Die Wiedervereinigung

Joanna Krupinska Prosa

Deutschland feiert heute den Jahrestag der „Wiedervereinigung“.
Nun muss ich 23 Jahre nach dem Mauerfall feststellen, dass es damals nicht nur um eine Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten ging, sondern auch um eine Übernahme eines deutschen Staates durch den anderen deutschen Staat.
Die Wiedervereinigung war vielleicht bis Mitte der sechziger Jahre möglich. Danach entstanden nebeneinander zwei verschiedene deutsche Staaten, wie heute die Nordkorea und die Südkorea.
Die DDR wurde von der BRD übernommen, in das eigene politische und soziale System integriert und in die westliche Gesellschaftsordnung eingetaucht. Die Menschen freuten sich auf die neue Währung, die allen den neuen Wohlstand und die Reisefreiheit versprach! Sie wussten nicht, dass sie die vorher nicht so gut bezahlte Arbeit gegen die noch schlechter bezahlte Hartz 4 – Sozialhilfe für manche tauschen werden!
Die DDR hatte ihre eigenen Marken, die einen guten Namen hatten, ihr sehr gutes Schulwesen, eine andere Art der Kinderbetreuung und der Wohnungspolitik als im Westen.
Die DDR hatte ihre Nachteile, sie hatte aber auch viele Vorteile, die einfach „wiedervereinigt wurden“, ohne ans Tageslicht der neuen deutschen Politik kommen zu dürfen.
Auf einmal konnte man in den Medien hören, wie schlecht – fast alles – in der DDR war. Ich bin anderer Meinung, denn ich sah selbst, dass es auch viele gute Seiten in der DDR gab.
Menschen konnten in der DDR in modernen Wohnungen recht günstig wohnen, die Kinderbetreuung war gesichert, das Schulsystem war gut, wenn nicht besser als im Westen!
Die DDR pflegte freundschaftliche Beziehungen zu den Nachbarländern in Europa und auch international, die staatlichen Hochschulen der DDR gewährten Zutritt für Menschen aus Asien und Afrika, aus Polen und anderen Ländern, in denen Menschen sich keine westdeutschen Bücher und den Unterhalt in den westdeutschen Städten leisten konnten. Die deutsche Literatur konnten wir als die DDR – Literatur in Warschau kaufen und lesen. Und die Bücher im Kulturinstitut waren bezahlbar!
Das ostdeutsche Bier und die Bockwurst schmeckten. Die ostdeutschen Mixer, Schnellkochtöpfe und Fotoapparate waren in Polen sehr begehrt. Die Salami, die Schokolade und viele andere Lebensmittel aus der DDR waren Luxusware auf den polnischen Tischen!
Natürlich, es war nicht alles ideal, vieles war vielleicht schlechter als im Westen, aber ist im Westen alles besser? Nein! Leider bis heute nicht.
Nun wer kann uns über die feinen Vorteile der „wiedervereinigten“ und ausgelöschten DDR heute erzählen? Sie wurde angeschlossen, erlöscht und lächerlich gemacht.
Der Erfolg der Menschen, die diesen sozialistischen deutschen Staat fleißig und mit guten Vorsätzen aufgebaut haben, geriet in Vergessenheit.
Dabei wäre die heutige Bundesrepublik wahrscheinlich kein so moderner und sozialer Staat geworden, wenn es die „sozialistische Konkurrenz“ der DDR nicht gegeben hätte.

Das gibt es doch nicht

Das gibt es doch nicht.
Eine junge Frau S. (26 Jahre alt) in Afrika arbeitet in einem Büro. Sie hat einen netten Arbeitskollegen oder Chef J., der in ihrem Alter oder nur wenig älter ist (28 Jahre alt). Sie treffen sich auf der Arbeit und gehen in der Pause mal zusammen spazieren.
Er gefällt ihr und sie möchte eine Beziehung mit ihm. Er aber zeigt kein Interesse. Sie ist enttäuscht, trifft auch andere Männer.
Die junge Frau S. lernt auch einen Mann aus Paris kennen, der auf Geschäftsreise in Afrika war. Er sieht gut aus, ist nett und sie treffen sich einige Male. Die Afrikanerin verspricht sich eine Beziehung, und dass sie mit dem Mann nach Paris ausreisen wird. Französisch ist die Muttersprache von allen Beteiligten und Paris gewiss ganz toll!
Der Mann jedoch fliegt nach Paris zurück und interessiert sich nicht weiter für die junge Frau, die nach 6 Wochen feststellt, dass sie schwanger ist. Mit dem Mann aus Paris?? Mit einem anderen? Paris wäre ihr wahrscheinlich am liebsten…
Sie ruft ihn an, er erklärt, dass er verheiratet ist und ihr leider nicht helfen kann, weil er seine Karriere und seine Familie nicht gefährden möchte. Es war doch nur ein Flirt. Und er wollte kein Kind mit ihr. Es gibt aber in Afrika keine allgemein zugängliche Pille, weder davor noch danach…
Die junge Frau ist in einer unangenehmen Situation, sie braucht einen Vater für das Kind und einen Ernährer. Die Abtreibung in Afrika ist aus verschiedenen Gründen wahrscheinlich auch nicht so einfach.
Sie erklärt ihrem Chef, dass er sie heiraten muss, weil sie von ihm schwanger sei. Wenn er das nicht will, dann wird sie im Büro erzählen, dass er sie auf der Arbeit vergewaltigt hat. Sie ist nämlich schon schwanger. Ist es die Rache einer verschmähten Frau?
Der Chef ist noch ziemlich jung, unerfahren, er hat nichts verbrochen und seine Karriere und sein Leben können durch diese Frau ruiniert werden. Das Büro ist in einer wichtigen Institution des Landes.
Er hat vielleicht auch Mitleid mit der verzweifelten Frau und dem ungeborenen Kind, die nun Hilfe brauchen.
Er sieht (hat) keine andere Wahl als ihren Heiratsantrag anzunehmen, ihr Kind zusammen als ihr eigenes großzuziehen. Vielleicht nicht immer…? Nach 3 Jahren bekommen sie auch ein gemeinsames Kind. Und nach 6 Jahren noch eins.
Der junge Chef ist ein angesehener Mann und seine Ehefrau neben ihm auch. Leider hat er sie auch nach 10 Jahren Ehe kein bisschen lieb gewonnen, weil er ja nur erpresst wird. Er darf sie nie verlassen. Wobei er es ihr oft nicht recht genug machen kann.
Er lebt in einer Ehe als Gefangener einer kranken Liebe und des Egoismus der Frau, die ihn gefangen nahm und nicht gehen lässt.
Er kann nie weg von ihr, denn sie hat einige Geheimnisse, die sie preisgeben wird, wenn er weggeht. Unter anderem den Sohn, vielleicht noch was anderes, was sie glatt erfinden wird, denn der Ehemann ist es wert. Sie hat Nacktfotos von ihm gemacht, die sie im Büro zeigen würde, sie würde erzählen, dass er die Kinder missbraucht…, falls er sie verlässt.
Sie ist zu allem fähig, nur um an ihrem Lebenstraum festzuhalten, auch wenn sie ihn gefangen nimmt.
Doch eines Tages kommt nach Afrika eine Afrikanerin A. zu Besuch, die seit einigen Jahren in Europa lebt.
Sie erklärt, dass sie nur ein Kind von dem Mann haben möchte und keine weiteren Verpflichtungen mehr, keine Beziehung und keine finanziellen Verpflichtungen. Oder hat sie schon ein Kind ohne Vater erwartet? Und die beiden haben die Gelegenheit genutzt.
Der Mann hat eine Idee. Wenn sie ein Kind von ihm bekommt oder es so angibt, kann er als Vater des Kindes nach Europa ausreisen. Er erzählt das seiner Frau S. und diese ist einverstanden, weil er als Ehemann verspricht, dass er zuerst auswandert, dann aber die ganze Familie bald kommen lässt, wenn er eine Wohnung und eine Arbeitsstelle hat. Er wird sie alle bald zu sich nach Europa holen. Die Ehefrau findet das super und ist sogar auf ein uneheliches Kind ihres Mannes nicht eifersüchtig, und auch nicht auf die Frau, die die Mutter des Kindes werden soll. Was für eine Liebe! Das finanzielle scheint dabei keine Rolle für niemanden zu spielen.
Die Frau A. aus Europa lädt ihn als den Vater ihres Kindes nach Europa ein. Hat sie dafür Geld bekommen? Das Kind sieht ihm auch nicht ähnlich aus… (nebenbei bemerkt…). Ob es sein Kind ist, weiß nur der liebe Gott.
Der Mann lässt seine Familie, die nachher kommt, für einige Monate in Afrika zurück. Sie telefonieren und schreiben jedoch… Es gibt ja heute die modernste Technik!
Der Mann J. wohnt zuerst mit der Frau A. zusammen, es verbindet die beiden nichts mehr als eine Bekanntschaft mit Absicht. Er kümmert sich auch um das Kind. Die Ehefrau wundert sich scheinbar nicht…. Er muss zuerst den Aufenthaltstitel bekommen.
Er schläft im Wohnzimmer und nicht in einem Bett mit A. Laut seiner Aussage. Aber ihm kann man auch nicht alles glauben!
Nach ein paar Wochen stellt aber die A. fest, dass ihr der vermeintliche Vater des Kindes auch ganz gut gefällt und sie mit ihm zusammen sein möchte, und weitere Kinder bekommen will. Das war aber vorher so nicht abgesprochen.
Der Mann J. ist überrascht und lehnt eine Beziehung ab, da er ja nur wegen des Aufenthaltes gekommen ist und angeblich, um seine Familie aus Afrika nach Europa zu holen. Er hat auch schon offiziell 4 Kinder!
Die Frau will mit ihm aber nicht als Bekannte weiter wohnen. Er sucht ein kleines und teures Zimmmer in der Nähe und zieht von der Frau A. aus. Sie waren nie wirklich zusammen und haben sich jetzt auch gewiss getrennt. Die A. möchte jetzt Unterhalt für das Kind, das ohne Verpflichtungen (von wem auch immer) gezeugt werden sollte. Wer nicht lieben will, muss zahlen! Der Mann verdient aber ziemlich wenig und zahlt den Unterhalt für das Kind zuerst nicht regelmäßig.
Die Frau könnte jetzt aber Probleme machen und erzählen, dass er gar nicht der Vater des Kindes ist…
„Und warum ist er jetzt noch hier?“, würden die Behörden fragen.
Nun besucht der Mann einen Sprachkurs, in dem er einigen Frauen gut gefällt. 🙂
Er ist ein netter, gut aussehender und intelligenter Mann.
Er erzählt im Sprachkurs laut vor sich, dass er eine Frau sucht, am besten eine Deutsche, dann kann er gut Deutsch lernen. Außerdem ist er einmalig in jeder Hinsicht, gibt er zweideutig zu verstehen…, was einige Frauen mit Interesse verfolgen…. 🙂
Er ist ja getrennt! So denken alle!
Eine Kursteilnehmerin erzählt laut im Sprachkurs, sie hat nur einen Vibrator… und keinen Freund! Sie ruft nach dem hübschen Afrikaner einige Male laut und deutlich „Mon amour!“, wenn sie ihn im Klassenraum erblickt und fragt, ob er schon eine Frau gefunden hat… Er überhört und übersieht jedoch alles… Sie ist keine Deutsche, und Deutsch lernt er bei ihr nicht. Zwischen den beiden funkt es nicht.
Eine andere Kursteilnehmerin stellt nebenbei fest, wenn er keine Arbeit haben sollte, kann er doch Frauen glücklich machen… Er reagiert nicht auf diese Bemerkung und bleibt gelassen. Es war ja nur ein Witz…
Scheinbar kennt er sich inzwischen mit Frauen aus.
Er lädt die ganze Gruppe vom Sprachkurs in ein Cafe ein, wo er sich mit der deutschen Frau auch etwas privater unterhält. Er sagt, er wartet auf sie, wenn sie Zeit hat, sollte sie ihn doch mal treffen…
Nun trifft er sich mal im Kino und mal im Cafe mit ihr, die ihm anscheinend ganz gut gefällt. Er gefällt ihr auch. Sie treffen sich einige Male bei ihm und bei ihr und verlieben sich ineinander. Auch ihr Sohn lernt ihn kennen und findet ihn sympathisch.
Im Kino bezahlt sie, im Cafe bezahlt sie auch… Und sie würde auch sonst was bezahlen. Er hat ja noch keinen Kühlschrank, keinen Herd, keine Mikrowelle und was man sonst nicht hat, was er hat sind Schulden bei der Ex-Freundin…
Aber auf einmal erzählt er, dass er nicht nur eine Ex-Freundin mit Kind in Deutschland hat, von der er getrennt ist, sondern eine ganze Familie mit Ehefrau und drei Kindern in Afrika. Und die ganze Familie kommt bald nach Deutschland! Als Beweis zeigt er ihr am Handy die Fotos und Textnachrichten! Dazu noch in ihrer Wohnung und auf ihrem Bett. Sie ist überrascht.
Dann fügt er hinzu, er hat nach der afrikanischen Sitte insgesamt sogar 4 Ehefrauen, und zwar auch alle 3 Ehefrauen seines verstorbenen Vaters, die er als der älteste Sohn der Familie nach dem Tod des Vaters „geerbt“ hat. Er ist verpflichtet, sich um diese Frauen zu kümmern, sich um ihre Kinder, seine (wahrscheinlich) Halbgeschwister zu kümmern und alle finanziell zu unterstützen… Wenn die Frauen jung wären, könnte er auch weitere Kinder mit ihnen haben. In Afrika sind viele Kinder und viele Ehefrauen scheinbar ein großes Glück.
Er ist der Oberhaupt der afrikanischen Familie und alle zählen auf ihn!
In Afrika hat er in einem Ministerium gearbeitet, in Deutschland räumt er in einer Fastfood-Kette die Tabletts weg und macht die Toiletten sauber. Sein Mindestlohn in Europa reicht gerade so bescheiden für ihn knapp aus.
Die deutsche Freundin könnte aber auch mitbezahlen…
So ist es wie eine kalte Dusche. Hallo? So war das vor dem ersten Date nicht beschrieben.
Auf einmal ist es seltsam, denn keiner weiß, was stimmt und was nicht. Er meldet sich einige Zeit nicht mehr.
Die Frau aus Deutschland ruft ihn an, weil sie ihm einige Sachen geliehen hat, die sie zurück haben möchte. Das war ihr alles zu viel.

O aborcji

Chyba powinnam coś powiedzieć o aborcji jasno i wyraźnie.
Jako młoda osoba uważałam aborcję za czyn legalny, moralnie niejednoznaczny, w zależności od sytuacji i przypadku… Nie wyobrażałam sobie, by usunąć ciążę.

Unikałam więc sytuacji, w której musiałbym podjąć taką decyzję. Nadal myślę, że to grzech. Z drugiej strony to wybór innego życia dla siebie, innego dziecka w innym czasie. Czy to inne dziecko jest gorsze? To, które urodzi się kilka lat później?

Był taki moment, że bałam się, że może zaszłam w ciążę, miałam 22 lata i byłam przerażona! Teraz? Przecież studia, praca! Nie mam warunków, pieniędzy. Jeszcze nie dziecko! Ale okazało się, że to nie była ciąża.

Lata mijały, bardzo chciałam zajść w ciążę i urodzić dziecko. Poroniłam po zabiegu in vitro. Właściwie ciąża obumarła, serce nie zabiło. Na fotce z USG było już widać mały kilkumilimetrowy płód. Trzeba było martwy płód usunąć, bo sam się nie usunął… Odpłakałam latami…
Chciałam mieć dziecko z moim partnerem. Bardzo chciałam być mamą.

Wiele lat, wielokrotnie po nieudanym zapłodnieniu in vitro płakałam jak po utracie nienarodzonego dziecka…. Przecież każdy zarodek był policzony (jajek ok. 12). .. a zarodków było min. jednorazowo ok. 9. Po 3 czy 4 razach ile? (Jak teraz liczę, to nie mogę uwierzyć, co ja przeszłam…) Ale żaden się nie przyjął w moim łonie, by się urodzić. Mimo hormonów, zastrzyków…
Trzy podobno obumarły jeszcze w probówce. Trochę przywykłam do tego, że zarodki obumierają, choćby nie wiem, jakie hormony i cuda techniki in vitro czy modlitwy…., ktoś inny daje im życie lub śmierć. Bóg.
Bo znajomej się udało, innym się udało…., tylko mnie nie.
Miałam w tym czasie mało zrozumienia dla kobiety, która jakby „bez ważnego powodu“ (zdrowie) usuwa ciążę…
Dzisiaj wiem: całe życie kobiety, jej dziecka i jej rodziny może być powodem. Bo to ona będzie mamą.

Chciałam mieć dziecko z moim partnerem. Ale miałam dość 3 lat prób in vitro i jazdy do szpitala co klika dni, 60 km, do innego miasta oraz innych prób zapłodnienia.
Zaszłam w ciążę nie z nim (ale z byłym, pierwszym, kościelnie ślubnym mężem), w sytuacji, w której nie mogłam, nie potrafiłam dziecka urodzić i wychować sama. Absurd.
Ojcem nie byłby mój aktualny mąż, niepłodny mąż.
Kompletnie absurdalny układ.
Na dodatek, nie wiedząc o ciąży (2, 3 tygodnie?) zrobiono mi prześwietlenie rentgenowskie. ………
Cała ta sytuacja i ryzyko choroby płodu, brak jakiejkolwiek pomocy ze strony nikogo, sama za granicą, brak finansowego zabezpieczenia i lęk przed konsekwencjami rentgena. …. I wg mnie to nadal był zarodek w mojej macicy. Potencjalne dziecko. Ale dzieckiem czy w pełni człowiekiem jest wg. mnie organizm zdolny do życia samodzielnie – poza organizmem matki. Płód może jeszcze do i w czasie porodu umrzeć… Lekarz też mówi do porodu o płodzie, nie o dziecku.

Namowa lub reakcja partnera: rób co chcesz, najlepiej usuń, ja ci nie pomogę. …. gdyby mówił co innego, też miałoby to być może wpływ na inną decyzję. …
Kompletna rozpacz, czy urodzę i nie dam rady wychować sama…. czy usunę. .. i może nigdy więcej nie urodzę. ….. TRAGEDIA.
Nie miałam wtedy odwagi, siły i pieniędzy, ani pomocy, wsparcia…. od nikogo. Czy dziecko będzie zdrowe po tym rentgenie?
Nie odważyłam się donosić ciąży. Podjęłam decyzję o aborcji. Niepłodny mąż sfinansował z ulgą. .. Zawiózł, przywiózł. Kamień mu z serca spadł…, bo nikt się nie dowie, że nie jego… A wychowywać też nie chciał… Bo nie jego! Ale własnych nie mógł już mieć…. co było dowiedzione latami prób, także in vitro.

Nie było mi ani łatwo, ani przyjemnie. To było straszne (emocjonalnie). Sam zabieg, wykonany w dobrej klinice pod uśpieniem, dało się wytrzymać.
Ale nie umiałam wtedy zadecydować inaczej. Wybrałam moje życie bez dziecka, jako wielkiego problemu w tym czasie w tej sytuacji.
Dla odmiany mogłam się jeszcze rzucić z mostu i zabić…. Wolałam przeżyć.
Żałowałam po tej stracie po kilku miesiącach. Płakałam…, cierpiałam.
Żałowałam, że może nigdy już nie będę mamą. O samym dziecku myślałam mniej, bardziej o mnie, jako tej, która poniosła stratę… Dziecka nie było, nie znałam go. Tamtych trzydziestu kilku zarodków też nie poznałam osobiście jako dzieci… Może dlatego?
Miałam za złe, że mój mąż nie chciał mnie i tego dziecka ze mną.

Rozstałam się z niepłodnym, dużo starszym mężem.

Po roku znowu zaszłam w ciążę (z byłym, pierwszym, kościelnie ślubnym mężem). (Może Pan Bóg jednak wolał dziecko ze ślubu kościelnego? Brzmi dziwnie, ale jest faktem.)
I nie wyobrażałam sobie, by ją stracić.
Z powodu ryzyka (wynikło z badania krwi) i mimo ryzyka, zrobiłam badania prenatalne!
Chciałam urodzić zdrowe dziecko. Nie tylko ze względu na mnie, ale także ze względu na to dziecko! Ze względu na całe nasze życie, życie w naszej rodzinie i na życie w społeczeństwie. Dzieci z poważnymi wadami genetycznymi, nieuleczalnie chore, mogą same bardzo cierpieć i być wielkim problemem dla rodziny i społeczeństwa. Przecież nie sami rodzice finansują leczenie, szkoły, szpitale, opiekunów… dla nich jako dzieci – i dla nich jako dorosłych.
Te dzieci, ci ludzie czasami cierpią całe życie. Nie każda mama, nie każdy rodzic jest w stanie znieść takie cierpienie i nie każde urodzone dziecko. Tylko mama i ojciec powinni wg mnie sami zdecydować się na to cierpienie, a nie inni im je narzucać.

Przecież nawet zdrowi ludzie chorują, mają wypadki,…., zdrowy płód może doznać poważnych urazów w czasie porodu…

Urodziłam zdrowego syna. Dziękuję Bogu! Mój syn jest. Gdyby…, może nie byłoby jego, tylko tamto dziecko. ..? Też jedno raczej.
A więc nie tamto, tylko on.
Miałam najpierw 34, potem 35 lat i byłam sama. Sama zostałam mamą i wychowuję syna sama. Od pierwszego dnia ciąży. To też nie łatwe. No cóż, inny moment, inny syn…, ale udało nam się. Wtedy nie widziałam szansy na to, że dam radę.

Wiem, że są sytuacje, których nie można sobie wyobrazić. I takie decyzje w związku z nimi….. Decyzje nie łatwe. Zaczęłam rozumieć więcej, także o powodach do aborcji.
Ale w sumie uratowało mi to życie oraz dało życie mojemu synowi.

Byłam u spowiedzi. Dostałam rozgrzeszenie.
Bóg sam oceni.
Może Pan Bóg też zmienia zdanie na przestrzeni milionów lat ewolucji, obserwując tragedię kobiet i mężczyzn, mam i ojców?

Wśród znajomych mi pań ok. 5 na 10 przepytanych usunęło ciążę z różnych powodów (wada genetyczna, zbyt młody wiek, lat 16, ciąża z kochankiem, nie z mężem, lub nie ten facet i nie ten moment w życiu, ciąża w późnym wieku, a 6 dziecioro dzieci już jest…, bieda, brak mieszkania, brak pomocy, itp., namowa partnera).
A ile się nie przyznaje? A ile żałuje, że musiały urodzić, bo nie dały rady chować, a musiały, albo zawaliło im to wg nich kawał młodości, życia (nie ukończona szkoła czy studia)?
Jedną znam, nie usunęła, bo dowiedziała sie w 3-cim mcu, że jest w ciąży…, za późno było… Był ślub i brak szczęścia przez lata…

Ciąża i nie chciane albo ciężko chore dziecko może być ponad siły (fizyczne i psychiczne) matki i ojca.
Czy inni mają prawo zmuszać innych do męczarni przez całe życie?
Nie każdy podoła. Mężowie czasami odchodzą od żon w takiej sytuacji, mogą mieć zdrowe dzieci z inną…, powiadają. A ta kobieta już nie ma sił na więcej dzieci…. być może.

Ciąża bywa przypadkiem. W wieku lat 50 także nie chciałabym znowu rodzić dziecka, bo nie mam siły odchować, ani pieniędzy. A to także się może zdarzyć kobiecie.
A jeżeli ciężko chora psychicznie kobieta zajdzie ciążę, której nie chce lub nie da rady wychować??? A nikt jej nie pomoże? Może nawet tej choroby psychicznej chwilowo nie widać…? Ale ona nie zajmie się dzieckiem, albo znowu zachoruje. Znam taką osobę i akurat nie musiała usuwać. Ale gdyby niechcący zaszła w ciążę? Bo tabletka antykoncepcyjna daje 99,9% pewności lub ją zapomniała raz?
A może jeszcze dziecko byłoby z ciężką wadą, wiadomo, wymagałoby intensywnej opieki…? A ona jest sama już z jednym synem i cała rodzina pomaga…, bo mąż ją porzucił dawno, a kochanek ma czas tylko raz w miesiącu i jest żonaty… Jej rodzice są już starzy i chorzy i nie pomogą, a jedno już z nią odchowali….. ??

Nie wiem, jak ta 16 latka, ale inne panie tu wspomniane urodziły zdrowe dziecko/dzieci przed lub po aborcji. A więc ich życie nie zakończyło się na aborcji, ani życie ich dzieci….

Moja mama przyznała mi się z bólem, że raz usunęła ciążę, w czasie małżeństwa z moim tatą (lata 50-te). I za jego pewnie przyzwoleniem, mimo że był fanatycznym katolikiem. Nie mieli pieniędzy, mieszkania. Mieli w sumie 3 inne córki.

Moja ciocia próbowała podobno usunąć ciążę domowymi sposobami (lata 50- te), nie wiem dokładnie, ale gorące kąpiele, i inne ??? Nie udało jej się. Jej córka urodziła się nieco upośledzona, potem ciężko chora.

Jestem za takim prawem do aborcji, jakie jest w Niemczech. Aborcja jest legalna po konsultacji z lekarzem i psychologiem/pedagogiem do spraw rodziny. Kobiecie, która nie ma pieniędzy na aborcję zabieg finansuje kasa chorych, czyli ubezpieczenie (po odpowiednim wniosku).
Sam zabieg odpowiednio, bezpiecznie wykonany da się wytrzymać.

Myślę, że kobieta, która nie urodzi dziecka, a będzie tego pragnąć po aborcji, może żałować i cierpieć, że usunęła wtedy ciążę. Może bardzo cierpieć do końca życia! Ja bym cierpiała. To nie jest takie byle co, jak wypluć dropsa. Każda kobieta powinna się poradzić psychologa, zastanowić, przemyśleć, czy to aby właściwa decyzja.
Czasami myślę, jakie byłyby tamte nienarodzone dzieci, czy tamto dziecko?

Nie rozumiem, dlaczego tylko przeciwnicy aborcji mają mieć rację i są wykładnią woli Bożej. Bóg stworzył także kobiety, które usunęły ciążę i usunęłyby jeszcze raz – w niektórych warunkach. Bóg stworzył mężczyzn, które je do tego czasami namawiają. Jeżeli wszystko jest dziełem Boga i woli Bożej, to także zwolennicy, jak i przeciwnicy aborcji.
Nikt nie zmusza przeciwników aborcji do jej robienia. I oni innym nie pownni zabraniać prawem czy karą decydować o swoim życiu.
Każdy ma wolną wolę, choćby, żeby udać się na wieki do piekła.
Każdy ma wolną wolę, by odpowiadać za własne życie, zdrowie, rodzinę…

Kobieta, która usuwa ciężę nie szkodzi innym, nie wtrąca się w życie innych. A często nawet ratuje życie własne, jej rodziny, czy małżeństwo (własne lub żonatego ojca dziecka).
To jej życie, zdrowie, rodzina, jej przyszłość, jej zarodek i jej męża. Zarodek, płód – bo nie dziecko jeszcze. Nie urodziło się.

Kobieta ma wybór – może się z tym zarodkiem zabić. I co? Nikt się wtedy nikim i niczym nie zainteresuje…. Ani nią, ani zarodkiem, ani może jej żywymi dziećmi…., które osieroci….
Wtedy kilka osób zapłacze nad jej grobem… jaka szkoda. Jeżeli usunie ciążę, kilka osób obrzuci ją wyzwiskami lub kamieniami….
Ci szlachetni!

 

Syn na wycieczce

Pojechałeś we wtorek. Pakowanie było nieco trudne. Ciągle się kłócisz, że tego nie chcesz, tamtego nie potrzebujesz. A ja wiem, że może ci się przydać. Wiem, bo wyjeżdżałam kilkadziesiąt razy częściej od ciebie i o 35 lat dłużej…
Wreszcie spakowany, zanosisz walizkę do samochodu. Możesz ją ciągnąć, mówię. Ruszamy, po 5 minutach przypominasz sobie, że czegoś zapomniałeś. Wracamy, by wziąć ten drobiazg, który jednak jest taki ważny, a zapomnieliśmy go spakować. Dezodorant!
Jadę dość prędko, bo chcę zdążyć do dentystki. Po drodze rugasz mnie, że za szybko jadę, że tu wolno maximum 50 km na godzinę. Denerwujesz się, że mogłam odmówić termin u dentystki. Jesteśmy trochę wcześniej niż inni. Wysiadasz, zabierasz walizkę i nawet się nie obejrzysz. Pewnie też trochę przejęty wyjazdem, jak tam będzie. Odchodzisz z walizką bez słowa.
Wołam, Adam, nie pożegnałeś się. Odwracasz się. I nawet nie wiem, czy coś mówisz. Może chcesz być już tam sam. Koledzy pewnie za chwilę się pojawią.
Zapamiętuję, jak idziesz z walizką do budynku, szybkim krokiem, już nie jak dziecko. Nie oglądasz się. Niesiesz tą walizkę, którą można by ciągnąć. Ale tak pewnie nie robią chłopcy w twoim wieku. 15 lat, 188 cm, to już nie małe dziecko. I tak chciałeś dużą torbę, ale jej akurat nie mamy. Mamy kilka walizek. One lepiej sprawdzają się w podróżach samolotem.
Kim jest matka?
Wsiadam do samochodu i odjeżdżam do dentystki. Nie wiem, czy smutna, czy zmartwiona, a może z lekką ulgą, po prostu się spieszę.
Teraz, kiedy to piszę: Łzy same cisną mi się do oczu. Sama nie wiem, dlaczego. To pewnie przez tę lampkę wina. To rozstanie zaczyna mi doskwierać. I to, że nie odezwiesz się, bo wszystko pewnie jest w porządku.
Zdążyłam na termin u dentystki. Kiedy boruje w moim zębie, myślę o tobie, mam przed oczami twój obraz, odchodzącego z walizką. Nie ciągniesz jej, niesiesz ją. A ja myślę, że się nawet nie pożegnałeś, że odchodzisz na kilka dni.
W domu cisza i spokój. Nikt nie każe mi robić budyniu, nie kłóci się o drobiazgi, nie denerwuje o byle co.
Cisza i spokój i pustka bez ciebie synu. Taka pustka, którą matka stara się wypełnić czymś innym.
Uprałam firanki, przestawiłam regał, pojechałam na zakupy, także dla ciebie. Ale i dla siebie. Nareszcie trochę czasu dla siebie. I pustka w domu. Cisza, spokój. Jak grób. Nie ma życia bez ciebie. Tylko czekanie.
Ale nie wolno wam zadzwonić, albo też nie chcesz dzwonić. Uważano by cię za maminsynka.
A kim jest matka?
Mógłbyś wysłać chociaż jednego SMS-a, że wszystko jest ok. Ale taka cisza, jakby cię wcale nie było, albo mnie by nie było. A ja tu czekam.
Jutro mogę cię znowu odebrać. Dostanę pewnie ochrzan za tą walizkę, bo inni mieli pewnie torby, albo ochrzan za cokolwiek… Ty ostatnio ciągle się złościsz.
Wiek dojrzewania…, trudny… od lat…
A kim jest matka?
Albo musi wszystko wytrzymać, usłużyć, kupić, zawieść, przywieść, albo zniknąć na kilka dni…., jakby jej wcale nie było.
Pusto bez ciebie.
Kim jest matka?

Der traurige König

 

Der traurige König

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3 Fotos · Updated Vor 4 Jahren

Es war einmal ein König. Er regierte ein großes Land und war sehr berühmt und sehr bekannt. Fast alle Menschen liebten ihn und freuten sich, ihn zu sehen. Denn er konnte die Menschen in seinem Land auch gut verstehen. Eines Tages heiratete er eine wunderschöne junge Frau, die er zur Prinzessin machte. Er liebte sie und sie liebte ihn, und er lachte, wenn sie lachte! Sie waren glücklich zusammen und bekamen auch einige süße Kinder.

Doch mit der Zeit wurden beide älter und müde, die Kinder wurden älter, und die Prinzessin langweilte sich immer mehr in ihrem Palast. Der König war auch nicht mehr so glücklich, wie früher. Eines Tages hatten sie sogar einen Streit. Nach vielen Jahren war das auch kein Wunder. Die Zeiten änderten sich und der König und die Prinzessin auch. Beide wurden älter, jeder gewöhnte sich an die eigene Macht im Lande und auch zu Hause. Nach diesem Streit, sagte die Prinzessin zu ihrem Mann, dem König, dass sie ihn nie mehr küssen wird. Sie war beleidigt, sauer und konnte ihrem Gatten sehr lange nicht verzeihen. Sie zog in ein anderes Schlafzimmer und wollte mit dem König nur am Tisch speisen, mit den Kindern spielen und ihn bei offiziellen Auftritten begleiten. Denn eigentlich sollte keiner merken, dass das Paar nicht mehr glücklich ist. Sonst wollte sie nicht mehr lieb und zärtlich sein, und schon gar nicht mehr das Schlafzimmer des Königs betreten.

Der König wurde ziemlich schnell griesgrämig, denn ohne die Nähe seiner schönen Frau, machte ihm auch das Leben im Palast und das Regieren im Lande nicht mehr so viel Spaß. Er lief schlecht gelaunt herum, er war häufiger mal unfreundlich zu seinen Ministern. Er stürzte sich in die Arbeit und schmiedete vor Wut neue Kriegspläne gegen die glücklichen Könige. Denn er hatte sonst nichts Besseres zu tun. Und die Macht und Freude am Gewinn des Krieges wurden zum Lieblingsspiel. Wenn ich unglücklich bin, dachte er, so sollen es auch die anderen Könige sein! Er war unglücklich und konnte es keinem Menschen sagen. Denn mit wem kann so ein König offen sprechen, wenn es doch sein Geheimnis war???

Seine Frau genoß die Nähe und die Liebe ihrer Kinder, den Ruhm, eine schöne und wichtige Prinzessin zu sein. Viele bewunderten ihre Eleganz und ihr selbstbewusstes Auftreten. Viele staunten über ihre Redegewandtheit in einigen Sprachen. Sie hatte ihre Pflichten und Aufgaben und war glücklich. Sie konnte reisen, wohin sie wollte, kaufen, was sie wollte und tun, was sie wollte. Sie merkte nicht, dass die Kriege in den Nachbarsländern auch etwas mit ihr zu tun haben könnten. Und zwar, weil sie weder ihren König, noch die Könige der Nachbarsländer mit ihrem Auftreten glücklich machte. Man bewunderte sie jedoch offiziell an der Seite ihres wichtigen Mannes, der jedoch immer seltener neben ihr strahlte. Und wenn, dann tat er das nur vor den Kameras, denn im Palast, trennten sich die Wege des Königspaares.

Die Prinzessin bemerkte nicht, dass sie ihren Mann unglücklich machte. Sie merkte nicht, dass er ihre Nähe und die Zärtlichkeit vermisst, und dass er gar keine andere Frau lieben will und kann. Denn er war doch der König und sie war die Mutter seiner Kinder. Der König war ein anständiger Mann und wollte sich nicht mit anderen Frauen treffen, oder gar seine Frau betrügen, aber so allein im Palast herumzuwandern, war doch keine Freude. Eine andere Frau könnte die Situation ausnutzen, sie könnte ihn doch auch heiraten wollen. Was dann??? Sie könnte auch Kinder haben wollen und eine neue Prinzessin sein… Der König wollte jedoch keine Scheidung, er wollte seine Prinzessin glücklich sehen und glücklich mit ihr sein.

Er hat einfach eine liebe und nette Prinzessin verdient, die mehr Verständnis für ihren Ehemann hat. Die Politik und das Regieren bereiten schon genug Stress, als dass der König noch im Schlafzimmer allein unglücklich herumliegen muss

Pożyczka

Kiedy jest się w kłopotach, nie ma się pracy, a pieniądze kończą się i basta, nie wiesz, co robić. Opowiadasz to znajomym i ludziom, których uważasz za przyjaciół. Reagują różnie.
Początek zmartwień jest słabo przez nich rejestrowany, a ty robisz dobrą minę do złej gry, przegrywając wszystko.
Na pewno sobie poradzisz, mówią. Masz wykształcenie, znasz języki. Ty, na pewno znajdziesz pracę. A tam już pytałaś, tu poszukaj, itp. Jest wiele możliwości. Dziwne, że ciebie nie dotyczą akurat. Pech. Los. Cios. Egzamin dla ciebie i innych.

Nikt nie pyta, czy może ci jakoś pomóc. A ty na początku pomocy jeszcze nie potrzebujesz na już. Koleżanka opowie ci, że wybiera się na urlop. Bo od 12 lat w domu siedzi z dziećmi i co roku na urlopie w „ciepłych krajach” i to siedzenie w domu ją właśnie bardzo zmęczyło. Musi odpocząć na Majorce. A ty się zastanawiasz, jak opłacisz wszystko przez następne miesiące… Koleżanka wychodzi, i życzy ci powodzenia, bogatego męża, itp. A ty stoisz jak dureń i szlak cię trafia na taki brak wyczucia.

Kiedy pieniądze kończą się jeszcze bardziej, zaczynasz być nerwowa. Najpierw dowalasz chłopu, co to też groszem nie śmierdzi, a karmić się pozwala od miesięcy.
Żalisz się koleżance, która pracę ma, ale ona nie może ci pomóc, słyszysz, chociaż jeszcze o pomoc nawet nie prosiłaś.
Potem jedziesz, gdzie przeżyć się daje. W obce kraje.

Za resztkę pieniędzy kupujesz bilet na samolot. Ale dwa dni przed odlotem choruje dziecko. Straszna grypa, 40 stopni gorączki. A zaraz potem ty. Bilety za kilkaset euro przepadają… A ty za kilkaset euro, które miały być jako rezerwa, musisz kupić nowe bilety na później…

Jak pech, to pech, na całej linii.

Wyjeżdżasz więc 2 tygodnie później, prawie bez forsy…

Zasiłek dla bezrobotnych w Niemczech, jest wystarczający, by jeść i pić od pierwszego do pierwszego. Masz szczęście, że ci się należy, bo w Warszawie mogłabyś się wraz z potomstwem i mamą staruszką powiesić.
Wyjeżdżasz w depresji i pozostawiasz mamę staruszkę w domu opieki. Mama smutna. Ty też. Ale przecież za dwa miesiące się zobaczycie. Aby do ferii. Obie nie przypuszczałyśmy, że widzimy się po raz ostatni.
W Niemczech składasz wnioski i dostajesz minimum na życie. Dziecko potrzebuje książki i przybory do szkoły, nowy tornister i piórnik.

Mama upada, łamie kość łonową, źle się czuje. Nikt nie sprawdza, co się mamie stało. Siostra, zamiast posłać ją na prześwietlenie, namawia mamę na spacery… Czy to pomaga?

Za kilka dni mama dostaje martwicy jelit, operacja, po kilku następnych dniach mama umiera. A ty rozpaczasz daleko od niej, że nie byłaś blisko i nie trzymałaś jej za rękę w tych ostatnich chwilach. Ale mama miała przecież jeszcze jedną córkę. Jest jeszcze telefon.
Ale siostra nie chce podać mamie słuchawki, kiedy jest przy niej. Mówi mi, że mama nie może rozmawiać. Ale może słuchać, mówię wściekła w rozpaczy. W końcu podaje mamie „komórkę”, a ja mówię do niej. Mama: „Żegnam cię Asiu!” Ja w płacz.
Błagasz, pytasz, w końcu ktoś pożycza ci 200,- €. Tyle da się jeszcze pożyczyć…  na bilet dla ciebie i dziecka!
Więc przylatujesz z synem za resztkę pieniędzy na pogrzeb. Ciemne okulary oddzielają cię od ciekawskich spojrzeń i kuzynek, które nie mają pojęcia, jak ci smutno i ciężko. Ale nikogo to nie interesuje. Nikt nie zapytał przez ostatnie lata, jak sobie radzisz, sama z dzieckiem, z pracą, a potem bez pracy, za granicą. Z umierającym ojcem i mamą, potrzebującą pomocy. Nikt się nie zainteresował. W czasie ferii nikt i w czasie Świąt nikt. Ani starsza siostra, która pracę miała, ani kuzynki…

Na pogrzeb przyszło kilka osób. Mówią, jaka podobna do mamy.
Po powrocie lekarz przepisuje ci pigułki antydepresyjne i żyjesz, chociaż wszystko doprowadza cię do łez i łatwo wyprowadza z równowagi. Powoli, pogrążona w smutku, zastanawiasz się, jak ma być dalej. Nadal nikogo nie obchodzisz. Nikt nie pyta. Nikogo nie prosisz, bo nigdy nie prosiłaś, i bo jakoś jeszcze ciągniesz resztką sił i pieniędzy. Dziecko chce rower. Ale odziedziczyłaś mieszkanie i jedyny kłopot to to, że jesteś daleko i nie możesz nic załatwić. Nie możesz pojechać do Warszawy i nie możesz załatwić nic, bo nie masz forsy. Na pracę nie masz siły. Bo leżysz i smucisz się lub płaczesz.

Dziecko chodzi do szkoły. Ale krótko przed wakacjami musisz zebrać resztkę sił i pieniędzy, żeby sobie pomóc i sprzedać, co możesz. Nie masz na bilet i pobyt w mieście, do którego musisz polecieć, nie sama, ale z synem. To nie jest taniej. Przecież go nie zostawię samego.

Pytasz znajomych i ludzi, których uważasz za przyjaciół, czy mogą ci pomóc. Bo inaczej się nie da. Nie lubisz pożyczać od kogoś pieniędzy i rzadko kiedy to robiłaś.  Nie było potrzeby, nie byłaś w potrzebie.
Sama nie lubiłaś pożyczać innym, ale nie odmówiłaś, jeżeli ktoś zapytał i prosił, na przykład raz Ula z mężem. Siostra nigdy nie pożyczała, ona dostawała w prezencie…

Jak się okazuje, ludzie też nie lubią pożyczać znajomym. Zwłaszcza rodzona siostra, która czeka na zachowek,  nie ma pieniędzy, żeby ci pożyczyć na początek załatwienia spraw, związanych ze sprzedażą mieszkania. Chociaż wiem, że ma około 30 000 zł na kocie i stałe zarobki. Jej syn sam zarabia. Do mamy nie dopłacała ani grosza.

A przecież wtedy ten zachowek może otrzymać. Gówno ją to obchodzi. Jej można było pomagać, dawać podarki i ratować życie jej i jej dziecka w przeszłości…

Kilka osób rozumie twoją sytuację. Kilka osób nie zadaje zbędnych i nieprzyjemnych pytań. Kilka osób mówi po prostu ile może dać i kiedy chciałoby z powrotem. Kilka osób ratuje ci życie, bo sytuacja jest w zasadzie przejściowam ,myślisz. Kilka osób pożycza po 200,- €.
Masz mieszkanie, którego nie zamienisz na gotówkę w ciągu kilku dni. A tym bardziej będąc 1200 kilometrów od miasta, w którym jest.

Oddasz później z naliczonym małym podziękowaniem.

Twoja rodzona siostra, która wie, że ma prawo dostać część pieniędzy za mieszkanie, nie ma żeby ci pożyczyć. Ma natomiast, by wynająć prawnika, który będzie żądał pieniędzy za mieszkanie, którego nie możesz sprzedać bez pieniędzy na przylot i pobyt.
Siostra zawsze brała i dostawała, także od ciebie. Ale teraz nie ma, żeby pożyczać. Byle komu.
Pytasz matkę chrzestną dziecka. Mężatka, dwoje dzieci. Mąż nauczyciel, ona nauczycielka, domek, dwa samochody. Stała praca, bez obaw kryzysowych. Ich rodzice też samodzielni finansowo, rodzeństwo męża pracujące.
Pytasz, czy może ci pożyczyć na wyjazd. Nie zdążyłaś powiedzieć ile, na jak długo i dlaczego. A matka chrzestna twojego syna i żona jego ojca chrzestnego, i tak zwana „dobra“ znajoma i dobra katoliczka, która nie opuszcza mszy w niedzielę, daje ci w pysk:
Pożyczyć to można raz! Jak sobie sama nie pomożesz, to nikt ci nie pomoże! A w ogóle na co ci te pieniądze??? Pyta, znając moją sytuację od lat. My też właśnie pożyczyliśmy od teściowej, mówi dalej. No proszę, to im jednak ktoś pomaga. Musi się naradzić z mężem, bo sama nie może podjąć decyzji. Na temat 100 – 200,- euro?
Ale ja nie mam ochoty słuchać jej komentarzy. Niech sobie odstoją w kościele swoje dobre uczynki w ramach miłości bliźniego do siebie samego. Właśnie chcę sobie też pomóc sama. A kilkaset złotych dla niej i jej męża to małe ryzyko. Zwłaszcza, że oddam za kilka tygodni, może 2, 3 miesiące. Bo będę miała z czego. Ale nie dziś!!! Nie mówię nic. Przyjaciół poznaje się w biedzie. Odkładam słuchawkę.
Nie oddzwania.

To, że siostra nie pożyczy, wiedziałam. Znam siostrę od dziecka. Nawet czekoladę mi wyjadła, jak swoją skończyła. Chociaż 13 lat starsza.
Ale że Anka się tak zachowa, nie przypuszczałam. Właśnie ona wydawała mi się osobą, która bez problemu będzie mogła i będzie chciała pomóc. Odstawia wzór cnót i jest nauczycielką, humanistką, germanistką, koleżanką po fachu.

Kiedy powiedziałam jej, że chcę zniknąć z jej życia, bo czuję, że traktuje mnie, jak zło konieczne, które jakoś trzeba tolerować, powiedziała: no skoro tak czujesz, to tak czujesz.
Zakończyłyśmy znajomość.
A moje dziecko nie ma już rodziców chrzestnych, ani cioci, ani dziadków.
Oczywiście to moja wina. Ja nie umiem z ludźmi rozmawiać. Nie potrafię twierdzić, że deszcz pada, jak mi w oczy plują.

Za to mam mieszkanie do sprzedania, minus zachowek dla mojej siostry, która wywalczy go przed sądem. Na adwokata jej forsy nie zabraknie. A jej syn wszystko wkrótce przebaluje.

Po to ją leczyłam i do lekarzy woziłam i jej dziecko na wakacje do Niemiec zapraszałam, kiedy byłam ustawioną żoną, ustawionego męża.
Teraz jestem samotną matką, która może sobie o ludziach i o życiu popisać.
Trzy siostry już były. Dwie siostry są. Będę pisać.
Czy ktoś chce kupić mieszkanie???

Mieszkanie sprzedane. Komornik też zarobił.

Dziękuję Bogu, że wszystko jakoś się ułożyło, że mimo wszystko dałam radę i że nauczyłam się, jak to jest być w biedzie, w sytuacji prawie bez wyjścia, o ile nikt ci nie pomoże.

Dziękuję wszystkim, którzy mi pomogli. A było kilka takich osób!

Sama wcześniej nie rozumiałam tego tak dobrze. Nauczyłam się pokory. Nigdy nie myślałam, że ja mogę znaleźć się w takiej sytuacji, osoby w depresji, proszącej o pomoc.

Kariera

Miałam 26 czy 27 lat (1992/93?). Pracowałam w banku i miałam tego zajęcia dość. Nie pasowałam do tego miejsca, ani do tej pracy. Ale zarabiałam nieźle. Wolałam wtedy być nauczycielką, ale w szkole marnie płacili.

Nagle zobaczyłam ogłoszenie o tym, że poszukują prezenterów do Telewizji Prywatnej. Wtedy właśnie powstawały nowe stacje radiowe i telewizyjne. Polski rynek otwierał się na stacje prywatne. Ale nie wiadomo było, czy i które z nich dostaną koncesję na nadawanie na stałe. Stacje zaczęły po prostu nadawać bez koncesji, ryzykując kapitałem początkowym.

Zamarzyła mi się wtedy kariera w telewizji, na wizji. Zawsze lubiłam zdjęcia, filmy, rozmowy z ludźmi. Poszłam. A co tam. Bałam się okrutnie, kiedy szłam na rozmowę kwalifikacyjną. Bałam się ośmieszenia mej „uroczej” osoby przed komisją… No ale pokusa kariery i ciekawego zajęcia wzięła górę.

Rozmowa kwalifikacyjna i test na znajomość polszczyzny oraz wiedzy o świecie odbywał się w budynku „Remontu”. Przyszło kilkadziesiąt osób. Założyłam białą bluzkę, trochę przezroczystą… Ze wskazaniem na mój biały biustonosz, obszyty koronką. Pomyślałam, jak to nie pomoże, to i nie zaszkodzi. 😀 Bluzka była elegancka i nie wulgarna, ale jednak trochę było widać, co pod nią. Denerwowałam się. Ja się zawsze denerwowałam i bardzo stresowałam przed każdym testem, egzaminem i spotkaniem z jakąkolwiek komisją egzaminycyjną, rozmową kwalifikacyjną, sprawdzianem, itp. Chociaż zawsze zaliczałam nieźle.

Z wiekiem mi to częściowo przeszło, ale dopiero niedawno i nie całkiem… Po studiach nauczyłam się oceniać lepiej moje szanse i moją wiedzę. Oraz moje oddziaływanie na innych. Zwłaszcza na facetów. Kiedyś się ich wszystkich bałam. Byłam niepewna siebie i swoich możliwości. Chyba mi tak po ojcu zostało… W domu żadna z kobiet nie miała prawa głosu. A ja o takie prawo z ojcem zawsze walczyłam.

Komisja składała się z kilku osób. Jednego readaktora (Szelewickiego) znałam z TV polskiej, z głosu szczególnie i z nazwiska. Jego żona była prezenterką na wizji. Prowadziła dziennik telewizyjny.

Pytali mnie o coś tam, między innymi o stan cywilny. Rozwiedziona, powiedziałam. O, współczuję, rzekł pan redaktor S. z komisji. A ja pomyślałam, że sobie akurat gratuluję tego właśnie stanu… Nareszcie wolna od męża nieudacznika, niezależna finansowo i rodzinnie. Zdałam testy z polskiego i wiedzy ogólnej. Potem miałam coś powiedzieć i zaśpiewać przed panem Januszem Zakrzeńskim, aktorem. Odśpiewałam mu „Kiedy rano jadę osiemnastką…” i pewnie coś powiedziałam. Pogratulował mi, życzył sukcesu. Dość pozytywnie. Podobało mu się chyba. Takie miałam wrażenie. Ale było tam pewnie kilka lepiej ode mnie przygotowanych do zawodu prezentera osób niż ja, myślałam, jakaś młoda aktorka po szkole teatralnej, i wiele innych osób. Dostałam się. Byłam zachwycona. Sobą, możliwościami i początkiem mojego sukcesu! Zauważyłam, że ten redaktor z telewizji wpatrzony we mnie jak w obrazek… Ktoś inny też to zauważył i mi to powiedział, że ja to raczej już się dostałam…

Pewnie miły taki, będzie chciał pomóc.., pomyślałam. 😀 Fajnie, cieszyłam się na moją nową pracę. Jednym z pierwszych reportaży, jakie robiłam, był spacer przedświąteczny po Warszawie. Nakręciłam choinki, ozdoby, Pałac Kultury, i coś tam. Miałam u boku faceta z kamerą. I tylko mówiłam, co mamy kręcić. Bo taka kamera ciężka jak cholera była. Do dyspozycji miałam własny samochód osobowy, na koszt własny i ryzyk fizyk, czy coś z tego będzie. Ale wypłacali jakieś tam grosze za kilka tygodni.

Przyglądałam się temu, jak sklejają do kupy cały ten materiał, nakręcony przez nas w jakimś prywatnym mieszkaniu, wynajętym na te cele. Całe biuro naszej redakcji też było w jakimś mieszkaniu w pobliżu Marszałkowskiej. Potem miałam zrobić tłumaczenie do filmu. To był film austriacki chyba, w każdym razie po niemiecku, ale bez muzyki? Tłumaczenie zrobiłam, ścieżkę dźwiękową na kasetach przyniosłam, Mozart, itp.

Przed świętami szykowała się prawdziwa audycja świąteczna z gwiazdami, z którymi miałam rozmawiać właśnie JA! Między innymi znowu z Zakrzeńskim. On się tam jakoś uporczywie kręcił… Audycja miała być nagrana w jakiejś dyskotece na Mokotowie. Zimno tam było jak w lodówce. Nie ogrzewali wcale, a trzeba było ładnie ubrać (nie w trzy swetry), ładnie usiąść i się nie pomylić przed kamerą. Zresztą nie żałowałam, bo kamerzysta był super przystojny, miły… I w moim wieku. Myliłam się kilka razy, aż wreszcie się udało. Marzłam tam jak cholera. Gdyby nie ten kamerzysta, to w ogóle nie chciałoby mi się tam siedzieć. 😀 „Zaciągnęłam” tego kamerzystę na kawę i herbatę, lekcje niemieckiego oraz pierogi domowe…, ale potem zniknął… Jak zwykle, kiedy mi się ktoś podobał. Książkę do niemieckiego pożyczył i nie oddał…

Aż Witek musiał po książkę jechać. Lekcje niemieckiego też miał za darmo. 😀

I tyle go widziałam. Trzeba też było kupić samemu filiżanki, talerze i przystrój na stół, przy którym zasiadłam wraz z gościem do rozmowy.

Filiżanki kupiłam w „Sezamie”. Nie były jakieś specjalne. Ale nie można było łatwo dostać wszystkiego, a forsę musiałam najpierw wyłożyć na to przedsięwzięcie. Nie wiedziałam nawet, czy mi kto zapłaci… Bo to wszystko na „gębę” było umawiane, płacone do ręki, nikt nie zwracał za wydatki, tylko jakąś kwotę płacicili na koniec i nikt się nie przejmował, czy ja na tym stracę.

Rozmowa jakoś tam została nagrana i puszczali to na wizji w okresie świąt. Wymyśliłam nazwę „Top Canal” dla naszej stacji. Podobała się. Kuzynki były zachwycone, bo widziały mnie w TV! Rodzina dumna. Ja czułam się niekomfortowo, myśląc o tym, że każdy może mnie rozpoznać na ulicy… wkrótce, o ile będę takie audycje „niby“ prowadzić…

Zaczynało mnie to niepokoić. Nie byłam pewna, czy ja się z tym będę dobrze czuła. Później redaktor S. z TV zaczął gustować we mnie coraz bardziej. Pomagał, jak mógł, zaczął robić „piękne oczy” i miał zamiar robić coś więcej. Nawet fajny był. Miał ładny głos. Ale był żonaty i miał dwoje dzieci. Nie interesował mnie jako kandydat na narzeczonego. Trzymałam go na stosowny dystans, który on pragnął jednak przekroczyć…

Nie byłam szczęśliwa w całej tej sytuacji i pracy w tych warunkach. Czułam się samotna, gadająca do kamery. „Obijałam” się o kilka osób, z którymi pracowałam, ale nie miałam nikogo bliskiego… Wizja bycia na wizji mnie nie uszczęśliwiała. Nakręciliśmy razem z prezenterem wywiad z ambasadorem Austrii w Warszawie. Było miło. Ambasador wysłał do mnie nawet list i mi podziękował.

Zrobiliśmym razem z tego audycję telewizyjną. Tłumaczyłam teksty na polski i wybierałam muzykę Mozarta jako podkład do filmu o Austrii. Kasety kupiłam sama. Potem znowu coś zapłacili. Ale w sumie to się prawie nie zarabiało na tym wszystkim. Wykorzystywali nas do robienia wszystkiego na własną rękę, z ewentualnością na późniejszy sukces. Trochę to było niepoważne. Ambasador zaprosił nas za kilka tygodni na przyjęcie, które odbyło się na Zamku Królewskim. Był tam też Prof. Bardini i Wojciech Jaruzelski. Widziałam go z daleka, tzn. na schodach. Jaruzelski schodził schodami na przeciwko mnie. Jego żonę widywałam na uczelni, na Browarnej.

Profesora Bardiniego zagadnęłam nawet „na siłę” na sali z głupia frant o coś, wypiwszy najpierw dla odwagi kieliszek szampana, albo nawet dwa. Nie pamiętam, co powiedziałam, po prostu chciałam z nim zamienić słowo, bo mi to imponowało, że do niego mówię. Powiedziałam: „Czy mogę Pana o coś zapytać?” A on odparł, że źle zaczynam rozmowę, bo co, jeśli on powie, że nie..? No i się czegoś nauczyłam. Już tak nie pytam. Zapytałam o coś, sama nie wiem, o co, bo nogi się pode mną uginały z wrażenia, że do niego w ogóle mówię, a on coś odpowiada. Wiadomo było z audycji telewizyjnych, że rozmowy z nim kończą się nieuchronną klęską. Nie zapomnę więc, co on odpowiedział. „Jest pani urocza i bardzo naiwna…” O kurczę, ale mi się wtedy głupio zrobiło. Ja, naiwna? Dzisiaj myślę, że miał rację.

Po balu czekał Gerd, bo akurat był przez tydzień w Warszawie. Na tym balu zauważył mnie pewien konsul hiszpański, któremu się najwyraźniej spodobałam. Wymieniliśmy się wizytówkami. Zadzwonił dwa tygodnie później i zaprosił na kolację. Byliśmy na Starówce, chyba u Gesllera. Była tam też akurat Agata Młynarska z kimś z telewizji. Na więcej się nie dałam zaprosić, chociaż dzwonił jeszcze dwa razy. Spotkałam się z nim dwa razy na kolacji i raz w stadninie koni. Jeździł mi tam przed nosem na jakimś rumaku. A ja siedziałam jak głupia, gapiąc się na tego „królewicza”. Ale nie miałam ochoty na nic więcej. Był rozwiedziony, miał dwoje dzieci i dzieci mieć nie zamierzał, jak mi się zwierzał, a małżonkę porzucił właśnie, bo drugiego dziecka nie chciał. A ja owszem, a ja tak. Dzieci chciałam mieć. Jego nie chciałam. Opowiadał o jakichś swoich milionach na koncie, i że powinnam najpierw spróbować, a potem decydować. Bo inne to same dzwonią, a ja nie dzwonię, i czy zadzwonię… Ale ja najpierw decyduję, a potem próbuję… Nie zadzwoniłam do niego nigdy. On po trzecim telefonie też przestał. Samą kolacją się najwyraźniej nie nasycił.

Raz kręciliśmy także reportaż na jakimś koncercie w Łazienkach. Innym razem byłam w jakimś teatrze, gdzie spotkałam Wojciecha Siemiona. Był bardzo miły i wydawał mi się bardzo stary. Zamieniliśmy dwa zdania. Mój znajomy redaktor zaproponował, że powinnam starać się o pracę w telewizji „POLSAT”, która wtedy powstawała, a on może mi pomóc… ??? Opowiadał o innych dziewczynach, jak to robią karierę przez łóżko… Niektóre znane i sławne są do dzisiaj. Czy mówił prawdę, nie wiem. Myślałam, że on jest inny. W końcu miał rodzinę. Znaną żonę, dzieci. Sam zaczął też pracować w nowo powstałej stacji radiowej, w radiu „Z“. Ale usłyszałam od pewnej koleżanki, że do niej próbował się „zalecać”.

Pewnego wieczoru zaprosił mnie do siebie. Mówił, że pomoże mi w przygotowaniu się do rozmowy kwalifikacyjnej czy tam czegoś. Mieliśmy jakiś projekt do omówienia. Jego żona była w pracy, w telewizji. Ufałam mu. Dwoje dzieci w domu, już spało, było po 20-ej. Wtedy to było normalne, że ludzie spotykali się w domach przy herbacie. Było taniej, a knajp czy kawiarni wtedy w zasadzie nie było. Zresztą musiał siedzieć z dziećmi. On mieszkał niedaleko mnie, jeden przystanek autobusowy, no problem.

Weszłam, zaprosił do dużego pokoju na prawo. Usiedliśmy na kanapie. Rozmawialiśmy o pracy, czytałam jakiś tekst. Nie pamiętam, ale minęło z pół godziny. Raptem, mimo obecności jego dzieci za ścianą oraz żony w pracy, zaczął się do mnie przytulać. Chciał mnie pocałować. Wstałam zaskoczona i oburzona. Nie jego działaniem nawet, bo on mi się nawet podobał w sumie, ale miejscem i tymi dziećmi w drugim pokoju. Jego żona w pracy. A on tu do mnie jak do kochanki! Wstałam i wyszłam do przedpokoju. Zaczął mnie prawie ciągnąć do sypialni. Na lewo, jak się wchodziło do mieszkania. Chociaż ja nie wyrażałam żadnych chęci, jak mi się wydawało. Przycisnął mnie do siebie i zauważyłam, że mu się bardzo śpieszy do tej sypialni… Zatkało mnie. Powiedziałam mu krótko i zdecydowanie: odpierdol się! On na to: że mam chyba jakieś kompleksy… On nie miał.

Założyłam kurtkę, wyszłam i tak się mniej więcej skończyła moja kariera telewizyjna. Chciał potem jeszcze iść ze mną do teatru („Kwadrat”?). Sama nie wiem, czemu zgodziłam się na ten teatr. Chyba nawet lubiłam tego faceta albo teatr. Albo w ogóle głupio mi było, za to odpierdol się no i byłam sama i samotna. W sumie to on był interesujący. I kontakty miał dobre w środowisku telewizji i w świecie kultury, jak mi się wydawało. Radio „ZET” to też była wtedy rewelacja. Ale akurat to przedstawienie odwołano. Zachorował główny aktor. Poszłam odebrać bliety, ale wydano mi forsę dla dwóch osób. No i musiałam lecieć do niego do radia „Zet”, żeby mu forsę za bilety oddać. Nie zastałam go, zostawiłam kopertę. Jeszcze raz rozmawialiśmy przez telefon, ale ja przemyślałam i powiedziałam, że będzie lepiej, jeżeli nie będziemy się spotykać… Znowu powiedziałam to dość obcesowo, żeby mu ułatwić…

Poszłam jeszcze do tego „POLSATU” na kwalifikacje, ale mnie nie przyjęli. Sama nie wiem, czy mi było przykro, czy lżej na duszy…. Po tym wszystkim? 😀

Nawet mnie namawiał, żebym poszła. Może po prostu się nie dostałam, albo nie spodobałam, komu trzeba… A do Telewizji Publicznej nie miałam już ochoty się pchać w łapy innych prezenterów czy redaktorów… Kwalifikacje były prawie w tym samym czasie.

Kolega, Leszek pracował wtedy w radiu, nie pamiętam, jaka rozgłośnia, ale powiedział, że potrzebują kogoś do tłumaczenia wiadomości z Reutera. Spróbowałam tej pracy przez kilka dni. Ale nie spodobało mi się. Nudne było to tłumaczenie na szybko najnowszych doniesień i nie takie łatwe. Przez pomieszczenia przechodziły gwiazdy radia i telewizji… A co ja tu robię?

Rzuciłam to. I znowu nici z kariery. Ja jakoś nie miałam wtedy cierpliwości, by usiedzieć w miejscu, nudząc się za pieniądze i czekać na cud. To było we mnie głupie. Nie umiałam zaplanować, przemyśleć, to była super praca, żeby wkręcić się do radia. Wszystko działo się wtedy pod wpływem impulsu, albo mi się podoba, albo nie podoba… Mogłam wtedy jeszcze wybierać.

Moja mama była zawiedziona, że nie starałam się o pracę w Telewizji publicznej. Koleżanka, która pracowała wtedy w Top Canal się do niej dostała… Mama wycięła sobie o nas obu fragment z gazety. Ją widywała później w TVP.

Zresztą w Niemczech czekał Gerd… I wyjechałam… P. S. Przeczytałam niedawno, że poznany przeze mnie redaktor zmarł. Był faktycznie człowiekiem interesującym, a nawet wiernym zasadom i ideałom, jak pisała o nim rodzina. Każdy ma pewnie inne zasady i inne ideały. Nasze się chyba różniły w pewnym wspólnym czasie w tej samej przestrzeni.

Z pamiętnika fatalnego kochanka

Z pamiętnika fatalnego kochanka
Paola
Była atrakcyjna, tak na pierwszy rzut oka… Ale w łóżku kompletna klapa.
Zgrabna, nie brzydka. No nie była kobietą moich marzeń, ale z dobrego domu, można było pogadać, tak przy herbacie. Nazwisko miała!
Poznaliśmy się u znajomych. Miałem nadzieję, że poznam jej ojca.
Po kilku przyjacielskich spotkaniach, zaprosiła mnie do siebie na noc. Nie znałem jej dobrze, nic do niej nie czułem, ale zostałem, bo widać było, że wyposzczona była i niedoruchana, od razu miała ochotę na seks.
No czemu nie. Jak się jej tak spieszy, mnie nie zaboli…, pomyślałem. Byłem sam już kilka miesięcy i miałem ochotę na jakąś dupę w łóżku. A ta taka chętna…
Najpierw te pocałunki… Nie byłem zakochany, no ale od tego lepiej mi staje… Prowadziła moją rękę, tam gdzie chciała najbardziej… Na te i inne pieszczoty to mi się rzygać chce, ale tak trzeba… Baby to lubią i same się wystawiają…
Miała ochotę, to ją trochę popieściłem, ale miałem wrażenie, że ona nic nie czuje. Leżała jak plastikowa lalka, ani ciepła, ani rozkoszy, może jakaś oziębła, pomyślałem. A udawała taką sexy, tu goła noga, tam gołe ramię, dekolt z widokiem na cycki…
Jak się trochę podjarałem, to ją przeleciałem. Tak jej się spieszyło, żeby chuja poczuć…. A nawet go do ust nie wzięła… Kobieta kompletnie bez fantazji… Zero normalnie, a niby te filmy porno… Ledwo go do ręki wzięła, ale nawet nie wiedziała, co się z tym robi… To nie długopis, kurwa.
Szybko poszło, jej tam było i tak wszystko jedno. W łóżku była po prostu fatalna. Na drugi raz nie miałem ochoty, mógłbym wtedy dłużej, ale ona była tak zimna, nieobecna i nienajarana, lepiej bym sobie lalkę z sexshopu kupił, przynajmniej nie musiałbym wysłuchiwać, jak pieprzy trzy po trzy na drugi dzień… Wolałem zasnąć, łóżko miała fajne, wygodne, jeszcze się chciała przytulać.., bo jej niby zimno było…
Kurwa, trzeba było jeszcze na śniadaniu zostać, a ona napierdala od rana, że to, że sro… Ona jakieś ma problemy zawsze, a to ją inaczej całować, a to tam dotykać, a to nie dotykać, kurwa, niech sobie wibrator kupi i sama wyjebie, może jej facet wcale nie potrzebny. Chyba tylko do fotografii… i życiorysu… Kilku już zwiało…
Muszę zakończyć ten romans, bo kurwa nie wytrzymam. Chwali się, ile to ona zarabia, że mnie na nic nie stać bez niej, że tylko przy niej mogę na to czy tamto sobie finansowo pozwolić… Na chuj mi taki samochód z tą babą w środku…
Niech się sama jebie. Już wolę tę studentkę, poznałem ją niedawno. Leci na mnie, nie wiem, dlaczego. Co chwila ją gdzieś spotykam, niby przypadkiem. A ostatnio pytała, czy bym z nią do kina nie poszedł….
Chyba pójdę. Z Paolą nie ma sensu się tak męczyć, tylko stres i wymówki.

David

Był chłopcem w Gettcie. Miał 6 czy 9 lat. Trafił tam z rodzicami, kiedy przesiedlono ludność żydowską za mury, dzielące szansę na życie od braku nadziei. Głód, smród, śmierć, choroba. Upodlenie i tragedia nie do opisania. Oczy dziecka chłonęły obrazy piekła, z którego wywożono pociągami tych, co nie umarli z głodu, nie wyskoczyli przez okno, czy nie zostali rozstrzelani, albo zadeptani przez innych.

Pewnego dnia także jego zmuszono, by wsiadł do pociągu. Razem z matką, ojcem i siostrą, i całą gromadą obcych ludzi, którzy wyglądali jak jedna rodzina. Ciemne oczy, długie brody, charaktersytyczne nosy i rysy twarzy.  Ale nie tylko. Chociaż, kto wyglądał na Polaka i czuł się nim, ukrywał się po tamtej stronie, o ile chciał i mógł rozstać się z bliskimi, jeżeli miał gdzie się ukryć, by przeżyć. I jeśli znał język kraju, w którym mieszkał od lat. Wtedy miał szansę. Być może więc nie wsiadł do tego pociągu – zwykle w jedną stronę. O ile ktoś po tamtej stronie pomógł mu z dobrego serca, czy za pieniądze. Przecież to było niebezpieczne dla wszystkich. Kto chciał ukrywać żydowskie, a narażać własne dzieci na śmierć??? Niektórzy ludzie jednak pomagali. Inni nie.  Niektórzy donosili, inni nie.

Gdzieś przeczytałam wiersz, w którym autor pisał o żydach: obcy…., nie znali języka…. To smutne i prawdziwe, że ludzie, mieszkający w kraju od setek lat, nie uczyli się go…

Jak mówić we wsi o chłopcu obrzezanym, że to siostrzeniec z Warszawy? By uratować dziecko, obcinano mu więc te obrzezane sprawy… I był jak zwykły Polak, tylko jak okaleczony, albo niedojrzały jakiś.  Może mu nie urosło? I ten wstydził się całe życie własnej żony.

Płacz i modlitwy, jakie język polski, niemiecki hebrajski i jidysz wznosiły do nieba. I wiele innych.

Czy Bóg je słyszał? Bóg milczał, kierując pociągiem pod postacią diabła w mundurze niemieckim.  „Der Tod ist ein Meister aus Deutschland…” schrieb Paul Celan.

Diabeł przybiera różne postacie, w różnych czasach. Ale kim jest diabeł?

Niektórzy ze skazanych na zagładę uratowali się sami. Wsiedli do innych pociągów i na statki. Zabrali dzieci i bliskich do Ameryki, Kanady i do Palestyny. Zostawili majątki, fabryki, domy i pozycję lekarzy, adwokatów i rabinów, artystów i pisarzy. Zaczęli inne życie od początku, na obczyźnie. Ale przeżyli. Hitler groził im przecież od 1933 roku. Ojciec Anny Frank wybrał dla siebie i najbliższych życie na strychu i fabrykę. Chciał przeczekać w ukryciu aż zabiją innych żydów i dalej prowadzić własne ineteresy. Dlaczego nie wyjechał z rodziną? Miał pieniądze żonę i dwie córki, które zginęły wobozie, z głodu i na mrozie. Podobno odmowiono im wjazdu do USA? I nie tylko im…

David nie rozumiał, dlaczego jechać trzeba. W takich warunkach. Jak bydło na rzeź, jak śmieci – wywożono dosrosłych i dzieci. I on jechał tam też. I czarna rozpacz przebrana za ludzi.

Pociąg zatrzymał się po kilku godzinach w lesie. David się obudził. Mokre, zasikane spodnie chłodziły chude nogi. Zapach kału i wymiocin straszył w wagonie. Dziecku robiło się nie dobrze. Raus, krzyczeli ludzie w mundurach. Schneller, schneller! Zmęczony tłum zaczął wysiadać. Ktoś nie ruszył się z miejsca. Wyrzucili go jak worek. Rozdzielono ich. Matki, ojców i dzieci. Mimo płaczu i łez musiał zostać wśród innych zasmarkanych dzieci, którym matki nie mogły już pomóc. Szlochał i patrzył, jak ojciec odchodzi z innymi, popędzany przez żołnierzy. Jak matkę jakiś żandarm pędzi wraz z kobietami do baraku. Odwróciła się ze łzami w oczach. Może ich uratują? Przecież to dzieci. „Gott mit uns” przeczytała na skórzanym pasku Niemca.

Gdzie my jesteśmy??? myślał David.

W jego smutnych, ciemnych oczach odbijało się słońce nad Oświęcimiem czy Treblinką. Innym razem chmury i deszcz ponury. Dookoła las, komin i dym. I wychudzeni ludzie, cali w brudzie. I śmierć z karabinami.

To piekło – odpowiedział mu szeptem Pan Bóg. Jesteś tu, by wiedzieć, by to opisać i o tym innym powiedzić. Ale tych słów chłopiec nie słyszał. Nie wiedział jeszcze, że przeżyje ten koszmar, by do niego nigdy więcej nie dopuścić, kiedy dorośnie. On nie chciał być jeszcze dorosły. Chciał się bawić, albo czytać książki. Chciał siedzieć przytulony do mamy, a nie patrzeć jak odchodzi na zawsze, poganiana przez dorosłych żołnierzy z karabinami.

Odpowiedziała mu lasu cisza i strzały w oddali. I rozwścieczone psy, szczekające dookoła. Dwoje muzyków grało na skrzypcach. Ubrani byli w jakieś łachmany, a nie jak nauczyciel muzyki na Chmielnej.

W baraku było wiele innych dzieci. Wszystkie ogolone, prawie na łyso.  Z Warszawy,  z Lublina i z Białego Stoku i z innych miast. Wszystkie chciały do mamy, do taty, do domu. Starsza siostra pocieszała brata. Ktoś leżał na pryczy i nie oddychał. Dwóch chłopców walczyło o lepsze miejsce na deskach do spania, w kolejce po śmierć, na którą trzeba było jeszcze poczekać, między innymi dziećmi z pociągu i z Getta. W tłumie samotnych dusz w pasiakach.

Głód i pragnienie dokuczały wszystkim. Nie było już stołu, ani talerzy na obrusie, nie było filiżanek, ani świec na stole, ani chałki. Nie było regałów z książkami, ani fortepianu. Były pluskwy i wszy. Mróz i śnieg zimą, słońce i pragnienie latem. I głód, który kazał ci myśleć zatem tylko o sobie i własnym żołądku, żeby przeżyć, żeby wrócić tam, skąd cię zabrano – do domu, do tamtego porządku… Instynkt życia kazał chłopcu walczyć  z innymi o to by przeżyć.

Wśród baraków widział dorosłych. Raz nawet z daleka zobaczył mamę. Zawołał, ale nie usłyszała go. Jednak żyła! Ojca już nigdy więcej nie zobaczył. Widział dym z komina i stosy trupów. I nie wiedział wtedy, że ojca okulary będą czekały na zwiedzających muzeum piekła 30 lat później, w gablocie, wśród setek innych. I tak jak jego buty.

Jakiś żołnierz zastrzelił przechodzącego starca, który się potknął i upadł twarzą w błoto, brudząc Niemcowi świeżo wypastowane buty z cholewami.  Du Schwein, pass auf! Ryknął wściekły żandarm. Ale starzec już go nie słyszał. Patrzył z góry na obóz i Niemców i las. A Bóg szeptał mu cicho, że już po wszystkim, że już jest w niebie i nie musi się martwić.

Tylko David nadal był tam, gdzie „Ludzie ludziom zgotowali ten los”, razem z innymi.  Jezus też tam był.

To, co tam widział, było gorsze od najgorszych koszmarów, jakie mógł sobie kiedykolwiek wcześniej wyobrazić. Nawet nie wyobrażał ich sobie, bo niby jak, po co i dlaczego? W domu nie było takich obrazów, jakie los malował mu przed oczami. W domu było ciepło i dobrze. Mama kładła go do snu, a tata czytał mu książkę i brał na kolana. Dlaczego tak nagle przestał istnieć tamten normalny świat, dlaczego był tutaj?

Bo jesteś żydem, odpowiedział mu jakiś chłopak, tak jak ja i Shlomo i Aron i Roza.

Pan Bóg słuchał tych rozmów i milczał. Właściwie musiałby się z chłopcami zgodzić. Ale jak im to tu i  teraz wytłumaczyć?

David nie wiedział, dlaczego było dobrze być żydem w domu z rodzicami, ale nie tutaj.

Przecież ojciec i mama modlili się w domu do żydowskiego Boga. Czy to on ich tu zesłał? I dlaczego? Czy on o tym nie wie??? Czy on tego nie widzi???

Czy nie modlili się dostatecznie gorliwie? Kim jest Bóg? Kim byli żydzi?

Pan Bóg milczał. Oglądał piekło na własne oczy Davida, otwierając mu oczy na świat, który buduje rękami diabłów i aniołów i wszystkich po społu. By na tym łez padole zasiedli wszyscy kiedyś razem przy tym samym stole. Jak bracia i siostry. Milczeli też Roosevelt i Churchill w dalekich krajach. Dlaczego czekali, aż diabeł zrobi swoje? Ale David tego wtedy nie wiedział i nie mógł zrozumieć.

Nad ranem bolały go kości. Na twardych dechach nie dało się spać. Było zimno, ale przyśnił mu się ogień. Tam było cieplej.

Jeden ze strażników był szczególnie okrutny. Nazywano go Ivan. Miał okrągłą twarz i oczy, w które strach było patrzeć. Bali się go wszyscy. Podobno obcinał ludziom części ciała i zjadał je. Przecież i tak oni szli – a one szły – do gazu. Kobiety bez piersi. A on był głodny, młody i nienawidził  żydów.

Kiedy Ivan był małym chłopcem i przymierał głodem z matką na Ukrainie żaden żyd nie chciał jej dać w sklepie nic za darmo, czy na kredyt. Ludzie bez serca, pomyślał. Nikt nie chciał im pomóc. Sam musiał kiedyś walczyć, żeby przeżyć i jeść myszy i szczury, a może i ludzi. Głód był wtedy potworny w biednych wioskach na wschodzie, a nie w pałacach wytwornych.

Teraz on tu rządził. Wybił się. Został kimś. Miał broń i władzę nad bezbronnymi, którzy do obozu  przywieźli ze sobą nie tylko dzieci, ale także piękne ubrania, srebrne sztućce i świeczniki, brylanty, złoto i pieniądze.

Ivan nie miał serca. Jego serce umarło z głodu obok matki, którą pochował pod jakimiś kamieniami. Sam miał wtedy kilkanaście lat.

A może urodził się już bez serca? Kto wie. Może Pan Bóg stworzył go na kata w piekle?

Na obraz i podobieństwo swoje??? Kim jest Bóg??? A może jest ich dwóch czy dwoje?

Zły czy dobry? A może raz taki, raz inny. Może to nie tylko dobry ojciec, a surowy, karzący winnych i niewinnych..? Ale jak tu oddzielić w tłumie jednych od drugich? Jezus też tam był z nimi.

Ivan wybierał czasami dzieci, z którymi lubił się zabawić. Dzieci nie wracały do baraku. Wychodził z nimi do lasu. Nikt nie wie, co się z nimi działo, co się z nimi stało. Dzisiaj można się tego domyślać.

Jednemu z chłopców uciec się udało. Ukrywał się w lesie. Jadł robaki i liście. Pewnego dnia zauważyli go tam chłopcy ze wsi. Patrz, jakiś żydek się tu schował, zawołał jeden do drugiego. Pewnie uciekł  stamtąd, wskazał głową trzeci. Zobaczymy, czy jest obrzezany? I zobaczyli. I znowu ktoś zrobił mu krzywdę. Pobili go chuligani bez serca. Bo ich serca nie urodziły się w tej wsi zabitej dechami i pokrytej słomą. Nie było tam regałów z książkami, a od dorosłych uczyli się wyzwisk i przekleństw. Tylko w kościele wszyscy robili grzeczne miny. Nie znali świata, znali zwierzęta. Wiedzieli, że żydowski chłopiec już nie jest człowiekiem, a trupem, który dziwnym trafem błąka się po lesie. Mogli z nim zrobić, co chcieli. A serca nie mieli.

Jeden z nich zapalił papierosa i chłopca w miejscu najbardziej bolesnym. Okaleczonego sierotę, porzuconego w lesie odnalazła stara Zośka, co mieszkała sama z psami niedaleko. Mówili o niej, że to wariatka i czarownica, i się jej nie czepiali. Była brzydka i pomarszczona. Miała kury i było co jeść. Tam mógł się ukryć chłopiec, który przeżył wojnę, a po jego żonie i dzieciach pozostała blizna. Jako dorosły wątpił często, że taki facet, to mężczyzna. Chłopiec wyjechał potem do USA albo do Kanady, albo został w Polsce. Może nawet został sławnym artystą?

David był ładnym i delikatnym chłopcem. Minął rok, albo dwa w obozie. Zmieniły się pory roku.

Pewnego dnia Ivan wyprowadził chłopca poza obóz. David nie chciał stamtąd wychodzić, chciał zostać w pobliżu mamy i ojca, którzy być może gdzieś tam pracowali. Może ich jeszcze zobaczy??? Może wyjdą stamtąd razem? Albo razem pójdą do nieba, jak ten starzec.

Ivan zmusił go, by poszedł z nim do wsi za lasem. Wieś była blisko. Strażnik mógł wyskoczyć tam na noc, by się zabawić i napić. Miał przecież brylanty i złoto, i mięso???

Tam były zwykłe domy i ludzie ubrani inaczej niż w obozie. W domu było łóżko i piec i kuchnia, na której można było coś ugotować. Ivan miał tam kobietę, u której spędzał noce. Zostawił tam Davida i kazał mu tam czekać, aż znowu wróci.

Co działo się tam z chłopcem? Nie wiem. Możemy się tego tylko domyślać.

Ivan odwiedzał co jakiś czas kobietę. Może chciała, a może musiała być jego nieślubną „żoną”, czy niewolnicą. Pewnie też chciała przeżyć. Była młoda. David musiał patrzeć na to, co robili w łóżku. To było dziwne i podobne do zachowania zwierząt na polu. Chłopiec widział coś podobnego, jak szli do lasu po drzewo. Tylko, że to były dwa psy. Ivan kazał kłaść się chłopcu do łóżka razem z nimi. Czasami sam go brał do łóżka. To było okropne. Był bezsilny. Ale zamienił się w kamień, żeby wytrzymać.

Dlaczego chciał jeszcze żyć? Bo chciał wrócić do mamy i taty, i do domu, jak się to wszystko skończy. Skoro on przeżył, może oni też zostali przy życiu. Może czekają na niego przy stole. Nie wiedzą tylko, jak go odnaleźć. Ale on ich znajdzie. Pamięta dom i ulicę i synagogę w pobliżu.

I znowu minął rok, czy dwa. Chłopiec dorastał. Ivan nie mógł znieść, że David zmienia się z chłopca w mężczyznę. W ładnego młodzieńca, którego zostawiał z jego własną kobietą sam na sam. Być może ona coś powiedziała? Może jej też się podobał?

Nie wiem, ja próbuję zrozumieć to, czego ten chłopiec nie potrafi opowiedzieć. Bo stracił wtedy głos na zawsze. Ja się tylko domyślam całości ze słów, które do mnie napisał po swojemu, z obrazów jakie mi pokazał i muzyki, jaką grał.

Ivan już w obozie obcinał ludziom i zjadał części ciała. To samo zrobił z Davidem. David miał nie być mężczyzną. A miejsce po jego żonie i dzieciach zagoiło się blizną. Chłopiec miał zostać kaleką na całe życie, i na zawsze niewolnikiem potwora, w którego ręce trafił jako zabawka. Ivan był katem. Ivan był mordercą i gwałcicielem, kanibalem i pedofilem. Ilu takich Ivanów chodziło wtedy po świecie?

We wsi i w obozie nie wierzono, że ten koszmar kiedyś się skończy. Albo Ivan uważał, że będzie panem i władcą w tej okolicy na zawsze. Książek nigdy nie czytał w pokrytej słomą chacie na wsi, bo ich nie było. Nie było też szkoły, więc do niej nie chodził. Za to się zdrowy i silny urodził. Nie znał świata. Niewiele jeszcze wiedział. Boga nie poznał, a wpiekle sam przecież jako strażnik siedział.

Kiedy wojska rosyjskie przegnały Niemców, David trafił pod opiekę Czerwonego Krzyża. Jego rodzice nie żyli, tak jak większość ludzi z obozu, w którym byli. Najpierw mieszkał w domu dla sierot. Potem wyjechał za granicę, do rodziny, która zaadoptowała chłopca w USA, czy w Kanadzie albo do Izraela. A może został w Polsce? Może nawet został sławnym artystą?

David był autystą. Musiał nauczyć się życia od nowa. Jeszcze raz nabrać nadziei i zaufania do ludzi. Pogodzić się z brakiem rodziców, nauczyć się nowego języka i życia z bagażem tego, co widział, wiedział i przeżył jako dziecko w czasie wojny.  Musiał pogodzić się z własnym ciałem, okaleczonym na zawsze i duszą w strzępkach.

Także Ivan przeżył wojnę. Zmienił imię i nazwisko. Tylko twarz i oczy nadal były te same. Jako John trafił do USA. Także on rozpoczął nowe życie jako normalny obywatel i nie pamiętał, żeby wcześniej był kimś innym. Założył rodzinę i miał dzieci. Ale ktoś go rozpoznał. Ktoś o nim pamiętał. Ktoś nie mógł przez niego cieszyć się życiem przez całe lata w dni powszednie, ani w święta.

A może Pan Bóg czekał, by wymierzyć mu karę za jego winy i grzechy, jakich dopuścił się, będąc obozowym strażnikiem – okrutnym  potworem.

Sam diabeł miał pewnie tego Ivana dość na swojej służbie. Bo co innego musieć zabijać, będąc tragicznym elementem tragicznej maszyny śmierci, a co innego czerpać z tego sadystyczną przyjemność maltretowania ludzi, i tak już upodlonych, i tak idących lub czekających na śmierć.

Ale kim jest diabeł??? Czy gra z Bogiem w szachy przy jednym stole i burzy to, co Pan Bóg buduje w mozole?

Ivan miał rozprawę sądową w Izraelu, miał rozprawę w Niemczech. Nie przyznawał się do winy. Ale to David był świadkiem, który go znał i rozpoznał. Davida blizna była dowodem w sprawie. Nie mówiono o tym oficjalnie. David był także sędzią, który mógł wydać na niego wyrok. Jednak, mimo uznania Johna winnym, pozwolono mu wrócić do domu.  Był starym człowiekiem i sam Bóg wyda na niego wyrok ostateczny.

Chłopców ze wsi nikt nigdy do sądu nie prosił, a sołtys we wsi mówi, że żadnego żyda w imieniu Polaków z Jedwabnego czy z Treblinki nie przeprosi.

David żyje i pamięta. Może nawet zrozumiał, dlaczego trafił tam wtedy jako dziecko.

I to Ivan uratował mu życie, właśnie tym, że zabrał go z obozu, by go wykorzystywać i znęcać się nad nim. Może nawet dzięki chłopcom ze wsi stara Zośka ulitowała się nad małym żydowskim chłopcem.

David wie teraz, kim jest Bóg i diabeł. I może odpowiada szeptem, pytającym go dzieciom, jak Bóg kiedyś jemu, na pytanie, gdzie są i dlaczego. Ale kto go słyszy? Kto go słucha?

Ivan zmarł. Być może jest w piekle, albo tam dopiero trafi.

David żyje i będzie żył wiecznie. „Heaven is a place on earth”, nuci David przy radiu.

Pan Bóg nierychliwy, ale sprawiedliwy, powiadają ludzie.

P.S.

Minęło dwadzieścia i więcej lat. David był sławny, miał pieniądze, kobiety szalały za nim. Niektóre z tych, co nie zostały jego kochankami, były wściekłe i zazdrosne o te szczęściary, które zdobyły  zaufanie Davida i poznały jego tajemnicę. Chciały mieć sławnego męża, albo stać się gwiazdami przy wielkim artyście. Kilku się to jednak nie udało. Któraś z nich oskarżyła go nawet o gwałt i zyskała sławę i pieniądze. Tylko on nie miał szansy się bronić bez przyznania się do własnej tragedii, o której nie chciał mówić publicznie na łamach całego świata.

 

Wojtek

DER ANFANG

Ich habe ihn gefunden.

Kaum zu glauben. Und sie dreht sich doch.

Das Unwahrscheinliche passiert, auch in der virtuellen Dimension des digitalen Zufalls. Gibt es Zufälle ihm Leben oder ist alles doch irgendwie vorprogrammiert und verbunden?

Und man findet, was man finden muss…, man verliert, was weg soll…? Aber ich brauchte meine schwarzen Sandalen, die ich irgendwo gleich nach dem Einkauf stehen ließ! Und ich könnte gut auf einige Begegnungen in meinem Leben verzichten.

Ich habe ihn gefunden. Zuerst als eine digitale Vortäuschung der Existenz. Ich schrieb… er schrieb. Einmal rief ich an, erreichte ihn nicht. Er schrieb und ich rief wieder an. Und ich hörte die Stimme und dachte, so gut habe ich lange nicht mehr mit jemandem gesprochen. Eine schöne Stimme, die mich berührte. Sollen wir uns treffen? Und dann sagte er, in 100 Jahren. Verdammt nochmal. Was sollte das heißen? Ich wollte ihn wieder hören und treffen.

Der Weg dahin war nicht einfach und glich einem Hürdenlauf zwischen den dabei zufällig und völlig unauffällig explodierenden Vulkanen… Wir tauschten nette SMS und schickten einander auf diesem Wege in ein Labyrinth, in dem insbesondere ich mich verlaufen habe.

Denn er lief nach Plan und hatte die Karte dabei. Ich wurde gelinkt und sollte beweisen, dass ich es wert bin, dass man mir bei einer Tasse Kaffee tief in die Augen schaut.

Mal sollte ich einen Rock anziehen, dann wieder nichts drunter.  Die Konversation  machte mich mal wütend, mal traurig. Die Gegenseite blieb (scheinbar) unberührt.  Er amüsierte sich einfach nur, dachte ich. Schon wieder ein Verrückter…

Eins würde ich gern wissen.

Hat er wirklich dort an dem Denkmal gewartet, während ich mich in einem anderen Cafe mit einem anderen potentiellen Kandidaten, mir und ihm zum Trotz, getroffen habe?

Ich erzählte dem Nichtsahnenden, was für einen Verrückten ich getroffen habe und wie empört ich über seine SMS bin…

Ich erwähnte nur nicht, dass ich dem Falschen gegenüber im Cafe sitze und nicht aufhören kann, an den anderen zu denken… Ich schrieb ihm doch: heute nicht mehr…

Und ich lief nach dem blöden Treffen zu dem Denkmal… und  allein nach Hause. Ich war traurig.

So findet man jemanden und verliert ihn vielleicht, wie etwas, was einem nie gehörte, wenn man vernachlässigt…, wenn man nicht wirklich, sondern unwirklich… Scheiße.

Am Abend schrieben wir uns wieder. Eine schreckliche und eine tolle Erfindung: diese SMS und E-Mails. Man muss sich überhaupt nicht sehen und man fängt an, an einander zu denken, man wird abhängig und wartet, ob das Piepsen wieder erklingt. Es macht süchtig und sehnsüchtig…, man weiß nicht mal, nach wem. Aber man ist drin und  manche besonders romantisch veranlagte und unberechenbare Persönlichkeiten fangen dann sogar an, Texte und  Gedichte zu schreiben…, ohne zu wissen für wen….

Liebend gerne würde ich einige Inhalte dieser digitalen Kurzmitteilungen zitieren. Ich verzichte jedoch darauf, da ich den Text den Lesern erst ab dem 18. Lebensjahr und nie meinen Schülern als Pflichtlektüre vorlegen dürfte.

Tygmont

 Wer war das?

Ich wartete bei Empik, Ecke Al. Jerozolimskie. Der nasse Regen trieb mich in die Buchhandlung. Bin da, schrieb ich. Nichts. Ich rief an. Schau dir die Seite 131, Clarissa Picola Estes, Women Who Run with the Wolves … Ich kaufte das Buch. Interessant, spannend.

Da er die Buchhandlungen verwechselte oder mich nach seinem Plan warten ließ, setzte ich mich in ein Cafe.

Widzę coś beżowego. To chyba ja…. Und er nahm gleich Platz nehmen mir am Tisch. Wir haben uns gefunden, für paar Minuten, Stunden…?  Er gab mir einen Wangenkuss zur Begrüßung. Das war etwas voreilig, dachte ich. Er war nicht wirklich zu sehen und sprach mit mir.

Als wir hinausgingen, tropfte der nasse Regen weiter. Zuerst brauchte er keinen Regenschirm, dann wollte er mir seine Faust vor der Nase halten. Letzten Endes verzichtete ich auf  die freundliche Hilfe im Kampf gegen den Regen.

Popatrz. Pałac Kultury spowity mgłą.

Czy możemy wybrać stolik? zapytał w nowym miejscu. Możemy też wylosować, powiedziałam. Co za pytanie, nikogo tam nie bylo, oprócz nas sześciorga…

Najpierw kazał mi siadać w ciemnościach, potem pytał, czy białe, czy czerwone i zamówił to, którego nie chciałam, nachdem er die Karte fast zwanghaft lange studiert hatte. Freundlich. Was macht er hier, was soll das? – dachte ich. Der Wein schmeckte trotzdem sehr gut.

Obwohl alles umgekehrt war und er mich mit seinen Fragen quälte, merkte ich, dass uns etwas verbindet.

Er hatte Angst, als er fragte, ob ich mir vorstellen kann, dass wir auch Sex miteinander… Und ich sah dieses Wesen, das alles getan hat, um nicht wirklich abgelehnt zu werden und es berührte mich. Er hat einfach so viele Punkte für seine Phantasie gesammelt, für seine Ideen und für sein etwas seltsam gezeigtes Interesse an mir. Er gefiel mir, obwohl er seltsam war, oder gerade deshalb.

Zweimal war er auf der Toilette. Ich glaube, er wollte sich dort berühren und nicht nur pinkeln.

Als wir zurückgingen und ich völlig erschöpft als Versuchskaninchen neben ihm daherlief, meinte er, dass ich mich bei ihm einhängen sollte…, und dass ich es bestimmt verlernt hätte, wie man jemanden umarmt…

Ich habe mich eingehängt und spürte, dass mit mir etwas passiert.  Etwas war los. Es war kalt und ich war wie von einer Kraft in den Zauber genommen. Kam sie von innen oder von außen? Oder beides?

Popatrz. Pałac Kultury oświetlony nocą.

Als wir an einem Tor vorbeiliefen, wollte ich ihm einen Kuss geben und er erriet fast meinen Gedanken…, oder redete mir seinen Gedanken ein. Egal, er war witzig  und faszinierend. Und ich ahnte, dass uns etwas verbindet… Wir nahmen uns in die Arme, wie zwei, die das Gleiche denken und wollen. Diese Nähe war schön.

Im Auto war er etwas zu forsch. Wenigstens erfuhren wir wie unser Atem schmeckt und er lernte   meine Körbchengröße auf eine recht direkte und praktische Art und Weise kennen, indem er diese mit seiner Hand ertastete… Warum steckte ich ihm nicht gleich die Hand in die Hose?

Es wäre genauso angebracht.

Vielleicht musste er wissen, ob er bei mir  überhaupt etwas vorfindet…

Der Kulturpalast

Wir sollten uns wieder treffen. Auf einmal überkam mich eine solche Angst.

Sie durchdrang meinen ganzen Körper. Ich will ihn nicht sehen, er macht mich verrückt und spielt nur mit mir. Ein Sadist, der mich als Spielzeug benutzt. Ich schrieb, dass ich nicht komme. Er kommt auch nicht. Gut. Ich fuhr nach Hause und auf dem Parkplatz dachte ich, schade. Dann verbringe ich den Abend wieder allein. Aber ich hatte Lust rauszufliegen…, Marysia war da und Adam freute sich auf den Abend mit ihr. Ich fuhr allein in die Stadt.

Pałac Kultury na tle wieczornego słońca i błękitnego nieba.

Der Kulturpalast ist imposant, wenn man unten steht.

Er macht trotz allem einen interessanten Eindruck und ich mag ihn. Ich kann ihn auch von meinem Balkon sehen, die Spitze. Er gehört zu meinem Leben und ich habe ihn lange vermisst.

Die Fahrt nach oben dauerte nicht lange. Es war sonnig und windig .

Ein Mädchen im Minirock küsste ihren Freund, der sie eng an sich drückte. Sie wird sich erkälten hier oben, dachte ich.

Ich küsste nicht, aber  ich werde mich nicht erkälten. Es gibt Vorteile.

Ich liebe es, Warschau aus dieser Höhe anzusehen. Einige Gebäude kenne ich noch nicht oder kaum. Domy Centrum, Rotunda, Forum, nein, nicht mehr Forum, aleje, Marszałkowska. Meine Stadt. Ich konnte mich an ihr nicht sattsehen. Nur er fehlte. Ich wählte seine Nummer. Straßenbahn. Odłożyłeś słuchawkę.  To nie ja. A kto? Nie ja. Jadę tramwajem…. Aha. No to się nie zobaczymy.

Zrobiło mi się przykro. Dlaczego ja odmówiłam to spotkanie. Raptem przestałam się bać, a zaczęłam tęsknić.

Na godz.18.00 nie było filmu, który chciałam zobaczyć po raz drugi.  Filmu, o przypadkach, które stawiają wszystko na głowie.

Meine Gedanken jagden einander. Wer ist er? Warum bin ich so fasziniert?

TAK bardzo, mri.

So wenig und so sehnsüchtig.  In ihm war so viel Angst vor Ablehnung, als er  fragte, ob wir auch Sex miteinander…. Er musste diese Rolle spielen, um zu überleben…

Ich schickte die SMS und wir sollten uns in 45Minuten treffen, wo auch das erste Mal schon.

Das zweite Treffen war anders und der Spazierang schön.

Ich wollte nicht sofort wegfahren und begleitete ihn bis zur Marszałkowska. Szliśmy obok siebie. Tu się rozstajemy, powiedział.

Odeszłam powoli, ogladając okna wystaw. Czułam się jakaś taka pusta.

Taka fajna laska, a zadaje się z takim chamem. Ty udajesz chama. Ja widzę wiecej. SMS.

Wir sprachen miteinander in 5 Sprachen…

Kraków

Am Wochenende ist er weggefahren. Politik. Am Freitagabend war es zu früh für den Tee, und zu spät. Ich war müde. Als er die SMS schickte, wurde es mir oben so kalt und unten so weich. Ich war erregt und ich hatte Angst. Das wäre zu schnell gewesen. Nein, ich dachte an nichts mehr als Tee trinken. Ich war aber noch nicht bereit, ihn hier bei mir zu Hause zu sehen.

Dann war er in Krakau. Kraków, pustka, ustroń… Nie kazałam pisać więcej. Ich vermisste ihn auch. Ich wusch meine Sommerkleider und bügelte sie am Abend. Vor dem Fernseher. Adam wollte unbedingt überprüfen, ob das Bügeleisen wirklich so heiß ist. Wir spuckten drauf und schauten zu, wie der Tropfen Wasser kocht und verdampft…

Pierś szarosłona…  SMS. Wir schrieben einander bis 2.00 Uhr nachts… ich wollte schlafen. Ich spürte meine Wärme und die Feuchtigkeit allein…

Am nächsten Tag hörte ich „Dance me…“ von Leonard Cohen im Radio. Miałam olśnienie. Drin, schrieb er. Rozchyl… I rozchyliłam usta, uda, myśli… bardziej…

Wieczorem czytałam teksty Cohena ze słownikiem i rozumiałam coraz więcej… I can‘t speak….

Es ist ein Fluch, wenn man mehr sieht und versteht…, es ist eine Gnade…

Mich könnte man als Lügendetektor einsetzen oder den Codeknacker. Den Detektive oder den Polizeihund. Ten Szarik, grany przeze mnie w przedszkolu, to jednak nie był przypadek.

Kannst du telefonieren? Fahre nach Warschau. Das war keine Antwort auf meine Frage. Nicht das erste Mal.

Pod Zachęta albo: „Czekała na niego do nocy, szkoda, że nie wzięła kocy…“

Er ließ mich wieder stehen und warten. Um 17.00Uhr konnte er nicht, um 18.00 Uhr war er nicht da. Die Tagesmutter wurde immer teurer… War das ein Test, quält er gern oder provoziert er weiter nach seinem Plan, Punkt 4 B: die Ratte wartet. Reaktion beobachten. Zaczyna mnie to wkurwiać. Es ist zum Kotzen.

Poszliśmy do parku. Zachodzące słońce świeciło mi w oczy, tulipany i ten facet z różami. Biedny, nie mógł go przegonić… Nie będzie mi pan mówił, co mam kupować dla ulubionej kobiety…(????). Aha! Coś tam się zawsze niechcący (?) wyrwie… Jemu się nie wyrwie niechcący. Położył się na murze i widziałam jego brzuch i kilka włosów. Kiedyś dotknę.

Potem zaczął coś „ściemniać z lampą”.  I z kotem. I co bym zrobiła.  Bo to trzeba odczekać, aż kot… Cholera wie, o co mu chodziło. Nie wyjaśnił najpierw porządnie, a ja mam uczulenie na koty. Niech sobie kot sam przechodzi, dokąd chce. Ja nie piszę się na taniec z lampą… Wolę psy.

Leonardo da Vinci. On chyba pracuje przy tym projekcie dla Unii.

Poszliśmy do Zachęty. Byłam wcześniej, ale obejrzałam parę rzeczy jeszcze raz. Czasami jestem ładna jak Dürer, czy matka Dżrera,  powiedział. Czasami. Że też udało mu się zauważyć. Sprawdzał, jak zareaguję na tematykę żydowską. Najpierw ta Zielna, a potem książki. Ja reaguję jak ja. Jak matka, siostra, córka, kobieta i przyjaciel, i wróg.

Ja płaczę, kiedy przypominam sobie tę malą dziewczynkę w czerwonym płaszczyku biegnącą samotnie w filmie Spielberga.  Pewnie moja mama też była wtedy sama i niewiele starsza. I te dzieci tańczące w Gettcie… I płaczę, że skazali kobietę za posiadanie papierośnicy…, która była dowodem winy…, dowodem na… u Szczypiorskiego.

Ja płaczę, kiedy myślę o tym co widziałam wtedy, jako młoda dziewczyna, zwiedzając miejsce straceń w Oświęcimiu. Okulary, włosy, zabawki, zdjęcia. Szok i smutek, którego nie da się opisać. A on mnie sprawdza. Sprawdza, czy jestem człowiekiem. Nie jestem, bo płaczę.

ich verstumme

beim Anblick

dieser Bilder

schwarzer Rauch

weiße Knochen

zurück geblieben

unerfüllte Träume

vergast

ungeborenes Kinderlachen

erschossen

im Bauch der Mütter

im Bauch der Väter

erschlagen

bevor

nur die Spielsachen

verhungerten nicht

ich verstumme

Odprowadził mnie do samochodu. Mimo wszystko nie miałabym ochoty gotować koszernie.

Następny dzień

Moja potrzeba bliskości jest na ogół bardzo odwrotnie proporcjonalna do potrzeby adresatów moich wierszy. Kiedy oni zaczynają uciekać, ja zaczynam gonić. To chyba ten mój psi instykt łowiecki. Ale nawet ja, córka Syzyfa, orientuję się w połowie drogi, że nie złapię nieobecnego i zatrzymuję się z wywieszonym językiem nad kartką papieru…

Zyczynam pisać. Jakaś tęsknota mnie pożera od środka i robię różne dziwne rzeczy, których kobiety zwyczajowo czynić nie powinny. Ja nie jestem chyba kobietą.

Wysyłam teksty, dzwonię, choć koleżanki doradzają wstrzemięźliwość. Dyplomatki. Tylko go nie wystrasz. To facet musi się starać. To facet musi się odzywać. Facet musi być zawsze nie pewny.  Zaciśnij zęby i milcz, to faceta utrzymasz dłużej…

A kto to wszystko wymyśł? Dlaczego ja mam nie być sobą? Dlaczego ja mam kogoś zatrzymywać, kto nie chce zostać?

Ja nie mogę inaczej, bo się ugotuję. Jeśli czegoś chcę, muszę to zrobić, muszę spróbować, tego co możliwe i co niemożliwe, nawet za cenę oplucia, dostania po głowie, czy połamania skrzydełek, itp. Więc zebrałam swoją całą odwagę i zadzwoniłam. Jak zwykle czymś stukał i mył zęby oraz był na spotkaniu z ministrem, do tego nago. Nie chciał opowiedzień, co widzi jako ogier ze stadnini koni w stroju Adama. A przecież dzwoniła Ewa.

Wieczorem był na spotkaniu i szedł na kolację.

Aus Mangel an Informationen, wohin der Hase läuft, hat er die Einladung zum Tee still abgelehnt.Warum sagt er, dass er in einer halben Stunde schreibt oder anruft? Unzuverlässig. Ich hasse das. Solchen Menschen glaube ich nichts. Man kann doch normal absagen.

Freundlicherweise teilte er am nächsten Morgen mit, dass er sich meldet, wenn er aus Berlin zurückkommt. Gibt es dafür einen Grund? Warum sollte er? Man hält nicht, was man verspricht. Nicht hier. Hier gibt es keine Regeln, hier gibt es seinen Plan für die Versuchsratte. Ich bin bloß eine Ratte, die oft nicht nach Plan läuft. Ich halte mich hier an meine Regeln, an keine Regeln.

Er fügte sein romantisches und aussagefähiges „mri” hinzu. Die Ratte soll sich doch freuen, „mri”, das gibt wieder Hoffnung. Mri ist eine Art Anerkennung für die Zeilen, die das Versuchskaninchen in der Form von Pegasus auf Reisen von sich gab.

Das Mädel kann nett schreiben. Mri.

Und er ist einer der wenigen, der diese Zeilen, in diesen Sprachen, auf diesen Ebenen verstehen wird.

Mri.

Gewitterstimmung

Gestern war ich wütend. Ich habe vor 3 Wochen, noch bevor ich ihn…, einen Ausflug ins Blaue nach Berlin geplant. Ich wollte mal raus aus dem Alltagstrott.

Ich bin hiergeblieben. Ich bin geblieben, weil ich dachte, dass wir uns vielleicht sehen. Ich bin geblieben, weil ich keine Kraft für unnötige Aufregung und Enttäuschung mehr hatte. Ich bin geblieben, weil es ihn gibt.

UND ER IST BERLIN!!!

Ich dachte gestern, mich trifft der Schlag und wünschte ihm Ähnliches. Und er meldet sich…, wenn er zurückkommt.

Und ich was??? Er kann mir schreiben, was er will, und wann er will…, ganz egal, ob ich gerade meinem Sohn Geschichten vorlese und meine Stimme nicht mehr auf mich hört, ihm das Frühstück mache und meine Hände mir nicht gehorchen, oder arbeiten muss und mein Kopf die Zusammenarbeit auf diesem Gebiet ablehnt.

Er soll doch mal sehen, wie es ist, wenn man in einer unpassenden Umgebung,  mit Informationen gefüllt wird, die einen durcheinander bringen…

Aber vielleicht war das Handy aus, als er mit Exfrau und Kind zu Mittag aß.

Ich halte mich nicht an die Regeln. Nicht hier. Liebe ist ein Kampf. Ein Kampf, in dem beide verlieren und beide gewinnen können, ein Kampf…

Ich wollte ihn gestern so verärgern, dass er aufgibt…, dass er verzichtet…, dass er Angst bekommt. Denn vor mir kann man Angst haben. Manchmal. Wie meine Freundinnen mir manchmal freundlich mitteilen, ich sei schon immer etwas verrückt gewesen… Schön, dass sie alle so normal sind.

Ich denke, das Wetter war auch schuld, aber auch der Frust. Ich sollte an diesem Wochenende in Berlin sein, verdammt nochmal!!!

Uwielbiam Berlin. Jest dla mnie symbolem wolności. Nigdy nie zapomnę, jak stałam przed tym murem i myślałam, że nigdy nie znajdę się po jego drugiej stronie. All meine Träume waren im sozialistischen Ostblock unter Verschluss, gut geschützt durch den antifaschistischen Schutzwall. Man konnte sich geborgen fühlen, man wusste wo man hingehörte. Kein Ausweg. Die Jugend im Kriegszustand. Wiersze miłosne od Witka czy od Mateusza (?), z pieczątką „Ocenzurowano”, a w telefonie: „rozmowa kontrolowana”. I brak papieru toaletowego. Brak wszystkiego.

Und alle paar Schritte die russischen Soldaten in Magdeburg, alle paar Tage die Panzer auf der Straße. Machtdemonstration der Mächtigen in der DDR.

Ich war mit Vera in Berlin und sie erzählte, warum man sich als Ostdeutscher anders fühlt, und warum die Westdeutschen, die neben uns im Restaurant saßen, Bananen als Nachtisch hatten, wir nicht. Sie erzählte, warum sie nie bei der FDJ war und deshalb Probleme hatte. Ich liebte die Vera bis heute. Aber auch sie erzählte mir nicht alles…

Ich war mit Agnieszka in Berlin. Während der Studienzeit in Magdeburg haben wir unser Stipendium für Schuhe gespart, von denen wir lange geträumt hatten. Wir haben fast „nur“ Magerquark mit Zwiebeln gegessen, und tauschten das Geld, das wir auf die Art und Weise anhäuften gegen einen Besuch in einem Berliner Schuhsalon. Diese Stiefel waren ein Heiligtum. Nebenbei schauten wir uns auch die Stadt an. Das Pergamonmuseum, unglaublich.

Die letzten Jahre zog mich etwas anderes nach Berlin. Eine Sehnsucht, ein Verlangen, die Abenteuerlust, Abwechslung, Zeitgeist.

Ich ging letzten Mai Unter den Linden spazieren und durch das Brandenburger Tor und fühlte mich glücklich.

In der Nähe das Holocaustdenkmal. Ich lief bestürzt zwischen den Steinen, die Einsamkeit, Verzweiflung und Stille ausschreien. Ein bewegendes Denkmal. Denk mal.

Im Hamburger Bahnhof staunte ich über die Phantasie und den Mut der Künstler. Und ich lachte mit einem Freund, dem verrückten Architekten, in dessen Alpträumen seine Häuser abstürzten, und der deshalb auf Rezept eines Psychiaters seinen Beruf an den Nagel hängen musste und seine Existenz seinem Freund, dem Alkohol sowie der künstlerischen Scheinbeschäftigung widmete, und zwar den Plänen der Autobahnbebauung, wenn es keine Autos mehr gibt…

Ich fuhr mit dem Motorboot auf einem See in Zeuthen, schlief in einem tollen Haus und langweilte mich im Einstein beim Kaffee und im Borchardt beim Abendessen. Gottschalk war auch da, was mir zu denken gab…

Die Gespräche waren fade und öde. Was mache ich hier? Ich kann nicht mit dem Falschen, auch wenn ich gut zu essen bekäme… ich würde ersticken, verwelken.

Und die Galerie war geschlossen und meine Überraschung ist mir wohl nicht gelungen. Oder gerade doch. Er traute sich nicht, war nicht erreichbar, nicht hörbar, nicht sichtbar. Er war da.

Ich bin niemandem begegnet.

Sonntag

Ich bin ruhiger. Heute soll ich mich am Nachmittag mit Ania treffen. Ania erwartet ihr drittes Kind. Sie hat sich so gefreut und dann erfuhr sie, dass ihre ungeborene Tochter das Down – Syndrom hat.

Ich weiß nicht, wie mit ihr sprechen, denn sie ist traurig und keiner kann helfen. Wir lernen alle.

P R Z E P R A S Z A M     ZA   T E N   C Y R K  W      S O B O T E  I  Z A  T E S M S-y I  W  O G O L E.

USYCHAM SOBIE. CHYBA USCHNE SOBIE OD TEJ HISTORII.

Sobota

…., lubi, szanuje, chce, nie chce, żartuje, w myśli, w mowie, w sercu, …

Mieliśmy dalej wyliczać razem.

Wysyłam mu te esemesy i aż się dziwię, ile mam pomysłów, jak trzeba. Ja zawsze, jak trzeba, bo jak nie trzeba, to mi się nic nie chce. Leń patentowany.

No więc mieliśmy wyliczać razem. Było jabłko, była herbata.

Nie potrzebnie gadaliśmy tyle w tych tekstach. Albo dobrze. Przynajmniej wiem znowu więcej. Wiem dużo. Wiem, że lepiej, że nie przyszedł. Wiem, że nic nie wiem. Wiem, że nie chcę się dowiedzieć…

Mądry facet. A ja głupia.

Nie przyszedł, bo te esemesy wybijały informacje. Czy on też bije?

Ciągle to samo. Ciągle czyjaś schizofrenia staje na drodze moich uczuć i jego.

Czekamy.