsfeier den Gästen zum Toast! Prost! Aber scheinbar wollte er nicht. Offiziell hieß es: Depressionen und irgendwelche anderen Probleme. Ich erfuhr später, er war einfach mit dem Stress überfordert, den man an der Förderschule so hat oder halt bequem. Kann ich auch verstehen, dennoch… Andere schaffen es auch. Mit Anfang 50 ist man noch nicht so alt. Zumindest noch nicht so alt, um das Leben, nicht zu genießen, hat er sich wohl gedacht. Nach vielen angenehmen Arbeitsjahren als Logopäde mit Einzelschülern, wurde er zwangsweise an eine Förderschule versetzt und nicht bereit, sich in dem erlernten Beruf abzuquälen. Mit den Kindern jahrelang „Susi isst süße Suppe“ zu wiederholen, war für das dicke Gehalt noch ganz nett. Aber jetzt an der Förderschule!!! Nein! Bevor die etwas unruhigen Kinder ihn fertig machen, machte er sich aus dem Staub… in die Frühpension. Das hat er mir später so dargestellt. Sein bester Freund übrigens auch. Aber er war wohl wirklich krank. Die Gastfamilie war sehr nett. Sie wohnten in einem Haus auf einem Hügel. Ich fühlte mich sehr nichtig. Sie nahmen mich sehr herzlich auf. Ich bekam ein Zimmer und nachher auch ein gebrauchtes T-Shirt und eine neue Jacke geschenkt. Die Jacke war toll. Das T-Shirt konnte ich auch noch gebrauchen. Ich freute mich damals über jede Kleinigkeit, für uns Polen war alles sehr teuer. Die Familie B. war großzügig und herzlich. Schnell fühlte ich mich wie zu Hause bei Verwandten. Ich liebte die beiden, und das Leben, das sie führten war so beeindruckend luxuriös im Vergleich zu allem, was ich kannte. Keiner in Polen lebte so wie in Deutschland (West). Wir waren alle so arm! Nun ging die Gertrud jeden Tag arbeiten und ich saß jeden Morgen am Frühstückstisch allein mit ihm. Er war sehr nett, höflich und witzig. Wir erzählten, aßen zusammen Brötchen und tranken Kaffee. Danach hat er mir noch die Stadt gezeigt oder fuhr mich in die Stadt, die ich allein besichtigte. Solche Geschäfte und so viel Reichtum habe ich in Polen nie gesehen. Ich wollte mir eines Tages auch solche Sachen kaufen. Wow!!! Ich war 23 und so hungrig nach neuen Sachen, nach einem besseren Leben. Bis jetzt reichte eine Jeans für ein ganzes Jahr, und zwei Paar Schuhe zum Wechseln für jede Saison. Hier hatten die Menschen alles im Überfluss. Gerd hatte Zeit und langweilte sich auch allein zu Hause. Ich bot eine jugendlich frische Abwechslung. Wir verstanden uns alle drei gut. Ich hätte ihre Tochter sein können. Sie war in meinem Alter. „Hubert hat gut ausgesucht“, sagte sie mal über mich in meiner Anwesenheit. Aha, hat man aus Polen was anderes erwartet? Wie nett, dass ich hier gefalle! Abends war die Gertrud meistens früher müde als wir beide. Sie musste früh aufstehen, um pünktlich um acht Uhr mit der Arbeit zu beginnen. Ich und Gerd saßen dann noch zu zweit vor dem Fernseher. Wir unterhielten uns, ich stellte Fragen, lernte Deutsch, reichte die Fernbedienung vom Tisch zum Sessel. „Was heißt nochmal: die Weichen werden gestellt?“, fragte ich und bekam eine Antwort. Es war sehr schön. Wir verstanden uns super und fühlten uns wie zwei, die zusammen gehören. Es war gemütlich, wie es bei mir zu Hause nie war. Heute denke ich manchmal, seine Frau wollte, dass er sich verliebt. Sie wollte ihn aus dem gemeinsamen Haus (gekauft von ihren Eltern) loswerden. Sie konnte/wollte doch von dort nicht ausziehen. Das war doch ihr Zuhause. Gerd und Gertrud zeigten mir vieles, was für mich neu war. Eine alte Burg, das Deutsche Eck, die Weinberge am Rhein und an der Mosel, den Loreleyfelsen. Die Gegend am Rhein ist wunderschön, zauberhaft. Ich habe mir die Ritter vorgestellt, die hier früher auf Pferden zu ihren Burgen geritten sind. Die Menschen, die hier seit etwa 2000 Jahren den Wein anbauten. Ich schaute mir die Gegend an, die auch Heinrich Heine mal mit den eigenen Augen sah, über die er schrieb. Es war irgendwie märchenhaft. Irgendwann im August der Rhein in Flammen. Ein schönes Lichtschauspiel, romantisch, fröhlich, friedlich. Alles war so schön, dennoch fühlte ich mich hier fremd, weit weg von der Heimat. Ich passte nicht hierher und dieses Gefühl wurde ich auch 20 Jahre später nicht los. Wir gingen in ein Restaurant, besuchten ihre Freunde, deren Reichtum mir die Stimme verschlug. Ich habe noch nie so wohlhabende Leute als Bekannte besucht, mit denen gesprochen und an einem Tisch wie Ihresgleichen gesessen. Es war für eine 23-jährige Studentin aus dem verarmten Polen sehr beeindruckend. Lehrer und Richter aus dem Westen mit mir – einem niemand und nichts aus Polen, zusammen, wie ebenbürtig. Einige waren 2 Jahre zuvor in Polen und wussten wie ärmlich und erbärmlich das Leben dort war. Aber billig! Davon waren sie ziemlich begeistert. Für die Polen war das Leben dort sehr teuer. Sie konnten wohl nicht begreifen, in was für verschiedenen Welten wir finanziell und moralisch lebten. West- und Ostblock. Leider konnte ich noch nicht immer mitreden, denn meine Deutschkenntnisse waren noch nicht so wie heute. Außerdem hatte ich Angst, mit Fehlern zu sprechen, und mich dabei lächerlich zu machen. Fehler war ich beim Sprechen nicht gewohnt. Ich beobachtete, übte das Hörverstehen und redete nicht so viel wie auf Polnisch. In meiner Muttersprache konnte kaum jemand so flink und gewitzt antworten wie ich, aber hier war ich halbstumm. Eines Abends oder eines Morgens stand Gerd auf einmal mir sehr nah. Näher als man das mit einer Bekannten tut. Ich merkte, dass er mich berührte und andeutete, dass er mehr als nur ein Bekannter sein will. Ich war verwirrt und es hat mir imponiert. Ich gefalle ihm, dachte ich. Diesem „Übermenschen“ aus Westdeutschland. Ich eine arme, polnische Studentin, die sich nur die billigste Schokolade vom Aldi leistete, bekam von ihm die Lindt –Schokolade zu probieren und später in Mainz sogar einen Walkman. Wow. Das war alles überwältigend. Aber er war auch so viel älter und äußerlich eigentlich nicht mein Typ. Wir waren doch beide verheiratet! Ich fühlte, zwischen mir und ihm entstand mehr als eine Freundschaft. Ich liebte seine Frau auch. Sie waren beide wie Ersatzeltern. Der Gerd wurde aber auch etwas mehr als Mann. Es passierte nichts. Aber am letzten Tag vor meiner Abreise, rief ich ihn aus der Stadt an und fragte, ob er mich abholen und vielleicht noch ein Eis zusammen essen möchte. Das wollte er sofort. So aßen wir ein Eis beim Italiener, beide schon etwas verliebt, wenn auch immer noch recht platonisch und keiner wusste es selbst noch so genau…, wohin der Hase laufen wird. Bei einer anderen Gastfamilie wurde eine Germanistikstudentin aus Thorn untergebracht. Kurt und Siglinde nahmen sich ihrer Studentin wie Ersatzeltern an. Kurt und Gerd boten uns auch mal einen Ausflug nach Luxemburg. Die beiden Herren hatten dort etwas in einer Bank zu erledigen, und wir durften uns die Stadt und die Gegend unterwegs anschauen. Kurt versicherte, dass wir beide keine Angst zu haben brauchen, obwohl wir ohne ein Visum dorthin reisten. Wir beide hatten echt keine Angst, wohl eher die Herren, die sowieso schon etwas aufgeregt, auch noch zwei Polinnen ohne Einreisevisum nach Luxemburg einfuhren. Einen Grenzübergang gab es jedoch nicht, und so schaute keiner in unsere Pässe rein. Auch in Luxemburg wollte Gerd nicht direkt vor der Bank parken, denn angeblich werden Leute ab und zu kontrolliert. Ich hatte keine Ahnung, warum die das so stressig fanden, in Luxemburg mal Geld abzuheben oder so was..? Ich hatte keine Ahnung, warum man daraus so ein Geheimnis machen sollte? Nun fuhr ich aus Koblenz weg. Ich studierte und arbeitete in Mainz. Nur 100 km entfernt. Ich habe die Familie B. vermisst. Allein und einsam im Studentenwohnheim. Gerd rief an, und fragte, ob ich Lust hätte, am Wochenende wieder nach K. zu kommen. Er würde die Fahrkarten bezahlen. Gertrud lädt mich auch ein. Sie würden sich freuen. Warum nicht? Ich mag sie doch auch. Ich war froh über die Einladung. Es war sehr schwer in Mainz allein zu hocken und ich interessierte mich für keine Jungs im Studentenwohnheim, weil ich doch verheiratet war. Auch nicht für meinen Chef aus der Kneipe, der mich mal zum Essen einlud (wo ein Bekannter feststellen musste, Karl würde nicht so viel Geld einfach so in mich investieren), und sonst für niemanden, der in der Kneipe „Ciao Bella“ nach mir rief… Meine einzige „Freundin“ hatte selbst einen oder mehrere Freunde und war immer wieder beleidigt, weil ich anders als sie kochen würde oder eine andere Meinung hatte… Die Gurke schneidet man anders… Und schon sprach sie nicht mit mir eine Woche lang… Ich war einsam, weit weg von der Familie und Witek – mein „Mann“ hatte keine Lust mich mal zu besuchen. Jetzt weiß ich auch warum. Er hat für das Geld, was ich verdiente, Party ohne mich gemacht. Außerdem hätte er niemals den richtigen Bus oder den richtigen Zug ohne mich gefunden. Ich fuhr nach K. Gertrud und Gerd waren wieder sehr nett. Wir unternahmen etwas zusammen, gingen was essen oder ins Cafe H. ein Konzert hören. Mit mir hatten sie mehr Spaß und ich bei denen und mit Ihnen auch. Und ich probierte etwas „Luxusleben“ bei ihnen aus… Es war für sie eher ein durchschnittlich normales Leben. Es waren keine Millionäre. Irgendwann rief der Gerd an, dass er allein nach Mainz kommen möchte, um mich zu besuchen. Ich habe mich gefreut. Ich habe auf einen Anruf von ihm gewartet. Die schöne Stimme rief an, sagte jemand, der sich auch mit mir treffen wollte. Gerd hatte eine Stimme, in die ich verliebt war. Er kam mit einem alten Freund. Einem anderen berühmten „Fremdgänger“, der eine viel jüngere Freundin hatte. Die hat er gleich als Schülerin verführt, an der Schule, wo er Lehrer war. Gerd muss ihn wohl beneidet haben. Jetzt stand es aber 1:1 für beide. Wir gingen Pizza essen. Zu dem Italiener, gleich neben der Kneipe, wo ich gekellnert habe. Es war wieder ein Ereignis. Ich wurde wieder eingeladen, wie eine Prinzessin, von den zwei frühpensionierten Lehrern, die meinen Anblick offensichtlich genossen haben. Ich genoss deren Begeisterung für meine Person trotz einiger grammatischen Fehler in Deutsch sowie die Pizza im Restaurant – umsonst. Nun waren wir dann schon zwei oder drei, die ein Geheimnis teilten. Gertrud sollte natürlich nicht erfahren, dass Gerd sich verliebt hat und jetzt alleine Ausflüge nach Mainz macht, um mich zu sehen, und mehr. Ich habe gelernt, ich habe als Kellnerin in einem Pub gearbeitet. In der „Zeitungsente“, einem Lokal voller Stammgäste. Es war anstrengend aber auch schön. Britta hat mich gerne fertig gemacht, Heidi hat mich verwöhnt. Brittas junger Ehemann hat mir eine Woche nach deren Trauung beim Bier erzählt, er würde mich lieber heiraten. Seine Frau war aber schwanger. Ich war etwas stutzig. Ich habe bei denen in der Wohnung ab und zu geputzt, um noch etwas Geld dazu zu verdienen. Einmal aß ich mit ihm Pizza zusammen, die er bestellt hat. Heidi hat den Karl geheiratet, sie war eine tolle Frau. Sie sah wie eine Göttin aus und war der Schwarm alle Gäste. Er war ca. 20 Jahre älter als sie. Beide haben mir sehr viel geholfen, weil ich in den Ferien später bei ihnen wohnen und in Karl’s Kneipe arbeiten konnte. Karl holte mich auch am Flughafen ab, als ich nach Frankfurt mit dem Flieger kam. Für die Polen hat das Ticket damals etwa 50,- DM gekostet. Der Durchschnittslohn (monatlich) in Polen war aber auch so hoch. Die Westler mussten viel mehr für das Ticket bezahlen. Die meisten der Polen, die ins Ausland zur Arbeit fuhren, reisten nach England oder in die USA. Deutschland ist kein Land, in das man aus Polen allzu gerne fährt, falls man die Wahl hat, den Lebensunterhalt zu verdienen, oder als Tourist Geld auszugeben. Die Ängste und die Wunden von früher sind noch nicht überall verheilt. Auch ich hätte nicht freiwillig früher Deutsch gelernt. Ich wollte Englisch am Gymnasium lernen, aber in meiner Klasse wurden nur Deutsch und Russisch als Fremdsprachen angeboten. Deutsch ist keine Fremdsprache, für die man sich in Polen begeistert. Englisch aber doch. Polen und die USA verbindet trotz der Entfernung auch viel mehr als die Nachbarländer Deutschland und Polen. Ich fühlte mich scheußlich. Die Gewissensbisse ließen mich nicht schlafen und ich bekam Angstattacken, dass Gerd’s Frau das erfährt, was mich und Gerd verbindet. Gerd oder Gertrud riefen bei mir wieder an. Ich sollte doch wieder mal nach K. kommen. Sie würden sich freuen. Was sollte ich tun? Sollte ich undankbar sein, und sagen: Nööö, mag ich nicht mehr! Wahrscheinlich. Aber dann hätte ich sie beide als Freunde verloren. Sollte ich Gertrud erzählen, dass Gerd sich verliebt hat und ich wohl auch? Und auch wenn wir sie mögen und schätzen, können wir zwei nicht voneinander lassen…? Das wohl eher nicht. Es war furchtbar. Ich konnte oder wollte nicht die Einladung einfach ignorieren, ich trug aber diese ekelhafte Schuld mit mir herum, eine Schlange in deren Nest zu sein. Und ich war sehr einsam in Mainz. Auch das Telefonieren nach Polen war damals viel zu teuer, um es jeden Tag oder halt oft zu tun. Wer im Westen war und Geld verdiente, hat jede Mark, jeden Dollar gespart. Britta aus der Kneipe wunderte sich, warum ich so „geizig“ sei, und so wenig Geld ausgeben will. Für mich war in Deutschland fast alles 10 Mal teurer als in Polen. Das Geld hatte für uns, aus dem Osten, einen anderen Wert. Und in Polen konnte ich es als Studentin nicht oder kaum verdienen. Von den Eltern bekam man auch fast gar nichts, außer genug zum Essen und etwas Kleidung. Da waren kein Urlaub und keine Selbständigkeit drin. Ich wollte meine neue Wohnung in Warschau einrichten, die ich durch die Arbeit (als Putzfrau) in Schweden finanzieren konnte. Ich begann ein Doppelleben. Ich tat bei der Gertrud so, als ob zwischen mir und Gerd nichts wäre. Ich schaltete das ab. Ich hoffte nur, in 3 Monaten werde ich wieder nach Warschau abreisen, und dann ist eh alles vorbei. Bis dahin durfte sie nichts erfahren. Bis dahin genossen wir heimlich ich und Gerd unsere Liebe in Mainz zu zweit immer wieder im Studentenwohnheim, im Auto, im Wald, im Cafe, im Hotel, wo ich vorher einige Wochen lang als Zimmermädchen arbeitete… Bis dahin plagten mich Ängste, Gewissensbisse und Alpträume, wenn ich allein war. Ich wurde leicht depressiv und konnte schlecht oder gar nicht schlafen. Ich habe doch auch mit 23 meinen Mann betrogen, den ich aber eigentlich nicht mehr liebte, und der nicht mal nach Mainz kommen wollte. Er war viel mehr wie ein Bruder, den ich seit meiner Kindheit kannte. Mein Vater hatte uns in diese verfrühte Ehe getrieben. In Polen der 80-er Jahre konnte man nicht länger einfach so zusammen sein. Für die strengen Katholiken war es eine Sünde und Geld gab es nur von den Eltern, solange man studierte und nur für das Notwendigste. Die Eltern haben Druck gemacht, und so hat man mit 22 den ersten Freund auch gleich geheiratet, um überhaupt erwachsen sein zu können. Wie sollte das alles enden? Wenn ich mal wieder in K. bei den beiden zu Besuch war, verlor Gerd immer mehr die Kontrolle über seine Gefühle. Er zeigte mir immer offener seine Zuneigung, auch in der Gesellschaft von anderen. Ich war entsetzt und bekam Angst. Ist er verrückt geworden? Das sollte doch niemand erfahren!!!!!!! Merkt sie das nicht??? Gerd und Gertrud wollten sich und mir eine Freude machen. Sie haben eine Reise nach Paris mit mir geplant. Wir sollten zu Dritt hinfahren und bei deren Verwandten einige Tage wohnen. Es war mein größter Traum, Paris zu sehen! Das war die Gelegenheit, die vielleicht nie wieder kommt! Allein hätte ich kein Geld dazu oder wäre zu sparsam, es für eine Reise auszugeben. Paar hundert Mark! Das war ein Vermögen! Davon konnte ich damals in Polen zwei oder drei Monate lang leben! Egal, ich spiele weiter, hoffentlich spielt er mit. Und möge Gertrud nichts merken, was zwischen mir und Gerd außerhalb unseres Dreiecks so lief. Es war wie ein anderes Leben. Das ist bald sowieso vorbei, wenn ich wieder in Polen bin. Ich hatte dort noch ein Studium zu beenden, einen Mann durchzufüttern und eine Wohnung einzurichten. Im Kino in Mainz sah ich mir „Homo Faber“ an. Das war so ähnlich… In Paris war es unglaublich!!! Die Stadt, zwei Verliebte und seine Frau, die ich auch sehr mochte. Verrückt. Wir waren zu Dritt wie eine Familie. Und dennoch eine oder einer zu viel. Wer war wer ist mir jetzt unklar. Aber dort schienen ich und er das Paar gewesen zu sein, wenn er auch mit ihr im Bett lag. Wir hatten ein Geheimnis und er konnte es nicht mehr verbergen. Es machte mir Angst. Seine Blicke, seine Hand hier und da… Eine rote Rose für sie, eine für mich… Was für ein Ehemann, schenkt seiner Frau rote Rosen nach 30 Jahren! Aber die Gertrud schien nichts zu merken, oder vielleicht gönnte sie ihm diese jungenhafte Verliebtheit wie eine gute alte Freundin es einem Lebenskameraden nach 30 gemeinsamen Jahren so gönnt. Und freute sich über seine erweckte Jugendlichkeit mit? Ich weiß es nicht. Immerhin mochte sie mich auch. Sie machte Fotos von uns beiden. Dann ich von denen. Später schnitt sie sich daraus aus. Ich genoss Paris und meine Verliebtheit und meine Seele litt Qualen, eine Betrügerin und die Gefährtin eines Betrügers zu sein. Es war Himmel und Hölle zugleich. Wie konnte sie das nicht merken??? Wie soll das weitergehen??? Ich konnte, wollte und wusste da nicht mehr raus… An einem Abend in Paris saßen wir mit Gerd noch zusammen im Wohnzimmer und schrieben einander Liebeszettel. Da ist sie wieder früher allein ins Bett gegangen. Macht das eine liebende Ehefrau? Und lässt den Mann allein mit einer jungen, hübschen Frau??? Sagen konnten wir uns doch nichts laut. Die Gertrud war schon im Bett. Wie meistens noch vor uns. Ich würde meinen Mann nicht so oft allein mit einer jungen Frau lassen. Ich habe nicht daran gedacht, die an ihn geschriebenen Zettel mitzunehmen. Gerd dachte leider daran, nahm sie mit und steckte in seine Jacken- oder Hosentasche. Ein Andenken aus Paris, das ihn ein halbes Haus und ein halbes Vermögen kosten sollte. Nicht meine Schuld. Wollte er, dass sie das alles rausbekommt? Wollten beide, dass ein Wunder passiert und beide aus dieser Scheißehe rauskommen, ohne zu große Verluste (Haus und Garten) zu erleiden? Einer musste da ausziehen. Doch nicht die Gertrud… Das Telefon im Studentenwohnheim klingelte eines Tages wieder mal und ich ging dran. „Ich bin sehr enttäuscht“, sagte die Gertrud, „Ich habe die Zettel gefunden“. Ich weiß nicht, was ich geantwortet habe. Es war der schlimmste Augenblick meines Lebens bis dahin. Ich stand da, ertappt darauf, dass ich und Gerd uns ineinander verliebt haben. Gerd versuchte zuerst seine Frau davon zu überzeugen, dass seine auf den Zetteln heiß beschworene Liebe zu mir rein platonisch war. Das hat sie ihm leider nicht abgenommen. Scheinbar war ich für ihn auch nur ein Abenteuer, mit dem er seine Ehe nicht gefährden wollte. Er hat es nicht geschafft, mich zu warnen, dass sie es weiß. Ich fühlte mich schrecklich schuldig und sauer auf ihn. Ich fühlte mich verantwortlich für diesen 30 Jahre älteren Mann, der jetzt wegen mir in einer Ehekrise steckte, wegen so eines Ausrutschers…. Ich fühlte mich ekelhaft, weil ich Gertrud so enttäuscht habe. Ich war schuldig. Da wusste ich aber noch nicht, dass Gerd 10 Jahre lang seine Frau mit Heidi B. betrog, mit ihr in Urlaub war, und auch andere Gelegenheitsaffären innerhalb des Lehrerkollegiums und des Bekanntenkreises vor mir hatte. Wegen Heidi ist er von zu Hause für paar Monate (in eine Wohnung im Hochhaus am Rhein) ausgezogen, kam aber wegen der Kinder zurück, wie er mir erklärte, vielleicht auch aber wegen seines Gartens, den er wegen mir verlassen hat und mir das zum Vorwurf machte! Mal haben sie für kurze Zeit sogar zusammen mit seiner Frau einen Partnertausch gemacht. Auch andere Bekannte waren auf dem Gebiet ziemlich tüchtig. Die wilden 70-er…? Das alles erzählte er mir später, schon als wir verheiratet waren… Ich stand etwas dumm da, als ich hörte, was für einen „Möchtegernfrauenhelden“ ich „nollens wollens“ geheiratet habe. Warum erzählte er mir das alles? Der nächste Anruf kam von Gerd: Lass uns zusammen sein! Gertrud wird mich doch sowieso verlassen! Sie will die Scheidung. Und so weiter… Das klang in dem Moment mehr nach einem Hilferuf… Dennoch es war eine Überlegung wert… Soweit habe ich eigentlich nicht im Ernst vorher gedacht. Es war zuerst nicht mein Plan, Gerd zu heiraten. Es war eine Affäre, eine Verliebtheit, ein Abenteuer, ja ziemlich teuer… Ich war doch auch verheiratet, wenn auch nicht glücklich. Alles kam plötzlich und überraschend schrecklich. Andererseits hat er mir eine Hoffnung auf eine Zukunft mit ihm gemacht. Er will mit mir zusammen sein? Er hat es gesagt. Diese Zukunft konnte ich mir irgendwie auch vorstellen… Ich war verliebt in ihn und das Leben mit ihm hätte Seiten, die mir auch gefallen würden… Endlich kein Aschenputtel, endlich erschein ein Prinz!? Ein Leben im Wohlstand (!?) und mit Freiheiten, zu reisen (!), Sachen zu haben und zu machen, die bei uns in Polen nicht möglich oder nicht erschwinglich waren, wie die Pizza beim Italiener. Das Leben im Westen bot so viel mehr! Auch wenn man eine ganz normale Arbeit hatte, wie ich als Kellnerin. In Warschau konntest du Professor der Wissenschaften sein und noch am Hungertuch nagen… In Polen 1990 war die Welt auf den Kopf gestellt. In Koblenz schien Gerd den Kopf verloren zu haben. Ich musste ziemlich bald zurück nach Warschau. Es sind einige Wochen und Monate vergangen. Zu Hause habe ich erzählt, was zwischen mir und Gerd los war. Nicht sofort aber bald. Gerd hat natürlich gleich nach 2 Tagen bei mir zu Hause angerufen. Und natürlich um 23.00 Uhr. Was sollte Witek denn denken? Es sei eine Studienkommilitonin, die Sehnsucht nach mir hat? So kam alles raus, was ein Geheimnis für immer sein sollte. Ich war unglücklich verliebt und mit Witek zusammen. Er wollte trotzdem mit mir bleiben. Aber Gerd rief an, immer wieder. Ich rief bei ihm an. Es kostete viel Geld und war sehr umständlich. Mein Mann nahm schon manchmal das Telefon mit, damit ich nicht anrufe… Dann lief ich in die nächste Telefonzelle oder zu meinen Eltern… Tragikomisch… Für Witek eigentlich tragisch. Ich war seine Traumfrau, ich war seine andere Hälfte. Ich fühlte aber nicht so… Wir waren die besten Freunde oder wie Geschwister. Wir kannten einander seit der Kindheit. Wir gehörten zusammen, aber nicht als Ehemann und Ehefrau. In der Zwischenzeit versöhnte sich mein Geliebter aus Deutschland wieder mit seiner Frau. Sie hat ihm verziehen. Man schmeißt doch nicht alles weg nach 30 Jahren wegen so eines Ausrutschers. Außerdem war das mit mir nicht das erste Mal, dass er sie betrog, was ich noch nicht wusste und überzeugt war, die erste Sünderin zu sein, die den musterhaften Ehemann „verführt“ hat oder sich von ihm „verführen ließ“… Später lernte ich aber seine Exfreundinnen persönlich kennen… Wollte er mich ihnen oder sie mir zeigen? Auf jeden Fall waren wir alle Trophäen seines Lebens. Wusste Gertrud, dass sie mit der Ex ihres Mannes (und ihrer guten Freundin) oft an einem Tisch saß, wie ich auch? In (oder seit) den 70-ern lief es in Deutschland wohl ziemlich bunt zu. In Polen waren die Ehen, die ich bis dahin kannte, sehr stabil, oder ich kannte das Leben noch nicht..? Die Sehnsucht war schrecklich. Und die Trennung vertiefte nur diese Affäre und ließ daraus eine tragische Liebe entstehen. Ich war enttäuscht, dass Gerd sich doch wieder problemlos ins Eheleben integriert hat, was ich mit Witek nicht mehr konnte und nicht mehr wollte. Jetzt wollte ich die Trennung und die Scheidung. Ich wusste, ich kann mit ihm nicht mehr zusammen sein. Ich liebte Witek nicht mehr. Die Ehe mit ihm war vom Anfang an ein von meinen Eltern erzwungener Fehler. Viel zu früh und mit dem Falschen. Ich mochte ihn aber wie einen Bruder und einen guten Freund. Er tat mir sehr leid. Ich hatte wieder Gewissensbisse und fühlte mich ekelhaft schlecht ihm gegenüber und war mit ihm genauso unglücklich wie er mit mir, nur aus umgekehrten Gründen. Ich wollte weg, er wollte bleiben. Die Idee von der Trennung gefiel ihm noch weniger als sein Unglück mit meiner Person. Ich und Witek sind nach Schweden gefahren, wo wir während der Ferien als zweiköpfige „polnische Putzkolonne“ 3 Monate lang in Büros, Fabriken, Geschäften und Hotels gearbeitet haben. Die Arbeit war hart, aber wurde auch gut bezahlt. Wir wohnten umsonst bei guten Bekannten, zahlten als Studenten keine Steuern und konnten das verdiente Geld für ein kleines Appartement (36 m2) sparen, das wir später mit finanzieller Hilfe meiner Eltern gekauft haben. Nach 5 Monaten war ich wieder in Deutschland. Nach 5 Monaten haben wir uns wieder mit Gerd getroffen. Nach 5 Monaten konnte Gertrud wieder feststellen, dass ihr Ehemann sie betrügt und belügt. Und ich konnte erfahren, dass Gerd keine Absicht hat, sich weder von mir noch von der Gertrud zu trennen. Das hat mir auch nicht so ganz gefallen. Denn diese Situation zerrte an uns allen Beteiligten bis nach Warschau und zurück. Ich und Gerd besuchten meine Bekannte in Halle Neustadt, die Vera. Wir trafen uns bei ihr, übernachteten und fuhren weiter nach Hamburg. Ich kannte Vera noch aus der Zeit, als meine Mutter in der DDR gearbeitet hat. Ich hielt sie für eine gute Freundin, so jemand wie eine ältere Schwester. Sie hat meine Mutter und meine Familie im Auftrag der „Stasi“ beobachtet, was für meinen Vater verheerende Folgen hätte haben können, denn er war ein aktiver Staatsfeind des damaligen sozialistischen Systems. Was Vera tat, erfuhr ich erst ca. 30 Jahre später. Seltsam, dass sie mir das nicht früher gesagt oder geschrieben hat. Es macht mich heute sprachlos und traurig. Ich hielt sie jahrelang für eine gute Freundin. Na dann versuchte ich mich von Gerd und von Witek zu trennen. Der eine war ganz weit weg und rief an oder schrieb mir an die Adresse meiner Schwester. Witek war zu Hause und wollte nicht von mir weg. Das Ganze dauerte Monate und Jahre lang. Hin und her. Gefühlsmäßiges Chaos. Einmal wollte ich das Ganze beenden. Es war nicht auszuhalten. Es war nicht leicht, in diesem Gefühlschaos aus Glück, Trauer, Sehnsucht und Gewissensbissen, das Studium zu beenden und meine Diplomarbeit zu schreiben. Eines Tages saß ich über den Schlaftabletten meiner Mutter bei meinen Eltern zu Hause und überlegte: Soll ich, soll ich nicht? Ich konnte es meiner Mutter nicht antun, und ich dachte, ich bin doch jung, ich will wissen, was sonst noch passiert, sterben werde ich sowieso irgendwann… Ein ganzes Leben noch vor mir. Ab nach Hause. Ich muss es durchstehen und die Konsequenzen tragen und ertragen. Die Gertrud fuhr inzwischen allein in Kur, woher sie nicht mehr so allein zurück kam. Sie brachte in ihrem Herzen einen Verehrer mit, der sie liebte, und der mit ihr zusammen sein wollte. Mit ihm haben wir alle nicht gerechnet. Unsere Beziehungskiste wurde wieder aufgemischt, denn der Neue vergötterte sie, was der Gerd ganz woanders tat.., und das nicht zum ersten Mal. Als Gerd von zu Hause probeweise auszog, um zu testen, ob er nun mit mir sein will und kann, hat Gertrud für sich und ihn einen Schlussstrich gezogen. Es reichte ihr. Zumal er nicht das erste Mal von zu Hause probeweise auszog. Und womöglich war es ihr diesmal ganz recht, dass sie sich jetzt doch für die neue Beziehung entscheiden konnte, ohne eine Mitschuld an dem Zerfall der so „glücklichen“ Ehe mit Gerd zu tragen. Gerd war noch nicht so weit, mit mir zu sein, und eigentlich wäre er am liebsten wieder zu ihr oder in sein Haus zurückgekehrt…, hatte aber dann doch keine Wahl. Die Gertrud entschied sich für ihre neue Liebe und ein neues Leben mit 58. Sie wurde geliebt, sie war glücklich verliebt! Sie hat die Scheidung eingereicht und ihren Kurfreund geheiratet! Sie ist letztendlich wegen uns glücklicher geworden als wir beide. Nun kam wieder ein Hilferuf an mich! Nur mit dir leben! Nur dich heiraten! – schrieb der Gerd einsam und allein an mich – aus der Ferne, in der provisorischen Ferienwohnung am Waldesrand, ziemlich an der Lahn. Ich habe dort auch gewohnt, und fühlte mich dort lebendig begraben. So musste es ihm auch dann allein ohne Partnerin ergehen. Ich habe mein Leben auch neu sortiert und mich schweren Herzens, und erleichtert zugleich von Witek scheiden lassen. Ich war frei. Ich vermisste Gerd auch, aber nach K. zu ziehen wollte ich nie wieder. Die Zeit an der Lahn war für mich auch lehrreich und er hat mich von dort weggeschickt. Außerdem hatte ich eine Stelle (an einer Bank) und meine Familie und Freunde in Warschau. Ich wollte von Warschau nicht für immer weg. Ich wollte Gertrud nie wieder begegnen! Mir war das zu unangenehm. Ich hatte Verehrer in Warschau. Ich wollte eigentlich nichts von ihnen, denn der Eine wollte mich vor allem durch sein Geld, der Andere durch eine Fernsehkarriere für mich beeindrucken… Hinter Ihnen standen aber noch ihre Ex- oder Noch -Frauen und Kinder…, die ihnen nicht so wichtig zu sein schienen. Solche Männer gefielen mir auch nicht. Ich wollte weder das Geld des spanischen Konsuls, noch die Karriere beim Fernsehen. Ich hatte keine Lust, mich mit dem österreichischen Botschafter zu verabreden, der mir nach einem Interview mit ihm einen netten Brief schickte. Ich vermisste Gerd. Wir kamen nicht voneinander los. Als Gerd in Warschau am Flughafen ankam, musste ich mich zuerst wieder an meinen alten Freund gewöhnen. Es war schon etwas seltsam, auch für mich. Nach 2 Tagen waren wir aber einander vertraut und glücklich miteinander. Wir gingen ins Restaurant, wohnten im eleganten Hotel, mal auch in Krakau. Das war cool. Dort hat er mir einen Silberring gekauft. Und zum Glück haben wir keine DM in Zloty sehr günstig bei einem Schwindler getauscht. Ich kannte das Tauschgeschäft von früher, aus Rumänien… Wir gingen ins Theater oder ins Konzert. Wir sind in den 4 Jahren unserer seltsamen „Verlobungszeit“ auch zusammen durch Deutschland gereist, später auch nach Italien und London. Und jeder, der mich kannte, staunte, warum ich diesen älteren Herren dabei habe. Endlich reisen zu können, war ein Traum, der in Erfüllung ging. Und ich liebte Gerd. Schwer zu glauben. Alles wegen meines Vaterkomplexes und meiner Angst vor Männern? Er war schon sehr nett und liebenswürdig, solange man nach seinem Plan leben wollte. Gerd schrieb und kam alle paar Monate nach Warschau. Abschiedsbriefe von mir akzeptierte er nicht. Er konnte sich aber für gar nichts entscheiden. Denn- wie sollte er DAS seiner Mutter sagen??? Und das mit 56! Immerhin erzählte er ihr, dass er für eine Woche in Urlaub fährt, wenn es 2 Wochen waren. Dann würde sie sich nicht aufregen. Er durfte Sie nicht enttäuschen, sie sollte einen braven Jungen als Sohn haben. Ich war alle paar Monate in K., sollte aber doch wieder zurück. Dann flehte er mich in seinen Briefen an, zu kommen, denn ohne mich und ohne Gertrud – gleichzeitig und auf einmal, konnte er in der provisorischen Wohnung nicht leben. So ganz allein konnte er nicht und die Partnervermittlung vor Ort bot anscheinend auch nichts Gescheites… Später stellte er mir eine Dame als seine Cousine und mich ihr als eine Bekannte vor, als wir wohl eine seiner Exdates getroffen haben… Die Cousine trafen wir während unserer Ehe nie wieder, aber noch eine Bekannte, die er nicht so richtig einordnen konnte. Sie war Verkäuferin in einem Laden in Koblenz. Woher so eine Bekannte??? Ich fühlte mich verantwortlich für diesen alten Mann, den ich liebte. Ich wollte nicht für immer nach Deutschland, ich wollte Warschau nie für immer verlassen, aber er eben umgekehrt auch nicht… Zumal ihn seine alte Mutter brauchte. Hin und her. Über 4 Jahre lang. Bis wir endlich doch geheiratet haben. Eigentlich sah ich mich in mein Unglück rennen und wäre am liebsten vor der Trauung verschwunden. Es lag nicht an Gerd, aber an dieser Stadt, und dieser Einsamkeit, in die ich mich begeben sollte. Ich mochte seine Bekannten auch nicht besonders. Ich war das Großstadtleben gewohnt und die polnische Sprache war mein intellektuelles und emotionales Zuhause. Ich musste in Deutsch vieles ganz neu lernen. Vieles lässt sich nicht einfach übersetzen. Die Kosewörter, die Idiome, die man in der Muttersprache selbstverständlich benutzt. In der Fremdsprache musst du ein neues Leben lernen. Dazu wusste ich seit einiger Zeit, wenn ich eine Familie haben will, d.h. Kinder, muss ich einiges über mich ergehen lassen: die In Vitro – Fertilisation. Ein neuer Alptraum stand bevor, der auch nur in Deutschland für uns zu realisieren war. Dass er keine Kinder auf dem üblichen Wege zeugen kann, ist ihm erst nach 4 Jahren unserer Beziehung eingefallen, zumindest, mir davon zu berichten, obwohl er das mindestens 20 Jahre lang wusste… Es war eigentlich ein Wunder, dass er als junger Mann Kinder bekam. Ich hätte mir auch zwischendurch die Pille sparen können… Weil wir die Aktion In Vitro vorhatten, mussten wir verheiratet sein und konnten nicht einfach mal so zusammenleben und schauen, ob es gut geht, oder nicht. Einmal verheiratet war man in einem Kreis der Abhängigkeiten, aber ich durfte mich ein Mitglied der Gesellschaft nennen, in der ich leben musste und durfte – mit Aufenthaltserlaubnis, Arbeitserlaubnis, Krankenkasse, die es ohne Trauschein für mich als Polin damals nicht gab. Gerd wollte nicht in Warschau leben, wo ich eine gute Stelle hatte und gehabt hätte. Und das In Vitro war erst nur in Deutschland für uns möglich und von der privaten Krankenkasse bezahlbar! Er schien sich endlich nach einigen Fehlstartversuchen und Probewohnen für ein wirkliches Leben mit mir entschieden zu haben. Denn ich wollte entweder Schluss machen und endlich Ruhe haben, oder ihn auch heiraten und Kinder bekommen. Keine weiteren 5 Jahre zwischen den Stühlen zu sitzen, was er sehr gerne tat. Die Zeit blieb ja nicht stehen, nur weil er keine Entscheidungen treffen konnte und auch keine Trennung von mir ertrug. Seine Exfrau war schon längst verheiratet. Ich versuchte mit ihm paar Mal per Brief und Telefon Schluss zu machen, aber danach rief er wieder an, schickte verzweifelte Liebesbriefe und Telegramme und flehte um meine Liebe und eine gemeinsame Zukunft, die er in rosa Farben auf Papier in Worten ausmalte! Ich war unentschlossen, wollte ihn nicht verlieren, wollte aber auch nicht von Warschau weg! Er kam dann bald auch wieder angeflogen und das Ganze Liebestheater ging von vorne los! Gerd gab mir vor unserer Ehe etwas Geld, da ich meine kleine Eigentumswohnung (36 m2) in Warschau gegen eine größere (46 m2) getauscht habe, um einen Bausparvertrag (von meinen Eltern) zu nutzen. Die erste Wohnung haben wir mit Witek gemeinsam durch Nebenjobs in Schweden fast verdient und mit Hilfe meiner Eltern bezahlt. Gerd finanzierte etwa 1/3 dieses Vorhabens, das ich in die Tat umgesetzt habe. Es war damals (1994) ein Betrag, der etwa seinem 3 – monatigen Einkommen entsprach. Für mich war es ein Riesenhaufengeld und noch etwas vom Bausparvertrag. Es war einerseits eine große Hilfe für mich, andererseits aber auch eine Verpflichtung ihm gegenüber. Nun, dafür hatte ich aber nie einen Ehering bekommen… Unsere Silberringe haben zusammen etwa 19,90 DM gekostet. Gerd sagte aber immer wieder laut, dass für mich eines Tages ein Ring beim „Hofacker“ gekauft wird. Wohl nicht von ihm… . Also habe ich wieder meine Stelle gekündigt (ca. 1800,- Mark Brutto, 1300,- Netto monatlich), meine paar Sachen gepackt, ließ mich von Gerd in Warschau abholen und bin nach K. gezogen. In die Stadt meiner Alpträume. Wenn ich nicht nach K. gezogen wäre, hätte ich wahrscheinlich in Warschau noch Journalistik zu meinem Magistertitel in Germanistik dazu studiert. Gerd ließ mich bei einem Notar, der sein Bekannter war, einen Ehevertrag unterschreiben. Falls wir uns scheiden lassen, würde ich auf den Unterhalt und sein „Vermögen“ (falls er welches hatte) verzichten… Von Vermögen habe ich bis dahin nicht gehört, aber etwas Geld hatte er ja wohl. Ich wusste nicht genau, wie viel. Denn ich hatte nicht die Einsicht in alle seine Konten, speziell in Luxemburg nicht. Einen Teil des Geldes hat er angeblich seiner Tochter als seiner Erbin im Haus der Mutter sowieso schon gesichert. Daher wurde er von seiner Exfrau nicht voll ausgezahlt, erzählte er mir, und hätte nicht allzu viel Geld. Das war wohl ein dezenter Hinweis, dass wir nach dem „Ja-Wort“ demnächst vorwiegend auch „Ja-Produkte“ kaufen werden. Ich habe ja nicht vorgehabt, ihn zu verlassen. Deshalb habe ich mit reinem Gewissen den Vertrag unterschrieben. Ich habe mich doch entschieden! Und es kam mir nicht in den Sinn, dass er sich von mir jemals trennen würde. Warum sollte ich ihm diese Sicherheit nicht geben? Es war doch nur pro forma, denn wir haben uns doch vertraut…, oder nicht…? Der Vertrag war einseitig und nur zu seinem Vorteil. Ich sollte einfach nichts bekommen, falls wir uns scheiden lassen. Über die Kinder oder Kinderlosigkeit stand gar nichts drin, oder darüber, falls ich mit einem oder seinem Kind geschieden werden sollte. Ich war naiv und leichtgläubig, und ich habe ihm vertraut. Ich habe ihm mein Leben geschenkt, meine Jugend und meine Zukunft. Die bekam ich als einen Tritt zurück. Einige Monate nach der Trauung waren wir beide unglücklich. Ich war zu jung. Er war zu alt. Ich war einsam in der Fremde. Er wurde von den meisten Bekannten mit mir gemeinsam in die Wüste geschickt. Wir hatten einander eigentlich lieb. Aber man lebt nicht nur zu zweit. Es war für uns und für mich schwer, Freunde zu finden. Ich weinte ins Tagebuch bei Musikkassetten aus Polen. Er weinte sich beim Günther aus, dass er mich lieber als Geliebte in Warschau behalten hätte… Es war nicht sehr aufbauend für mich, denn ich wäre auch am liebsten in Warschau geblieben. Aber nun 3 Stunden später ohne Günther an seiner Seite, konnte Gerd auch ohne mich nicht leben. Und ich liebte ihn auch. Ich habe mich geniert als seine Ehefrau am Rhein unter anderen Paaren zu liegen. Es war mir und ihm peinlich. Mir wohl aber mehr… Ich habe mich geniert, als der Kellner in Tunesien mich als seine Tochter angesprochen hat. Es war mir oft peinlich und unangenehm. Er schien mit mir nur stolz auf sich zu sein. Er fühlte sich wieder jung, kaufte das richtige Parfüm und war wohlriechend mit sich recht zufrieden. Parümfs waren in seinen Kreisen ziemlich relevant in dieser Zeit. Ich fühlte mich nur allein mit ihm wohl und wie zu Hause. Alles andere habe ich durch eine coole und gleichgültige Pose überspielt. Neue Schuhe und neue Kleidung machten mich einige Zeit lang froh. Aber nicht auf Dauer. Auch einige seiner Freunde waren angetan, dass er so eine junge Frau hat. Einer legte mir den Kopf auf die Schulter, was mich angekotzt hat. Was ist schon dabei, meinte der Gerd. Der will doch nur bisschen nett sein… (zu wem?!). Ich durfte die beiden Herren zum Skat mit dem Auto fahren. Den anderen, einen Zahnarzt, holten wir in Waldesch ab. Gerd war zu seinen Freunden sehr freundlich, auch ich durfte mal freundlich sein. Keiner kannte mich nach der Trennung von Gerd. Peter vielleicht nur, aber er ist ja wenige Jahre danach gestorben. Auch einsam und verlassen. Seine superreiche Freundin hat ihn einfach ausgesetzt als er schwer krank und in finanzieller Not war. So was braucht man hier nicht! Wohl aber früher als er noch ein reicher Architekt und ein Frauenheld war! Es war mir unangenehm zu antworten, wer der Opa auf dem Foto neben mir ist, als ich unser Foto meinen Bekannten in Warschau gezeigt habe. Es war alles so traurig und peinlich. Meine Freunde und Bekannten konnten wohl auch kaum glauben, dass ich mich in den alten Mann (wegen meines ihnen unbekannten Vaterkomplexes) verliebt habe. Keiner kannte meinen Vater. Nur Agnieszka meinte früher im Studentenwohnheim in Mainz, ich muss wohl den Kopf verloren haben, wenn ich mir die alten Hits der 60-er und 70-er Jahre begeistert anhöre, die mir Gerd vorspielte… Julio Iglesias hörte 1990 unter den Studenten keiner mehr. Und die In Vitro Leiden haben uns nach einigen Jahren des Trauerns und meiner Vorwürfe emotional auseinander gebracht… Einmal verpasste Gerd mir am Kühlschrank einen Tritt, weil ich laut war, geweint und ihm Vorwürfe gemacht habe. Ich wollte ein Kind, ich hatte keine Lust mehr auf In Vitro. Ich war oft laut und verzweifelt. Vor allem auch, weil er kein Verständnis zeigte und kein Mitgefühl. Er saß meistens gleichgültig da, und tat so, als ob ich irgendeinen dämlichen Wunsch hätte, den kein Mensch auf der ganzen Welt verstehen könnte. Ich konnte mit keinem reden. Wem sollte ich das alles erzählen? Meine Mutter litt sehr darunter, dass ich keine Kinder bekomme, akzeptierte meine Ehe mit Gerd, weil sie sah, dass ich ihn wirklich liebte und er mich auch. Sie glaubte auch, dass es mir wenigstens finanziell gut geht. Außerdem war sie froh, mal bei uns in Deutschland Urlaub machen zu können. Mama sah immer die positive Seite. Für meinen Vater war ich keine Tochter mehr, solange ich kein Kind hatte. Er hat uns erst in Koblenz besucht, als ich von Gerd geschieden war und Adam auf der Welt war. Unsere Trauung damals wollte er sich gar nicht antun. Er sagte auch immer wieder, dass er mich erst besucht, wenn ich ihn zur Taufe seines Enkelkindes einlade. (Und als es nach vielen Jahren soweit war, war er krank, und konnte nicht kommen.) Er sagte abschließend über Gerd: „Und das war ein Lehrer…“ Mein Vater hat ihn toleriert aber nie akzeptiert, dass ich diesen Mann geheiratet habe, insbesondere wenn ich kinderlos bleiben sollte. Ich habe alles Mögliche getan, um ein normales Leben mit Gerd zu führen. Nach dem 5 – jährigen (anstrengendem) Studium (abgewechselt durch Ferienjobs) war ich müde und hatte keine Lust wieder Studentin zu sein. Außerdem wollte ich unsere Ehe nicht gefährden und mich nicht wieder unter die Studenten in Mainz zu mischen, um eine volle Anerkennung meines Diplom zu erlangen. Es war nie so, dass ich nur Gerd auf dieser Welt gefiel oder nur er mir… Viele unter seinen Bekannten müssen aber geglaubt haben, dass er wohl mein „Lottogewinn“ war, wohl aber Loriot‘s „Erwin Lottemann“, der 66 Jahre alt war, geheiratet habe. Denn ich sprach halt „nur“ ganz gut Deutsch. Sonst war ich wohl eine „Landpomeranze“ aus Warschau. Ein Untermensch im Paradies des Glücksrads. Nun jetzt nach Jahren kann mein Sohn laut singen: „Hartz 4, Hartz 4, Opa wir danken dir“, denn das Klavier musste ich als Keyboard selbst kaufen. Die Arbeit als Deutschlehrerin auf Honorarbasis und ohne jegliche Rentenbeiträge hat ca. 5 Jahre lang Spaß gemacht. In 20 Jahren darf ich ca. 35,- Euro Rente monatlich beziehen, falls ich da noch lebe… Bis dahin, erhalte ich Hartz 4. Denn als Polin bekommt man auch keine Festanstellung, und man kann mit dem Unidiplom in der Schublade, eventuell putzen gehen oder als Aushilfe im Supermarkt arbeiten. Man hört von Bekannten, dass sie auch schon mal „eine Polin hatten“, als Putzfrau, im Garten oder als Pflegerin der alten Mutter. Die sprachen aber alle ganz schlecht Deutsch. Bald glaube ich, jede „Polin“ muss fließend Deutsch können. Mein Sohn ist jetzt fast 11 (geht aufs Gymnasium) und denkt jetzt schon über einen Nebenjob in einer Bäckerei nach. Denn bei „McDonalds“ würde er zu viel selbst essen wollen. Noch 7 Jahre und er darf Geld verdienen! Das ist meine Hoffnung! Ab in die Fabrik! Während meiner Ehe mit Gerd, brauchte ich keine Festanstellung, ich war doch durch meinen frühpensionierten Mann abgesichert. Und ich sollte keine Festanstellung haben, denn nur die Privatversicherung meines Mannes übernahm einige Male, 5 Jahre lang, unsere In – Vitro – Versuche mich schwanger zu machen. Und es waren jedes Mal Kosten von mehreren tausend Mark und eine Menge Stress – vor allem für mich. Ich habe alles getan, um ein Kind von ihm zu bekommen. Nichts hat geklappt. Und meine Bemühungen schienen ihm auch nicht so wichtig zu sein. Wenn ich ihn nämlich wirklich lieben würde, wollte ich auch gar kein Kind. Aha. Frau A. und Herr B. (in meinem Alter etwa) hatten auch keine Kinder und waren doch glücklich miteinander, erzählte er mir von Bekannten und verschwieg mir dann später diplomatisch die Schwangerschaft von Frau A., die ich erst im neunten Monat mit eigenen Augen und zu meinem Erstaunen zufällig in der Stadt erblickte. Sein Argument verlor an Gültigkeit. Er fand keine Worte. Er – als 60-jähriger Frühpensionär sah sich als der beste Lebenspartner für eine 30-jährige Frau, für die er ihr Ein und Alles sein wollte und als die Wochenendshöhepunkte des Zusammenlebens, die Besuche bei seiner 95-jährigen Mutter im Altenheim bot. Da zog er immer eine Anzugshose an, denn die Mutter mochte keine Jeans… Ich besuchte die Schwiegermutter, die ich kaum kannte, wohl öfter als ihre einzige Enkelin in dieser Zeit. Wir machten mit der Schwiegermutter Autotourchen und luden sie zum Kaffee ein. Sie war eigentlich ganz nett und immer etwas traurig. Ich hörte mir immer wieder die Geschichte ihrer verstorbenen Tochter und des verstorbenen Enkelkindes an. Ich schlug die Sahne, wir backten den Käsekuchen. Manchmal kam auch seine Tochter dazu, später auch Gerds Enkelkinder und sein Schwiegersohn, ein echter Psychologe. Keiner sprach mit mir wirklich. Wir sprachen über das Wetter, bla bla bla… Für mich, meine Arbeit, meine Familie oder mein Leben interessierte sich niemand. Ich wurde höflich toleriert, sogar mit einem Kuss begrüßt und verabschiedet. Das macht man hier so. Höflich, freundlich elegant. Und dann: „Tschüss und auf Nimmerwiedersehen!“ Ich und Gerds Tochter konnten keine Freundinnen sein, solange ich mit Gerd verheiratet war. Danach wohl um so weniger. Ich glaube nicht, dass sie mich einen einzigen Tag ihres Lebens ernst nahm. Manchmal fragte ich sie etwas, und sie tat so, als ob sie mich nicht hörte. Vielleicht waren wir beide aufeinander etwas eifersüchtig. Sie war sein „Spätzchen“ und ich durfte mich nach meiner Fehlgeburt nur mitfreuen, dass Gerd Opa geworden ist. Dabei hätte ich da auch schon ein Kind von ihm bekommen können, wenn es gegangen wäre… Ich bekam eine Reise in die USA anstatt eines Kindes und blutete dort 2 Wochen lang, wohl nicht vor lauter Freude. Ich konnte mit Gerd nach Spanien. Das alles hat mich nicht glücklich gemacht. Und ich sagte ihm, dass ich ohne Kind nicht bleiben will. Wer nicht ungewünscht jahrelang kinderlos war, wird es womöglich nicht nachvollziehen können, was eine solche Frau oder auch ein Mann durchmachen. Ich fühlte mich wie eine Versagerin, ich fühlte mich wie jemand, der um die eigene Weiblichkeit und Menschlichkeit betrogen werden soll – für einen Mann, der nichts verstand, der nicht mal mitgelitten und mitgefühlt hat, denn er hatte Kinder und sogar Enkelkinder. Ich sollte mein Leben aufgeben, für ein paar neue Schuhe und eine Reise in die USA? Das wollte ich nicht. Ich habe mir nichts mehr gewünscht als mein eigenes Kind oder ein gemeinsames Kind. Nur dann hätte das Leben hier mit diesen Menschen für mich auch einen Sinn. Ich liebte Kinder und wollte Mutter sein. Ich wollte die Schwangerschaft erleben und die Geburt, und wie mein Kind groß wird. Is das nicht normal? Zuerst wollte ich ein Kind mit ihm, später auch überhaupt eins. Für eine Adoption war er zu alt und wollte auch kein Adoptivkind, noch ein Pflegekind, da er auch zu alt war und wir keins bekämen. Er hat sich aber nie erkundigt. Wenn, dann sollte es sein eigenes Kind sein, das er mal verloren hat und auch nie wieder zeugen konnte. Nicht mal einen Hund durfte ich haben. Das war zu viel Arbeit. Gerd schlief doch jeden Morgen bis 10.00 Uhr, dafür schaute er jeden Abend bis 24.00 Uhr fern. Er würde ganz bestimmt nicht mit dem Hund spazieren gehen, wenn ich arbeite. Und er wollte in Urlaub fahren, ich auch. Bei Gerd gab es dann keine Lösung, außer: nur ja gar nichts verändern. Ich fuhr oft allein in aller Frühe in die Klinik nach Bonn, dann nach Wiesbaden. Er hat dann noch geschlafen. In Kliniken war nichts möglich. Nicht mit ihm, nicht ohne ihn, womit er auch einverstanden war, denn sonst wollte ich mich trennen. Aus der Klinik dann schnell zur Arbeit oder nach Hause. Eine Vollzeitstelle war auch deswegen nicht möglich. Ich war aber doch abgesichert. Zwar hätte ich 10 Jahre lang unserer Ehe nur einen Teil seiner Pension bekommen (wegen des Altersunterschiedes), falls er gestorben wäre, aber das hätte auch gereicht. Nach 10 Jahren Ehe oder mit einem Kind wäre ich dann voll als Ehefrau anerkannt gewesen, was die Pensionsrechte anbetrifft. Mein Mann verbrachte seine Freizeit am liebsten auf dem Tennisplatz mit Bekannten, beim Skat mit Freunden oder er fuhr ab und zu mit Günther Wein einkaufen. Zum Tennisplatz durfte ich mit. Ich war schon durchaus vorzeigbar und redete auch keinen Blödsinn… Freitagnachmittag kegelte Gerd immer mit Bekannten. Nach unserer Trennung hatte er da die Gelegenheit über mich zu plaudern, z.B., dass ich mich mal mit Elias B. traf, der in der Zeit bekannt durch Medienberichte wurde. Das hat Gerd wohl stolz auf sich selbst gemacht. Ich bat ihn nicht um solche Mitteilungen im Bekanntenkreis seiner Bierkumpel. Manchmal waren wir bei Bekannten, die mir freundlich und begeistert mitteilten, dass ich Deutsch kann, und wo Gerd ordentlich getrunken hat und ich mit dem Auto zurückfahren durfte. Auch den Führerschein durfte ich in Deutschland noch einmal machen (und sofort bestehen), denn meine polnische Fahrerlaubnis war wegen der deutschen Vorschriften nach 3 Monaten auf dem deutschen Boden ungültig. Kein Problem, was macht man nicht aus Liebe. Er fuhr doch hin, also ich zurück, es war doch gerecht, scherzte er! Ich trank ja nicht, weil ich gleich wieder um 5.00 Uhr morgens in die Klinik sollte… Aus dem Grunde musste ich fast immer Gerds angetrunkene Stimmung trüben (sowie Kurt stutzig machen), und schon gegen 22.30 drängen, dass wir nach Hause müssen. Keiner konnte begreifen, warum ich so früh ins Bett will… Das haben wir auch nicht hinausposaunt… Der angetrunkene Gerd benahm sich oft wie ein lustiger Ferkel und wäre am liebsten gar nicht nach Hause gefahren, das Taxi war ihm aber dann doch zu teuer. Zum Glück musste er mich spät abends von den Bekannten, die 3 Häuser von uns entfernt wohnten, gar nicht nach Hause begleiten. Das war ja doch um die Ecke. So lief ich auch alleine nachts heim und es war nicht schön. Das war ich nicht gewohnt. Mal konnte ich sein unverdautes Bier – Schnaps – Gemisch vom Boden im Bad aufsammeln, da er ziemlich kränklich daneben lag… Ein anderes Mal stolperte er in die Vitrine bei Bekannten… Er hatte die Haftpflichtversicherung, die die Türscheibe und die Gläser bezahlte. Manchmal sagte er über sich, er sei etwas schizophren, ja das war er. Er konnte ja ganz anders sein, als man ihn so kannte. Nicht nur anscheinend sehr lieb und nett, sondern auch sehr kalt und gleichgültig, vor allem angetrunken und wohl zu seinen Ehefrauen, die er dann wie die eigene „Mutter“ ansah.., und bei denen er sich wie ein ungezogener Teenager aufführte. Seine Exfrau sagte doch oft: „Junge“ zu ihm. Wohl nicht ohne Grund. Einmal, als ich früher und weinend (es hat wohl wieder nicht geklappt) aus der Klinik in Bonn kam, vergnügte sich Gerd allein mit einem erotischen Videofilm… Mit mir hatte er schon lange wenig oder keine Lust, denn ich verursachte ja nur unnötigen Stress mit meinem unverständlichen Kinderwunsch und meiner „unfröhlichen“ Stimmung… Er hatte doch eine Tochter und seine Enkelkinder. Was brauchte ich mehr zu seinem Glück? Aber ich sollte auf das mütterliche Glück der anderen Frauen nicht eifersüchtig sein. Andere waren es auch nicht, bekam ich mal zu hören. Ist der mütterliche Instinkt, der in mir ganz außergewöhnlich ausgeprägt ist, Eifersucht? Warum wollen andere Frauen Kinder haben, sind alle nur neidisch aufeinander? Ich wollte eine Frau und Mutter sein. Für die meisten Polen sind die Kinder das Wichtigste und nicht nur ein Nebenprodukt des zufälligen Beischlafs im Karneval oder auf der Party… Wobei auch dieses in Polen nicht ausgeschlossen ist! Es waren die schlimmsten 5 Jahre meines Lebens. Eine Situation aus der ich keinen Ausweg sah und wieder oft an die Schlaftabletten gedacht habe oder etwas mehr Alkohol als gewöhnlich trank, um einzuschlafen. Von Mianserin und Sertralin zur Stimmungsbesserung habe ich da noch nicht gehört. Ich habe mich so minderwertig gefühlt und war wütend. Und es war weder mir, noch keinem anderen bewusst, dass ich depressiv wurde. Ich habe furchtbar gelitten, konnte nicht schlafen, bekam oft Ohrengeräusche und ab und zu Herzrasen. Damit ging ich zum Arzt. Infusionen sollten gegen Ohrensausen helfen. Das Herzrasen war auf keine Herzkrankheit zurückzuführen. Ich konnte andere Mütter und Kinder nicht sehen. Ich war wütend, dass ich wegen dieses Mannes mein Leben ruiniert habe, und dass ich wegen ihm auf meine Kinder verzichten und noch 20 Jahre lang allein in der fremden Gegend herumtappen soll. Ich konnte sie doch bekommen. Er konnte sie mir nicht geben. Vielleicht hat er zu viel geraucht und getrunken sein Leben lang? Vielleicht weil er als Kind Mumps hatte. Ich habe trotz all dem Stress gearbeitet und mich dort sehr zusammengerissen. Die Arbeit war mein Leben und meine Schüler wie meine Familie. Sie sprachen Russisch und es war schön. Mit einigen trafen wir uns dann abends bei uns oder im Restaurant. Ich sah mich allein, ohne Freunde, ohne Familie, ohne Kinder, ohne den richtigen Job, nur mit ihm allein, zu früh altern. An einem Esstisch, den Gerd aus der früheren Ehe mir ins Zimmer stellte, genauso wie die Stühle, und etwas alte Bettwäsche in den Schrank legte. Im Stadttheater lief „Die Katze auf dem heißen Blechdach“, ich und Gerd schauten sprachlos das Stück. Ich wollte nicht so enden! Ich wollte nicht mehr bei ihm bleiben. Ich wollte mein Leben retten und flehte ihn an, er möge sich von mir scheiden lassen, denn ich konnte das nicht, weil ich es nicht fertig brachte und auch davor Angst hatte. Als ich nach Warschau fuhr, um ihm meine Trennung von ihm anzudeuten, bestand er darauf, dass ich zurückkommen soll. Er ließ mich nicht gehen. Denn trotz allem liebten wir einander. Und ich dachte, ich kann ihn doch nicht verlassen. Ich zum zweiten Mal geschieden im katholischen Polen??? Zurück in das Leben, das ich für ihn verließ… Alles wieder neu zu beginnen? Er mit Anfang sechzig von mir verlassen…? Ich hatte Angst, es ihm und mir anzutun. Er wollte keine Scheidung. Ich war bei einer Psychologin in Warschau und auch in Koblenz. Keine konnte mich wirklich verstehen. Beide hörten mir lange zu. Die eine redete einen Stuss, die andere sagte, dass sie nicht an mir rankommt. Ich dachte, das kann nicht wirklich helfen. Dennoch hat es Geld gekostet. Einmal privat, einmal die Krankenkasse. Meine letzte Hoffnung, um mein Leben und unsere Ehe zu retten, war ein Kind, egal wie. Und es passierte. Ich rief in Warschau an und Witek, mein erster Mann, war einverstanden, mir dabei behilflich zu sein. Er stellte keine Fragen, obwohl auch er eine Freundin zu Hause hatte, die ihn später wegen unseres Kindes verließ. Ich wollte nicht mit ihm zusammen sein, was er wusste. Er tat, was er konnte und sollte. Eine Verzweiflungstat in Warschau, für mich eher etwas peinlich. Ich kam mit dem Flieger am Donnerstag, traf ihn am Freitag und flog am Sonntag zurück. 5 Wochen später geschah ein Wunder. Ich bekam meine Periode nicht. Ein Schwangerschaftstest bezeugte eindeutig die frohe und unglaubliche Botschaft: schwanger. Ich war schwanger, ganz normal, wie viele andere Frauen vor mir schwanger waren. Ich war überwältigt und schockiert. Eigentlich habe ich selber nicht mehr geglaubt, dass ich ein Kind bekommen kann. Es hat doch 5 Jahre lang nicht geklappt, obwohl alle Untersuchungen und die Bauchspiegelung ergaben, dass bei mir alles in bester Ordnung ist und immer war. Ich hatte Angst, nach den Eingriffen zur Eizellenentnahme hätte etwas verletzt werden können. Ich glaubte letztendlich, es liegt auch an mir, dass ich nicht schwanger werden kann, sogar auf diesem Wege. Wie sage ich es jetzt meinem Mann? Na, dann hast du jetzt, was du wolltest! Ich werde nicht dein Kind versorgen!!! Mach, was du willst, treib ab oder was auch immer! Ich lasse mich scheiden!!! – sagte mein „reifer“ Mann nach 10 Jahren gemeinsamen Schicksals. Ich stand da, allein, einsam, hilflos. Was sollte ich machen? Er bot mir keine Hilfe an, keine Unterstützung, auch nicht finanziell, nur die Abtreibung in der Klinik, in der ich jahrelang versuchte, schwanger zu werden, oder die Scheidung. Er hat mich völlig im Stich gelassen. Natürlich hatten wir vor Gericht nur einen Anwalt, der sein Bekannter war, denn wir hatten keinen Grund über irgendetwas zu streiten. Geld gab es, so viel ich wusste, nicht so viel, und ich bekam nach der Scheidung einen „zehnten“ Teil davon. Dafür haben wir kaum was vom gemeinsamen Haushalt geteilt. In der Wohnung blieb fast alles so stehen, wie es war und er behielt seinen Audi A 4, den wir in der Ehe neu gekauft haben. Ich wollte keine Probleme machen und wurde von keinem auch des Besseren (für mich und Kind) belehrt. So ging meine Ehe zu Ende. Wenn er mich so im Stich lassen konnte, konnte ich ihn auch verlassen. Ich hatte auch einen jungen Verehrer, Joachim – der mir auch unglaublich gut gefiel, der aber abwartete, ob meine Ehe endgültig zu Ende ist. Er wollte an dem Zerfall nicht schuldig sein. Er konnte aber da auch nicht mit mir zusammen sein, denn er war leider krank und ertrug nicht sofort allzu viel Nähe und Zuwendung. „ Der Steppenwolf“ von Hesse lag auf seinem Tisch. Ich las das Buch und verstand. Wir trafen uns alle paar Monate. Ich entschied mich für ein neues Leben ohne meinen Ehemann. Allein mit meinem Kind. Letztendlich bekam ich von Gerd nach der Scheidung etwas Geld auf den einsamen Weg mit meinem Sohn. Das Geld reichte aber für die nächsten 5 Jahre, obwohl ich sparsam gelebt und gearbeitet habe. War aber immer hin und her zwischen Polen und Deutschland auf Reisen, damit mein Kind seine Großeltern kennen lernt und sie ihn. Die Kinderbetreuung hat jede Menge Geld gekostet. Alleinerziehend musste ich fast jede Stunde – ohne meinen Sohn dabei – bezahlen. Der Dreijährige wunderte sich, Mama, warum muss man jemanden bezahlen, der zu Besuch war? Ich ließ ihn glauben, dass die Nannys seine Familie waren und die netten Mädels oder die Tagesmutter spielten mit ihm. Auch die Reisen nach Polen und zurück waren nicht umsonst. Taxi, Zug, Flug, Taxi oder Mietwagen vom Flughafen. Mich holte der Gerd nicht mehr ab, und allein mit einem Kleinkind wollte ich manchmal im Dunkeln früh morgens oder abends nicht mit dem Zug fahren, allein vom Bahnhof mit Koffern nach Hause, usw. Ich hatte hier wirklich keinen. Es war dem Gerd ganz egal. Er war ja aus der Sache fein raus, meinte er. Ich hatte niemanden mehr in dieser Stadt. Alle Bekannten, mit denen wir früher gefeiert haben, kannten mich nicht mehr. Drei Leute schickten zwar eine Karte oder ein kleines Geschenk für das Kind nach seiner Geburt, besuchten uns einmal, aber das war es auch. Keiner wollte sich mit uns treffen oder etwas zusammen unternehmen. Keine Familie, keine Freunde, niemand. Auch die polnischen Bekannten, die regelmäßig in die polnische Kirche gingen, hatten kein Interesse, sich mit mir und meinem Kind anzufreunden. Weder Anna, noch sonst jemand informierte mich später, wann die Treffen der deutsch – polnischen Gesellschaft stattfanden. Die Frauen hatten alle die richtigen Männer, die Lehrer, Juristen, Unternehmer oder Beamte waren. Da war ich nicht katholisch genug oder halt zu alleinstehend, dass man mich und mein Kind gebrauchen könnte. Aber ich wollte sowieso nicht mehr dahin. Seltsam wie sehr man auch auf eine feine passive Art und Weise des Übersehens und Verschweigens gemobbt werden kann. Sogar in der Kinderkrippe wussten alle Mütter, was sie zu einem Fest mitbringen sollten, nur mit mir hat keine darüber gesprochen, bis ich nachgehakt habe. Ich fühlte mich wie eine Aussätzige. Ich verzweifelte zuweilen in dieser Einsamkeit ohne Freunde und Familie. Eine alleinerziehende und einigermaßen attraktive Frau hat es sogar schwer, Freundinnen zu finden, denn fast jede Frau zittert um die Treue ihres so geliebten und liebenden Mannes… Andere wollten sich mit so einer armen Ausländerin mit östlichem Akzent, die einen gebrauchten Kinderwagen vor sich schob, gar nicht abgeben, es sei denn, sie konnte auch mal auf die Kinder aufpassen, wenn man selbst in Ruhe einkaufen wollte… Dann passte es schon. Alle Bekannten oder Freundinnen von früher kannten mich wenig mehr… Einmal besuchen, eine Glückwunschkarte – wie es sich gehört, aber mehr Interesse war nicht da. Keine Familie, keine Freunde. Fast jeden Tag einige Jahre lang allein, mit den Tagesmüttern, die mal netter, mal etwas weniger nett waren. Immerhin wenigstens jemand, auf dessen Hilfe man rechnen konnte, solange man Geld hatte, um diese Hilfe bezahlen zu können. Denn sogar eine gute Bekannte nahm mir Geld ab, als ich zum Zahnarzt musste und mein 3-Monate altes Baby 2 – 3 Stunden lang bei ihr schlafen sollte. Sie hatte ein festes Beamteneinkommen. Ich glaubte eine Freundin gefunden zu haben, aber auch sie verschwand aus meinem Leben, weil sie weggezogen ist und ihre eigenen Sorgen hatte… Und ich nichts auf der gleichen gesellschaftlichen Ebene auf den ersten Blick bot. In „dieser“ (meiner) Küche wollte keiner mit mir sitzen. Schon gar nicht, wenn man in einer Villa am Rhein wohnte. Ich weiß nicht warum, fast alle haben mich und mein Kind im Stich gelassen. Wenn du dir nicht hilfst, hilft dir keiner, hörte ich Anna, auch eine Lehrerin und Germanistin, mir das Leben erklären. Sie konnte mir keine 100,- Euro leihen, denn auch sie und ihr Mann haben den Beamtenstatus und Familie, die ihnen im Notfall helfen konnte. Und ich war nach dem Tod meiner Eltern und vor allem meiner Mutter völlig hilflos. Ich musste nach Polen, um Sachen zu erledigen und um an das geerbte Geld zu kommen. In Not lernt man Menschen kennen. Wie wahr. So jemand wie eine Frau mit Kind und Migrationshintergrund braucht man nicht im geordneten bürgerlichen Leben, auch wenn man die Kirchensteuer bezahlt, oder sogar an Gott glaubt. So einer traut man nicht, besonders, wenn bei ihr schon Einiges etwas außergewöhnlich ist, Gott weiß warum… Auch in Warschau begegnete man mir mit Distanz. Da dort alle Bekannten meines Jahrgangs, die studiert haben, auf der Seite des Erfolgs standen, und nicht abseits wie ich. Ein Haus mit Garten, eine 100 m2 große und schicke Eigentumswohnung, 2 Kinder in einer Privatschule, 2 Autos, ein guter Job oder ein gut verdienender Ehemann, Urlaub in Spanien oder auf den Kanaren. In Warschau haben meine Bekannten fast alle viel erreicht. Zumindest die, die was erreichen wollten. In den 5 Jahren, als ich weg war, profitierten viele vom wirtschaftlichen Aufschwung. Ich war die Looserin, die in Koblenz ihr Leben verpasste, um ihren Mann zum Skat zu fahren und nach der Party nach Hause zu fahren. Ich konnte in Deutschland das Wohngeld beantragen und mich im Sozialamt nach den Aussichten für meine weitere Zukunft erkundigen. Es war mir so peinlich. In Polen war ich meistens die jenige, die den Erfolg sicher hatte. Hier war ich ein Niemand. Ein Aschenputtel. Solange Gerd keinen Ersatz für meine geschiedene Gesellschaft fand, war er trotz unserer Scheidung ein guter Freund und sogar ein „Ersatzopa“ für meinen Sohn. Und er war der einzige, der noch ein Freund war, auch wenn er mir nicht die Tür aufmachte, wenn eine neue Dame zum Kaffee bei ihm war. Ich wäre doch am Nachmittag gar nicht gekommen, wenn ich das gewusst hätte! Musste ich mir das antun? Ein Meister des Verschweigens und des Vortäuschens. Es war für uns drei schöner zusammen als ganz allein, am Sonntag Kaffee zu trinken oder Eis essen zu gehen. Gerd lud uns ein. Wir hatten keine Familie und keine Freunde. Und auch das Kind machte ihm zweimal 2 Stunden in der Woche viel Freude, solange er es nicht seins nennen und nicht weitgehend finanzieren musste. Für seine Enkelkinder hatte er auch nicht viel mehr übrig. Meine Eltern waren zu alt, um hierher zu kommen und mir zu helfen. Das wäre auch zu teuer gewesen. Meine Schwester und mein Neffe hatten kein Interesse. Dabei war ich für ihn früher auch wie eine Mutter und für sie eine Hilfe in jeder Lebenslage, auch finanziell. Ich habe Arbeit als Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache und als Vertretungslehrerin an einer Förderschule gefunden. An einer Förderschule begegnete ich aber einer Rektorin, die Gerd kannte und ich bekam die Stelle wegen meiner Ex-Affäre oder Ex-Ehe mit ihm nicht. Sie hat mir eine Predigt gehalten, weil sie in der Nachbarschaft der Familie B. gewohnt hat, und wie man das so schön formuliert: Bescheid wusste! Ich wollte aber nicht so allein mit Kind hier leben, also schaute ich mich nach einem richtigen Partner um. Von einer seriösen Partnervermittlung erfuhr ich, dass ich als Polin das Doppelte der normalen Gebühr zahlen müsste, falls ich einen Mann finden will. Wenn du aus Polen kommst, vertraut dir keiner, egal wer du bist, und was du kannst. Einige tausend Mark waren mir zu viel, mir ein neues Unglück zu suchen… Zu mir passte keiner, obwohl der Eine oder Andere Interesse an mir hatte. Und dem Gerd passte nicht, dass ich – von ihm geschieden – nicht nur ihm allein treu sein wollte. Er wollte uns schon so beibehalten…, nur ohne Verantwortung im Ernstfall. Wenn mir was passieren sollte, wäre er nämlich nach der Scheidung elegant und fein raus. „Was ist, wenn du bei der Entbindung ins Koma fällst?“ – erklärte er mir bei der Scheidung, die er eingereicht hat, „Dann wäre es nicht elegant sich scheiden zu lassen“, meinte er im Ernst. Ich war schwanger und wollte diesen letzten Schritt unserer Trennung eigentlich nicht mehr. Der Termin wurde sogar aus objektiven Gründen einmal verschoben, aber er hat er sich immer noch nicht anders überlegt, zumal er von seinem Schwiegersohn – einem Psychologen in diese Richtung beraten wurde, wie er mir gesagt hat. Autoritäten stärkten sein Vorhaben. Trennung war die einzig richtige Lösung. Denn so etwas macht man in Koblenz nicht. Zuerst hätte ich gedacht, dass ihn der Schwiegersohn ganz anders berät und bat ihn selbst, sich diesen Rat zu holen. Mhm. Ich bin wohl nicht von dieser Welt. Und ganz bestimmt nicht aus dieser Stadt, die mich an die Lektüre von Heinrich Mann’s „Die kleine Stadt“ erinnerte. Das Buch mochte ich nicht. Darüber musste ich in einer Prüfung an der Uni sprechen. Seltsam. Und vor kurzem (2010) fand ich das Buch im Roten – Kreuz – Laden. Eine Ausgabe von antiquarischem Wert aus dem Jahr 1925, in altdeutscher Schrift. Die berühmten Titel verfolgen mich in meinem Leben an Schritt und Tritt. Seltsam, hat sich an der Gesellschaft von damals bis heute so wenig geändert? Gerd entschied sich gleich nach unserer Trennung für eine intensive Suche einer Partnerin durch eine Partnervermittlung und fand nach einiger Zeit, in seinen Augen, was Gescheites. Oder hat er doch wahr gemacht, was er nach der Scheidung von mir verkündete, und zwar, dass er keine intelligente Frau mehr ins Haus lässt, denn intelligent sei er selbst… Aha… Nun ließ er mich nicht ins Haus, als eine neue Kandidatin bei ihm zu Tisch saß, obwohl wir die Nacht noch miteinander verbracht und zusammen gefrühstückt haben. Am Nachmittag war ich nicht mehr erwünscht. Er hätte mir sagen können, dass er zum Kaffee Besuch erwartet, dann würde ich nicht so blöde vor seiner Tür da stehen. Zwischen uns lief nichts mehr als Freundschaft. Obwohl er dem Kaffebesuch noch ins Krankenhaus mit Blumenstrauß nachlief – traf er da nur auf den aktuellen Freund der Dame, und auf keine Begeisterung allerseits. Da er abserviert wurde, durfte ich wieder mal zum Kaffe mit meinem Sohn. Denn allein sein konnte der Opa Gerd nicht. Eine von ihm nach langer Suche (scheinbar waren doch paar Intelligente dabei) auserwählte Dame namens Renade (in seinem reifen Teenager-Alter etwa) ließ mich wissen, dass er und sie auf dem (von mir mit ihm für unsere Wohnung gekauften) Teppich liegen, und er deshalb nicht ans Telefon kommen kann, als ich ihn irgendwann mal anrief. Oder, dass er mit mir nicht sprechen will. Dafür sprach sie mit mir, und klärte mich auf, ich würde doch schon noch einen Freund finden. Das war für mich nie ein Problem. Normalerweise konnte ich die Kandidaten schwer loswerden. Gerd war zu dem Zeitpunkt wie ein Vater und Adams Opa. Die einizige männliche Bezugsperson für meinen Sohn. Und ein guter Freund von mir, dachte ich. So jemand wie ein Vater. Sie behandelte mich wie eine ehemalige, zufällige Bekanntschaft, die IHREN neuen Freund nicht in Ruhe lässt… Und er ließ es zu und stellte mich vor allen Bekannten als seinen Alptraum dar, der Telefonterror verübt. Ich konnte nichts erklären, da niemand mit mir mehr sprach. Warum sollte man MIR irgendetwas glauben? Keiner nahm mich ernst? Und ich rief tatsächlich paarmal zu oft an, den beiden zum Trotz, und um zu prüfen, wie der Gerd reagiert. Ich war auch sehr allein, denn ich fand gerade eine Arbeitsstelle in Warschau, wo ich nach vielen Jahren in Deutschland keine Freunde mehr hatte. Ich fühlte mich wieder so allein in Warschau. Ich wollte mit ihm bloß reden und ich war enttäuscht, dass er nicht zu Adams Geburtstag kam, wie er versprach. Was er alles nicht gerne versprach??? Nein, er fuhr mit der neuen Flamme in Urlaub und schickte dem Kind nach Warschau ein Foto von sich selbst mit Adams Spielsachen (auf dem Foto) und ein Playmobil. Ich fragte mich, ob er noch alle Tassen im Schrank hatte??? Sollte ich dem Adam das Foto zum Geburtstag schenken? Gerd steckte nur den Kopf in den Sand, wie so oft, und erzählte allen von meinem Telefonterror… Na, ja… Auch etwas übertrieben, denn ich war immerhin den ganzen Tag berufstätig und nachts am Schlafen. Und wenn man einen nicht erreicht, dann ruft man halt ja wieder an. Als Gerds neue Herzensdame nicht da war, sprach Gerd jedoch am Handy mit mir und traf sich sogar mal mit uns als ich in Deutschland war. Ich habe Fotos. Denn mir glaubt hier keiner was! Sonst blieb sein Handy aus, solange die neue Freundin bei ihm war. Er hatte ein neues Geheimnis vor der neuen Frau seines Lebens… Für alle Fälle hat er (wohl auf ihr Drängen) die Telefonnummer zu Hause und das Schloss gewechselt. Denn ich hatte noch den Schlüssel für die Wohnung, die wir gemeinsam gemietet haben und wo ich noch im Mietvertrag stand. Warum bin ich eigentlich ausgezogen? Und nicht er? Warum musste ich wieder in der Fremde alles von vorne anfangen, mir mit 34 ein Studentenzimmer suchen, dann schwanger umziehen, allein mit Kind neu einrichten, und so weiter? Alles nur, weil er kein Kind zeugen konnte und mich mit meinem Kind nicht wollte. Meine Sachen blieben teilweise in seiner Wohnung, denn wir waren (bis Renade kam) noch gute Freunde, ich konnte sie aber dann nicht mehr holen. Die hat er mir, mehr oder weniger, nachgeschmissen, manches einfach weggeworfen. Zum Beispiel meine Pflanzen, die ich wie Kinder großgezogen habe. Was ihm gefiel, behielt er jedoch. Die Kochbücher auf Deutsch, die hat er behalten, auch wenn ich sie gekauft habe. Was auf Polnisch war, brauchte er nicht. Das durfte ich mitnehmen. Die lieferte er einfach an meine neue Wohnungsadresse an die Untermieterin. Ich durfte nicht wählen, was mir gehört. Er wusste Bescheid, wie man so was aufteilt. Zumal ich ja ein Fünftel davon verdient habe, was er als Pension bekam. Also stand mir eigentlich nichts zu. Gerds alter Freund Kurt, den ich nie leiden konnte, sollte behilflich sein, mich aus meinem früheren Zuhause rauszuwerfen. Ich war so im Stress und kam nach K. für 2 Wochen Ferien, nach den ersten Monaten in der Amerikanischen Schule. Die neue Stelle war eine Herausforderung, Deutsch, Polnisch, Englisch und der Unterricht mit pubertierenden Jugendlichen. Die Arbeit überforderte mich sprachlich (auf Englisch) und emotional, da man sich dort an Vieles anpassen musste. Eine private Schule für Diplomatenkinder und Millionärskinder hat einen eigenen Charakter, und man kann als Lehrer jedem Kind eigentliche nur für alles „Danke!“ sagen. Auch die Direktorin behandelte die polnischen Lehrer und Angestellte wie Lehrer zweiter Kategorie. Und man sollte am besten kein Polnisch sondern nur Englisch in den Pausen benutzen, meinte meine Kollegin, damit sich keiner hier aufregt. Gerd rief mich an und verlangte, dass ich sofort an dem Tag kommen muss und alle Sachen von ihm holen, sonst schmeißt er sie weg. Der Termin passte mir nicht, aber dem Kurt. Also musste ich auf die Karthause hoch. Ich suchte meine Fotos, Pflanzen und Sachen, die ich nach der Scheidung nicht mitgenommen habe, da ich immer noch in der gemeinsamen Wohnung zu Hause war. Kurt nannte das: Hausfriedensbruch! Nimm das Bild, rief er Gerd zu, als ich es zuerst nicht mitnehmen wollte. Dann wollte ich das Bild aber doch, dem Kurt zum Trotz. Das haben wir gemeinsam in Warschau gekauft. Später wollte Gerd das Bild zurück, denn er hat es schließlich bezahlt! Warum er aber in Warschau war, wusste er nicht mehr… Dafür fühlte er sich besser, mir zu sagen, dass ich aus den Slams von Warschau kam, ja – so wie 90% aller Warschauer. In Warschau gab es nach dem zweiten Weltkrieg fast nur solche Wohnblocks. Wer hat Warschau abgebrannt und zerstört? Er doch nicht! Die Definition des Über-, und des Untermenschen war im Rheinland wohl noch ziemlich lebendig. Ich sollte diese freundliche Hilfe von Kurt in Anspruch nehmen, falls ich einen Teil meiner Privatsachen mitnehmen wollte. Ich rief aber ein Taxi und verpasste Gerd zum Abschied eine Ohrfeige für all die Jahre, die ich kurz davor – moralisch – von Kurt und Gerd doppelt bekam. Zwischen Tür und Angel steckte mir Gerd noch Geld für das Taxi zu. Am nächsten Tag sagte er (mit Tränen in den Augen) zu mir im Cafe, Kurt hätte etwas übertrieben… Ach. Das hat er dem Kurt bestimmt nicht erklärt. Gerd war ein friedvoller Mensch und benahm sich am liebsten wie die drei Affen: nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Besonders zu seinen Freunden und Bekannten. Auch Kurt erkannte mich danach nicht mehr in der Stadt K. Er lief an mir vorbei, als ob ich nicht da wäre. Dabei musste ich Jahre lang mit diesem Ekelpaket an Wocheneden und Geburtstagen feiern. Er erklärte mir mit Leidenschaft, was Buchweizen ist, und lobte Gerds Intelligenz! Er war wohl der Einzige, der im Vergleich mit sich selbst, diese Intelligenz bewundern konnte. Mit ihm habe ich sogar den schlimmsten Silvester meines Lebens, bei mir zu Hause vor dem Fernseher verbringen dürfen, als er und seine Frau eine Trennungsphase wieder mal hatten… Sie hatte nicht so viel Glück wie ich und musste danach alle Silvester mit ihm feiern. Die beiden hatten keine Kinder. Ich glaube, Sigrun litt wohl auch darunter. Sie überspielte es mit einer etwas in jeder Hinsicht ausgefallener Art. Aus der ersten Ehe hatte Kurt keine Kinder. Es tat weh. Ich habe in Gerd nicht nur den Menschen verloren, dem ich mal vertraut habe. Er stand mir nicht mehr als Ehemann nahe, doch als Freund oder Vaterfigur, die er schon immer teilweise war, und als „Opa“ meines Sohnes, in der Stadt wo wir niemanden sonst hatten. Wer meinen despotischen Vater und mein chaotisches Elternhaus wirklich kannte, würde vielleicht verstehen, warum ich mich mit 23 Jahren in eine Vaterfigur verliebt habe. Er war schon nett und regte sich fast nie auf. Gerd ließ sich selbst von Adam „Opa“ nennen. Macht man mit einem „Enkelkind“ einfach mal Schluss, weil die neue Freundin den Hausdrachen spielt??? Was für ein Scheißmärchen, muss ich im Nachhinein sagen. Und ich habe bei Gerd mein Zuhause mit dem schönen Blick auf die Eifel verloren. Den Balkon, auf dem ich Blumen pflanzte und im Sommer gemütlich saß. Möbel, Schränke, Gardinen, die ich auch ausgesucht, aufgebaut und aufgehängt habe. Gerd war kein Handwerker. Wichtig war nur, dass er das Meiste davon bezahlt hat, und ich also kein Recht auf gar nichts mehr hatte. Kurt spielte den Richter. Ich war Kurts Ansicht nach vor Jahren in Gerd’s erste Ehe eingebrochen! Und jetzt kam scheinbar die gerechte Strafe! Kurt war auch der erste, der mich damals 1990 für ein Flittchen hielt. Nun, dass ich damals mit 23 auch verheiratet war und im Gegensatz zu Gerd keine Lebenserfahrung hatte, wusste und ahnte unter den 60 – Jährigen niemand. Gerd fügte hinzu, ich hätte doch bei ihm getrunken und gegessen! So was! Ich habe auch immer gearbeitet. Ich habe zu Hause sauber gemacht. Von den üblichen Ferien abgesehen, und einer ca. 4 monatigen arbeitslosen Periode, in der ich eine neue Stelle als Deutschlehrerin gesucht und als Telefonistin kurze Zeit gejobbt habe. Gerd‘s neue Partnerin sollte bald auf meiner Matratze in meinem – so habe ich das früher (wohl einseitig) betrachtet – Ehebett, ruhen… Denn mehr als Ruhe zwischen den beiden erwartete ich eigentlich nicht… Meinem Sohn hat der liebe Gerd einfach keine Tür aufgemacht, als das Kind den „Opa“ mal aus Warschau besuchen kam. Gerd verbrachte wahrscheinlich wieder Zeit mit seiner gescheiten Partnerin und ihrem Hund auf dem mit mir für unsere Wohnung gekauften Teppich, unter der neuen Telefonnummer für immer unerreichbar… Wir waren ja nur 10 Jahre zusammen… und 14 Jahre sehr enge Freunde…, davon 4 Jahre lang auch mit meinem Sohn. Er ließ mich fallen wie eine heiße Kartoffel oder ein Stück Dreck. Das macht man hier wohl so, wenn einer plötzlich nicht in derselben Liga spielt, oder als bester Freund verstirbt. Dann ruft man die Ehefrau des besten Freundes einmal an, mal teilt sein Mitleid mit, und vergisst die verwitwete Frau des besten Freundes für immer. Gerd hat sich nach Günthers Tod nur einmal nach Adele erkundigt. Zumal sie ja allein mit einem Kind von 8 Jahren da stand. So was tut man sich als bester Freund des Kindesvaters doch nicht an! Für ihn habe ich meine Jugend, meine Berufschancen und mein Zuhause, meine Familie und Freunde in Warschau verlassen. Und darf als alleinerziehende Mutter Hartz 4 beziehen, denn ich habe ja außer Pädagogik, Geschichte, Politik, Philosophie, Literatur und Fremdsprachen mit Magistertitel – nichts Richtiges studiert, wie Gerd so sagte. Eine Fremdsprachenkorrespondentin mit zweisemestrigem, abgebrochenem Studium und 10 „festen“ Beziehungen bis zu ihrem 30. Lebensjahr (inklusive Abtreibung) führte er mir als das beste Beispiel für alles vor. Zu dem Zeitpunkt fühlte ich mich von ihm nicht verstanden. Heute weiß ich, dass er die Welt nicht verstand. Dieser alte Mann, für den ich mein Leben aufgegeben habe, um zuzuschauen, wie er sein Bierchen vor dem Fernsehen schlürft und Silvester mit Kurt in meinem Wohnzimmer feiert, hat zum Schluss im Ernst gemeint, ich sollte dankbar sein, dass ich an seiner Seite diese sinnlose Existenz führen darf. Ja, ich war auch mal dumm und naiv, aber was kennt und weiß man mit 23, oder sogar mit 26? Welche Verantwortung haben die reiferen Menschen gegenüber den Jüngeren? Oft gar keine. Und damit meine ich nicht nur und ausschließlich die Männer, sondern auch deren Ehefrauen. Oder wollte sie ihn loswerden? Sie kannte ihn doch. Jetzt, mit fast 46, kann ich das besser beurteilen. Ich hoffe, bald den „Besuch der alten Dame“ live auf der Bühne des Lebens in Koblenz persönlich zu erleben. Mai 2012 Nun sind wir uns mal in der Stadt begegnet. Der alte Mann, den ich sah, erinnerte mich an den Gerd, den ich mal kannte. Er hatte ein faltiges Gesicht und ist kränklich schlank geworden. Die Haare zu lang, die Kleidung geschmacklos. Ich begrüßte ihn. Er kam an den Tisch, wo ich mit meinem Sohn saß. Ach, hallo! Was machst du so? Ich beziehe Hartz 4 und beschreibe mein Leben. Ja, habe ich gelesen, erhob er den Finger in der Geste einer freundlichen Drohung, diskutierte jedoch nicht über den Inhalt und stritt nichts ab. Ich sagte: kein Wort gelogen. Er fragte nicht, ob diese Sozialhilfe mir und meinem Kind zum Leben ausreicht. Was geht ihn das an? Er streichelte Adam über die Wange, als ob er immer noch mit diesem Kind was zu tun hätte. Man sieht sich ja gar nicht, sagte er. Ein Wunder wohl, wenn man mit einem den Kontakt abgebrochen hat! Und noch glücklich? fragte ich ironisch. Ach, jeden Morgen Magenprobleme… Krebs… Er geht zum Hautarzt. Man klagte gerne über das eigene Leid. Ich meinte, er sollte zum Frisör gehen. Er sah schrecklich aus. Was für ein Glück, dass wir nichts mehr miteinander zu tun haben!!!!! Adam sagte, er hat sich erschrocken, als er ihn sah. Und hofft, sich nicht mit Krebs angesteckt zu haben. Warum hat er uns die Hand gegeben, wenn er so krank ist, fragte das Kind? Ja, warum??? Kurz vor Weihnachten: Der Opa Gerd denkt immer noch an meinen nicht abgetriebenen Sohn und schickt 200,- Euro als Geschenk. Wie süß…. Nun können wir von Hartz 4 kaum die monatlichen Ausgaben finanzieren und die Nebenkosten für unsere Wohnung bezahlen. Wie viel kostet ein verpfuschtes Leben und ein totes Kind? Wie viel kostet seine neue Freiheit? 200,- Euro im Jahr? Warum überweist es nicht monatlich: das wären nämlich 16,66 Euro im Monat???? Nicht etwas lächerlich nach all dem?

Moja rodzina i ja

Tata urodził się 7.02.1922 roku we wsi Bużyska, woj. podlaskie, ok. 10 km od Drohiczyna nad Bugiem. Do wsi w latach siedemdziesiątych ostatnie 2 kilometry drogi były serpentyną z ubitego piachu, raz na rok zmieszanego ze żwirem i kamieniami. A z resztą, kto tamtędy jeździł? Głównie fury konne, rzadziej traktor czy samochód. W czasie deszczu droga zamieniała się w błoto z kałużami, a podczas słonecznej pogody za naszą Syrenką kurzyło się strasznie, a tata jechał 10 km na godzinę, żeby nie rozbić na jakiejś dziurze czy kamieniu tego wygranego na loterii cudu techniki. Raz na taki kamień, czy taką dziurę najechał i myślałam, że kogoś pod samochodem zabiliśmy. Wystraszyłam się, zatrzęsło nami, bo pasów do przypięcia się w aucie wtedy nie było. Mama zwykle siedziała z przodu, a tata wiózł z tyłu swój „największy skarb”, czyli mnie, jak mówiła mama. Z Warszawy jechaliśmy jakieś dwie godziny, a ja oglądałam po drodze wsie, lasy, pola ze zbożem albo snopki w drodze powrotnej. We wsiach i miasteczkach przed niektórymi domami ktoś siedział na ławce i spoglądał za przejeżdżającym samochodem. Ktoś inny gonił krowy. Dzieci bawiły się przy drodze albo w ogródkach. Tata wyprzedzał furmankę o napędzie jednego konia albo traktor, raczej rzadko jakiś inny samochód. Nie dlatego, że jechał wolno, po prostu mało było samochodów. Pierwszym domem na skraju wsi po prawej (jadąc do wsi) był dom, w którym mieszkała samotna matka z dziećmi. Jej mąż zabił siekierą kogoś w sklepiku i siedział w więzieniu. Dziwiłam się, że mimo to, co roku ich rodzina powiększała się o następne dzieci. Czy ona chodziła do męża do więzienia, czy jak? Nikt mi tego nie tłumaczył. I pewnie nikt dokładnie nie wiedział. Przejeżdżając obok ich domu i obejścia, patrzyłam na tę co roku powiększającą się rodzinę samotnej matki z dziećmi. Mały sklepik był też na skraju wsi. O ile był otwarty, można tam było kupić chleb. Nie wiem, czy coś jeszcze, bo trochę bałam się tam przebywać, wiedząc co się wydarzyło wcześniej. Wieś leżała po obu stronach piaszczystej drogi, nad stawem, a kończyła się przy końcu drogi niedaleko Buga i pól. Ojciec urodził się w zasadzie na kolonii wsi Bużyska, gdzieś w okolicy „tych trzech brzózek” i choinek na środku pola, między uprawą żyta i ziemniaków, w okolicach Śledzianowa, gdzie był kościół i bużyska parafia. Nieco później przenieśli się do centrum Bużysk, między staw (odnogę Bugu) a pola piachu, przypominające plażę. Pola piachu pamiętam z dzieciństwa. Były zaraz za stodołą i znajdowałam tam nawet muszelki. Pewnie była tam kiedyś rzeka, albo jej rozlewisko. Mojemu o siedem lat młodszemu, dwuletniemu kuzynowi wmawiałam, że to są niebezpieczne zwierzęta, które zakopywaliśmy w ziemi. Widocznie też miałam wtedy coś z Lema. Poza tym lubiłam Pawełka postraszyć muszelkami, bo wujek Stasiek dawał jemu lejce, a nie mnie, jak jechaliśmy furą do krów na pole i byłam o takie przywileje zazdrosna! Dzisiaj za stodołą rośnie las. Co roku przez kilka lat mojego dzieciństwa patrzyłam, jak rosną świeżo posadzone na piachu między muszelkami za stodołą, małe choinki. Na rogu stodoły, krytej słomą, było gniazdo bocianów, prawie nad wychodkiem. Więc trzeba było uważać, żeby bocian w nas nie trafił z góry własną potrzebą… Nie lubiłam tam chodzić przez „gumno”(tak mówili na miejsce przy oborze i stodole), przyzwyczajona do normalnej warszawskiej łazienki w bloku. Myliśmy się nad miską, a zimną wodę ktoś przynosił ze studni. Wszyscy mówili tam jakoś inaczej i nie całkiem poprawnie. Mieli inny akcent. Teraz wiem, że ich język był trochę podobny do rosyjskiego. Do granicy było zaledwie kilkadziesiąt kilometrów. Wtedy myślałam, że to taki wiejski dialekt. Ale w Drohiczynie mówili podobnie. Po wakacjach zaczynałam trochę zaciągać tak jak oni. Przy wychodku można było popatrzeć przez drewaniany płot na „gumno” sąsiadów. Raz zobaczyłam nawet, jak dwie prawdziwe i żywe świnie starały się o potomstwo. Ich właściciele, nasi sąsiedzi, pilnowali i zachęcali zwierzęta, żeby wszystko odbyło się właściwie. Długo nie chciałam wcale na to patrzeć… Innym razem ciocia zabiła koguta na rosół. Ucięła mu głowę siekierą, a on biegał jeszcze dookoła, całkiem bez głowy. To było straszne. Na wsi były też jednak sceny bardzo romantyczne i czułe, jak kura z kurczętami, czy gęsi z małymi gąskami, krowa z cielakiem czy kobyła ze źrebakiem. W budzie czekał uwiązany zwykle pies Dżek, włochaty mieszaniec. Cieszył się zawsze, kiedy go odwiedzałam i głaskałam, albo przyniosłam jakiś dobry kęs. Wydawało mi się, że raz mi pomachał łapą, jak odchodziłam, bo ja mu machałam. A może tylko tak przebierał łapami, stojąc przyczepiony na łańcuchu. Obok Dżeka, z lewej, był kurnik. Ciocia wybierała z niego jajka. Wieczorem wszystkie kury schodziły się tam same. W dzień ciocia przywoływała je do siebie, pokrzykując: „Ciiip, cip, cip, cip…” I przychodziły do karmienia. Dziubały jakieś ziarna, kaszę, czasami nawet skorupki po własnych jajkach, które już zjedliśmy. Ciocia piekła czasami pyszne, kruche ciastka z mąki, mleka i cukru. Do pieczenia, gotowania i ogrzewania mieszkania służył piec. Paliło się w nim chyba głównie drzewem, a może i węglem. Piec był po środku domu, a wokół niego były kuchnia i pokoje. W stodole wujek trzymał wóz, kosy, różne narzędzia, siano i słomę. Lubiłam patrzeć, jak pracował, przyczepiał, przeczepiał i zaprzęgał konia do wozu. Na sianie można było spać, ale tam mogły być jakieś robaki. Lubiłam chodzić z nim po krowy i patrzeć, jak biegną do Buga, by się napić, ciągnąc za sobą łańcuchy zakończone grubym gwoździem, który wujek wbijał w ziemię, czepiając krowy na polu. Mogły sobie tak obgryzać trawę dookoła, a później, gdzie indziej. Na polu były w jednym miejscu spore krzewy z orzechami laskowymi, czasami je zbierałam. Gdzie indziej wyrosła pieczarka. Czasami ja się opalałam nad Bugiem i kąpałam trochę, albo nad stawem we wsi. Raz byłam na takim opalaniu i kąpaniu z kuzynką i za długo siedziałam w zimnej wodzie…. Dostałam później lekkich bóli reumatycznych, które jednak wbrew obawom mamusi, minęły… Od tej pory nakazano mi takich kąpieli unikać. Tatuś unikał wszystkiego co zimne…, okna nie otwierać, bo przeciąg, wody unikać, lodów nie jeść…
Ojciec miał w Bużyskach brata i dwie siostry. Jedna siostra wyszła za mąż i wyjechała do innej wsi. Brat ojca był gospodarzem na ojcowiźnie, siostry wyszły za mąż i zostały w tej samej wsi. Jedna ciotka wyrabiała na dużej na pół pokoju maszynie (wrzecionie) kapy i dywany w kolorowe wzory. Dostaliśmy takie w prezencie, czy tata kupił? Inna ciotka chodziła zgarbiona i nie mogła się wyprostować. Jej mąż był kowalem we wsi. Ciocie były miłe. Na wsi były takie skarby jak stara lampa naftowa, stare żeliwne żelazka na węgiel, kołowrotek do przedzęnia wełny. Ukradli go potem z balkonu. Albo wyrzucili w czasie remontu bloku rodziców. Zniknął.
Na wsi świętowano bardzo uroczyście różne święta kościelne. W pewnym okresie z domu do domu „wędrował” wraz z procesją święty obraz Matki Boskiej z Jezusem po udekorowanej wstążkami piaszczystej drodze, wśród brzóz. Każda rodzina chyba przyjmowała po kolei obraz w domu na specjalny ołtarzyk w pokoju i tam modlono się żarliwie na kolanach i śpiewano pieśni. Ja jeszcze nie znałam tekstów. Ale powtarzano dość często to samo przez jakąś godzinę albo dłużej. Trochę mnie to dziwiło, trochę fascynowało…
W pokojach oprócz świętych obrazów na ścianie wisiało też zwykle ogromne ślubne (podretuszowane) zdjęcie w ozdobnych ramach. U cioci mojego taty, a mojej (cioci – babci, jak mi ojciec tłumaczył), na przeciwko, po izbie w dni powszednie łaziły czasami kury. Moja stryjenka wyganiała je zawsze z mieszkania. Co niedziela rano wszyscy myli się nagle bardziej szczegółowo. Wujek golił brodę. Ciocia wyciągała najlepsze ubranie i mnie też kazali się ubrać ładnie, czyli w to, co się mamusi i cioci najbardziej podobało. Wystrojeni, zasiadaliśmy z wujkiem czy wujkami i Pawełkiem na furę z koniem, a mama i ciocie z Bużysk pakowały się do „Syrenki”. I taki konwój ruszał do oddalonego ok. 2 km Śledzianowa. Po drodze mijaliśmy idących pieszo znajomych i sąsiadów z okolicy. „A to cyja?”, pytali zaciekawieni, patrząc na mnie. „Wiktora”, odpowiadał wujek Stasiek, „A to Jadzi, Pawełek”. Stryj parkował wóz z koniem po drugiej stronie drogi, tam gdzie inni. Koń dostawał na głowę (czy łeb) worek z sianem, żeby stał przez następną godzinę grzecznie i się nie nudził. W kościele wszyscy byli bardzo eleganccy. Ksiądz z ambony namawiał wiernych do wpłat ofiar na reperację czegoś tam, ponieważ parafia miała wiele potrzeb. Czasami po kościele był odpust i można tam było kupić różne fajne kolorowe rzeczy. Po drugiej stronie ulicy (czy drogi z „kocich łbów”) był cmentarz. Chodziliśmy tam zapalić lampki na grobie dziadków i pomodlić się za nich. Ja zmawiałam zwykle w myślach „Ojcze nasz”. Tata był bardzo poważny i też chyba zmawiał w myślach pacierz.
Kiedy Wanda i jej mąż byli na wsi z małą córką, słyszałam, jak się sprzeczają, kto ma nad ranem nakarmić, czy przewinąć małą. Spałam w pokoju obok i podsłuchiwałam, leżąc w łóżku nad ranem. Wandzi nie chciało się wstać. Lubiłam przysłuchiwać się rozmowom dorosłych, a przez ścianę i drzwi słychać było każde słowo. Jej mąż był bardzo miły i dobry. Niektórzy w rodzinie mówili, że za dobry… Bo nie terroryzował jej tak, jak inni panowie w tej rodzince traktowali swoje żony, a nawet robił dla niej wszystko i to zmiłości.
Tata był siódmym i ostatnim dzieckiem w rodzinie Komarów. Od najstarszej siostry dzieliła go różnica kilkunastu lat, podobnie jak mnie od mojej siostry. Jego mama była miła i dobra, tak o niej mówił. Potrafiła w domu zrobić wszystko, umiała szyć, była akuszerką.
Miała długi zgarbiony nos. Tata mówił, że mam podobny, tylko prosty, i że jestem bardzo do niej pod wieloma względami podobna. Babcia sama nauczyła się czytać, pisać chyba nie umiała, a jako podpis stawiała krzyżyk. Dziadek pewnie też. No i cała reszta w tej wsi. Ojciec opowiadał, że w ich domu było coś w rodzaju szkoły, czyli jedna klasa dla wszystkich wiejskich dzieci, gdzie ktoś ich czegoś uczył. We wsi było kilkanaście domów, więc pewnie i tylu było uczniów. Na pewno uczyli się modlitw i pobożnych pieśni. Wszyscy je tam znali. Może babcia ich uczyła? Tata bardzo ją kochał i często mnie do niej przyrównywał, bo tak jak ona, umiałam wiele rzeczy zrobić sprytnie i samodzielnie, a także byłam miłą i grzeczną dziewczynką, dopóki nie weszłam w trudny wiek dojrzewania oraz przejżałam na oczy. Babcia była także położną i przyjmowała porody dzieci polskich i żydowskich we wsi. Pani Komarowa, niech pani nie patrzy na to co na ziemi, tylko na tego co na górze.., prosili Żydzi, i wołali babcię do porodu ich maleństwa. Babcia szła prawdopodobnie chętnie, bo miała dobre serce i przy okazji ochrzciła ukradkiem żydowskie niemowlę kilkoma kroplami wody, żeby i ono doświadczyło kiedyś zbawienia, mimo rodziców – tak innych na pierwszy rzut oka od polskich chłopów na Podlasiu. Tata pamiętał swoich żydowskich sąsiadów, których wywieziono w czasie wojny. A po wojnie wcale tam nie wrócili. W Drohiczynie był chyba jakiś obóz, czy też miejsce, do którego zostali siłą wysiedleni najpierw, zanim trafili zupełnie gdzie indziej… Ojciec pamiętał, jak nad brzegiem stawu chłopcy na koniach skakali nad żydowskimi chłopakami dla zabawy, przeskakując ich leżących na ziemi. Ta historia była dla mnie dziwnym obrazem, jaki zapamiętałam z jego opowieści o Żydach na wsi nad Bugiem. Kiedy tata był niemowlęciem, babcia zachorowała na tyfus. Kazała podać sobie synka do karmienia piersią, żeby umarli razem, bo jak tu osierocić takiego szkraba. I razem przeżyli w pokrytym metalowym, błyszczącym dachem domku między brzozami. Domek musiał wtedy być dość nowy. Budowali go dziadek, stryj i mój tata. W czasie wojny sąsiadka martwiła się, że Niemcy będą celować w dom Komarów, a trafią niechcący w jej chałupę obok, i tłumaczyła dziadkom, że ten dach trzeba, w związku z niebezpieczeństwem zajścia takiej pomyłki, czymś zamaskować. Dom stoi do dzisiaj. Może Niemcy faktycznie nie trafili… Podejrzewam, że dziadek miał temperament podobny do mojego tatusia, bo tak go mój tata opisywał. A mama potwierdzała, że też był bardzo nerwowy. Był dobrym gospodarzem, ale wściekał się na każde nieposłuszeństwo. Kiedyś tata rzucił swoją czapkę na ziemię i oberwał od swojego ojca, jak ja w wieku lat dwunastu kilkadziesiąt lat później, w podobnej sytuacji, przy całkiej innej czapce. To musiało być u nich rodzinne. Dokopał mi, jak leżałam na podłodze i płakałam, że czapki nie chcę założyć. Bo miałam iść na lodowisko, a tam był mógł być chłopak, który mi się podobał, więc nie mogłam założyć takiej idiotycznej czapki w kształcie pomarańczowego hełmu z grubej włóczki (podszytej szalikiem)… Gdyby bez tego szalika była, to może jeszcze. Mamusia zakupiła mi tę czapkę na bazarze Różyckiego, tata uznał, że trzeba ją uszczelnić, bo miała dziury, no takie od robienia na drutach…. Z tym szalikiem w środku to był koszmar nie czapka.
Dziadek umarł w 66-tym. Babcię pamiętam jak przez mgłę, leżącą w łóżku pod oknem z firanką… Spadła z krzesła, na które się wspięła, by nastawić radio. Dlaczego ono było tak wysoko? Złamała kość biodrową i już z tego nie wyszła. Ale oboje dziadkowie musieli być już bardzo starzy, bo nawet mój tata był zawsze stary. Siostry taty: Józia i Czesia wyszły za mąż i mieszkały w tej samej wsi. Mąż Józi był kowalem, a mąż Czesi jej kuzynem, którego poślubiła i nawet nie zmieniła nazwiska. Praktyczne, tylko ich jeden syn był niepełnosprawny umysłowo, a drugi dziwny jakiś całe życie. Nie ożenił się, był krawcem.
Kilkadziesiąt lat później Józi wnukowie zakochali się w sobie na wakacjach w Bużyskach i też się pobrali. Sam Biskup im zezwolił. Też praktyczne. Brat ojca Stanisław przejął po wojnie gospodarstwo po swoim ojcu i uprawiał je ze swoją żoną Marysią. Mieli trzy córki, bo jedna z bliźniaczek zmarła. Ojcu nie należało się z gospodarstwa nic, ponieważ pojechał się uczyć i pracować do Warszawy, ale jak długo brat ojca żył, miał prawo przyjeżdżać do niego w gości.
Tak było umówione, a może w socjaliźmie tak było? Nikt ojca z ojcowizny nie spłacił. Jeden z trzech pokoi wokół pieca miał być do ojca dyspozycji. Ojciec wywoził tam niepotrzebne nam już w Warszawie rzeczy. My dostawaliśmy raz do roku jajka i ziemniaki za pomoc przy żniwach. Nawet ja trochę pomagałam. Na polu pozwolono mi usiąść na pojeździe, który ciągnął maszynę, przewracającą skoszoną trawę z tyłu. Z przodu był koń i wujek, a ja siedziałam dumna z lejcami. Ale czasami łapałam myszy na polu, albo rozmyślałam, leżąc na kocu i patrząc w niebo. Chmury miały tak różne formy… Raz udało mi się taką mysz przynieść do domu, ale ciocia nie była zachwycona, i kazała ją utopić albo wywieść za jezioro, żeby nie wróciła do chałupy. Nie wiem co się z nią stało, chyba jednak za jezioro… Stryj znał na pamięć imiona wszystkich apostołów i recytował mi je chętnie na ławce przed domem. Mówił je bardzo szybko i nie mogłam ich zapamiętać. Wujek był miły i dobroduszny. Ciocia energiczna, krzykliwa, zapracowana i w ciągłym ruchu. „Stasiek!!!” wołała głośno i zdecydowanym tonem, a on dreptał w gumiakach w tą i z powrotem. Co jakiś czas słyszałam wokół domu nawoływanie „Stasiek!!!“.
A to trzeba było napoić konia, wydoić krowy, a to świniom dać, a to kartofle odparować. Gotowano je dla świń nieobrane w wielkim garze obok obory. Koń słuchał się tylko stryja i sam wracał z pola pod oborę, ciągnąc wóz, nawet jak wujek puścił lejce. No ale brat taty kiedyś zmarł, a kuzynki przejęły domek i ogródek po dziadkach. Ojca nigdy nikt nie spłacił po wojnie, ani nie dostał od swoich rodziców na obrączkę dla swej ślubnej żony. Mama wzięła go w butach i w garniturze, chociaż nie on jeden się o nią starał. Nawet we wsi mnie już nikt nie chciał widywać po śmierci ojca, bo się dzięki Jadzi i Geniowi rozniosło, że nie szanowałam, wyzywającego nas całe życie tatusia. Mimo, że to ja chodziłam do niego prawie codziennie kiedy kilka tygodni leżał w hospicjum, zanim zmarł. I nikt nie wie, że on kochał mnie, a ja jego, ale nie potrafiliśmy sobie tego okazać. Bo całe życie nie było jakoś takiej okazji. Tylko czasami, sam na sam ze mną, ojciec mówił do mnie ze łzami w oczach coś miłego, ale raczej bardzo rzadko. I kiedy pojawiłam się w domu z jego wnukiem! Nareszcie stałam się dobrą i kochaną córką, w pełnym słowa tego znaczeniu.
Nigdy go takim miłym przy innych nie widziałam. Przy innych był zawsze dość ostry i podły dla nas. Jadzia i jej mąż Genio, a także Wandzia, czyli kuzynostwo, trafili do Warszawy dzięki mojej mamie, rodowitej Warszawiance, oraz ojcu z Bużysk, którzy załatwili im szkoły. Moi rodzice pomogli im te szkoły skończyć (Wandzia zdała do następnej klasy tylko dzięki interwencji pani Nagórko, przyjaciółki mamy! – bo wolała spotykać się ze swym przyszłym mężem niż się pilnie uczyć). Moi rodzice dali Jadzi czasowo (na rok chyba) kąt do mieszkania w swoim M-3. Bo było nas tam widocznie mało do pieczenia chleba… Pod opieką Jadzi i taty o mało nie umarłam poparzona zagotowanym dopiero co mlekiem, które Jadzia postawiła na parapecie. Tata leżał podobno akurat chory w łóżku. Wspaniała opieka. Tata do mamy nie dzwonił cały dzień w tej sprawie, żeby jej nie zmartwić, że dziecko umiera… Dopiero po jej przyjściu z pracy, trafiłam z jej roztropnej interwencji do szpitala, gdzie po licznych konwulsjach i utracie skóry na głowie wraz z włosami, uratowano mi życie. Mama wymodliła mi chyba te włosy z powrotem. Ale tata by powiedział, że to on wymodlił. Chociaż jemu to raczej zawdzięczałam pobyt w szpitalu, a i to tylko pośrednio. Jadzi mały synek też ciężko poparzył rączkę na wsi, bo ją wsadził do wrzątka. Wspaniała mama. A może Pan Bóg sprawiedliwy..? Ani Jadzia, ani Wandzia nie odwiedziły samotnej mamy po śmierci taty. Genio przejął na prośbę tatusia do własnej dyspozycji, odziedziczony w połowie przez mamę (w drugiej połowie już do niej zawsze należał!) samochód (Mały Fiat), o zwrot którego się nie można było doprosić. Mama płaciła więc przez rok ubezpieczenie za auto, nie mogąc z niego korzystać, ani go sprzedać. Mały fiat – w przeciwieństwie do wina – nie nabrał na wartości. Samochód wg taty miał być dla Tomaszka, ale ten bez prawa jazdy – miał go gdzieś i ani myślał, żeby go odebrać. Siostra też miała wszystko w nosie i była obrażona, że ja nie mam. Tym bardziej, że to ja dopłacałam do potrzeb mamy i jej domu opieki. Genio nawymyślał mi na cmentarzu, a ja jemu. Chociaż to nie on powinien był wtrącać się w nasze sprawy, zwłaszcza że po ojcu odziedziczyła wszystko mama. A ona prosiła o oddanie auta. Na pogrzeb mamy nie przyszli ani Jadzia, ani Wandzia, ani Genio… Za to od urodzenia bywają co niedziela w kościele. Ale to dzięki niej bratanice jej męża trafiły z chaty pokrytej słomą do Warszawy, gdzie mogły u niej mieszkać i się uczyć lub nie… Wtedy ona i tak im przecież pomogła… Jadzia wolała pokrzykiwać na moją mamę na wsi (mama żaliła mi się), i obgadywać moją mamę do mnie! Podobno mama lubiła się stroić, mając 37 lat. No, coś dziwnego, że kobieta, która przeżyła biedę i wojnę, pracowała w biurze, zarabiała, nie chciała łazić na codzień w gumiakach. Wcale nie uważałam, że mama się stroiła. Miała kilka sukienek, żadna mi się nie podobała. Strojeniem bym tego nie nazwała.
Ja widziałam, że one stroiły się później całe życie! Ojciec był dość inteligentny i musiał w Bużyskach lat dwudziestych czy trzydziestych ostatniego stulecia rokować jakieś intelektualne nadzieje na swą lepszą przyszłość w szerokim świecie, gdyż posłali go dalej do szkoły. Dziadek sprzedał krowę i tata powędrował do gimnazjum w Drohiczynie. Tam uczył się, chyba aż do wybuchu wojny. Mieszkał w jakimś internacie chyba? W połowie września 1939 roku w okolicach wsi i Drohiczyna nad Bugiem pojawiły się wojska rosyjskie. Wtedy jeszcze nie jako wybawcy, ale jako sprawcy wielu okolicznych tragedii. Rosjanie zabijali i wywozili na Syberię, kogo chcieli. Mój ojciec chrzestny trafił tam z rodzicami jako mały chłopiec i spędził chyba kilka lat, aż pozwolono im wrócić do Drohiczyna, do ich pięknego domu z ogrodem. Po wojnie wujek został lekarzem. Na komunię dostałam od niego wymarzony magnetofon kasetowy. Lubiłam bawić się z Ewą, jego córką, spędzać u nich kilka dni. Ewa dostała magnetofon kasetowy od mojego ojca, a jej chrzestnego.
Bywaliśmy u nich z rodzicami w czasie Wielkiej Nocy. Rodzice zostawiali mnie w Drohiczynie na dzień, czy dwa, a sami jechali na wieś. Dom wujka i cioci był duży i pełen zakamarków. W jednym z pokojów był elegancki regał z jasnej brzozy. Bardzo wyjątkowy. Pamiętam jak budził mnie dźwięk dzwonów wielkanocnych nad ranem, kiedy nocowałam w pokoju Ewy… Na skośnym suficie wymalowałyśmy jej imię farbą. W pokoju jej siostry stał duży kaktus, którym się pokłułam. Podziwiałam, że Ewa ma pianino w pokoju i umie na nim grać. Nauczyłam się kilku chwytów: Jezus malusieńki… na jedną rękę… Teraz umiem jeszcze kilka nut Ody do Radości. Latem spędziłyśmy raz wieczór z Ewą na tarasie, pod gołym niebem, chciałyśmy tam spać, patrząc na gwiazdy. W ciągu dnia słuchałyśmy muzyki i „Lata z radiem“. Beztroskie i piękne chwile.
Innym razem Ewa przewiozła mnie na motorze. Nie jechałyśmy szybko, może 40km/h, ale dla mnie było to urwanie głowy… . No bo bez kasków. To była moja jedyna przejażdżka na motorze. Ewa miała zawsze super ciuchy z USA i fajne słodycze, też amerykańskie, przysyłane przez ciocię. Takich rzeczy u nas normalnie nie było. Pamiętam orzechy laskowe w czekoladzie, które wcinałyśmy razem! Rarytas, jakiego u nas nie było! Uwielbiam je do dziś. Raz biegnąc za Ewą, wpadłam w Drohiczynie w drzwi balkowe i rozbiłam okno, zderzając się żyłą ze szkłem… Ale wujek zaraz zaszył mi skórę na ramieniu tuż przed żyłą albo tętnicą..? Wujek przyjmował pacjentów także w domu, prywatnie i nie oficjalnie. Zarabiał dobrze, jak każdy lekarz, który leczył nie tylko w przychodni, ale i w domu. Przecież podatków od tego nie było. Ciocia też była lekarką. Mama Ewy była zawsze przemiła dla nas i bardzo dla niej czuła. Chwaliła ją na każdym kroku i mówiła o niej Ewunia.
Do mnie ani do mojej siostry nikt tak nigdy nie mówił, jak jej rodzice do niej i o niej, wychwalając ją zawsze bardzo ciepło. To było piękne. Ależ ją tu kochają, myślałam i ja też ją bardzo lubiłam. Wujek i ciocia byli zawsze mili. My straciłyśmy kontakt, dorastając w różnych miejscach i rzeczywistościach, a nawet za granicą… Ona była przez jakiś czas w USA, ja w Niemczech. Ona została mamą 10 lat wcześniej. Ale nawet, kiedy wróciłam do Warszawy, spotkałyśmy się tylko raz, czy dwa… Ja pojechałam z Adasiem do Drohiczyna, w ramach opisu uczuć podobnych do słów Adama Mickiewicza: „Kraj lat dziecinnych…”. Ale kraju moich lat dziecinnych już tam nie odnalazłam w jego dawnych barwach. Ewa nie podtrzymywała ze mną kontaktu dłużej. Mąż Ewy zrobił karierę i miał dobrą pracę w Trzeciej Rzeczpospolitej, wywalczonej m. in. przez Mateusza, który nie wziął ze mną ślubu, kiedy trzeba było.., w ramach poświęcenia marzeń młodości dla „Solidarności”, i wywalczonej także przez Wojtka, który wcale nie wziął ślubu.., po rocznym pobycie w więzieniu, a potem w szpitalu. Ewa skończyła studia wyższe na uczelni, która powstała po obaleniu dawnego systemu. Wcześniej tylu uczelni, w tylu miastach w Polsce nie było, a na studia było się trudno dostać oraz trzeba było się bardzo starać, by je skończyć. Dzisiaj magistrem zostać może prawie każdy, kto zdał maturę. Ewa nadal mieszka w pięknym domu, a jej córka mogła uczyć się w USA. Za czasów naszej młodości i „Solidarności” nie można było nawet o tym marzyć. Nawet paszport był nie zawsze i nie dla każdego dostępny. A potem wiza.., no i skąd można było wtedy wziąć na to forsę???? Ledwo na jedzenie na kartki wystarczało i na jakieś ciuchy.
Siedemnastoletniego ojca ktoś ostrzegł we wrześniu 1939 roku, że Rosjanie są we wsi i ma się nie pokazywać. Ukrył się więc, by nie ryzykować, że im się nie spodoba. Dzięki temu przeżył ich najazd. Cała jego najbliższa rodzina także przeżyła najazd Rosjan, a potem Niemców, czyli wojnę. Kogoś z dalszej rodziny Komarów rozstrzelano w Katyniu. Ale tata chyba ich nie znał, bo nie opowiadał o nich nic szczególnego. Jakiś inny kuzyn Komar mieszkał po wojnie na terenie ZSRR i był fizykiem. Mama posyłała im w ciężkich czasach na Białorusi coś w postaci darów, jakie my w Polsce otrzymywaliśmy kilka lat wcześniej… Przy takiej okazji złamała sobie kiedyś nogę. Spadła ze schodów w miejscu rozprzestrzeniana tych darów, no w każdym razie, bieżąc innym z pomocą. Raz ja z Witkiem zawieźliśmy coś od mamy dla potrzebujących na Białorusi. Jakiś czas po Rosjanach na Podlasie dotarli Niemcy. Tata trafił na przymusowe roboty do niemieckiej rodziny na Mazurach. Pracował w ich gospodarstwie i wiodło mu się nie tak źle. Rodzina była całkiem porządna i ojciec nie narzekał na pracę u nich za jakieś tam wyżywienie i nocleg w baraku razem z innymi robotnikami, przymusowo im przydzielonymi. Podobno przechowywali tam też po kryjomu młodą kobietę, Żydówkę. Ale uciekła z jednym z robotników i tata nie znał ich dalszych losów. Chyba byli zakochani. Ojciec nauczył się w tym czasie trochę niemieckiego i został zoperowany na zapalenie wyrostka robaczkowego. W Bużyskach by tego nie miał! A po wojnie dostał nawet z Niemiec jakieś wywnioskowane świadczenia, bo miał na wszystko świadków oraz zaświadczenia. Te pieniądze przebalował pewnie jego wnuk –Tomaszek, bo dziadek łożył na jego wychowanie i prawo jazdy, którego nigdy nie ujrzał, bo Tomaszek miał także inne wydatki, i tylko udawał, że chodzi na lekcje prawa jazdy. Zresztą – na szczęście dla wszystkich użytkowników dróg!!! Po jakimś czasie tatusiowi znudziło się na robotach przymusowych u całkiem miłych niemieckich gospodarzy i poprosił o przepustkę do domu. „Wiktor, du kommst nicht zurück”, powiedziała gospodyni po niemiecku, że nie wróci, i miała rację. Ojciec zapewniał, że wróci, ale jak wyjechał, to chyba zmienił plany. Po drodze do domu tata spotykał wielu życzliwych ludzi w nieżyczliwych sytuacjach z wojną i niemieckimi żołnierzami w tle. To pomogło mu przetrwać i dotrzeć jakoś do chałupy w Bużyskach w województwie podlaskim nad Bugiem. Tata wierzył w opatrzność Boską i pomoc samego Stwórcy w jego drodze z powrotem, bo na każdym kroku ktoś mu pomagał wyjść cało oraz iść dalej. Tak wiele przypadków jak na jego jedno życie w czasie Drugiej Wojny Światowej, było zadziwiającym szczęściem dla młodzieńca z małej polskiej wsi „zabitej dechami” i pokrytej słomą. W innym okresie wojny, nieco później, Wiktor Komar został partyzantem, działaczem Armii Krajowej na terenie Podlasia. Tata złożył przysięgę pod pseudonimem „Karo czy Caro“ i może nawet dostał broń. Ja podejrzewałam, że tylko donosił im jabłka i ziemniaki, ale chyba się myliłam. Dokładnie tata nam nie opowiadał, bo najpierw za komuny było zabronione się tym chwalić, a później ja nie miałam ochoty niestety słuchać. Tata nie umiał też opowiadać barwnie, chociaż ciekawie gestykulował i grał nieźle mimiką twarzy. Mówił jednak zrozumiałymi głównie dla siebie oraz dla świadków historycznych skrótami myślowymi, że ten tu tamtego, a tu tamten tego… Prawdziwy scenariusz. Więc trudno się było zorientować w dokładnym przebiegu wydarzeń. Zresztą interesowało mnie co innego, a nie to, czy ten tu tego, czy tamtego.., i właściwie dlaczego. Byłam młoda i jakoś nie wczuwałam się w zgrozę tamtych wydarzeń, słuchając niejasnych opisów sytuacji, widzianych oczami taty. Ojciec miał pseudonim Karo i on oraz kilku kolegów, którzy po okresie PRL-u jako kombatanci wojenni, którym zwrócono honor, dumnie nosili berety AK. Bo to było dozwolone i na czasie. Byli Akowcy udawali się wspólnie autokarem w miejsca pamięci w kraju i w Europie bez wiz. Tak również mój tata dostał się po latach na Monte Cassino, gdzie „czerwone maki, zamiast rosy piły polską krew…”. Kombatanci spotykali się na mszach w kościele i pozowali dumnie w pocztach sztandarowych do pamiątkowych fotografii. Taki poczet wystąpił także w kościele na taty pogrzebie, a potem na cmentarzu. To było bardzo piękne i wzruszające. Tym bardziej, że trumna taty spoczywała tuż obok Żłóbka i choinek oraz całej Świętej Rodziny wyrzeźbionej z jasnego drzewa. Tata zmarł w pierwszy dzień Świąt Bożego Narodzenia w wieku prawie 84-ech lat.
Po wojnie ojciec trafił do Warszawy. Nie wiem dokładnie, jak to się stało. Jakaś narzeczona tatusia ze wsi, nie wyszła za niego za mąż, tylko wybrała Amerykę i dolary. Opuściła miejsce zamieszkania na Podlasiu i prysnęła za ocean. Szczęściara, musiała pomyśleć nieraz moja mama. Ja tak czasami też myślałam. Nie mogłam też wtedy zrozumieć, dlaczego tata nie wyjechał do USA, skoro innym się udało. Teraz go rozumiem. Tata studiował ekonomię w wydaniu socjalistycznym w Szkole Głównej Handlowej i został panem magistrem. Nie wiem, jak się tam znalazł, bo przecież matury na robotach, ani w AK nie zrobił, a do PZPR się nie zapisał. Ale może miał punkty za pochodzenie chłopskie, a może każdy mógł w tamtych czasach coś studiować, skoro już przeżył najgorsze i nie wyjechał do Ameryki. W latach 50-tych można było z łatwością także kupić dyplom ukończenia uczelni, na co taty stać by nie było, w partii nie był, ale zdolny był do nauki. Miał jednak takich kolegów „magistrów”, którzy sobie dyplom nabyli. Mama mi to w tajemnicy mówiła o którymś z kolegów ojca do brydża. Mama nienawidziła tego brydża i tych kolegów. Bo tata po ślubie wolał spędzać często wieczory i noce z nimi. I pewnie także tacy „magistrowie” z kupionym dyplomem zostawali nie raz Pierwszym Sekretarzem jakiejś komórki naszego kraju i rządzili nami, aż do ostatecznej klęski takiego systemu fałszu i kłamstw, kradzieży, naciągania i oszukiwania spod lady oraz zarabiania na czarno, korzystając ze zdobyczy socjalizmu: darmowych szpitali, szkół i uczelni. Na uczelni ojciec poznał mamę, która też się tam jakimś cudem kręciła, pracując regularnie w drogerii jako absolwentka technikum dla drogistów.
Mamie ciężko było połączyć codzienną pracę z zakuwaniem wiedzy o Markśiźmie i Leniniźmie, jak mówiła. I taki właśnie egzamin na pewno oblała, oraz kilka innych. Mama był mniej zdolna od taty, a jej pracowitość i pilność do skończenia studiów nie wystarczyła.
Jej spotkanie z Wiktorem na schodach uczelni zaowocowało jednak niebawem uczuciem lub wspólnymi planami, że się pobiorą. Tata podrywacz (lat 28) zapytał śliczną, młodą mamę (lat 21), czy nie byli przypadkiem razem na wczasach i być może już się znają? Mama sobie nie mogła przypomnieć, bo na żadnych wczasach wtedy jeszcze nie była. Ale już wszedł z nią w rozmowę i pozostał w jej życiu przez następnych 55 lat… Mama urodziła się 6.05.1929 r. w Warszawie. Moja babcia Stasia, jej mama, przyjechała do Warszawy ze wsi i była służącą u jakiejś bogatej rodziny. Ojciec mamy, Aleksander Gadaliński, malował tramwaje. My też wszystkie mamy talenty artystyczne. W wyniku krótkotrwałego małżeństwa moich dziadków urodziły się dwie córki: Janina i Danuta, też Gadalińskie. Babcia opuściła kochającego ją dziadka, bo zakochała się w kimś innym, podobno w jakimś szwagrze. Wszyscy znajomi panowie byli zakochani w babci. Kłócili się czasem o nią, stojąc pod oknem. „Złodzieju mojego szczęścia”, krzyczał jeden do drugiego… A mamie było wstyd tego wysłuchiwać, ponieważ była delikatną, skromną i nieśmiałą dziewczynką. Poza tym Janka miała babci za złe, że ta odebrała jej tatusia, jaki by on nie był, był pewnie dobry, bo go zabrakło i już nigdy, w wyniku wojny oraz pobytu w obozie w Cottbus, nie wrócił. Pozostało po nim tylko jedno zdjęcie, z mamą na rękach przy udekorowanej choince. Ale słabo dziadka widać. Na początku mama, jako starsza z córek, mieszkała ze swoim tatą, a Danka z moją babcią. Ale u taty mieszkała też nowa przyjaciółka dziadka, traktująca małą Jankę po macoszemu. Zamykała się ze swoją (adoptowaną) córką w kuchni i jadły coś dobrego, nie częstując mojej małej mamusi. Babcia zabrała więc Jankę do siebie, bo u taty było jej smutno. Ale u babci nie było też łatwo, kiedy w 1939 roku wybuchła wojna, a w Warszawie pojawili się niemieccy żołnierze. Polska szkoła zaczęła wystawiać cenzurki po niemiecku, a potem zamieniła się w „komplety”. Mimo to dziewczynki chodziły tam, uczyć się dalej. Cenzurki mamy rozczarowały mnie, szczerze mówiąc po latach, bo znam niemiecki. A ujżałam na nich oceny inne, od opisywanych przez mamę wcześniej, samych bardzo dobrych! Babcia uważała, że jej córki będą bardziej bezpieczne na wsi. W Warszawie szykowało się powstanie zbrojne przeciwko faszystowskiemu najeźdzcy. Siostry pojechały do rodziny na wieś. Za przechowanie i karmienie córek babcia dostarczała z Warszawy materiały do szycia odzieży. Mama skarżyła się, że musiała spać w jednym łóżku ze swoją babcią i bardzo się wstydziła. Nazwy wsi nie pamiętam. Nie byliśmy tam ani razu, ponieważ ojciec nie uznawał rodziny mamy, ani tego że ona też miała jakąś historię. Bo u nas cała uwaga zawsze skupiała się na opowieściach tatusia. Nie kontaktował się prawie z mamy rodziną i nie zachęcał do takich spotkań. Czasami i rzadko tolerwał ich obecność w naszym domu. Dla niego liczyła się tylko rodzina z Podlasia, jego rodzeństwo i ich dzieci. Dopiero po nich liczył się z mamą i z nami, jego własnymi córkami, jak ze złem koniecznym, z którym przyszło mu mieszkać w miejscu stałego zameldowania wszystkich razem i każdego z osobna. Dopiero wnuki – chłopcy – byli ukoronowaniem wszelkich trudów jego żywota oraz radością i powodem do dumy. Patrząc na Tomka i Adasia, tata rozumiał, dlaczego miał córki. Dwunastoletnia Janka miała w czasie wojny też dużo szczęścia. Mówiła, że przyjechawszy z Warszawy, szła od stacji kolejowej kilka kilometrów przez pola i lasy sama, żeby dotrzeć do swojej ciotki na wsi. Dookoła wojna, żołnierze. Nic jej się nie stało. Mówiła nawet, że dojrzała dopiero po wojnie, czyli dość późno, jak na nastolatkę. Ale gdyby coś, to nie zaszła by wtedy w niepożądaną ciążę…
Pan Bóg czuwał czy też Matka Natura.
Po wojnie wróciła znowu sama, cała i zdrowa do Warszawy. Jej rodzinny dom stał niezburzony, tylko jedna bomba wyrwała małą dziurę w mieszkaniu obok. Babci jeszcze nie było. Najpierw mama nie miała co jeść, albo za co kupić czegoś więcej. Postanowiła z sąsiadką upiec pączki i sprzedawała je na Bazarze Różyckiego. I tak jakoś sobie radziły. Tak wytrzymała, aż wróciła jej mama. Babcia wyczarowała skądś kilka starych obrazów, podobno z szabrunku. Jeden z nich był haftowany ręcznie i przedstawiał Jezusa i Marię Magdalenę przy studni na tle Jerozolimy (?) – być może. Inny jakieś nimfy nad wodą. A trzeci samą babcię. Ten chyba nie był z szabrunku. Babcia miała zmysł do robienia interesów. Nie wiem, co robiła podczas wojny. Przeżyła i jej córki też.
Po wojnie nie stawiało się pytań, a nam nikt nic nie opowiadał. W jakimś okresie swego życia babcia Stasia pracowała w barze jako bufetowa. Ale czy to było w czasie wojny, czy po wojnie..? Ja pamiętam babcię jako staruszkę. Z mozołem wchodziła do nas na drugie piętro. Potem mama z takim samym trudem wspinała się do własnego mieszkania. Ja to chyba na czwarte piętro kiedyś nie wejdę…
Jeździłam do babci z mamą tramwajem na Pragę Północ, bo babcia była miła i dawała mi często 10 złotych. Za to zmuszałam się, by ją pocałować. Bawić się też wcale nie umiała, nawet żołnierzykami, co jej wypominałam czasami, jak mój synek mojej mamie. Babcia umarła, kiedy miałam jakieś 8 czy 9 lat, a ona ok. 72. Mama nosiła chyba przez cały rok żałobne czarne stroje. Nie mogłam już na nie patrzeć. Uważała, że tak trzeba i tak się robi, chociaż nie uważam, żeby była w tym czasie jakoś specjalnie smutna. No może tylko dlatego, że przepadło mieszkanie po babci, w którym zameldowany był wujek Stasio, przyjaciel cioci Danusi, a siostry mamy. Cioci Danusi prawie nie znałam, bo siostry nie utrzymywały bliskich kontaktów. Przez telefon ciocia była dla mnie miła. Ale podobno często było wobec innych osób inaczej. Pewnie jej też w czasie wojny nie było łatwo. Obie miały trudne dzieciństwo. Mama była odporniejsza. Mieszkanie po cioci też dostał wujek Stasio… Ciocia zmarła na raka. Jej córki mieszkały w Warszawie, ale widywałyśmy je rzadko. Misia zmarła jako młoda kobieta na stwardnienie rozsiane. Ostatnie lata spędziła przykuta do wózka inwalidzkiego. Przykro było patrzeć na jej ogromne cierpienie i jej wielki optymizm – mimo wszystko. Misia była zawsze trochę dziecinna i naiwna.
Moja mama pomogła swej siostrzenicy Ani znaleźć pracę, tam gdzie sama była zatrudniona (Przedsiębiorstwo Handlu Zagranicznego „Metronex“), kiedy Ania odeszła ze słabo płatnego stanowiska w bibliotece. Anna nie miała wykształcenia ekonomicznego, ale mama wybłagała dla niej pewnie u swojej szefowej jakąś posadę w biurze. Mamie ludzie szli chyba czasami na rękę dla świętego spokoju, żeby już przestała prosić i dziękować. Ona była niezatapialna, jak czegoś bardzo chciała. Na szczęście mama wzięła po babci kilka obrazów, ten z Panem Jezusem, ten z nimfami i ten z samą babcią. Teraz ja je odziedziczyłam. Wędrują tak już ponad 70 lat… Przetrwały wojnę i komunę. Tylko ich właściciele odeszli, albo się zmienili. Ciekawe, czy robi im to jakąś różnicę? Ktoś je tworzył, ktoś za nie zapłacił. Ktoś je przejął, dostał, kupił, czy zabrał po wojnie? Najpierw wisiały u jakichś bogatych burżujów, potem u ubogiej babci komunistki. Następnie przeleżały w tapczanie, na pawlaczu i na szafie, a na koniec wylądowały u niezłej „artystki”… to może one były dla mnie? Dziękuję… Mama i ciocia Danuta były pięknymi kobietami. Miały różnych adoratorów. Mama umówiła się raz z jednym, ale nie spotkali się, bo mama czekała na jednym końcu Łazienek, a on na drugim. Czekali na siebie przy dwóch różnych wejściach. Napisał zawiedziony i romantyczny list miłosny w bardzo eleganckim stylu. Mama mówiła, że się jąkał, a jego rodzina była pochodzenia żydowskiego. Nie spotkali się na randce i nie wyjaśnili nieporozumienia zbyt szybko. Oboje myśleli, że ktoś z nich nie przyszedł. List wysłał pewnie zbyt późno. Mama pokazała mi 50 lat później to co pisał i opowiedziała mi o nim. Tata był w odpowiednim czasie tam, gdzie trzeba i przynosił landrynki, a nie czekoladę. Chociaż te landrynki wyraźnie mamę rozczarowały. Miał niewiele pieniędzy. Nawet Witek mógł mi kupić 35 lat później wyrób czekoladopodobny, ale to ja obsypywałam go czekoladą z NRD oraz innymi drobiazgami: pastą do zębów, szamponem, itp.! Nie było u nas tego w sklepach! Na obrączkę ślubną nie było taty stać, więc mama dała do przetopienia medalik (naszyjnik) na zdjęcie. Miałam wrażenie, że wstydziła się mi o tym mówić i było jej jakoś przykro, może żal tego medalika? Pobrali się i zamieszkali u babci. Dzięki temu ojciec mógł dostać meldunek w Warszawie. A wtedy to nie było takie łatwe. Kolega taty ożenił się z ciocią Danusią. Była podobno nawet ładniejsza, ale bardzo nerwowa. Jak się który na randkę z Danką spóźnił, to podobno oberwał od niej. Po dwóch, czy trzech latach mieszkania u babci (razem z małą córką) na Pradze, ojciec dostał mieszkanie pracownicze przy ul. Międzyborskiej w Warszawie, pokój z kuchnią. U babci robiło się tłocznie w jednoopokojowym mieszkaniu z widną kuchnią i klozetem. Babcia też chciała sobie ułożyć życie po raz kolejny, na nowo.
Trzeba tam było palić węglem w piecu. Rodzice przeprowadzili się tam z moją małą siostrą, Aliną. Mama dała jej to imię na pamiątkę swojej przyjaciółki, która po wojnie mieszkała w Jedwabnem (koło Białego Stoku) i została później moją matką chrzestną. U cioci Aliny spędzałam w okresie podstawówki (miałam 10 czy 11 lat) kilka razy cudowne wakacje. Pierwszy raz byłam w domu u rodziny, w której panował spokój i nikt się nie kłócił i nie darł. Dziwiłam się, że tak też można żyć. Wakacje u nich były prawdziwym wypoczynkiem. Ciocia pożyczyła raz ode mnie 2,- złote i nie wiedziałam czy się upomnieć, czy nie, bo zapomniała oddać sama. Ten dylemat finansowy przedstawiłam mamie w liście. Nie pamiętam odpowiedzi i rozwiązania tego problemu. No ale ja miałam na sumieniu mały wazonik z „Włocławka” z klubokawiarni w Jedwabnem. Spodobał mi się bardzo jako prezent dla siostry, bo takie zbierała. Przechowywałam go do wyjazdu w peoniach w ogródku cioci, i drżałam, by go nikt nie zauważył podczas podlewania kwiatów. Raz przejęłam też od pewnej pani jednego papierosa w prezencie dla Eli, a ciocia dopytywała się, czy ja palę??? Ja??? Do dzisiaj nie palę. Chciałam mieć coś na prezent. Nie mogłam powiedzieć, że Ela, 18- letnia córka cioci, pali papierosy. To była tajemnica! Więc podejrzenie spadło na mnie. Ciocia i wujek zatrudniali u siebie w domu gospodynię. Pani Henia gotowała obiady i sprzątała w domu. Kogo było na to wtedy stać? Rano karmiła ich pieska często bułką na mleku, wlewając psu ten posiłek do pyszczka łyżką. To było urocze, pies był dla niej jak dziecko, a ja lubiłam przyglądać się jak pani Henia go karmi. A potem, jak pracuje w kuchni. Własnych dzieci, ani męża nie miała. Poza tym chodziłam z panią Henią na łąkę po szczaw na zupę. A raz byłyśmy na targu i sprzedawałyśmy coś razem, chyba doniczki. Skąd ona je miała? Nie wiem. Podobało mi się to handlowanie na prawdziwym targu, a ja jak prawdziwa handlarka, chociaż miałam ok. 12 lat. Innym razem w miasteczku ktoś zmarł i pani Henia poszła obejrzeć nieboszczyka. Ja nie chciałam z nią wejść do tego domu, gdzie leżał ułożony przed pogrzebem. Bałam się go oglądać. Kilka lat później pani Henia zakochała się w nastolatku, który zamieszkał u cioci i wujka w domu w Jedwabnem. Młodzieniec ten został zesłany przez własnych rodziców w to miejsce, by skończyć po znajomości liceum, w którym wujek pracował jako nauczyciel polskiego. Młody chłopak, nastolatek i pani Henia zostali potajemnie parą. A koniec ich znajomości starsza ok. 20 lat od niego pani Henia bardzo przeżyła, bo miała chyba wobec niego jakieś poważne plany. Ale wyjechał.
No, ale wróćmy do Warszawy lat pięćdziesiątych. Rodzice zawsze – oboje – pracowali. Moja siostra musiała chodzić do żłobka, co było dla niej jakimś koszmarem. Tata oszukiwał ją, że wcale tam nie idą, a tu za rogiem znowu żłobek! I siostra w płacz. I tak prawie codziennie przez min. dwa, trzy lata…Musiała tam zostawać pewnie cały dzień, do godziny 17-tej, aż rodzice wrócą z pracy. Podobno dzieciom regularnie mierzono temperaturkę w pewnym miejscu. To był też jakiś horror. Zmarnowali to dziecko. Mama opowiadła, że Alinka płakała jako niemowlę, bo mama karmiła ją butelką wg godzin opisanych w socjalistycznym przewodniku dla młodych matek, a mianowicie nie wtedy, kiedy była głodna i płakała, tylko wg tabelki, co 6 czy 8 godzin… Dziecko nie trzymało się socjalistycznego planu! No i nie poprawiło to siostrze humoru na całe życie. Pan Bóg próbował uratować lub ułatwić siostrze życie, bo po jej porodzie, chcieli rodzicom wcisnąć w szpitalu inne niemowlę. Ale babcia się zorientowała, że to nie może być jej wnusia, taka pulchna i okrąglutka… Mamusia dziecka jakoś nie. Nie wiadomo, na czyje szczęście… Rodzice odebraliby pewnie, co tam dają w beciku, sztuk raz. I nikt by nie zauważył. A tak, to mieli, co chcieli… Tylko wakacje rodzice lubili mieć wolne. Posłali więc dwuletnią Alinkę do jej najbliższej rodziny do Bużysk na dwa miesiące, opowiedziała mi mamusia po latach. Chyba zaczynała kojarzyć przyczyny i skutki jej macierzyńskich błędów…
Nasi rodzice nie zorientowali się, że ich dwuletnia córeczka pierwszy raz na własne oczy widzi swą bliską rodzinę na wsi, i jej wcale nie zna. To pozna, pomyśleli rodzice i już ich nie było. W socjalistycznym poradniku nie pisali widocznie nic o więzi dziecka z rodzicami. A sami rodzice pewnie takowej więzi także u nikogo nie zauważyli. Dwuletnie dziecko musiało dostać szoku, spędzając dwa miesiące u obcej „najbliższej” rodziny, gdzie było troje innych dzieci i mnóstwo roboty, jak to w gospodarstwie. Jednak przeżyła. Małej Alince taki pobyt też nie wyszedł na dobre. Ale nie da się tego udowodnić naukowo. Jej syn Tomek przeżył podobny szok w wieku dwóch lat, kiedy poszła na kilka tygodni do szpitala i jej zabrakło, mimo iż spędzał czas ze mną i dziadkami, których dobrze znał. Po prostu cofnął się w rozwoju. Przestał tak mówić, jak wcześniej, stał się smutny i zamknięty. Jego tata spędzał czas gdzie indziej, na tle byłych małżeńskich nieporozumień i już po rozwodzie. Brak serca i rozumu idzie często w parze z tytułami naukowymi wyższych uczelni, a nawet P.A.N. Siostrze odechciało się po rozwodzie żyć, a co z jej synkiem, to już się nie zastanawiała. W końcu miała rodziców i siostrę. Tatuś dziecka miał nową rodzinę. Ja nie mogłam zostawić mojego dziecka nawet na 2 dni, zanim nie skończył 5-ciu lat. Kiedy musiałam jechać na szkolenie na tydzień, pięcioletni Adaś bardzo przeżywał rozstanie i spał z moim zdjęciem. Był we własnym domu i z nianią, a nawet na zmianę ze swoim tatusiem.
W wieku przedszkolnym mojej siostry, rodzice zorganizowali Alince opiekunkę, niewiele starszą od niej samej, za to też z Podlasia. Dziewczyna miała 15 czy 16 lat i chciała zobaczyć świat, czyli Warszawę. Zamiast siedzieć z małą, pojechała sobie na miasto, a dziecko zostawiła samo w domu. Siostra musiała znowu przeżyć szok. Dziwnym trafem tata wrócił wtedy wcześniej z pracy i uratował być może swoją córkę. Kto wie, czy to nie babcia się pomyliła? :-/? Czy mama i ojciec (taki na tle Bużysk inteligentny podobno i wielce szanowany oraz już po trzydziestce) nie mieli wyobraźni? Ale co tam, jeden pogrzeb córce już urządzili, więc… grób na Bródnie już był, jakby co.
1-go listopada, na Wszystkich Świętych, jechaliśmy na grób Ewy, mojej siostry, która zmarła jako roczne dziecko. Urodziła się z ciężką wadą serca, której wtedy nie operowano. Cierpiała co i raz na niwydolność serca, zapaści, konwulsje i powoli umierała przez rok… Razem z nią cierpieli pewnie wszyscy w rodzinie. Mnie wtedy jeszcze na świecie nie było.
Czasami szliśmy też na grób babci i innych zmarłych znajomych moich rodziców. Cała Warszawa jechała „na groby”. Ludzie z chryzantemami i zniczami w zatłoczonych autobusach na liniach „Cmentarnych”. Pod cmentarzem wielki tłok. Sprzedający kwiaty, znicze i jakieś słodycze, kupujący w eleganckich ciepłych ubraniach, mama, jak i wiele innych pań – w kożuchach albo w karakułach. Te ostatnie przyjeżdżały z Turcji. Mama kupiła sobie czarne, takie na każdą okazję. Do tego kołnierz i czapkę ze srebrnej norki. Mama miała też szalik futrzany z brązowj norki. Później odkupiła nawet okazyjnie od sąsiadki jej stare karakuły, które nie pasowały na nikogo. Niedawno dddałam je do Czerwonego Krzyża. Ciocia Alina nosiła czapkę z lisa, a może i futro z lisa. Była bardzo elegancką, pochmurną damą z papierosem. Tata jej nie lubił. Ale tata nie lubił nikogo w zasadzie, kto nie pochodził z Bużysk lub z Drohiczyna. Nieraz pierwszego listopada padał już śnieg. Do grobu mojej siostry szliśmy długą aleją wśród wysokich drzew, potem trzeba było skręcić. Po drodze można było kupić „pańską skórkę” od pojedyńczych sprzedawców, słodkie, różowe coś w papierku, podobne do gumy do żucia, ale rozpuszczalne po przeżuciu. Bardzo smaczne. Sprzedawcy musieli ten wyrób produkować sami w domu. Taka prywatna inicjatywa, prekursor dzisiejszych maomamów, itp. Nie słyszałam, żeby się ktoś zatruł. Grób Ewy jest teraz także grobem rodzinnym moich rodziców, którzy spoczęli tam w pokoju. Tata w trumnie, mama w urnie. Tata uważał pomysł z urnami za bardzo dobry, ale dla nas. On pragnął ułożyć się tam w całości, przykryty biało – czerwonymi goździkami, a my możemy się w urnach poustawiać na nim, powiedział. Mama się już podporządkowała.
W latach 50-tych co jakiś czas ze wsi przyjeżdżała do Warszawy babcia. Najchętniej spędzała czas podobno w kościele. Wnuczek to miała na wsi sama pod dostatkiem. Więc po co się wnuczką zajmować? Ksiądz pytał ją po drugiej mszy, czy ma aby gdzie mieszkać, i że może powinna iść do domu???
Tak mówił tata, ale on też czasami koloryzował… W 1965 lub 1966 roku rodzice przenieśli się na Grenadierów. Tata miał duży wkład w budowę nowego budynku mieszkalnego dla pracowników przemysłu mięsnego. Sam wybrał lokalizację. Nie Saską Kępę (niestety, od razu miałabym bliżej do Mateusza), a pole na Grochowie. Pewnie bardziej przypominało mu wtedy jego rodzinne strony. Na przeciwko bloku stał jeden stary domek w małym ogródku z drzewami owocowymi. Obok stanęła kwiaciarnia z goździkami. Trochę dalej, w szczerym polu była jakaś rudera. Teraz jest tam trasa szybkiego ruchu, a bliżej Grenadierów – stacja benzynowa. Wzdłuż ulicy posadzono topole. Na wiosnę zrzucają kwiaty podobne do dżdżownic. Dziś: ruch i szum samochodów, i prawie nic ze spokoju tego zaułka sprzed 45 lat. Saska Kępa w porównaniu z Grochowem to teraz sielanka. I tu też tata trafił w dziesiątkę! Tatuś wybrał sobie jako działacz społeczny (ale bezpartyjny!) mieszkanie środkowe, za to dwu-, a nie trzypokojowe. A może by im nie dali większego? Mamie przysługiwał dodatkowy metraż, bo miała po wojnie początki gruźlicy (wyleczone w sanatorium) i z takim zaświadczeniem dostali rozkładowe dwa pokoje z widną kuchnią i łazienką, 46m2, na drugim piętrze, z balkonem, bez windy. Podłoga: klepka dębowa. Mama pastowała klepkę okrutnie śmierdzącą pastą do podłogi. Do tego potrzeba było dużo ligniny z apteki. Froterowanie wykonywała nowoczesna froterka elektryczna, przechowywana latami za drzwiami, albo ja – na jakichś szmatach. Pastowanie klepki to było hobby mamy chyba, bo nie wiem, po co było ją tak pastować co kilka tygodni? Może u babci się tak kiedyś robiło? Później mama polakierowała klepkę u siebie w pokoju, a tata już nie pastował. Alina do sprzątania się nie wtrącała, bo jej to nigdy nie dotyczyło. Od tego była najpierw mama, a potem także ja. Mój tata czułby się najlepiej w pokoju z „gumnem” i słomą na środku, a nie z dywanem. Ojciec denerwował się, że mama ciągle sprząta. Chociaż mnie się wydawało wtedy, że sprząta się u nas raczej zbyt rzadko. Moja koleżanka Marzena miała przecież gorzej, bo musiała odkurzać mieszkanie codziennie po szkole, (a ja najwyżej raz na tydzień). A jej groźna babcia tego pilnowała. Pewnego razu Marzena zapomniała kluczy do mieszkania, a jej babcia pewnie wyszła, i musiałyśmy wchodzić do niej przez okno, bo niski lufcik był akurat otwarty, a mieszkanie było na parterze. A może tylko ja weszłam, jako ta chudsza i zwinniejsza i otworzyłam jej drzwi? Pamiętam jak wciskałam się przez ten dolny lufcik do jej kuchni. W zabawach z koleżankami grałam zwykle tatę, jeśli bawiłyśmy się w rodzinę. Wolałam chłopięce role. Tylko w domu przebierałam się czasami za królewnę, zakładając długą różową koszulę nocną mamy i jakieś korale. Ale tak ubierałam się tylko sam na sam z lustrem, kiedy mnie nikt nie widział. Marzeny nowa i starsza koleżanka, bo miała taką od ósmej klasy, przyjmowała u siebie zagranicznych turystów za pieniądze. Nie spotkałam wtedy nikogo z nich, na szczęście, ale podobno byli Arabami. Zresztą obok naszego bloku też były takie dwie (dorosłe) kobiety, siostry, które ich przyjmowały za pieniądze czyli dolary. Nie zastanawiałam się wtedy nad tym, ale wiem, że założyły rodziny, jak się dorobiły i skończyły z tymi turystami. Z tym „autobusem Arabów” to zresztą przesada, bo przychodzili raczej pojedyńczo. Z Marzeną przestałam się przyjaźnić w ósmej klasie. Była bardzo nerwowa i despotyczna, i raz miała zamiar dźgnąć mnie nożyczkami, ale może żartowała. No mnie te żarty, nie były wsmak. Poza tym miała tą koleżankę od turystów zagranicznych. Agnieszka (czyli przedszkolna) Marusia mieszkała obok Marzeny. Między ich blokami było podwórko, na którym bawiłyśmy się razem, a czasami też z innymi dziećmi. Na trzepaku, pod trzepakiem i koło trzepaka. Oprócz tego skakałyśmy w gumę, bawiłyśmy się w chowanego i w berka. W czasach harcerstwa rzucałyśmy finką w ziemię, co to za zabawa? Bardzo chciałam, żeby Agnieszka była moją przyjaciółką, ale ona jakoś się nie angażowała szczególnie w przyjaźń z żadną z nas. Potem się przeprowadziła do innej szkoły, ponieważ jej mama była naszą nauczycielką w podstawówce i rzadko się widywałyśmy, chyba tylko na religii. Przy Białowieskiej były jakieś opuszczone rudery w starych ogrodach. W jednej z nich zrobiliśmy sobie z patyków, tektury i czegoś tam, „domek”. Myślałam, czy marzyłam, że sobie tam później zamieszkam, ale później… postawili tam nowoczesny warsztat samochodowy, a ruderki z naszym domkiem zniknęły.
Kiedy jako osoba dorosła po 30 latach wyrzuciłam stary dywan rodziców i kupiłam im na prośbę i za zgodą mamy nowy dywan plus dwa fotele, ojciec zrobił straszną awanturę. Jakim prawem mogłam to zrobić? Wyszedł z domu i musiałam prosić sąsiada, by wyniósł stary, podarty dywan i rozwalające się fotele do śmietnika, gdyż Tomaszek źle się czuł i nie miał czasu, by mi pomóc. Miał jednak czas i zdrowie iść tego dnia na Sylwestra. Mój roczny synek siedział w domu z nianią. Niestety robiło mi się niedobrze, kiedy patrzyłam na moje dziecko, raczkujące u dziadków po tym odwiecznym i nigdy nie trzepanym kurzołapie, po którym dużo wcześniej raczkował pies Karat, także – bez pieluch.
Na Grenadierów szczęśliwa rodzina moich rodziców powiększyła się w 1966 roku o jeszcze jedną córkę, Joannę. To imię żeńskie wybrała dla mnie moja siostra, wytykając rodzicom, że skoro zrobili jej takie świństwo, że zmajstrowali jej siostrzyczkę, to ma się nazywać tak jak Alinka sobie wybierze. Lalkom pewnie też sama dawała imiona. Mamusia i tatuś nie byli w stanie odmówić ukochanej pierworodnej córce, która jako córka swego ojca też miała nie łatwy charakter. A ciężarną mamę chciała stłuc jeszcze w błogosławionym ze mną stanie. Mama mówiła, że Ala od małego była zawsze niezadowolona i w złym humorze. Ale może to rodzice psuli jej od małego ten humor. Pewnie prawda leży po środku. Mnie szczerze mówiąc było wtedy wszystko jedno, jakie mi dają imię, i się nie wtrącałam. Jak zwał, tak zwał… Nadal nie mam nic przeciwko wyborowi mojej – dawno temu – ukochanej, a teraz byłej, starszej siostry. Sama się na nasze więzi rodzinne wypięła, ponieważ preferuje gotówkę, a rodzice i ja byliśmy jej potrzebni tylko w celu zaspokajania jej oraz siostrzeńcowi ich nie tylko podstawowych potrzeb. Alina wstydziła się chodzić ze mną na spacery, bo była wysoka i brali ją za trzynastoletnią mamę. Ja mogłam 20 lat później później niańczyk jej syna. Jednak się przydałam. Mama pracowała. Do żłobka nie uczęszczałam. To gdzie ja byłam, że przeżyłam? Babcia, sąsiadki i nianie siedziały ze mną odpłatnie w domu i wywoziły mnie na spacery do parku. Rodzicom powodziło się finansowo wtedy lepiej niż 13 lat wcześniej. Wydaje mi się, że pamiętam topole nad moim wózkiem, kiedy szliśmy na spacer, a ja siedziałam lub leżałam w wózeczku. W parku w wieku ok. 1-ego roku życia poznałam Krzysia. Wymienialiśmy się łopatkami. Potem chodziliśmy razem do podstawówki. Przeniósł się w piątej klasie na Żoliborz. Krzyś był prymusem i jest teraz dyrektorem dużego banku w Warszawie. Tylko mnie nie wyszło…
W wieku trzech lat poszłam do przedszkola. Tata ubierał mnie bardzo ciepło. Hitem zimowych dni były barchanowe długie gacie po kolana. Karmił mnie na siłę lanymi kluseczkami na mleku, bo były tanie i zdrowe oraz należały do ulubionych dań tatusia. Raz tak mnie nakarmił, a ja bardzo grzecznie zjadłam, także „za mamusię i za tatusia”, że wyrzygałam chwilę później cały talerz lanych kluseczków na dywan. Tatuś się zdenerwował takim obrotem sprawy. Ale być może i przemyślał, że niedokładnie ocenił pojemność mojego kilkuletniego żołądka. Bo kluseczki zjadłam przecież ze smakiem. Czasami dostawałam także jakieś ohydne, zaparzone przez tatę, bardzo zdrowe ziółka. Też je piłam z tym samym smakiem, siedząc na krześle w kuchni. Wtedy starałam się taty nie denerwować. Kiedy byłam już dorosła, a mama pytała, czy chcę jeden, czy dwa kotlety mielone, ojciec krzyczał: „Nie pytaj się, kurwa…, tylko nakładaj! Co podadzą – trzeba zjeść!” No to smacznego. Z przedszkola zwykle odbierał mnie tata. Lubiłam go i kochałam. Czasami się pomylił, ale mama się tatusiowi w wychowanie zwykle nie wtrącała. Przynajmniej tego nie pamiętam. Pracowała od rana do wieczora i prawie jej nie było w domu. A jak była, to tylko w kuchni i godzinami gotowała jakieś zupy, albo sprzątała w walizkach, przechowywanych na pawlaczach. Gotowanie kojarzyło mi się z jakimś wielogodzinnym koszmarem i wielkim mozołem obierania różnorakich warzyw, ziemniaków, krojeniem tego wszystkiego na części pierwsze i staniem dookoła garów przez pół dnia. A na koniec trzeba było jeszcze zmywać… Dlaczego my po prostu nie wyliżemy tych talerzy, myślałam sobie, przecież wtedy są czyste. Za pewne wypróbowałam ten pomysł. Rodzice nie dali się przekonać. Sprzątanie w walizkach mama planowała sobie zwykle na niedzielę i święta, bo wtedy miała wolne i nie miała co robić po obiedzie, o ile nie było niczego do prasowania. Stawała na krzesło i wołała tatusia, by jej dopomógł zdjąć ciężką walizkę z pawlacza: „Wiciu..!”. Tatuś jednak ani myślał pomagać w sprzątaniu, zwłaszcza przy niedzieli, ani nawet dźwiganiu walizki z pawlacza do pokoju. Mamy te walizki jakimś cudem nie zabijały, a tata krzyczał: „Kurwa…”, że mama grzeszy i Boga w sercu nie ma. Nigdy nie słyszałam, żeby tata wołał mamę po imieniu. Zawsze tylko: kurwa, chodź no tu, podaj, odpier… się, do cholery i po cholerę. I znowu była awantura. Sprzątanie w walizkach polegało na wywaleniu ich całej zawartości „na pokój” i powkładaniu z mozołem tego wszystkiego z powrotem. Dzisiaj zauważam podobne cechy u mnie…. Też mi żal wyrzucać…
Rzadko i z wielkim żalem mama pozbyła się jakiegoś starego łachu, który musiał odleżeć w walizce przynajmniej 10 lat, a wcześniej musiał być przez wiele lat jakąś częścią intymnej bielizny babci, zawiązywanej na 20 sznureczków wokół jej talii. Zastanawiałam się, co to jest? Mogło się jednak przydać, podobnie jak stary szlafrok babci. Szlafroki mama lubiła donaszać po babci. A potem szyła sobie także nowe, niestety podobne… Mama bardzo lubiła pakować walizki. Przed każdym jej wyjazdem pakowanie walizek było podobne do sprzątania w tych z pawlacza, tylko że wtedy wszystkie rzeczy „na pokój” wywalała z szaf. I zabierała ze sobą możliwie wszystko, co do walizki wlazło. Ojciec dźwigał ten bagaż na dworzec. Jakoś chętnie pomagał jej wyjeżdżać. Jadzi i Geniowi żalił się na swój samotny los, samotnego ojca z nastoletnią i nieposłuszną córką. A niech się nad nim politują… W czasach przedszkolnych zwykle tylko tata chodził ze mną do kościoła, na Rondo Wiatraczna. Mama rzadziej, siostra wcale, bo spała zwykle do dziesiątej i nie wolno mi było jej budzić. A może była w tym czasie już w Londynie na dyskotece? Wybrała się tam do pracy i przywiozła z powrotem ze 2,- dolary. Kupiła parę fajnych ciuchów, a dla mnie chyba dżinsy LEE. Tata przywiózł mi z delegacji po USA śliczną bluzkę z myszką Micky. A sobie małe ogrągłe, zielone radio na baterie, które burczało mu przy goleniu najnowsze przeboje programu pierwszego. Mamie nigdy nikt niczego nie przywoził? Za to mama przywoziła coś dla każdego z NRD. Zwłaszcza siostrze nigdy się nic nie podobało, marudziła, krytykowała, ale na koniec brała jak swoje. Ja dostałam raz dużą, piękną, brązową małpkę z delegacji mamy do Bułgarii. Mama poleciała tam samolotem, w tą i z powrotem! A ja byłam na lotnisku!
W kościele tata kazał mi się zachowywać cicho i z powagą, co przychodziło mi z wielkim trudem. Staliśmy często na zewnątrz kościoła, więc mogłam porozglądać się po terenie. Bałam się zdenerwować tatę w tak dostojnym miejscu i bardzo starałam się być grzeczna i nic nie mówić, chociaż miałam kilka pytań. N.p. dlaczego wszyscy mówią: „Amen”, lub dlaczego klękają, a potem wstają, czy: dlaczego wszyscy są tacy poważni… Miałam jednak zbyt wiele pytań, jak na jednego tatę, bo kazał być mi cicho. Kiedy ja byłam poza domem, starsza siostra miała okazję dokończyć moją tabliczkę czekolady, schowaną przed nią. Ponieważ swoją już zjadła. Mama gotowała całymi dniami i godzinami. I zwykle na kilka dni, na okrągło to samo. Miała w swoim jadłospisie kilka ulubionych dań, i to nam wystarczyło na całe życie. Pomidorówka z ryżem, ziemniaki z mielonymi i marchewką, rosół, marchewka z ziemniakami, zrazy wołowe, buraczki, barszcz czerwony, pomidory z cebulą i sałata ze śmietaną, zupa warzywna. Robiła dobre naleśniki z serem. I tak w koło Macieju. Tata obierał ziemniaki. Lubił robić z nich kopytka albo placki, których nie dosalał, bo sól nie zdrowa. Jak się odwrócił, to ja dosalałam, bo placki ziemniaczane niesłone – nie dobre. Czasami tata robił „Babę ziemniaczaną”, takie ciasto upieczone z tartych ziemniaków, ze skwarkami i cebulą. Pyszne było podsmażone na smalcu. Teraz (rok 2016) kupuję je w Niemczech w piekarni jako „Döppekuchen“. Oni tu w Niemczech też to mają! Ciekawe, kto od kogo się tego nauczył?A może pewne dania wymyślono dawno temu w różnych domach czy kuchniach równolegle?
Ojciec piekł też ciasto drożdżowe, które dla odmiany było nie słodkie. Cukier był pewnie też nie zdrowy. (?) Mama czasami piekła szarlotkę, całkiem smaczną. Na święta Bożego Narodzenia rodzice robili pierogi i bigos. Ja nie lubiłam ani piec, ani gotować, więc jadłam, co było – dla wygody. Alina gotowała najlepiej z nas wszystkich i wprowadziła do naszego rodzinnego jadłospisu kilka urozmaiceń. No ale u niej jedliśmy rzadko, kiedy dorosłam. Zapraszała nas na święta, które odbywały się u niej – ale zawsze były składkowe od nas wszystkich. Rodzice, ja i ona – każdy z nas coś upiekł, kupił i przyniósł. Ona też się dokładała. Alina nie lubiła gościć innych za własne pieniądze, albo otworzyć paczkę delicji do herbaty. Dlatego przynosiłam swoje na poczęstunek. To skąpstwo miała po tacie. On też nigdy, nikomu nie chciał nic dać, ani w żaden sposób innym podziękować. Bo mama była z kolei zbyt rozrzutna, chociaż jeszcze w normie… No i ojciec jej pilnował i nie pozwalał na nic. Kiedy byłam mała, najczęściej mama kupowała mi ubrania. Robiła to dość chętnie. Ale pewnego razu nie miała czasu i wysłała mnie (dziesięcioletnią) z tatusiem po nowe buty dla mnie. Ojciec wszedł do pierwszego sklepu, wybrał pierwsze lepsze buty, jakie mi wlazły na nogę i nie chciał słuchać, że są za małe, czy tam brzydkie. Skoro wlazły, są dobre i bierzemy bez marudzenia! On nie będzie chodził po sklepach, a ja nie będę wybrzydzać! Rozpłakałam się strasznie i od tej pory nie chciałam za żadne skarby chodzić na zakupy z tatusiem, co mama nawet zrozumiała. Co jak co, ale buty powinny pasować, a dziewczynkom nawet i podobać się zwykle niestety. W kinie raz tata spał, więc nie mogłam z nim pogadać o filmie, jak wyszliśmy. Trochę mnie to rozczarowało, ale bałam się go budzić. W telewizji było kilka audycji dla dzieci. „Pora na telesfora”, „Piątek z Pankracym”, a później „Teleranek”. Nad ranem, w niedzielę chyba, leciało często „W domu i w zagrodzie”. Można się było jednak czegoś nauczyć.
Od czasu do czasu w programie pojawiały się filmy amerykańskie, westerny, i dla dzieci filmy Disneya, które cieszyły najbardziej. Kaczor Donald i Myszka Miki były hitami mojego dzieciństwa. Ameryka była krajem z bajek i filmów z pięknymi kobietami i dzielnymi (a nawet brutalnymi) mężczyznami, o duszy dżentelmena, którzy zabijali dla pieniędzy i z miłości. Zbierałam historyjki z gum balonowych z Donaldem. Raz nawet mi się przyśnił. Przestraszyłam się w nocy, bo ukazał mi się wielki i jak żywy nade mną. Poza tym zbierałam jeszcze serwetki. Przeróżne, kolorowe i rzadko dostępne, z ładnymi wzorkami. Tata miał kolekcję znaczków w 3 klaserach. Znaczki powymieniałam z Pawłem i już nie mieliśmy pełnych serii, za to wybrałam sobie o wiele ładniejsze! Zbierałam (albo rozdawałam) przez jakiś czas znaczki pocztowe. Miałam nawet skądś znaczek z czasów wojny, z Adolfem Hitlerem. Jednak najładniejsze były te z motylkami.
Do przedszkola odprowadzał mnie tata. Będąc w „Starszakach” czasami chodziłam tam często sama. W przedszkolu bawiliśmy się często w odgrywanie ról filmowych. Ponieważ w tym wieku znałam dwa wspaniałe filmy: „Czterej pancerni i pies” oraz „Siedemnaście mgnień wiosny”, graliśmy ten pierwszy, bardziej młodzieżowy. Może dlatego, że tam były dwie dziewczyny, no i pies, czyli rola dla mnie. Marusią została najpiękniejsza – Agnieszka, Emilka grała Lidkę, a ja Szarika. Chłopcy grali pancernych. Za czołg służył pień powalonego drzewa z przyczepioną kierownicą. Raz jeden chłopak z grupy zjadł pająka. Oberwał mu najpierw wszystkie nogi i połknął go na naszych oczach! To było okropne! Ja strasznie długo ssałam palec, żeby zasnąć. To chyba też objaw jakiegoś braku miłości. Wreszcie siostra oduczyła mnie tego, jak miałam osiem lat???? Smarowała mi palec musztardą z pieprzem. Albo może sama zrozumiałam, że powinnam z tym skończyć.
Po przedszkolu, w wieku lat siedmiu zostałam objęta obowiązkiem szkolnym i uczęszczałam do Szkoły Podstawowej nr. 246 przy ul. Białowieskiej. Szkoła była duża i fajna. Wchodziło się do niej rano przez szatnię, schodami na dół. Po lekcjach bawiliśmy się na świetlicy udekorowanej hasłem: „Proletariusze wszystkich krajów łączcie się!”. Zastanawiałam się, o co chodzi i pamiętam ten śliczny napis do dzisiaj. Panie były miłe, czytały nam na świetlicy książki, grały z nami w szachy i warcaby. Odrabialiśmy lekcje i wychodziliśmy na boisko, albo na spacery do parku, śpiewając „Gdzie strumyk płynie z wolna, rozsiewa zioła maj, stokrotka rosła polna, a nad nią szumiał gaj…”. To była moja ulubiona piosenka, a i jeszcze „Dzień kobiet, dzień kobiet, niech każdy się dowie, że dzisiaj święto dziewczynek, uśmiechy są dla nich, zabawa i taniec…”. Panie dostawały po tulipanie. Wesoło było w naszej szkole. Na stołówce jadłam dobre obiady. Najlepsze były kopytka polewane bułką tartą, podsmażoną na maśle. Mama koleżanki tam pracowała i dostawałam nieraz podwójną porcję polewy. Na stołówce siadaliśmy przy stołach na środku dużej sali, a nauczyciele pod oknem, mając nas na oku. Raz jeden chłopak, łobuz szkolny, który trafił do mojej klasy, bo powtarzał rok, rzucał jedzeniem dookoła siebie. Traf chciał, że rzucił do tyłu i trafił w mój talerz, czy we mnie. Wściekłam się na niego, wzięłam kubek z kompotem, podeszłam do jego stołu i wylałam mu do talerza. Potem bałam się jego okrutnie, ale jakoś nie zrobił mi krzywdy. Nawet jego koledzy mi nic nie zrobili, chociaż wolałam nie zastać ich sam na sam w szatni. Pani woźna pilnowała tam porządku. Chyba tylko raz tata nie zdążył mnie odebrać do 17-tej i czekałam na niego w towarzystwie pani woźnej. Potem zgasiła światło. Pani woźna była ważną osobą w szkole. Siedziała na korytarzu, sprzątała i wydawała kredę. W razie czego pilnowała, żeby chłopcy się nie pobili, albo nie narozrabiali. Trochę się jej bałam, ale była w sumie miła, chociaż robiła groźne wrażenie. Chodziła w ciemnym fartuchu.
Ponieważ byłam samodzielną dziewczynką i już w przedszkolu trafiałam do niego sama, rodzice pozwolili mi w pierwszej, czy drugiej klasie, chodzić samej także do szkoły. Pewnego dnia jakiś zboczeniec zapytał mnie, która godzina i szedł ze mną aż pod samą szkołę, opowiadając mi swoje erotyczne fantazje. Chciał mi nawet pokazać coś w krzakach za szkołą, ale nie miałam zamiaru niczego oglądać. Powiedziałam mu, że nie mam czasu, bo się spieszę na lekcje i zwiałam wystraszona do szatni szkolnej. Odczepił się. Dzieci opowiadały czasami też o czarnej Wołdze, która porywała takich jak my nieletnich… Po szkole opowiedziałam o tym panu mamie. Bardzo się przejęła. Tak bardzo, że poszła ze mną wkrótce na komisariat MO. Tam jeszcze raz opowiedziałam o zdarzeniu i milicjanci pokazali mi kilka zdjęć. Pytali, czy to ten. Chyba nie rozpoznałam żadnego, albo bałam się pomylić, ewentualnie narobić temu panu kłopotów, a może i sobie tym jeszcze większych… Zaczęłam bać się jeszcze bardziej, popatrzywszy, ilu zbończeńców jest na wolności! Od tej pory miałam szczególnie uważać, nie rozmawiać z nikim i nie mówić, gdzie mieszkam, ani jak się nazywam, pouczyła mnie mama. Ale chodzenie do szkoły i droga powrotna do domu były stresujące. Bałam się, że znowu ktoś mnie o coś zapyta, albo nawet porwie czarna Wołga. Rodzice nie bali się jednak tak jak ja. Pewnego dnia w drodze do szkoły przechodziłam obok nastoletnich chłopców, których znałam z widzenia. Palili papierosy. Jeden z nich, jakiś nastoletni cham z bloku obok wrzucił mi do kaptura niedopałek papierosa. Bałam się takich łobuzów.
W naszym bloku mieszkał, piętro niżej, sąsiad, który wrócił z więzienia. Pewnego wieczoru ganiał z nożem za swoją przyjaciółką, nawet po klatce schodowej. Krzyczał na nią często, ale to znałam z domu rodzinnego. Jego też się bałam. Raz zapytał mnie na schodach, gdzie mieszkam. Odpowiedziałam: nad panem. On powiedział, że tu nie mieszka. Zdziwiłam się, że to nie on. A jak mam na imię, zapytał. Pomna przestróg mamy, powiedziałam jak głupia, że nie wiem :-/. Przestraszona i zawstydzona moją głupią odpowiedzią (nie chciałam być nieuprzejma, i odpowiedzieć, że mu nie powiem), uciekłam na górę do mieszkania. Znowu się bałam, nie wiedząc, czy to był nasz sąsiad, czy kto, nie poznałam go? Kiedy mama wyszła zobaczyć, już go nie było. Kto to był, zastanawiam się do dziś. Ten lęk został mi na wiele lat, albo i na zawsze (?).
A tatusia zachowanie, nie przyczyniało się do tego, bym nabrała zaufania do płci przeciwnej. Bałam się każdego mężczyzny, który przechodził koło mnie wieczorem (zimą wieczór był ok. 16 – 17-tej), bałam się, że w windzie mnie ktoś zaczepi, dlatego nie lubiłam jeździć z facetami w windzie, a do siostry na 11-te piętro. Nie chciałam mieszkać w bloku z windą, o ile musiałabym z niej na codzień korzystać i jeździć z obcymi. Bałam się wracać po ciemku do domu i przechodzić wąskim przejściem koło sklepu przy domu. Za sklepem czasami stali jacyś „spożywający napoje”, a pod naszym domem bywali różni sąsiedzi i ich znajomi. Grochów to nie Beverly Hills. Bałam się latami, ale udawałam, że się nie boję.
Jak miałam 10 lat trafiłam do szpitala. Wcześniej bolał mnie cały dzień brzuch. Aż wreszcie rodzice zawieźli mnie do szpitala. Okazało się, że trzeba szybko operować i usunąć wyrostek robaczkowy. Tata miał kiedyś to samo. Zostałam w szpitalu. Na sali po operacji leżałam z innymi dziećmi. Byli tam także dwaj trochę starsi ode mnie, może dwunastoletni chłopcy. W nocy opowiadali o jakichś erotycznych sprawach z dziewczynami i zmyślali pewnie jakieś bzdury, a ja udawałam, że śpię i ich podsłuchiwałam. Nie mieli złych zamiarów, ale to było trochę niepokojące. Nie spałam na wszelki wypadek, dopóki nie zasnęli. A nawet mnie ciekawiło, co tam sobie opowiadali. Na Sali leżał też jakiś trzylatek z Francji. To było rzadkością: takie zagraniczne dziecko z rodzicami. Wołał „pipi”, kiedy chciał na nocnik. Z przerażeniem czytam dzisiaj (maj 2012) w „Gazecie”, że w szpitalu ktoś kogoś wykorzystał w nocy. Wtedy to też było możliwe. Ale nie myślałam o tym. W końcu nikt nas na sali nie pilnował. Nie wyobrażam sobie, żeby moje dziecko zostawić gdzieś w szpitalu samo na noc, zanim nie skończy min. 12-tu lat. W ciągu dnia za oknem była wiosna, gołębie szukały partnera i gruchały w okolicach Marszałkowskiej, w połowie drogi między Placem Zbawiciela a Chmielną. Na Chmielnej pracował mój tata. Mama w wieżowcu koło rotundy. A potem na Mysiej.
Kiedy Adaś miał 7 lat (2008 r.), musiał być operowany w Warszawskim Szpitalu. Spędziłam z nim tam dwie noce, śpiąc obok jego łóżka na leżance. Cała sala była pełna mam, koczujących przy dzieciach i czuwających nad ich opieką. Gdyby nie one, nadal nie jedno dziecko byłoby w biedzie… Brak personelu, zapracowanie lekarzy, których też było za mało. Dzieci bez mamy obok byłyby prawie bez opieki. Pielęgniarki nie interesowały się każdym z pacjentów indywidualnie, albo zapominały o nich. Nie wiem, czy miały zbyt wiele zajęć, czy tak po prostu traktuje się pacjentów? Na szczęście wolno było rodzicom być przy dzieciach całą dobę.
W pewnym okresie swego życia mama postanowiła zdać egzamin na prawo jazdy. Nie było jej wtedy w domu jeszcze dłużej, bo po pracy miała lekcje na prawo jazdy. A jak była w domu, ślęczała całymi wieczorami nad pytaniami i znakami drogowymi. I też nie można się było do niej odezwać. Bardzo się starała i chyba gdzieś za trzecim razem zdała egzamin i otrzymała prawo jazdy. Egzaminatorowi wręczyła natomiast pół litra jakiegoś trunku w podzięce, że jednak się udało. Po zdanym egzaminie mama nigdy więcej nie zasiadła za kierownicą. Mam nawet wrażenie, że zaczęła się modlić przed każdą podróżą autem. Pewnie nie tylko ona zdawała egzamin za pół litra i kopertę. Jak się miało znajomości, można było wszystko załatwić. Tata też miał prawo jazdy i był czynnym użytkownikiem dróg publicznych w kraju, a nawet za granicą. Mieliśmy chyba dużo szczęścia. A Pan Bóg darzył nas swoją opieką. Tak oceniłabym talent taty do prowadzenia samochodu, kiedy sama siadłam za kierownicą. Na stare lata, ojciec jechał dokładnie po przerywanej linii między pasami. Tak mu widocznie było wygodniej. Kiedy zwróciłam mu uwagę, że powinien zjechać na jeden z pasów, bo jedzie po obu, mama powiedziała, żebym dała tacie spokój, bo na stare lata tata ma przecież prawo nie widzieć tak dokładnie. Mhm.
Jako szczęśliwi posiadacze Fiata 125 P wyruszyliśmy z rodzicami i rodziną mojej matki chrzestnej Aliny z Jedwabnego do Grecji. To było chyba 1977 albo 78. Tam najlepiej „szły” kondomy. Sprzedały się szybko w kiosku. Wtedy nie bardzo wiedziałam, co to w ogóle jest, i nikt mi nie tłumaczył. Mama miała natomiast wyraźne kłopoty z upłynnieniem kryształu, mimo iż błagała po polsku niejednego Greka, właściciela sklepu z pamiątkami, by odkupił od niej ten bezcenny wyrób artystyczny. W końcu ktoś się ulitował. Wstyd mi było na to patrzeć i słuchać jej błagań: „Bardzo proszę, niech pan kupi, bo nie mamy na benzynę…”. Ale pocieszam się, że nikt mnie tam wtedy nie znał. Mamę mogli już zapamiętać. Po drodze do Grecji rozejżeliśmy się po Lwowie, Rumunii i Bułgarii. W ZSRR chcieli od nas wszystko kupić. W jakiejś bramie. Tak na prawdę, to nie wolno było handlować. Mieliśmy tylko jakieś bluzki i tanie perfumy konwaliowe („Pani Walewska” ?), a parasola mama nie odsprzedała, bo to był jej własny, chociaż jednej pani się bardzo spodobał. Dzieci pytały o słodycze i gumę do żucia. Tam było chyba biedniej niż u nas. Czy u nich nic takiego nie można było kupić w sklepie? W Bułgarii było morze, Złote Piaski i nocleg w namiocie. W Rumunii oszukano moich naiwnych rodziców przy kupnie dolarów na jakiejś pustej ulicy, za rogiem. Zamiast całej masy tanich „zielonych”, dostali masę prawie bezwartościowych rumuńskich baknotów, owiniętych w kilkudolarówki. Handlarze dolarami wręczyli ojcu jakiś zwitek banknotów, krzyknęli: „Milicja!” i uciekli. Tata przeliczył i powiedział: wystarczy na kilogram pomidorów. Mama straciła mowę i nie odzywała się prawie aż do Grecji, co mnie bardzo niepokoiło. Nie mogła nawyzywać tatusia za jego zmysł do robienia interesów. Te 100,- dolarów, które im wtedy przepadło – to był majątek! Dali się nabrać sprytnym oszustom. Myślałam, że mama i ciocia się rozchorują psychicznie. Były na skraju załamania nerwowego, a ja czułam się dość bezradnie, no i też się trochę martwiłam. Także wujek ubił ten złoty interes w Rumunii, ale dla nich 100,- dolarów miało nieco inną wartość. Zarabiali całą masę na protezach zębowych. Ciocia była dentystką, a wujek w szkole polonistą – a w ramach chałtury – protetykiem od wyrobu sztucznych zębów. I pewnie w większości „na czarno” czyli prywatnie. Podatku przecież wtedy nie płacił, ale korzystał z publicznych szkół, dróg i szpitali, uczelni dla swojej córki, itp. Jak wielu innych, w podobnej sytuacji. Powodziło im się bardzo dobrze. Strefa nieopodatkowanych zarobków, była najbardziej opłacalną w naszym socjalistycznym kraju. Ciocia i wujek z Elą pojechali aż do Turcji. Przywieźli pewnie coś na handel i wyszli na swoje. Mój tata nie przepadał za wujkiem, bo wujek był partyjny. Wujek był bardzo miły. Po latach powiedział mi w rozmowie telefonicznej, już po śmierci mojej mamy, że przecież, gdyby nie komuna i socjalizm, nie skończyłby po wojnie szkoły i nie znalazłby dobrej pracy. Pochodził z przedwojennej, biednej, robotniczej rodziny. W sumie mój ojciec też by nie skończył, ale tata widział to jakoś inaczej. Dla mojego ojca historia Polski zaczynała się na Piłsudskim, a wiedza o geografii i świecie po ustaleniu granic państwowych po 1945 roku. Ale i tak tata wiedział wszystko najlepiej sam, więc nie czytał wiele.
Rodziców nie nauczyła lekcja w Rumunii i 30 lat później kupili pod przychodnią w Warszawie bardzo tani lek od nieznanego im przechodnia, który im ten lek jako aptekarz hobbysta polecił. W domu okazało się, że lek nie jest na choroby mamusi, ale na padaczkę. No ale za to był tani. Prawdziwa okazja! A jak okazja, to mama brała, co dają. Także od handlarzy w sanatoriach przywoziła różne różności… Hitem sanatoryjnym lat 90-tych okazały się wyroby z wełny wielbłąda. Mama kupiła od razu wszystko: poduszkę, koc oraz materacyk, które zawalały jej wersalkę, aż je komuś na siłę wcisnęła w prezencie, bo takie ładne i niezbędne w każdym domu. To, czego nie chciałam wziąć w prezencie – odziedziczyłam.
Nam do Turcji nie dali wizy. A i tak byśmy nie mieli pieniędzy, żeby tam jechać. W Grecji wystarczyło nam ledwo na benzynę, na powrót do Polski, mimo iż zatrzymaliśmy się tam na krótko i zwiedziliśmy tylko Akropol. Trzeba było tam włazić na górę w słońcu i upale. Mnie w Atenach najbardziej podobały się kioski z komiksami. Do ostatniego rachunku na stacji benzynowej tata dodał w ramach zapłaty jeszcze używany przez nas krem do opalania, w piance. Chyba zabrakło mu kilku dolarów albo centów…. Ja siedziałam na tylnim siedzeniu Fiata i wstydziłam się potwornie. Z kim ja podróżuję po tej Grecji??? Jak wróciliśmy z Grecji, rodzice zawieźli mnie od razu na kolonie letnie, na które spóźniłam się kilka dni. Kolonie były w dużej szkole, w małej miejscowości. Łóżka poustawiane były w klasach. Pani pielęgniarka (chyba) na przywitanie sprawdziła mi włosy, bo tak tam robili. I zakwalifikowała mnie do odwszenia. Te wszy przywiozłam prawdopodobnie z mojej podróży po Europie, może z jakiegoś campingu w Rumunii, czy w Bułgarii, a może z Ukrainy??? Wcześniej tego nie miałam. Wszy przejechały się do Polski i oddały życie pod ręcznikiem na mojej głowie. Nadal miałam włosy. Na koloniach było fajnie, tylko dziewczyny nie wierzyły mi, że byłam w Grecji, a jednej nie podobało się, że jestem z Warszawy. Kiedy jakieś dziecko nie miało nakrycia głowy w słoneczny dzień, pani kazała mu nałożyć majtki na głowę. Było śmiesznie. Ale zapobiegało udarowi słonecznemu w afrykańskim klimacie Polski nad jakąś rzeczką. Pewnego razu na wycieczce do miasteczka wpadłam do fontanny. Pośliznęłam się na jej brzegu i zamoczyłam się do pasa. Pani kazała mi ściągnąć mokre spodnie. Wracałam potem z grupą przez miasto w bluzeczce i w majtkach. Na szczęście bluzka była za pupę i wyglądała jak miniówa. Trochę mi było głupio, ale było to też zabawne. A zresztą miałam podobno ładne nogi! Lubiłam jeździć na kolonie i zimowiska. Prawie zawsze na te, organizowane przez zakład pracy ojca. Wieźli nas autokarem, a ja myślałam, że mi pęcherz pęknie, zanim się zatrzymamy w lesie, na lewo i na prawo. Wstydziłam się to komuś z opiekunów powiedzieć. Nie pękł.
Pewnej zimy pierwszą noc na zimowisku spędziliśmy najpierw w miejscu, które nie było ogrzewane. Jako zmarźluch ledwo wytrzymałam w nocy. Nie mogłam spać, bo było mi tak zimno. W końcu zasnęłam i śniło mi się, że siedzę przy ogniu, całą noc śnił mi się ogień. Tam było cieplej. Na koloniach starsze dzieci uświadamiały młodsze w sprawach, o których nie można było porozmawiać z rodzicami. Zwłaszcza jeden chłopiec wykrzykiwał coś wulgarnego do rymu, ale nie chcę tego tu cytować. Kiedy pytałam mamę, skąd się biorą dzieci, mówiła, że powie mi to, jak skończę 15 lat. Za nic nie chciała mi tego wytłumaczyć. I pokazała mi bliznę po operacji woreczka żółciowego, że to niby po porodzie. I to tędy wyszły dzieci. A potem pan doktór zaszył. Najpierw jej uwierzyłam. Ale na koloniach (w wieku lat ośmiu) dowiedziałam się innych – dość bulwersujących mnie rzeczy… I powiedziałam tylko, że moja mama, na pewno by czegoś takiego nie zrobiła! Później musiałam się pogodzić z myślą, że mama jednak zrobiła to – aż trzy razy. Bo tyle córek doliczyłam się w jej życiorysie. To ty się mamo skurwiłaś trzy razy, powiedziałam jej z wyrzutem, oburzona i zawstydzona. Mamę to trochę rozbawiło, ale sama się przyznała. Opowiadała nawet o tych trzech razach przy kielichu z rodziną. Ja wtedy jeszcze nie rozumiałam, dlaczego to takie zabawne. Ponieważ zawsze byłam od wszystkich w tej rodzinie dużo młodsza, a moje kuzynki mogły być moimi ciotkami, nikt nie brał mnie zbyt poważnie, nawet kiedy dorosłam, dla nich byłam małą dziewczynką. Nie zauważyli, że skończyłam studia, że jestem kobietą, że mam bardzo dorosłe problemy. Zostałam dla nich na zawsze Aśką, czy Asią, z którą traktowali jak wieczne dziecko, z którym nikt z nich nie chciał i nie musiał się liczyć.
Pewnego lata pojechałam jako dziecko z tatą na wczasy pracownicze FWP do jakiegoś ośrodka. Ośrodek był chyba urządzony w budynku po stodole. Nie pamiętam, ale jek weszliśmy do pokoju, bo łaziła tam cała masa pająków. Nie wiem, czy zmieniliśmy pokój, czy tata poczuł się jak u siebie w domu. Pamiętam, że mnie się to nie bardzo podobało. Innym razem wybraliśmy się pociągiem do Krynicy Górskiej. Jechaliśmy z tatą całą noc w sypialnym czy kuszetką. W ośrodku wczasowym powiedziano nam, że dostaniemy pokój do spółki z innym panem i jego synem. Tata prawie by się zgodził, bo nie lubił innym robić kłopotu. Ja miałam ok. 7 lat i wpadłam w histerię. Powiedziałam, że nie ma mowy, żebym mieszkała w pokoju z kimś innym, oprócz tatusia. Z żadnym panem, ani chłopcem nie miałam zamiaru spędzić dwóch tygodni. Musiałam nieźle wrzeszczeć i płakać, bo jednak tam nie zostaliśmy. Ciekawe czy tatusiom oferowano wtedy małżeńskie łóżko? Kiedyś pojechaliśmy z tatą na wczasy zimowe. Razem z nami w tym samym ośrodku wczasowym byli znajomi taty z pracy. Przy recepcji zaoferowano nam dwa pokoje. Ja miałam wybrać pokój dla mnie i taty, powiedzieli znajomi. Tata nie protestował przy nich. Nie zdawałam sobie jeszcze sprawy z konsekwencji mojego wyboru pokoju z widokiem na podwórko ze śmietnikiem, a nie na góry i lasy po przeciwnej stronie korytarza, gdzie zamieszkali na 2 tygodnie znajomi tatusia. Ojciec zostawszy sam na sam ze mną i naszym widokiem na śmietnik wpadł w szał, nawymyślał mi i wrzeszczał, że powinnam była powiedzieć, że to tatuś ma wybrać pokój dla nas… Ja nie wiedziałam, kazali wybierać mnie, a tata też nie miał nic przeciwko temu przy znajomych, zresztą bardzo miłych. No i miałam znowu klika dni urlopu z głowy, bo tata miał zły humor, i nie mógł mi darować zniewagi na widok. W Zakopanem raz poinformowałam tatę na ślizgawce, że ma kupę „miodu” w uszach. Akurat stanęliśmy na moment, bo tata spotkał znajomego i z nim gawędził. No i się przyjżałam. Dopiero w domu wczasowym zrozumiałam, że nie należy dzielić się swoimi spostrzeżeniami przy znajomych taty. Znowu się darł na mnie, że: jak ja mogłam mu o tym miodzie powiedzieć. Przecież to była prawda.
Podczas innego urlopu w Zakopanem zachorowałam, mając jakieś 6 lat, i potrzebna była interwencja lekarza i pielęgniarki. Pielęgniarka przyszła ubrana jak zakonnica. Chciała zrobić mi zastrzyk, ale ja nie byłam tym zachwycona. Teraz ja wydarłam się (jak zwykle tatuś na nas) na zakonnicę: „Pani siostro, Pani siostro, idź Pani do cholery!” Ale i tak dostałam ten zastrzyk. Wczasy były zawsze bardzo stresujące. Nie dość, że rodzice kłócili się cały czas w pokoju, to trzeba było jeszcze chodzić „pięknymi dolinami” (słowa mamusi!), nie wiadomo po co i dokąd, oglądać skocznię i nudzić się cały dzień. Tylko w schronisku na jakimś stoku były pyszne poziomki z bitą śmietaną. Tam lubiłam chodzić. Nad Morskim Okiem też było ciekawie. Przynajmniej wiadomo było, dokąd szliśmy, i że zaraz będziemy wracać, jak mama nam narobi zdjęć, albo ktoś, kogo mama do tego grzecznie namówi. Na stołówce tata był wstydliwy i nieśmiały, za to mama nawiązywała znajomości. Znajomościom wysyłała potem latami kartki pocztowe, albo listy. Nawet do Kanady. Bo miała tam przyjaciółkę, jak mawiała. Panie słały do siebie dwa razy do roku list i kartkę pocztową na święta. Na wczasach mama poznała też siostrę zakonną, z którą utrzymywała kontakt latami. Zakonnica miała mamie trochę za złe, że ta wybrała sobie na stare lata Dom Opieki prowadzony przez Kościół Ewangelicki i uważała to za zdradę Pana Boga i chyba jej, jako zakonnicy. Czy Pan Bóg ma coś przeciwko wiernym modlącym się nieco inaczej? Odwiedziła więc mamę tylko raz i namawiała na zmianę domu opieki na katolicki. Prawie wszystkie urlopy spędzałam w górach. Bardzo rzadko nad morzem. Mama lubiła Tatry, a górski klimat wpływał dobrze na jej zdrowie. Morze chyba jakoś nie wpływało.
Moja siostra studiowała na Akademii Sztuk pięknych. Lubiłam siedzieć w jej pokoju i patrzeć, jak wycina i wykleja jakiekieś projekty. Małe pomieszczenia, a w nich meble jak zabawki. Słuchałyśmy radia. Było fajnie. Siostra wzięła mnie raz ze sobą na uczelnię i poznałam jej znajomych. Byłam dumna z mojej siostry artystki, a ona chyba ze mnie, bo byłam dość elokwentna i zabawna. Lubiłam siedzieć w jej pokoju, kiedy przchodzili do niej o kilkanaście lat starsi ode mnie jej koledzy i koleżanki. Ale czasami Alina nie miała ochoty mnie wpuścić i zastawiała drzwi do pokoju starą maszyną do szycia. A ja skamlałam przed drzwiami: „Alinka wpuść mnie!” Ponieważ moja siostra umiała narysować i namalować wszystko lepiej ode mnie, moje dzieła artystyczne z lat szkoły podstawowej nie budziły ani mojego, ani jej podziwu. Nie malowałam więc, żeby nie robić z siebie fajtłapy. A siostra nie zachęcała mnie wcale do korzystania z jej farb, czy kredek, które nie były tanie. Moje głowy wyrzeźbione w szarym mydle też nie wyglądały na produkt artystyczny. Nikt się tym nie zachwycał. Takie kulfony. Pewnie zużyła je potem mama do prania skarpet.
Moje zapędy artystyczne zostały ugaszone i zduszone w zalążku. Dzięki temu moja siostra pozostała na tym terenie bezkonkurencyjna. Może to była nawet jej domowa strategia? No bo jednak umiem cosik narysować…
W latach siedemdziesiątych rodzice mieli znajomych, którzy nabyli kawałek ziemi, zwany działką pod Warszawą. Znajomy był dentystą, do którego później chodziałam, mieszkali na Żoliborzu, przy ul. Mickiewicza. Ich działka była kawałkiem trawnika wśród drzew. Mama miała chyba ochotę nabyć taki kawałek trawnika obok nich, ale tata się nie zgodził, bo teren nie był zadrzewiony, czy zalesiony, mimo iż kosztował wtedy nie wiele. Tata lubił się w domu nie zgadzać na nic nowego. I tak nie zostaliśmy właścicielami gruntu pod domek, czy ogród, w jakimś najlepszym punkcie koło stolicy – co okazałoby się 20 lat później. Dopiero w 1995 roku mama odkupiła od kogoś prawo do użytkowania działki pracowniczej w Łomiankach. To kosztowało 3000,- USD. I było to wtedy sporo forsy. Ojciec też był przeciwny i nie chciał się do działki dołożyć. Ale mama miała własne pieniądze (zarobiła w NRD i na zamianie Marek enerdowskich na DM), zabrała mnie na rozmowę o kupnie i ją sobie kupiła. Potem nie miała już prawa głosu na działce, bo to ojciec był tam głównym gospodarzem i zarządzał. Chociaż nie było go nawet w żadnej umowie. Tata nie pozwalał mamie posadzić kwiatów, jakie chciała, nie pozwalał jej właściwie nigdy na nic. Jego ulubiony przyjaciel Geniek, mąż mojej kuzynki Jadwigi, pomagał mu dużo na działce. Mówiłam ojcu, że powinien płacić Geniowi za jego tam pracę, ale tata był całe życie chorobliwie skąpy i widocznie miał swoje z nim rozliczenia. Mnie Genio wyjaśnił, że powinnam go całować po rękach, za to ile ojcu pomagał. Może w coś jeszcze??? A czy ja go o to prosiłam, żeby on tam coś robił? Może Alina go pocałuje, bo to ona bywała tam wtedy częściej. Ja byłam w Niemczech i z działki w tamtych czasach nie korzystałam. A jeśli reperował u mnie coś on, czy jego syn, także hydraulik, zawsze za to płaciłam. Chciałam być dla Jadwigi i Geńka miła, zaprosiłam ich raz na kawę i ciacho na Rozdrożu, no i chciałam pokazać Adasia.
Kiedy miałam ok. 15-tu lat pojechaliśmy na wycieczkę do Krakowa. Zwiedziliśmy miasto, Wawel, Kopalnię Soli w Wieliczce i Obóz zagłady w Oświęcimiu. Pamiętam stosy różnych rzeczy, które pozostały po zamordowanych tam ludziach. Lalki, okulary, buty, zdjęcia. Straszne. Okropnie smutno było patrzeć na to wszystko. Chyba nie docierał do mnie wtedy cały ogrom tej tragedii, chociaż czułam, że to było makabryczne. To była przeszłość, coś, co nigdy się nie powtórzy. Potworny, nieludzki wymysł niemieckich hitlerowców i faszystów w okresie 1939 – 1945. Tak myślałam wtedy. Wojna była dla mnie pewnym zamkniętym okresem w historii naszego kraju, a nawet ludzkości, takie miałam wrażenie. Znałam wojnę z filmów i wierszy. Wiedziałam, że „do nieba czwórkami szli żołnierze z Westerplatte”, opisani przez Gałczyńskiego. My byliśmy już bezpieczni. „Niech nas zamieni w ludzką potęgę – ramię stalowe ludzkiej maszyny!” My budowaliśmy m. in. na słowach Władysława Broniewskiego i z jego rozkazem: „Bagnet na broń!,… kiedy runą żelaznym wojskiem…” nowy kraj, w którym staną szklane domy. U nas w Polsce była walka o pokój i lepszą przyszłość! Przyjaźń między narodami, równość, braterstwo i socjalizm! Trybuna Ludu i Życie Warszawy, sprawiedliwa władza klasy robotniczej, która na wezwanie towarzysza Gierka, była gotowa do pomocy. Niektórzy pewnie w to wierzyli. I ciągle się o tym słyszało i czytało te informacje na każdym kroku. Cały naród budował swoją stolicę! Jaka piękna jest Warszawa, kiedy rano jadę osiemnastką, chociaż ciasno, chociaż tłok! Razem młodzi przyjaciele! Dla mnie jako przedstawicielki dzieci i młodzieży te hasła były trochę dziwne, a czasami śmieszne, ale brzmiały nieźle. Z czasem każdy się zorientował, że nas wszystkich nabierają… Bo rząd i tak miał zamiar tylko sam się wyżywić i oświadczył nam to ustami rzecznika prasowego Jerzego Urbana, który wszelki brak sympatii do niego zamienił swą wypowiedzią w ludzką nienawiść. Dzisiaj zapytałabym, dlaczego rząd chciał wkurzyć naród? Zamiast go uspokajać..? Może Urban miał wszystkich doprowadzić do wściekłości i „Solidarności”? Może on tylko udawał, że jest „za”, a był „przeciw”??? Tylko Wałęsa był za, a nawet przeciw… Teraz wiemy dlaczego… W szkole podziwialiśmy wysiłek „Łyska z pogładu Idy” oraz górników. Siłaczka torowała dzieciom drogę do wiedzy i nauki, a „Konopielka” bawiła. Trasa Łazienkowska napawała dumą, „Czterdziestolatek” pokazywał nam z uśmiechem i ironią nasze własne życie w bloku. Ogólnie i w bloku, i na podwórkach był sojusz robotniczo chłopski, bo co druga rodzina przyjechała ze wsi do Warszawy. Inteligencja mieszkała, nieco zagubiona, w tym tłumie. Ja zazdrościłam Beacie, tego że jej mama sprzątała w Hotelu Forum, bo miała różne fajne zagraniczne drobiazgi, mydełko, czy coś tam. Ale do mnie też przyszedł list z naklejkami od Coca Coli z USA! Zamówiłam je jakoś, wysławszy pocztówkę. To była frajda! Poza tym cieszyło nas oglądanie prospektów i zagranicznych żurnali, jak ktoś coś takiego miał. Niektórzy ozdabiali sobie pokoje pudełkami po zachodnich papierosach albo puszkami po piwie. Posiadanie zachodniego śmiecia nobilitowało w oczach własnych oraz wielu znajomych. Uszczęśliwiona zagranicznymi kolorowymi naklejkami od mojego kolegi Tomka oblepiłam nimi kafelki w toalecie wokół kibla. Ale siostra mi je pozrywała i wyrzuciła do śmieci. Bardzo mnie to rozczarowało, bo było przecież tak ślicznie z naklejkami. Nawet mnie nie otrzegła. Za to posłała jak zwykle po papierosy do kiosku. Kochałam siostrę. Kiedy raz powiedziała: „Pocałuj mnie… gdzieś”, ja odrzekłam tylko z uwielbieniem: „To się nadstaw!”. Niedługo ja będę mogła powiedzieć jej, żeby mnie pocałowała – gdzieś …
Maryla Rodowicz śpiewała, że jadą wozy kolorowe… Anna Jantar zginęła w katastrofie samolotu z USA. Rodacy pobiegli do lasu przy Okęciu zbierać dolary… W kioskach była guma balonowa z kaczorem Donaldem, oranżada i Coca Cola, którą wypijało się na przerwach do spółki. A na mieście była woda mineralna gazowana z sokiem malinowym – prosto z saturatora! Otoczeni byliśmy bratnimi krajami socjalistycznymi ze Związkiem Radzieckim na czele, i nic nam nie groziło, oprócz Stanu Wojennego… za kilka lat.
Narazie to z Polski wysyłano do USA śpiwory dla bezdomnych ofiar imperialistycznego kapitalizmu! – informował jeden z dwóch programów telewizyjnych całkiem na poważnie. Tylko filmy „Miś” i „Alternatywy 4” pokazywały, jak u nas się żyje na serio. Akurat w tym roku, kiedy zaczęły się strajki i zaczęła kiełkować „Solidarność” rodzicom zachciało się jechać na urlop do Gdańska, czy w jego okolice. W Gdańsku ojciec miał kuzyna. Ich też odwiedziliśmy.
W ostatnich latach szkoły podstawowej byłam kilka razy na obozach harcerskich na Mazurach. Namioty rozbijaliśmy w lesie między wysokimi sosnami, niedaleko jeziorka. Nadal najbardziej lubię lasy sosnowe. Do namiotów wstawialiśmy, własnoręcznie zrobione z drewnianych bali, stojaki na plecaki. Robiliśmy też siedzenie do latryny, która była kilka kroków dalej. Na obozie było fajnie. Obowiązkowe były warty nocne, ja wolałam te nad ranem, bo po ciemku bałam się sama siedzieć na polu pośród namiotów, ale i tak raz musiałam. Bez problemu wstawałam wcześnie. Rano był apel, odliczanie, mycie w jeziorze, jakieś gry, wycieczki piesze, dyżur w kuchni. Wieczorem paliliśmy ognisko, śpiewaliśmy razem, że płonie, i że szumią knieje… A drużynowy był wśród nas. Raz był konkurs piosenki, ale ledwo co wydobyłam z siebie jakieś dźwięki bez szansy na wygraną… , chociaż lubiłam śpiewać. Przed publicznością po prostu traciłam głos ze zdenerwowania.
W 1980 albo 1981 roku pojechaliśmy na obóz harcerski na Węgry. Tak się składało, że na Węgrzech trzeba było płacić forintami. Naszemu druhowi (opiekunowi) nie udało się wymienić dla nas tylu złotych polskich na forinty, ile miał zamiar i obiecywał. Żaden bank nie chciał już polskiej waluty niewymienialnej na nic. Każdy z nas dostał do dyspozycji kilka forintów na loda, napój i jakiś drobiazg, a jedzenie mieliśmy ze sobą i druh kupował dla całej grupy. Pojechaliśmy pociągiem. Jakiś chłopak podrywał mnie w pociągu i chciał mnie pocałować, ale go wcale nie znałam, więc nie chciałam. Nawet był miły. Rozmawialiśmy chyba po angielsku. Pamiętam, że o mało co nie utonęłam w Balatonie. Odeszłam od brzegu kilka metrów, było dość płytko, a nagle zapadłam się i ledwo uddało mi się poczuć znowu grunt pod nogami. Przez kilka sekund, myślałam, że tonę. Ja słabo pływam. Chłopcy myśleli, że się wygłupiałam, panikując w wodzie przez moment. Po takim przejściu, zaczyna się żałować tego odmówionego pocałunku… Mogłby być pierwszym i ostatnim…
W Budapeszcie w sklepach było wszystko! Niesamowity wybór, dezodoranty, buty, inny świat. Miałyśmy wielką ochotę kupić sobie kilka fajnych rzeczy, ale nie miałyśmy za co. Napój wypiłyśmy, loda zjadłyśmy, więcej forintów nam nie dali. Hitem był dezodorant o zapachu bananowym i szampon „Zielone jabłuszko”. Któraś wpadła na pomysł, że możemy sobie po prostu ukradkiem coś „wziąć” ze sklepu, czyli ukraść. I tak tu tyle tego! Nikt nie zauważy… Niektórym z nas się to nawet udało… Dziewczyny zaczęły popisywać się, kto wyniesie coś fajniejszego. Zrobiła się z tego taka zabawa hazardowa dla nastolatek. Dwie koleżanki przyłapała węgierska milicja, i był niezły wstyd. O matko! To było straszne! Druh chciał opowiedzieć o wszystkim rodzicom, albo i w szkole, ale w końcu się ulitował i dał winnym (i podejrzanym) na pokutę prace społeczne z Zuchami. Druh był kochany. Chodził o lasce, bo miał niesprawną nogę po Polio. Miał przyjaciółkę z córką. Mieszkali chyba na Waszyngtona. Ulicą Waszyngtona jeździłam setki razy, przez wiele lat. Przy Kamionku był park. W szóstej klasie odbywały sią tam biegi długodystansowe na 1 km dla uczniów naszej szkoły, a może i innych szkół. Ja po 300-tu metrach chowałam się za jakiś krzak, i czekałam jedno okrążenie, żeby nie wyzionąć ducha i w ogóle dobiec do mety przedostatnia… Za to lepiej biegałam na 60m i 100 m, a najlepiej 100m przez płotki. Trenowałam takie biegi na terenie szkoły przy al. Stanów Zjednoczonych oraz w domu. W dużym pokoju ustawiałam krzesło i skakałam przez nie, wzbudzając podziw tatusia. Na zawodach jednak, byłam mimo wszelkich wysiłków, zawsze jedna z ostatnich.., co zniechęciło mnie do uprawiania tego sportu zbyt intensywnie. Raz w ogóle wstydziłam się wyjść na bieżnię stadionu „Skra” i wziąć czynny udział w mojej przegranej. Zajęłam się później czymś innym.
Ze „szkołą” jeździliśmy od piątej, czy szóstej klasy także na treningi jazdy szybkiej na lodzie. Kupiono mi panczeny i zasuwałam na nich dookoła na lodowisku na Torwarze. O siódmej rano każdy jechał autobusem na lodowisko, a potem z powrotem do szkoły. Nikt z nas nie odniósł większych sukcesów, ale też nikt się nie połamał. Aha, potem zaczęłam robić na szydełku i na drutach przeróżne wzorki z barwnych włóczek. Szło mi nieźle, ale nie starczało mi cierpliwości na dokończenie sweterka powyżej ściągacza i połowy brzucha. Zaczynałam i rzucałam moje śliczne robótki na drutach po jakimś czasie. Tym bardziej, że tata krzyczał, że w dni świąteczne nie jest dozwolone robienie na drutach! Trzeba odpoczywać, a nie pracować! Tata uważał, że raczej powinnam patrzeć na białą ścianę. No i była awantura! Ja właśnie tak odpoczywałam! Jeden sweter być może zrobiłam do końca i nosiłam. Później zaczęłam także szyć to i owo, nawet na maszynie typu lata 50-te, przerobioną przez rodziców na elektryczną. Metalowe nogi od tej starej maszyny posłużyły potem siostrze za nogi do stołu w kuchni. Udało mi się uszyć kilka spódniczek. Było to proste, bo zszywałam dwa kwadraty, a na górze wciągałam gumkę. No i tyle. Jedna spódniczka była prześliczna, miała kolory tęczy w dużą kratkę (4cm x 4cm)i uszyłam ją z zakładkami, i mini. Po prostu cud! Pojechałam w niej na imprezę do koleżanki z kolonii, do Jabłonnej.
Mama szyła sobie „gustowne” bluzki i sukienki u krawcowej, ja też sobie coś u niej uszyłam. Najfajniejsze rzeczy dla mnie były w Juniorze, ale trudno było coś trafić i wystać rozmiar w kolejce. Wszystkiego było zwykle po trzy sztuki i „kuniec”. Krawcowa mieszkała najpierw blisko nas na Grochowie. Ale przeprowadziła się wraz z rodziną do większego mieszkania na Służewiec. Jej mąż był wojskowym, więc dostali przydział na większy lokal w nowoczesnym bloku z windą. Jeździłyśmy do niej z mamą przez ponad godzinę przez całe miasto autobusem 182. Mama i krawcowa opowiadały i plotkowały. Lubiłam ich słuchać. Pani krawcowa brała miarę i umawiała nas na następny termin. Mama miała całą masę sukienek i bluzek, uszytych prywatnie na Służewcu. To była wielka frajda, zwłaszcza przy pakowaniu walizek! Tata miał mniejszy wybór strojów i obrażał się, kiedy mama mówiła, że założył nie ten krawat, a inny pasuje lepiej. No i była awantura! Tata sam wiedział, co pasuje, i nikt mu nie będzie mówił, kurwa! W szóstej i siódmej klasie chodziłam na lekcje angielskiego do „Lingwisty” na ul. Smolną. Jeździłam tam sama autobusem 158 i wysiadałam na przeciwko budynku KC, a z powrotem wsiadałam, jadąc do domu. Pani nauczycielka była wcześniej w Ameryce i uczyła nas mówić z amerykańskim akcentem. Jej syn się tam urodził, i mówiła, że w związku z tym, mogliby tam mieszkać. Nie było tak łatwo, bo byłam jedną z najmłodszych uczestniczek kursu w naszej grupie. An apple a day keeps the doctor away! Siostra poprawiała mnie w domu, bo już znała angielski i była kilka miesięcy w Londynie. Raz chciałam upiec ciasteczka wg. przepisu z mojej książki do angielskiego, ale rozpłynęły się w piekarniku. Zniechęciło mnie to do pieczenia ciast i ciastek. W ósmej klasie nie chciało mi się już uczęszczać na lekcje angielskiego i wmówiłam mamie, że mam bardzo dużo nauki i muszę przygotowywać się do egzaminów do liceum. Teraz żałuję, że mi wtedy uwierzyła! Poza tym byłam w harcerstwie i zajmowałam się zuchami w „nagrodę“ po wyjeździe na Węgry (…). Druh skwitował to tylko zdaniem, że nigdy by nie pomyślał, że ja też…
Na całe szczęście (strasznie się ich bałam) egzaminów do naszego liceum im. Stanisława Wyspiańskiego nie było, a na konkurs świadectw mogłam przedłożyć oceny bardzo dobre (i dwie dobre, z matematyki i fizyki), z biało czerwonym lampasem. No i dwa razy w tygodniu jeździłam (135) na lekcje religii do parafii przy ul. Szembeka. Po religii można było kupić pączki albo frytki. Nasz ksiądz był bardzo miły. Kiedy mnie nie było dwa razy pod rząd, zapytał, czy może przyniosę mu zdjęcie, bo zapomni, jak wyglądam… Ja przyniosłam usprawiedliwienie – … od rodziców.
W kościele na placu Szembeka przystąpiłam w drugiej klasie szkoły podstawowej do Pierwszej Komunii Świętej. Najpierw byłam oczywiście u spowiedzi. Przeżywałam tę spowiedź, bo nie wiedziałam, jakie grzechy popełniłam być może nie świadomie, a o tych, o których wiedziałam sama, wstydziłam się mówić księdzu. Zapytałam więc mamę, czy to i tamto, to także grzech. Mama uspokoiła mnie, że nie i nie muszę tego księdzu opowiadać, ale żebym zaprzestała… Chodziło o poznawanie wzajemne ciała płci przeciwnej wraz kolegą…, pod obecność rodziców, podczas obserwacji wzajemnych za wersalką w jego mieszkaniu… Z Pawłem chodziłam potem 8 lat do jednej klasy i oboje udawaliśmy, że nie pamiętamy, by coś takiego się wydarzyło… Okazał się być dżentelmenem. Przynajmniej nikt z klasy mi nigdy, niczego nie doniósł… Wszyscy chłopcy dżentelmenami byli? :/
Na wszelki wypadek zapisałam sobie różne grzechy główne, jakie ośmioletnie dziecko może sobie tylko wyobrazić. Z taką kartką pełną grzechów przystąpiłam do spowiedzi świętej, na kolanach. Niech będzie pochwalony…, wyciągnęłam kartkę, by o niczym nie zapomnieć. „Co ty robisz dziecko? Schowaj tą kartkę! Mów z pamięci!”, powiedział zaskoczony ksiądz zza drewnianych krat konfesjonału. Zawstydziłam się, ale także się rozczarowałam, że mogę zapomnieć o jakimś grzechu i tak przystąpić do Komunii. To co, to nie było takie ważne, czy ja te grzechy powiem wszystkie, czy nie??? Ogarnęły mnie na tym tle pewne wątpliwości, co do pobożności księdza lub całego sensu tej spowiedzi. Obiecałam poprawę i odmówiłam zadane na pokutę pacierze. Przed Komunią spałam całą noc na lokówkach, a raczej nie mogłam dobrze spać. Rano miałam piękne „loki”. Podczas mszy to ja odczytałam z ołtarza jakieś podziękowanie, w którym co zdanie powtarzała się końcówka – liśmy czy -liście… Starałam się akcentować to „- liśmy, – liście” poprawnie. Tata był pewnie bardzo dumny, widząc i słysząc mnie, przemawiającą przez mikrofon – prawie z ambony! Ale chyba tego nie podkreślał przez wrodzoną mu skromność. Tę ostatnią za to co krok podkreślał. Po mszy zaproszeni goście zasiedli przy stole w dużym pokoju. Mogli też podziwiać nasze nowe kafelki w ubikacji. Ja cieszyłam się z prezentów. Dostałam magnetofon, rower, zegarek, atlas ptaków i atlas zwierząt. Od razu zaczęłam się uczyć jeździć na moim składaku: „Czajka”. Zwykle sama znosiłam i tachałam go na drugie piętro, i tam był przechowywany latami, o każdej porze roku, aż do ostatniej na nim rdzy…
Pewnego razu za i pod bambetlami, gromadzonymi latami na balkonie, uwił gniazdo wróbelek. Cudny był. Raz młode wyleciało, czy wypadło, przedwcześnie z gniazda. Może się wystraszyło, jak łaziliśmy po balkonie. Ja lubiłam podglądać te wróbelki. Pobiegłam je odnaleźć, złapałam i wsadziłam z powrotem na miejsce. Nie mówiono o tym w telewizji. Wróbelki też się nie skarżyły. W telewizji był „Zwierzyniec”.
Rower przydał mi się kiedyś do głównej roli w filmie dokumentalnym o wypadkach drogowych. Moja siostra załatwiła mi taką chałturkę przez jakiegoś jej znajomego, pracownika Telewizji Polskiej. W środku zimy miałam zagrać w filmie dziewczynkę, która miała wypadek rowerowy. Cała scena miała trwać ze 3 minuty. Ale by dojechać na plan, musiałam (znowu własnoręcznie) stachać mój rower z balkonu na zaśnieżone ulice. Jedna z sąsiadek bardzo się zdziwiła, że wybieram się o tej porze roku na rower!??? Ale nie chciałam jej tłumaczyć, że ja do filmu tak sobie jadę, na tym rowerze… autobusem chyba zresztą :D.
Granie w filmie było dla mnie pewnym marzeniem. Dowiedziałam się nawet skądś, może w szkole mówili, że jest casting na rolę dla dziewczynki w moim wieku. Namówiłam mamusię i jako 12 – 13 ? latka pojechałam z nią na ten casting. Nie pamiętam, jaki to miał być film. Przed komisją, w której siedziało min. 3 osoby, o ile dobrze pamiętam, byłam spięta, przerażona i zawstydzona. Roli nie dostałam, pewnie się nie nadawałam, czy znajomośc nie miałam. Zauważyłam sama, że ja jestem zbyt wstydliwa przed obcymi… i nerwy mi w takich sytuacjach nie wytrzymują. Zawsze się bardzo denerwowałam przed takimi wystąpieniami „publicznymi“, n.p. w szkole…. Traciłam rezon, głos i pewność siebie. I muszę przyznać, że nadal się podobnie denerwuję, chociaż umiem to już lepiej opanować.
Od roku czytam na mszy wieczornej w piątki w kościele, który jest nie przepełniony. I każde wyjście jest poprzedzone nerwami, biciem serca, i za każdym razem prawie się zająknę lub przekręcę coś tam, nawet, jeżeli inni tego nie zauważą…. bo w kontekście pozostaję….
Każde wyjście na scenę (szkolną) przed publiczność (szkoły) to dla mnie stres i nerwy. Głos mi się łamie…, ale muszę….
Każdy egzamin był dla mnie wielkim stresem ze strasznymi nerwami, lękami itp…! Chociażby dlatego, powinno się doceniać osoby, które to latami przechodziły i dały radę! I dały radę pokonać własne lenistwo! Skończenie studiów czy szkoły to dla wielu nie tylko wysiłek intelektualny (dla mnie nawet mniej) ale i może większy – emocjonalny! To co miałam wyuczone w domu na blachę, nagle w rozmowie egzaminacyjnej zapada się w czarną dziurę nerwów i lęku… Nie pamiętam! To, co wiem i rozumiem, nie umiem ująć w słowa, nie umiem mówić w momencie stresu! Co innego dłuższa rozmowa, w przyjaznej bezstresowej atmosferze…, albo nawet w awanturze! Ale taki egzamin w 3 minuty, tu teraz na zawołanie! Stres. Łatwiej mi pisać.
U nas w domu pojawił się na dobre i na złe pies Karat, przyniesiony przez moją siostrę. Mały Cocker spaniel, bardzo słodki. Siedział całymi dniami w małym kojcu, kiedy nie było nas w domu i skamlał ałbo wył. Może dostał choroby sierocej, jak tak siedział godzinami sam?
Zanim nauczył się załatwiać poza domem, lubił to robić za wersalką, albo na dywanie. Na spacerach nie słuchał się mnie, i musiałam się mocno starać, by go złapać z powrotem na smycz lub namówić do powrotu do domu. Słuchał się taty i Aliny. Ale ja wracałam od szóstej klasy po szkole pierwsza do domu, a pies musiał wyjść na spacer. Kiedy byłam w ósmej klasie, Alina się wyprowadziła, a pies został.
Pewnego dnia na pobliskim podwórku w starym ogrodzie miał być rozebrany dom. Ktoś wywalił z niego różne pudła. Wysypały się z nich książki. Można je było wziąć, bo to było na śmieci. Ja wybrałam sobie dość grubą powieść: „Książę i żebrak”. Była to jedna z moich pierwszych własnych książek, które lubiłam i przeczytałam. Potem czytałam też „Doktora Dolittle”, „Borek, Topek i Aza”, „Ania z Zielonego Wzgórza”, i kilka innych. Jako dziewczynka w zasadzie nie przepadałam za czytaniem, ale książki, które mi się podobały, pochłaniałam szybko, choć raczej rzadko. Za to dostawałam je na każdym kroku w prezencie. A to za wzorowe sprawowanie oraz bardzo dobre wyniki w nauce, a to na koloniach za coś tam. A to atlasy na komunię. Nie mieli lepszych pomysłów wtedy, tylko same książki! Któregoś dnia siostra namówiła mnie nawet do przeczytania „Krzyżaków”, i to w szkole podstawowej. Sama nie wiem, jak mi się to udało. Najgorsze było to, że dość szybko zapominałam dokładną treść książek. Filmy zostawały mi w pamięci dużo lepiej, ale też je zapominam. Mam pamięć wzrokową, do obrazów, kolorów, scen, twarzy. Nie zapamiętuję na zbyt długo nazwisk, dat, ani formułek, czy wzorów. Mogę ich się szybko nauczyć, i jeszcze szybciej zapomnieć. Dlatego ucząc się, kolorowałam wszystko w zeszytach różnymi flamastrami, albo zapamiętywałam wiedzę, łącząc ją z obrazkiem na danej stronie w podręczniku. Najszybciej i najłatwiej przychodziła mi zawsze nauka języków obcych. Jakoś ich tak nie zapominam.
W liceum kolega dziwił się, że on uczył się 5 godzin łaciny i dostał dwóję, a ja godzinę i dostałam czwórkę. Chociaż łacina nie należała do języków, których uczyłam się chętnie, czy też z przyjemnością. Wręcz przeciwnie. Zmuszałam się do nauki tego martwego języka, którym pisali mędrcy kilka tysięcy lat temu. A ja nie rozumiałam, dlaczego mamy się tego uczyć aż po dziś dzień w nowoczesnej Polsce lat osiemdziesiątych. Siostrze udało się w 1981 roku wyjechać do USA. Miała tam znajomych i chciała znaleźć pracę. Ale wróciła nagle w środku Stanu Wojennego, przejęta losem kraju i najbliższej rodziny, popatrzywszy na fotografie i filmy z Polski w amerykańskich serwisach informacyjnych. Nie mogłam się nadziwić, że się nagle pojawiła bez porozumienia, przecież nam nic nie groziło. A tu nagle ona w środku zimy!
Ale nie można się było wcześniej skontaktować i porozmawiać, bo nas chyba odcięli od linii telekomunikacyjnych Polska – USA.
Pani od Łaciny (dość młoda i niedoświadczona) wzbudzała w nas co najwyżej współczucie dla jej bezradności na lekcjach z nami. Raz rozpłakała się przed zamkniętymi drzwiami do klasy, bo nie wiedziała, skąd wziąć klucz. Jako nauczycielka była dość niezaradna. Niektóre uczennice robiły sobie z niej żarty. Pani miała z nami ciężko i nie radziła sobie w obliczu dorastających w nas inteligentnych bestii, wówczas nastoletnich. Raz powiedziała dziewczynom, że brak im tylko korony, bo takie są bezczelne. Na następnej lekcji Anka siedziała w papierowej koronie własnego wyrobu, a pani nie było do śmiechu, ale nam uczniom owszem. Ja raczej miałam na pieńku z panią od WF-u. W związku z moimi odzywkami do niej, mogłam stawać na głowie i chodzić na rękach, i tak stawiała mi czwórkę, a nie piątki, które otrzymywała nawet nasza koleżanka prymuska od wszystkiego, ledwo trzymająca się na nogach podczas gry w piłkę. Co innego angielski, czy niemiecki! Te języki były przydatne, żeby wyjechać, zobaczyć świat i zarobić. Nie przepadałam też za francuskim. A hiszpański i włoski wydawały mi się bardzo odległe geograficznie i zbędne do szczęścia w Stanie Wojennym w Warszawie. Paszportu nie dawali każdemu, a tylko, komu chcieli. A nawet z paszportem i tak nie można było się nigdzie ruszyć bez znajomości lub zaproszenia i wizy, a nawet gdyby, to nie było na to forsy. Zwłaszcza jeśli rodzice byli bezpartyjni i nie byli „prywaciarzami”, czy taksówkarzami. Na niemieckim uczyliśmy się słówek, towarzysząc Heldze i Peterowi w ich książkowych wyprawach do LPG (to taki enerdowki PGR), czy też gdzie indziej. Wszystko odbywało się na terenie NRD, w Berlinie Wschodnim, Lipsku i Dreźnie. Helga i Peter nie podróżowali do RFN-u, ani nigdzie indziej, bo im wcale nie było wolno, podobnie jak i nam. A do NRD sama sobie jeździłam do mamy, która postanowiła poznać Helgę i Petera osobiście!
Mama pracowała w Karl-Marx-Stadt oraz zakładach Buna-Leuna jako księgowa. Mieszkała przez jakiś czas w Halle Neustadt. Poznała tam Verę oraz pana Stawovego. Z jakiegoś powodu Vera została przyjaciółką mojej mamy i moją. Uczyłam się od niej niemieckiego podczas pobytów w NRD i naszych krótkich rozmów. Vera dostawała od mamy drobiazgi z PEWEX-u, a raz nawet oryginalne, zachodnie jeansy. Potem donosiła prawdopodobnie do STASI o tym, co słychać u jej dobrych znajomych z Warszawy. Zrobiło mi się niedobrze, kiedy się o tym rok temu dowiedziałam. Przecież jeszcze niedawno odwiedziłam ją jako dobrą znajomą. Uważam, że powinna mi była o tym po latach powiedzieć, albo napisać.
Kiedy miałam 18 lat urodził się mój siostrzeniec. Byłam bardzo szczęśliwa i cieszyłam się razem z siostrą z jej macierzyństwa. Kochałam mojego małego siostrzeńca jak własne dziecko. Jeździłam często do Aliny z Grochowa na Żoliborz. Mogłam u niej też odpocząć od rodziców i porozmawiać z nią jak z przyjaciółką. Ale właściwie to ona miała zawsze masę różnych problemów. Ja byłam wtedy beztroską studentką pełną życia i energii. Wystawałam na przystankach autobusowych. Cała wyprawa, z przesiadką, trwała zwykle półtorej godziny, bo autobusy jeździły rzadko i kiedy chciały, a nie wg rozkładu jazdy, który zwykle był i tak zdarty z planszy na przystanku. Nie wiadomo, czy trzeba będzie czekać pół godziny, czy godzinę. Nowy, czekający na autobus pytał osobę na przystanku, czy 118 już było? Najgorsze było, jeśli autobus właśnie „uciekł” z przed nosa. Bo wtedy już nie było nadziei, że zaraz będzie. A zimą mróz bywał siarczysty! Siostra miała kłopoty z kupnem wózka dla dziecka, na koniec dostała jakiś używany. Wózków nigdzie nie było. Niczego nie było, co możnaby kupić normalnie w sklepie i po przystępnych cenach. Najwyżej spod lady, albo po znajomości lub drogo. Przeciętna rodzina z dzieckiem miała bardzo ciężko. Z Zachodu przysyłano do nas dary w postaci rzeczy i jedzenia. Moja kuzynka miała trójkę dzieci i otrzymywała podarunki od pewnej rodziny z Francji, jako osoba w potrzebie. Moja mama pewnie też im coś przywoziła z NRD i dlatego zrobiono ze mnie matkę chrzestną w wieku lat 14-tu. Ja przecież nie mogłam nic wtedy nikomu podarować i byłam nieco zażenowana rolą, do jakiej mnie wyznaczono. Czy matka chrzestna nie powinna być dorosła? Wandy mąż był jedynym żywicielem rodziny i trzech córek. Pracował w Hucie i udzielał się podobno jako działacz „Solidarności”. Po obaleniu socjalimu założył własną firmę i stał się dość zamożnym człowiekiem. Jego żona prawie nigdy nie pracowała, a jeżeli już – to krótko. Ciekawe, jakie dary wysłali komuś na Ukrainie czy na Białorusi, kiedy sami stali się ludźmi zamożnymi? W końcu znali dobrze sytuację ludzi w potrzebie z lat osiemdziesiątych. W Kościele rozdawano, to co do nas „przyszło” z zagranicy, także lekarstwa. Mama też dostała tam dla siebie jakieś drogie leki, za które trudno byłoby zapłacić. W szpitalach ludzie leżeli na korytarzach. Brakowało leków, strzykawek jednorazowych, a warunki sanitarne były okropne. Lekarze, kto mógł i znał język wyjeżdżali na zachód. Tam mogli pracować w normalnych warunkach i za dobre pieniądze. U nas klepali biedę, jeśli nie pracowali prywatnie w Spółdzielni albo w domu. Za lepszą opiekę w szpitalu trzeba było płacić łapówkami. Dawało się kopertę i koniaki dla lekarza, podarunki dla pielęgniarek. To było upokarzające dla wszystkich. Moi rodzice wspomagali finansowo całe życie siostrę, ojciec nie dawał mi prawie nic, od kiedy weszłam w dorosłe życie. Mama pomagała mi czasami, innym razem ja jej. Mama przywoziła więc dla Tomka i kuzynek ubranka dziecięce z NRD. Pieluchy były bawełniane i się je prało. Kogo byłoby stać na jednorazowe pampersy i skąd je wziąć??? Po Bobofruty ustawiałyśmy się kilka razy w kolejce, bo sprzedawali po jednej czy dwie butelki na osobę. Wszystkiego brakowało. Cała nasza rodzina zajmowała się Tomkiem i pomagała siostrze. Ja chodziłam na spacery i bawiłam się z nim, rodzice pomagali finansowo. Razem z Witkiem pojechaliśmy z nimi na wczasy. Alinie nie było łatwo, bo odszedł od niej mąż i zostawił ją z małym dzieckiem i wieloma problemami, które spłynęły częściowo także na moje młode barki. Sam znalazł nową żonę i założył nową rodzinę. Alimenty od byłego szwagra, naukowego pracownika PAN-u były żałośnie niskie, adekwatnie do jego marnej pensji. Moja (często) chora siostra, ja i rodzice wychowywaliśmy mojego siostrzeńca. Jego ojciec miał dla niego czas raz na tydzień i raz na rok na tydzień podzas wakacji. Także inni dziadkowie Tomka, naukowcy, nie interesowali się prawie wcale wnukiem. To było przykre. Rozumiem, że mogli nie kontaktować się z Aliną, ale dlaczego nie z wnukiem? Nie pomagali finansowo, a do siebie zapraszali Tomka bardzo rzadko. Potem ja wyjechałam do Niemiec. Jako nastolatek Tomek spędzał u mnie w Niemczech kilka razy wakacje, kiedy siostra jeździła po świecie w towarzystwie swego przyjaciela. Tomek był dla mnie jak syn, dostawał drobne prezenty i bilet na samolot z Warszawy do Frankfurtu i z powrotem. Dawałam siostrze przez jakiś czas trochę pieniędzy na jego lekcje angielskiego, czy niemieckiego, nie wiele. Dołożyłam się do kupna kanapy, na której miałam spać, ale nie chciałam, bo także każda wizyta u siostry była stresem, a nie przyjemnością. Kanapa została u siostry w pokoju, a w niej zainwestowane przeze mnie kilkaset złotych. Spałam na niej raz, bo z siostrą nie da się wytrzymać powyżej godziny. Współczuję mojemu siostrzeńcowi. Poleciłam mu, by przeczytał „Listy do ojca” Kafki. Miał podobnie, tylko że z własną mamą. A ja i ona miałyśmy podobnego do ojca Kafki tatusia despotę. Dziadek finansował mu naukę gry w tenisa. A babcia jeździła z nim na wczasy i była (także z dziadkiem) bezpłatną nianią wnuka na każde zawołanie mojej siostry, podobnie jak ja w czasie moich studiów. Ani siostra, ani Tomek, ani Piotr nie zainteresowali się w żaden sposób mną i moim dzieckiem, kiedy ja byłam samotną matką i nie miałam prawie żadnej pomocy ze strony rodziny. Piotr nie raczył poznać mojego dziecka, ani pokazać się na pogrzebie mojej mamy. W końcu to była tylko babcia jego syna, która zajmowała się Tomkiem częściej od niego, chociaż był ojcem nie z przypadku, a w wyniku świadomego wyboru podczas trwania związku małżeńskiego, do którego go nikt nie zmuszał, z osobą, którą znał ponad 10 lat, i o której problemach ze zdrowiem też już wiedział. Ale co tam, dziecko tu, czy dziecko tam. Najważniejszy tytuł PAN. Może to był Peter Pan? Siostrze nie było samej łatwo. Ale miała bardzo grzeczne, potulne i miłe dziecko. Kiedy Tomek był mały, Alina była dobrą i kochającą mamą, o ile czuła się dobrze, a nie leczyła się akurat na swoje psychiczne problemy. Z każdym rokiem moja siostra robiła się coraz bardziej podobna do mojego taty. Była despotyczna i strofowała dorastającego Tomka na każdym kroku. Z jednej strony rozpieszczała go ponad miarę, kupując najlepsze ciuchy i co tam chciał, chociaż nie było mu potrzebne markowe ubranie w szkole podstawowej. Z drugiej: krzyczała, ubliżała mu i biła go za nieposłuszeństwo. Pedagogiczne to nie było. Wcześniej podobnie zachowywał się nasz ojciec wobec nas. Tylko on nam niczego nie kupował i nigdy nie rozpieszczał. Czy schizofrenia jest dziedziczna? Czy nabyta? Trudne dzeciństwo otwiera jej drzwi do naszej duszy, przeczytałam w książkach. Kiedy odwiedziłam siostrę razem z moim mężem z Niemiec, dwunastoletni Tomek witał nas u siostry w domu własnoręcznie narysowanym plakatem z napisem: „WELCOME TO HELL!” Siostra nie widziała w tym oprócz talentu artystycznego nic szczególnego. Najciemniej pod latarnią… Siostra nakazywała i zabraniała, była o swojego syna zazdrosna. Nie mogła znieść tego, jeśli nie kontrolowała jego każdego kroku i każdego spotkania z innymi. Kiedy spędzał dzień ze mną i z babcią wydzwaniała co chwila z pytaniami, co robimy i gdzie jesteśmy. Alina nie uczyła go samodzielności. Wręcz przeciwnie. Wybierała się z nim na koncert i do kina, kiedy miał 20 lat. Każdy zdrowy chłopak w tym wieku woli na imprezy chodzić z dziewczynami, a nie z mamą. Ale w razie nie posłuszeństwa, zrobiłaby mu piekło w domu. Woziła go wszędzie sama, odbierała go i odwiedzała, czy chciał, czy nie, nawet co tydzień w wojsku… Robiła tak, nawet gdy był już dorosły. Nie tolerwała żadnej z jego koleżanek, z którymi zaczynał chodzić. Była dla nich nie miła, więc nie miał szansy, by spotykać się z nimi u siebie w domu. Mama straszyła je tak, jak kiedyś straszyła moje koleżanki i kolegów. Alina była chorobliwie zazdrosna o wszystkich, którzy nie byli jej, z nią i tylko dla niej, o każdy przejaw radości i szczęścia, których nie umiała odczuwać ani dać innym. Podobała się mężczyznom, ale każdy facet odchodził od niej po krótkim czasie. Każda dziewczyna Tomka była jej największym wrogiem, tak jak wcześniej jej szwagierka i teściowie, których nie znosiła. Alina nie miała partnera, miała syna. Taka mama to kamień u szyi i nóż na gardle. Kiedy rodzice potrzebowali pomocy, ani siostra, ani mój siostrzeniec nie mieli czasu, ani ochoty na zajmowanie się nimi. Kiedy tata leżał umierający w domu, a potem w hospicjum, siostra znowu zachorowała i nie była w stanie nic dla rodziców załatwić, a mnie pomóc. Wręcz przeciwnie, zadawała masę niepotrzebnych pytań i wtrącała się lekarzom w hospicjum w sprawę leczenia taty na kilka tygodni przed nieuniknioną śmiercią. Nasza kuzynka Jadzia i jej mąż Geniek wtrącali się w nasze życie w podobny sposób nie respektując mnie ani mojej mamy. Mieli swoją własną mentalność wyniesioną z Bużysk, całkiem inną od naszej. Miałam na głowie pracę w szkole, kilkuletnie dziecko, rodziców i siostrę. Jeździłam do taty codziennie po pracy, albo co drugi dzień, woziłam mamę do hospicjum i załatwiałam opiekę dla niej. Kupowałam co trzeba dla ojca, mamy i leczyłam u lekarza Alinę, która odpływała we własny świat paranoidalnych urojeń. A jej syn nie dodawał jej otuchy, tylko też ogłaszał jej codziennie, że nie ma już ochoty żyć i zamierza wyjść na tamten świat przez balkon. Mieszkali na 11-tym piętrze. Powiedziałam mu, że nikt go do życia nie zmusza, jak chce, to niech skacze i się uciszył. Zdziwiłam się też, dlaczego prosi mamę o obiad, skoro ma zamiar skakać z balkonu na główkę. Dlaczego się po prostu od niej nie wyprowadził, nie wyjechał, nie usamodzielnił na dobre? Był kilka miesięcy za granicą, ale wracał do mamy na obiadki, bo u niej było może czasami niewesoło, ale wygodnie.
Wieczorem czytałam mojemu dziecku coś przed snem, i tuliłam go ponownie do snu ok. godz. 4-tej nad ranem, bo wołał mnie o tej porze codziennie do piątego roku życia. Trudno było mi potem zasnąć, żeby znowu wstać o 6-tej, zawieść go do przedszkola i jechać 20 km z Solca przez Saską Kępę do pracy w Konstancinie. I tak przez trzy lata. Zakupy na czarte piętro bez windy. Prawie wszystko sama, trochę z pomocą płatnych opiekunek, które nie łatwo było znaleźć. Odpowiednia niania dla dziecka to jak igła w stogu siana. Mój syn rzadko kogo akceptował, a niania nie zawsze chciała pracować na 4-tym piętrze bez windy w małym i niemodnym mieszkaniu. Ale o nianiach to kilka całkiem innych historii…
Tata zmarł, zorganizowałam pogrzeb, poczęstunek i zajmowałam się mamą, kiedy tylko mogłam. Przed śmiercią ojciec musiał przekazać sporą kwotę na konto siostry, bo z kilku tysięcy jakie miała przed rokiem, zrobiło się nagle ok 30.000 zł. Ojciec nie pytał mamy o zdanie, chociaż pieniądze były ich wspólne. Siostra wyjawiła mi to sama, bo znwou miała jakiś dziwny „dzień świra“.
Biednej Alinie trzeba było pomóc, bo ja – wiadomo – spadnę zawsze na cztery łapy, uważał pewnie mój tata. Tylko, że to ja byłam teraz samotną matką z pięcioletnim synkiem i wypadłam na bezrobocie. Byłam u mamy dwa razy w tygodniu, jeździłam z nią do lekarzy, a potem finansowałam Dom Opieki, który sobie wybrała. Nie mogła mieszkać u siebie, ani u mnie, bo w naszych blokach nie było windy, a mama miała kłopoty z wchodzeniem po schodach. Poza tym mama lubiła bywać na wczasach, w sanatoriach i kurortach. Siostra nie miała zamiaru zająć się mamą. Zamieszkanie w Domu Opieki Tabita w Konstancinie było dla niej wielkim szczęściem. Mama odżyła, nareszcie wolna bez męża, który ją poniżał całe życie. Ale niestety brakło jej sił. Przykro było jej tylko, że nie odwiedziło jej tam kilka osób z jej dawnej „bliskiej“ rodziny. Jej wnuk Tomek był u niej raz czy dwa po śmierci dziadka. Nie pomagał w niczym. Pomogłam się mamie przeprowadzić do Konstancina i urządzić w jej pokoju. Kupiłam jej komodę i wózek inwalidzki na receptę. Płaciłam niani za opiekę nad moim synkiem. Mama uczyniła mnie zarządcą jej mieszkania. Znalazłam panią, która wynajęła pokój w mieszkaniu mamy i bywałam na spotkaniach Wspólnoty Właścicieli w lokalu piwnicznym przy rurach kanalizacyjnych, otoczona sąsiadkami sprzed lat, które nadal mówiły do mnie „Asiu”, jakby czas się zatrzymał… Siostra miała to wszystko gdzieś. Siostrzeniec też. A innej rodziny nie miałam.
„Tabita” to jeden z najlepszych Domów Opieki w okolicach Warszawy, w pięknym parku w Konstancinie. Wyprosiłam tam dla mamy miejsce i dofinansowywałam jej pobyt z oszczędności mojego życia. Alina bywała tam co jakiś czas, by wypić kawę i zapalić papierosa, i pomarudzić, że ma tak daleko z Żoliborza, i mama powinna zamieszkać w jej okolicy, bo byłoby jej wygodniej. Mamy nie odwiedzili też ani Jadzia, ani Wandzia, ani Piotr. No bo, po co? I tak zaraz umrze i do niczego się już nie przyda. Alina nie miała ochoty dokładać się finansowo do wydatków mamy w żadnym stopniu, mimo iż miała pracę a jej dorosły syn zarabiał za granicą. Cena za pobyt mamy w Konstancinie znacznie przekraczała wysokość jej emerytury. Mama leczyła się też prywatnie u okulisty, profesora, miała jaskrę. Miała też inne wydatki, na opiekunki, fryzjera, leki, ubranie. Alina powiedziała, że nie chce dziedziczyć po mamie, ale za to ja mam finansować mamę, dopóki żyje. Wydawałam przez rok ok. 3000 – 4000 tys. zł miesięcznie na mamę w Konstancinie. Do tego na opiekunki do dziecka, kiedy zajmowałam się mamą. Kupowałam jej bieliznę, kosmetyki i leki, jeździłam z nią na spacery do Wilanowa albo do lekarza. Siostra nie interesowała się niczym. Wiedziałam, że po mamie odziedziczę mieszkanie, po którego sprzedaży, dostanę z powrotem wydane na nią pieniądze. Jakoś to będzie, myślałam, chociaż trochę później… Mama chciała mnie zabezpieczyć, bo miałam małe dziecko, a siostra i jej dorosły syn byli niezależni, mieli pracę. Rodzice pomagali im całe życie finansowo, kupili jej mieszkanie. A ja potem straciłam pracę. Alina nie zapytała ani razu, czy może mi jakoś pomóc. Mnie i rodziców traktowała całe życie jak złote rybki, do których można mieć różne życzenia. Po śmierci mamy, odziedziczyłam mieszkanie (lub 3/4, bo 1/4 należała się siostrze jako zachowek), ale nie miałam pieniędzy, by przyjechać z dzieckiem z Niemiec do Warszawy i zająć się jego opróżnieniem, wysprzątaniem i sprzedażą. Byłam bezrobotna i żyłam z zapomogi od niemieckiego Urzędu Pracy, która ledwo wystarczała dla mnie i dziecka do końca miesiąca. Nie miałam już prawie żadnych przyjaciół, ani rodziny. Nikogo z moich „bliskich” krewnych nie obchodziło, czy i jak radzę sobie sama z kilkuletnim synem i bez pracy czyli zarobków. Siostra nie miała pieniędzy, żeby mi pożyczyć. Tak mówiła. Miała natomiast kilka tysięcy na opłacenie pani adwokat, w celu uzyskania ode mnie należnego jej prawnie zachowku, z kwoty po sprzedaży mieszkania. Ja miałam kłopot, by mieszkanie sprzedać, będąc w Niemczech bez grosza na bilet do Warszawy. Siostra nie chciała ze mną rozmawiać, ale wysłała mi dwa życzliwe i pełne troski maile:
Gesendet: Mittwoch, 18. März 2009 um 14:42 Uhr Von: festina1@ An: „Joanna Krupinska“ <j-krupinska@ Betreff: Re: Joanno, poproszê o informacjê kiedy i gdzie ma siê odbyæ spotkanie u notariusza w sprawie spadku. Pozdrawiam, Alina Gesendet: Freitag, 20. März 2009 um 23:00 Uhr Von: festina1@ An: j-krupinska@ Betreff: Re: Joanno, bardzo mnie niepokoi Twoj stan. Jestes powaznie chora. Powinnas jak najszybciej zwrocic sie do lekarza i podjac intensywna terapie. Staczasz sie coraz nizej i moze sie to skonczyc nieszczesciem nie tylko dla Ciebie ale i dla Adasia. Pomysl o nim i dla jego dobra poddaj sie leczeniu. Pozdrawiam, Alina

Dziwne, że nie interesowała się swoją – wg niej – „poważnie chorą siostrą”, ani jej dzieckiem. Nie podała mi też, na co wg niej choruję. W końcu to ona leczyła się całe życie u psychiatry. Mało kto miał i chciał mi pomóc. W końcu kilka osób pomogło mi w potrzebie i udało mi się po wielu staraniach i opłatach na pośredników i pełnomocnika zamienić lokal na Grochowie na gotówkę oraz uratować działkę w Łomiankch przed zabraniem nam jej. To też kosztowało, bo trzeba było wykupić grunt na własność. Oddałam moje długi. Z mieszkania trzeba było powyrzucać stare graty, przewieźć część rzeczy na działkę, a inne oddać do Czerwonego Krzyża i do Kościoła. Wszystko taksówkami, z małym synkiem u boku. Razem z jakimś studentem wysprzątałam brudną i zagraconą od 40 lat po sufit piwnicę, do której od lat wyrzucano wszystkie graty. W tym czasie płaciłam nianiom za opiekę nad synem. Siostra miała to wszystko gdzieś. Jej syn tym bardziej. Ja byłam wykończona fizycznie i psychicznie. Opadłam z sił, ze smutku i z żalu. Śmierć mamy i likwidacja naszego „ogniska domowego” po rodzicach były strasznie smutnymi wydarzeniami. Bardzo brakowało mi mamy i smutno było mi zamknąć rozdział naszego życia na Grenadierów. Byłam rozdrażniona, nerwowa i płaczliwa. Byle co, wyprowadzało mnie z równowagi. „Burn out”, czy depresja, spowodowana nadmiarem przykrych przeżyć i rozczarowań oraz przemęczeniem po wielu latach „życia i pracy na kilku etatach”. Lekarz przepisał mi coś na uspokojenie duszy w żałobie i poprawę humoru oraz na bóle w kręgosłupie. Pomogło powoli. Czas też zrobił swoje. Wiadomości o moich dzieciach, które pojawiły się w świecie szokowały, ale też poprawiały mi nastrój. Najpierw byłam wściekła, że ktoś mógł obsłużyć się moimi komórkami jajowymi i narobić dzieci, o których nie miałam pojęcia. Po chwili cieszyłam się jednak, że te dzieci mam, że są zdrowe, piękne i szczęśliwe. Jednak to wszystko, co przeszłam, by zajść w ciążę, miało sens. Jednak nie myliłam się, to oni się mylili.
Uwierzyłam w Boga i w jego sprawiedliwość. Poznałam go nawet. Nie tylko wierzę, ale wiem, że jest. A nie zasłużyłam mu się sterczeniem w kościele, ani nawet codziennymi modlitwami. Starałam się żyć, jak uczył, starałam się być porządnym człowiekiem, uczyć się i pracować w miarę sił, pomagać innym o ile mogłam. Nie byłam bez grzechu.
Siostra nie miała gdzieś należnego jej wg prawa do zachowku, o który wystąpiła do Sądu Rejonowego na Pradze Południe w Warszawie, kiedy mnie udało się wreszcie, po wielu trudach, zamienić lokal po rodzicach na gotówkę. Nie wiem, jaką kwotę sąd jej przyznał, a ona nie raczy mnie poinformować, bo nie odzywa się do mnie od wielu lat. Za to po moim rozwodzie z Gerdem potrafiła zapytać mnie, czy on z nią by się teraz nie ożenił. Chora, pomyślałam. Zresztą i tak nie mam jej z czego wypłacić, bo moja inwestycja we własną gelerię nie przyniosła zysków, tylko straty i żyję z pomocy społecznej w Niemczech. Ledwo wystarcza mi na życie. Mam za to czas i ochotę opisać moje barwne życie z własną rodziną i znajomymi. Prawie nikt nie zechciał zajrzeć do mojej galerii, nikt nie zechciał nic kupić. Prawie nikt nie utrzymywał ze mną kontaktów. Bo do czego mogłabym się w mojej biedzie jeszcze przydać??? Mój Boże, jaka to podła, fałszywa i zakłamana rodzina. Co niedziela można ich wszystkich spotkać w kościele. Tylko siostra tam nawet nie chodzi.
2017
Mimo, iż siostra postanowiła odzyskać należny jej prwnie lecz nie moralnie zachowek, nie raczyła powiadomić mnie ani listownie, ani mailem, że mam płacić pieniądze na jej konto. Domyślam się, że bała się podać numeru konta, jakbym mogła coś z tym jej kontem zrobić. Schizofrenia nie wybiera. Ale siostra odnalazła odpowiedniego (zresztą bardzo miłego) komornika, który po pewnych trudach mnie odnalazł za granicą. Sisotra nie podała mu dla ułatwienia ani mojego maila, ani numeru telefonu…….. Podła, głupia i wredna na każdym kroku, albo po prostu chora umysłowo (ma na to papier). Odsetki sobie leciały miesiącami, ale to siostrze pewnie na rękę było. Pani adwokat przy niej także zarobiła, a można takie rzeczy wg mnie załatwić między sobą. O ile się ze sobą rozmawia normalnie. Ale jak z wariatką rozmawiać normalnie? Ja do niej piszę maila, czy na Facebooku, a ona od lat to czyta i ani słowa….
Tak więc przy pomocy komornika siostra dostała co jej „należne“, a ja nie muszę się nigdy więcej wspinać na czwarte piętro w bloku… Ma to swoje dobre strony.
Jedną dobrą stroną jest: już nie mam siostry. Drugą: jestem wolna od przywiązania się do miejsc niewygodnych. Za to: wynajmuję tanio mieszkanie w małej mieścinie i nadal mam swoje miejsce w Polsce….
Po wielu stresach, żyję spokojnie w Niemczech, pracuję jako nauczycielka języka niemieckiego dla uchodźców i cudzoziemców. Mój syn rośnie w siłę. Jurek znormalniał i pracuje już od kilku lat.