Zły Król – tłumaczenie wg wiersza „Erlkönig“, Johann Wolfgang von Goethe

Zły Król – tłumaczenie wg wiersza „Erlkönig“, Johann Wolfgang von Goethe

Kto pędzi na koniu przez ciemny las?
To ojciec z dzieckiem, czy zdążą na czas?
Trzyma je mocno w ramionach swych,
Dziecko bezpiecznie tuli się w nich.

Synu, dlaczego kryjesz w lęku twarz?
Ojcze, tam złego Króla straż!
Króla w koronie, ma białe kły!
Synu, to tylko tylko wiatr i mgły.

Drogi chłopczyku, chodź, baw się ze mną!
Pewną zabawę znam, dość przyjemną,
Tam gdzie polana jest pełna kwiatów
A moja matka złotą ma szatę…

Ojcze, mój ojcze, czy tego nie słychać?
Co zły Król szeptem obiecuje mi cicho?
Bądź spokojny, synu nie bój się,
Tylko wiatr szumi w gałęziach drzew.

Chłopcze, czy pójdziesz ze mną tam,
Moje córki czekają, nie jestem sam…
Moje córki zatańczą z tobą razem
Uśpią melodią, ukołyszą na zawsze…

Ojcze, czy widzisz córki złego Króla?
Jak na mnie czekają tam w ciemnych zakolach…
Synu, ach synu, przecież sam widzisz!
To tylko liście! Bzdury, czy ty się nie wstydzisz?

Kocham cię, piękny młodzieńcze, uroczy…
Wezmę cię siłą, jeśli sam nie chcesz, zobaczysz…
Ojcze, mój ojcze, on już trzyma mnie
Sprawia mi ból, robi rzeczy złe…

Ojciec zmartwiony, pędzi szybciej przez las
W objęciach jego syn prawie już zgasł…
Do domu dotarł ledwo, co za cios!
Dziecko martwe w ramiona rzucił mu los.

Der Schmetterling und die Schildkröte

Der Schmetterling und die Schildkröte

Auf einer Insel lebte einmal eine wunderschöne Schildkröte. Sie war anders als andere Tiere ihrer Art in dieser Gegend, denn sie war ganz schwarz und sah auch die Welt nur in schwarzen und grauen Farbtönen.

Wie sieht eine Schildkröte aus, fragt ihr? Sie ist innen ganz weich, lieb und warm und außen hart, rauh und kalt. Damit ihr zartes Inneres nicht verletzt wird, wird sie von einem dicken Panzer geschützt, so dass kaum jemand so richtig nah an sie herankommen kann.
Unsere Schildkröte hieß Aggi. Und da Aggi die Welt entweder in schwarz oder in grau sah, war er meistens ziemlich traurig und gelangweilt. Er konnte nicht richtig lachen und sich freuen. Er hatte auch keinen Spaß daran, mit anderen Schildkröten im Sand zu spielen oder mit ihnen zu schwimmen. Ihre spiele waren ihm zu banal und er mochte ihre Nähe nicht. Die meiste Zeit verbrachte er daher in seinem Panzer, in dem er sich vor der ganzen Welt versteckte, vor den schönen und den hässlichen Dingen, denen er begegnen könnte. Der Panzer war seine Welt und nur selten streckte er seinen Körper hinaus, um zu essen und sich wieder davon zu überzeugen, dass die Welt immer noch so langweilig und schwarz – grau war wie beim letzten Mal. Und da ihn das jedesmal noch wehmütiger machte, beschloss er, am Wochenende seinen Panzer gar nicht zu verlassen. Höchstens mal abends, wenn ihn sowieso niemand sehen konnte.
Da ging er manchmal zum Strand, saß im warmen grauen Sand und betrachtete allein das schwarze Meer. Seine einzigen Begleiter waren in solchen Augenblicken nur der Mond, die Sterne und die Palmen. Das gefiel ihm, da sie sich ihm gar nicht nähern konnten und immer die gleiche berechenbare Distanz behielten. Nur er entschied, wann und wie nahe er den Palmen kommen wollte. Es gefiel ihm, dass er sie „unter Kontrolle” hatte. Sie konnten nichts Falsches sagen, das ihn nicht interessiert hätte, sie konnten nichts Falsches tun, das ihn womöglich erschreckt oder enttäuscht hätte, sie konnten aber auch nichts Richtiges tun oder sagen, was ihn vielleicht glücklich gemacht hätte. Aggi fand es aber besser so, denn so wie er die Enttäuschung nicht ertragen konnte, so konnte er auch das Gefühl des Glücks nur mit Ewigkeitsgarantie akzeptieren, und da es eine solche Garantie nicht gab, beschloss er, allen und allem gegenüber gleichgültig zu bleiben, seine Gefühle zu verbergen, jede Enttäuschung zu vermeiden und auch keine Glücksaugenblicke zuzulassen, denn das, was nach ihnen kommen würde, doch immer enttäuschend sein müsste.
Aggi führte ein einsames Leben, weil er nur in der Einsamkeit zufrieden sein konnte. Da konnte keiner unter seinen Panzer sehen. Weich und warm konnte er wohl nur allein sein, da er meinte, dass es schwach ist, sich so zu zeigen, wie man unter dem Panzer ist. Vielleicht, weil er die Freunde von den Feinden oder die Stärke von der Schwäche nicht unterscheiden konnte?
Was machte er dann bloß immer so allein? Keine Ahnung. Vielleicht dachte er nach oder arbeitete am Computer, vielleicht lernte er Fremdsprachen oder lag einfach da, traurig oder froh, weil er so viel allein war? Keiner konnte unter seinen Panzer sehen und er selbst wollte es keinem verraten. Niemand sollte zu viel über ihn erfahren.
Eines Abends wollte Aggi wieder mal frische Luft schnappen, das schwarze Meer sehen und mit dem grauen Mond reden. Er ging zum Strand, saß dort eine Weile allein und erzählte den Sternen, was er so gemacht hat. Plötzlich bemerkte er einen schwarzen Punkt, der sich aus dem Nichts näherte und immer größer wurde. Ein Schmetterling flog auf ihn zu, setzte sich direkt vor Aggi und stellte sich vor. Es war Anna, ein schöner, bunter Schmetterling, dessen Flügel rot, gelb und blau waren. Sie konnte lachen und viele Farben der Welt sehen. Auch Aggi schien, diese Schönheit zu bemerken. Anna war vom ersten Augenblick an von Aggi sehr angetan, weil sie noch nie ein so faszinierendes und schönes Wesen gesehen hat.

Aggi erschrack ein wenig, als sie so unerwartet seine Ruhe störte. Sie sah für ihn aus wie ein schwarz – grauer Fleck auf dem grauen Sand. Er beobachtete sie mit Interesse, jedoch sehr vorsichtig und mit Misstrauen. „Wer weiß, was sie im Schilde führt…?”, dachte er. „Es ist besser, ich erzähle ihr, dass ich ein Krokodil bin.” Das tat er auch, aber sie wollte es nicht so richtig glauben, obwohl er ab und zu die Zähne zeigte. Sie unterhielten sich eine Weile und fanden sich wirklich sympathisch, auch wenn sie zunächst ganz anders zu sein schienen und auch die Welt in ganz anderen Farben sahen. Sie hatten trotzdem etwas gemeinsam. Was war das das bloß? Aggi wollte sich auch gar nicht richtig in seinen Panzer zurückziehen, vielleicht, weil er wirklich glaubte, ein Krokodil zu sein, oder weil er in diesem Augenblick tatsächlich eins war…?

Sie verabredeten sich für nächste Woche und trafen sich einige Male. Irgendwie mochten sie einander und verstanden sich immer besser, auch wenn sie in vielerlei Hinsicht ganz anders waren. Er erzählte manchmal Geschichten, die sie nicht so richtig glauben konnte und die sie manchmal verwirrten und beängstigten. Oft unterhielten sie sich und redeten aneinander vorbei, auch wenn sie das Gleiche dachten. Oder sie verzichteten auf etwas, was sie doch so gerne zusammen machen wollten… Die Gespräche waren auf jeden Fall sehr aufregend und spannend, vielleicht weil beide einen gewissen Sinn für Ironie hatten. Er wohl manchmal noch ein bisschen mehr als sie.
Anna wollte sich immer öfter mit Aggi treffen, da sie für ihn ziemlich den Kopf verloren hat. Sie war sehr oft am Strand und kam ihm immer näher. Sie berührte seinen Panzer, streichelte seinen warmen Körper und verliebte sich in die Schildkröte und in das Krokodil, das auch nicht gleichgültig blieb, jedoch immer wieder die Zähne zeigte. Je näher sie einander waren, desto gefährlicher wurde das Krokodil. Ihr aber machte das mit der Zeit immer weniger Angst. Sie wollte lieber von ihm gefressen werden als ihn gar nicht zu sehen.
Sie dachte und dachte an ihn und vergass zwischendurch die ganze Welt. Und sie vermisste ihn schrecklich.
Sie war aber doch ein Schmetterling, und dazu einer, der nicht ganz frei war. Was sollte das werden?
Aggi gefiel es einerseits nicht immer allein zu sein, andererseits nervte ihn dieser Kontakt etwas, da plötzlich nach Gefühlen gefragt wurde. Und die ließen sich nicht immer „unter Kontrolle” behalten und berechnen. Er fing an, Anna zu vermeiden und mit ihr zu spielen. Mal sagte er, er könnte nicht zum Strand kommen, weil er eine Blase am Fuß hatte, mal hatte er viel in seinem Panzer zu tun und musste drin bleiben. Heute nicht, es ist unpassend, am Montag… ja, es ginge, nein, er geht schwimmen… Er fragte sie, warum sie ständig ans Meer kommt und ihn „quält” , und was sie von ihm erwartet? Und dann fragte er, ob sie wieder kommt, und fügte in demselben Satz hinzu, dass er aber in den nächsten Wochen keine Zeit haben wird… Und dann wollte er wissen, ob sie ihn wieder anrufen wird…? Er konnte es nicht verbergen, dass er auch verliebt war. Warum war er dann so seltsam?
Anna konnte sein Verhalten nicht so richtig begreifen. Immer, wenn Aggi einen Schritt auf sie zuging, ging er gleich drei Schritte zurück. Und sie wusste keine genaue Antwort, warum sie ihn immer wieder am Strand suchte, außer: „Augenblick verweile, du bist schön…!” Sie folgte einfach einem Instinkt und ihren Gefühlen, weil sie wusste, dass solche Gefühle eine wunderbare Rarität sind, so wie schwarze Schildkröten oder Perlen im Sand… Für Anna war es zu früh nach einer Antwort zu suchen. Sie wollte einfach grundlos zärtlich sein, mit ihm sprechen, ihn ansehen, ihn hören, ihn küssen und streicheln und lieben. Aggi wollte nichts geben, aber warum konnte er auch nicht nehmen? Sie war so verschwenderisch großzügig…
Aggi mochte keine unsicheren Situationen. Aber was mochte er überhaupt? Den Mond, die Palmen am Strand oder nur sich selbst, und das auch nicht wirklich? Oder liebte er einen anderen Schmetterling oder eine andere Schildkröte, die er vermisste? Eine schwarze Schildkröte, die die Welt genauso schwarz sehen würde, wie er, wäre wahrscheinlich ein besserer Kamerad für ihn, dachte er möglicherweise. Aber wer weiß, was er dachte, oft wusste er das selbst nicht so richtig. Auf jeden Fall fand er Anna mal sehr sympathisch, mal lästig, mal war sie ihm nicht gleichgültig, mal war es ihm egal, ob sie einander sehen oder nicht, mal konnte man sich mit ihr sehr gut unterhalten, dann gab es plötzlich keine Themen mehr…, mal hat er es zugegeben, mal abgestritten, dass er sie mag… Wenn sie ihm in die Augen schaute, wusste sie oft, was wirklich und was erfunden war. Man lügt mit dem Mund, aber mit dem Maul, das man dabei macht, sagt man die Wahrheit. Anna achtete darauf, was ihr das Herz sagte… und irrte offenbar… nicht?
So vergingen einige Wochen und der Schmetterling konnte immer weniger verstehen und flog ziemlich verwirrt am Strand herum und fing selbst an, die Welt in schwarz – grauen Farben zu sehen. Es ging ihr nicht mehr gut. Sie fand sich selbst lächerlich. Ihre Versuche, den rauhen Panzer mit den Flügeln zu durchbrechen misslangen immer wieder. Ihr Verhalten war ihr oft peinlich, aber sie war wie verzaubert oder verliebt und konnte nicht anders.
Eines Tages trafen sie sich wieder und Anna konnte sogar seine Stimme hören, er war da, aber sie konnte ihn nicht mehr sehen. Aggi versteckte sich hinter einer selbstaufgebauten unsichtbaren Mauer, die ihn auch unsichtbar machte. Obwohl er zum Strand kam, wo sie sich öfter trafen, wollte er sich nicht sehen lassen. Er sagte, sie würde zu den Lebewesen gehören, auf deren Freundschaft er gut verzichten kann. Beide wussten, dass es nicht die Wahrheit war. Anna wurde sehr traurig als sie das hörte, sie war aber auch irgendwie erleichtert. Sie verlor viel Kraft, ihre Flügel waren schon ziemlich müde und sein Panzer fühlte sich gar nicht schön an. Man konnte sich leicht daran verletzen, wenn man keine Schildkröte war.
Aggi wollte sich mit ihr nicht mehr treffen, aber er sagte, dass die Insel klein sei…
Jeden Tag suchte sie nach ihm in der Nähe der Palmen. Sie wollte Aggi eine rosa – rote Brille schenken, damit er sieht, wie schön die Welt sein kann. Sie hätte ihn gern glücklich und fröhlich gemacht. Am Strand fand sie immer nur die Spuren seiner weichen Pfoten und seines Panzers und sie schrieb viele Briefe, die unter vielen anderen Briefen lagen. Auf der Insel gab es noch andere Schmetterlinge oder Schildkröten, die Briefe schrieben…
So verging die Zeit. Die Tage wurden wärmer und man konnte immer kürzer mit dem Mond und den Sternen sprechen. Anna konnte Aggi nicht vergessen und beschloss, ein neues Leben zu beginnen.
Eines Tages war sie für ihn frei und stand am Meer, ganz allein. Sie wartete lange, die Angst und Hoffnung begleiteten sie über Monate. Und jetzt? Er kam nicht, er sagte nichts, er verschwand für mehrere Wochen in den 4 Wänden seines Panzers und keiner wusste, was es bedeuten konnte.
Und als er sich wieder an das Tageslicht traute, versuchte er sie zu locken, um sie dann wieder wegzustoßen. Er drohte ihr etwas anzutun, und wollte sie zerstören… Und deshalb durften sie einander nie mehr sehen…
Anna war unendlich traurig, aber auch dankbar, denn sie war sicher, dass es Liebe war, wenn auch für eine Sekunde, eine Minute, eine Stunde, denn es war Liebe, wenn auch viel Missgeschick, in heißem Brei erstickt, es war Liebe für einen Augenblick.
Und seine Augen konnte sie noch lange nicht vergessen. Denn es war manchmal, wenn sich ihre Blicke trafen, als ob ihre Seelen in einer Extase durcheinander geflossen wären.534486_416328218409118_106619311_n

Papier toaletowy

Na forum internetowym ludzie mogą podyskutować z anonimowymi znajomymi i nieznajomymi, no bo nie wiadomo, kto to pisze. Może kolega z pracy, który ślęczy od rana do wieczora nad komputerem i jest bardzo zapracowany, podobnie jak my, a może własna małżonka, która uśpiła maleństwo, i chciałaby zaistnieć w świecie także intelektualnie.
Osoby spragnione kontaktu z innymi, rządne wymiany myśli na interesujące ich tematy klikają ciekawy temat na forum i już nic ich nie powstrzyma. „Jaki papier toaletowy kupować i dlaczego?” Właściwie to chyba, każdy wie dlaczego. Każdy trzylatek zaczyna odczuwać pewien dyskomfort, mając brudną pupę, a uczucie to narasta, kiedy zaczyna po wytarciu czterech literek zauważać także brudną rączkę… A co dopiero dorośli?
Wybór papieru toaletowego jest więc rzeczą niełatwą, ważną i wnoszącą (lub nie) duży wkład w komfort życia codziennego, osób korzystających chcąc nie chcąc, z toalety…
Jak przeczytałam na forum, warto kupować papier trzywarstwowy, gdyż wystarczy go niewiele na jeden raz i przez to jest bardzo wydajny.
Na najtańszym papierze nie oszczędza się, ponieważ zużywa się go zdecydowanie
więcej niż jakiegoś mocniejszego. Ten tani rwie się już na haczyku, a jest go na rolce mniej niż droższego. Są jednak papiery przyjazne i miłe, godne polecenia. Mają często piękne imiona żeńskie.
Niektóre papiery są kolorowe, ale nie warte są swojej ceny. Oj tak, tak, nie wszystko złoto, co się świeci. Zwłaszcza w misce klozetowej.
Bywają papiery niezbyt grube, ale za to mocne i delikatne! Inne z kolei zachęcają napisem: Nigdy się nie kończy! To w sumie też przerażające. Nawet z mężem można się rozstać, a z papierem do dupy – nigdy!
Niektórzy nigdy nie kupują tzw. szarej taniochy, nie mogliby gościom w oczy spojrzeć. Papier dopasowany jest do pogody za oknem, koloru kafelków oraz cyklu miesiączkowego gospodyni…
I tak można wyczytać tyle różnych ciekawostek na ten, jak ktoś z piszących wspomniał zasrany temat.
Jakże szczęśliwi są ci, którzy nie pamiętają, jak trudno było zdobyć ten produkt dawno temu… Kiedy trzeba było przytargać kilka kilo makulatury by wymienić ją na papier toaletowy bury. Ohydny, szary, ciut lepszy od ściernego!
Jednak nasi rodzice nie wszyscy odwykli, a moja mama kazała szukać tylko takiego, kiedy mnie posłała do sklepu, bo się kończył…

Witaj, świecie!

Witaj na swoim nowym blogu!

Bardzo się cieszymy, że jesteś z nami! To jest pierwszy, przykładowy wpis. Możesz go usunąć logując się do Kokpitu i wybierając menu Wpisy.

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Miłego blogowania! 🙂

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Na forum internetowym ludzie mogą podyskutować z anonimowymi znajomymi i nieznajomymi, no bo nie wiadomo, kto to pisze. Może kolega z pracy, który ślęczy od rana do wieczora nad komputerem i jest bardzo zapracowany, podobnie jak my, a może własna małżonka, która uśpiła maleństwo, i chciałaby zaistnieć w świecie także intelektualnie.
Osoby spragnione kontaktu z innymi, rządne wymiany myśli na interesujące ich tematy klikają ciekawy temat na forum i już nic ich nie powstrzyma. „Jaki papier toaletowy kupować i dlaczego?” Właściwie to chyba, każdy wie dlaczego. Każdy trzylatek zaczyna odczuwać pewien dyskomfort, mając brudną pupę, a uczucie to narasta, kiedy zaczyna po wytarciu czterech literek zauważać także brudną rączkę… A co dopiero dorośli?
Wybór papieru toaletowego jest więc rzeczą niełatwą, ważną i wnoszącą (lub nie) duży wkład w komfort życia codziennego, osób korzystających chcąc nie chcąc, z toalety…
Jak przeczytałam na forum, warto kupować papier trzywarstwowy, gdyż wystarczy go niewiele na jeden raz i przez to jest bardzo wydajny.
Na najtańszym papierze nie oszczędza się, ponieważ zużywa się go zdecydowanie
więcej niż jakiegoś mocniejszego. Ten tani rwie się już na haczyku, a jest go na rolce mniej niż droższego. Są jednak papiery przyjazne i miłe, godne polecenia. Mają często piękne imiona żeńskie.
Niektóre papiery są kolorowe, ale nie warte są swojej ceny. Oj tak, tak, nie wszystko złoto, co się świeci. Zwłaszcza w misce klozetowej.
Bywają papiery niezbyt grube, ale za to mocne i delikatne! Inne z kolei zachęcają napisem: Nigdy się nie kończy! To w sumie też przerażające. Nawet z mężem można się rozstać, a z papierem do dupy – nigdy!
Niektórzy nigdy nie kupują tzw. szarej taniochy, nie mogliby gościom w oczy spojrzeć. Papier dopasowany jest do pogody za oknem, koloru kafelków oraz cyklu miesiączkowego gospodyni…
I tak można wyczytać tyle różnych ciekawostek na ten, jak ktoś z piszących wspomniał zasrany temat.
Jakże szczęśliwi są ci, którzy nie pamiętają, jak trudno było zdobyć ten produkt dawno temu… Kiedy trzeba było przytargać kilka kilo makulatury by wymienić ją na papier toaletowy bury. Ohydny, szary, ciut lepszy od ściernego!
Jednak nasi rodzice nie wszyscy odwykli, a moja mama kazała szukać tylko takiego, kiedy mnie posłała do sklepu, bo się kończył…

 

„Wovon sollen wir träumen?“

Immer wieder fragt sich eine Sängerin, die ich im Radio höre: „Wovon sollen wir träumen?“
Sie singt, sie sei mittendrin, gibt sich allem hin, schläft zu lang, kriegt es nicht hin und fühlt sich beschissen und findet niemanden, der sie interessiert. Sie erkennt sich nicht in den Schaufensterscheiben, entdeckt nichts, was ihr gefällt, denn sie will die schönsten Kleider und die stärksten Männer. Klar!
Sie fragt sich, wovon wir noch träumen sollen, wenn man das alles, was man so braucht, nicht findet: nämlich nur das Beste, das Stärkste und das Schönste!
Wie man selbst so ist, beschreibt sie nicht, womöglich: unbeschreiblich.
Die Sängerin lässt sich treiben durch die Clubs der Stadt und durch fremde Hände, sie schreibt, dass sie und ihre Freunde wohl zu viel trinken und ein sinnloses und zielloses Spiel spielen…
Sie wiederholt mehrmals, dass sie nicht weiß, wovon sie träumen soll. Na dann müsste sie eigentlich wunschlos glücklich sein. Ist sie wohl eher nicht, denn das Lied ist voll von Frust und Unlust darüber, dass man das, was man will, nicht findet. Und das scheint, der einzige Sinn des Lebens zu sein.
Dieses sinnlose Lied hört man sich mehrmals täglich im Radio an. Ein Lied, das dekadent, gedankenlos und inhaltslos ist, und dennoch zum Mitsingen anregt…
Wie wäre es, mal darüber nachzudenken, was man tun könnte, wenn man eigentlich schon alles hat und die Zeit mit sinnlosem Herumtreiben verplempert?
Wie wäre es, mal einem Schwachen zu helfen, anstatt nach dem Stärksten zu suchen? Das Beste mal zu teilen, anstatt nur noch was Besseres finden wollen und nicht können, denn hier ist schon alles am besten!
Die Sängerin meint, ihr oder unser Leben sei ein Spiel ohne Ziel und redet das allen Zuhörern ein.
Nein, mit der Einstellung erreicht sie (und ihres gleichen) ein Ziel: alles Weitere – bitte in der Bibel nachlesen.

Inne bzdury

Rozdział pierwszy.

W ENEREFIE, kraju Unii Europejskiej na lewo od Polski jak się patrzy z góry na dół i na prawo, jakby ktoś zerkał na odwrót, przebywam sobie od lat kilkunastu pod postacią więźnia miłości, prisoner of love.
Wydawało mi się onegdaj, że mojej do kogoś, ale okazało się, że to ja padłam ofiarą uczucia nadludzkiego, skierowanego ku mnie bardziej z góry na dół, niż odwrotnie. Odwrotnie dało się zauważyć, zwłaszcza starszemu pokoleniu, pewne olewnictwo z dołu do góry…
Co wywoływało niesmak oraz podejście podobne do obrzydzenia.

I tak tu sobie siedzę i doceniam mój pobyt na początku turystyczny, potem na wizie na pobyt stały, aż wreszcie jako rodowita Niemka z polskim akcentem oraz z dwoma paszportami bynajmniej, i polskimi korzeniami odciętymi na torach Kolei Państwowej linii Warszawa – Leipzig, Warszawa – Halle, Warszawa – Berlin, Warszawa – Magdeburg, Warszawa – Frankfurt Main…. Mein Weg. I did my way! I powrócić trudno. A tutaj nudno.

I tak miotana sprzecznymi uczuciami, jako zniemczona matka Polka Niemca i Polaka, dwa w jednym, a może i Europejczyka, myślę sobie, co ja zrobię????? Z tym fantem. Jak tu żyć na poniewierce, kiedy do domu tęskni serce i woła, coś w temacie Litwy i zdrowia.
Ale tu jakby lepsza i przyjemniejsza służba zdrowia i zdrowsza. A w Polsce jak zachoruję, to co??? A jak Europejczyk, mój syn, zachoruje, to co??? No.
Więc siedzę tak i nie narzekam. Tylko czekam. Na cud.

Do towarzystwa mam Jurka. Taki chłopak z podwórka. Lepszy niż wiewiórka, bo on orzechy przyniesie, jak był w lesie i rozłupie. Poda normalnie do ręki i nie trzeba na niego wołać: BASIA, BASIA! Co to za imię by było dla faceta zresztą??? EICHHÖRNCHEN!

Jurek chodzi nie tylko po orzechy, ale także wyrzuca śmiecie i przynosi zakupy. A ja mu muszę tylko czasami dać …. jeść i udostępnić na przykłąd pilota do telewizora, żeby popatrzył wiadomości na K.I.K.A z Eurpejczykiem, moim synem.
I tak Jurek uczy się Niemieckiego, a my życia z wiewiórką, która umie już powiedzieć: ICH BIN JUREK! Po roku przemówił, ale zapytał, co to znaczy „Ich bin“?????…. Bo się nie domyślił od roku niestety… Niemiecki trudnym językiem jest!

Rozdział drugi.

Koleżanka pyta mnie się przez grzeczność po prostu, co z moją pracą i za co mi właściwie płacą, jak ja tak sobie tu siedzę i nic nie robię??? W tym kraju, który wykorzystuję niecnie w celu tęsknienia do kraju całkiem innego, zacofanego oraz leżącego w odrębnym kręgu kulturowym, zaludnionego masą białkową o charakterze drugiej jakości w porównaniu z pierwszą jakością, z jaką mam do czynienia na codzień.
A ja, że ja też już jestem pierwszej jakości, na co wystawiono mi papier! I sobie tu mieszkam, między swymi po prostu. I chowam sobie dziecko, Niemca i Polaka. Europejczyka, którego staram się zakorzenić na linii powietrznej Frankfurt Main – Warszawa, Kolonia – Bonn -Warszawa i z powrotem. I nauczam go języka jego słowiańskich praprzodków na nietajnych i niezorganizowanych kompletach, po szkole jako matka POLKA! Niestety przy dziecku mawiam też po niemiecku…

A w wolnych chwilach trzy po trzy piszę i pierdolę, jak dziecko nie widzi i nie słucha.

Rozdział trzeci

Na życie tutaj przekręcają mi się flaki i łza się do oczu ciśnie. Od lat kilkunastu co chwila. Ale zleciało jak cała wieczność. Co tam, ani się człowiek obejrzał, a już „40 lat minęło…, jak jeden dzień“. I tych kilkanaście też jakoś się dało wytrzymać, jak tonący brzytwy firmowej, ale nie POLSILVER. A bardziej SOLINGEN.DE. Ale to fajna rzecz, taka brzytwa zagraniczna, zwłaszcza, jak się nie umie pływać prawidłowo. A raczej tylko jak kamień w wodę. No i trafiona, zatopiona. Taki yellow submarine bez melodii w oczekiwaniu na spongeboba.
Mam ochotę na lody cytrynowe z bitą śmietaną. Ale nie ma.

Rozdział czwarty, kto wie czy nie ostatni.

Złapali Romana Polańskiego. Wielkiego Polaka i Francuza. Europejczyka znaczy się.
Nie wiadomo, dlaczego dopiero teraz. Ale widocznie miał nakręcić kilka filmów, zanim go dopadną.
On też się bardzo dziwi, że go złapali i to teraz, kiedy nakręcił kilka filmów i jest wielkim Polakiem i Franzucem. Europejczykiem w ogóle wielkim. Ma taki wzrost większości dzisiejszych nastolatków, i takie nastolatki najbardziej lubi, jak sam opowiada z dumą. Nie rozumie, że osobniki jego wzrostu przypomniające mu babeczki z pierwszych stron gazet, dla których sam je fotografował, są nieletnie. I nie wypada, a nawet zabrania się, podawania takim małolatom narkotyków i alkoholu w celu wspólnej upojnej zabawy, podczas której nie działo się wg wielkiego Europejczyka nic złego nikomu wcale, a jemu nawet bardzo się podobało. A teraz go za to chcą ukarać, że on lubi młode dziewczyny ugościć, czym chata bogata, tym rada. Połączenie staropolskiej gościnności z miłością francuską. Europa in the American dream, czy pie, w pobliżu jaj! No i siedzi.
I dziwi się świat cały razem z nim, jego małżonką, dziećmi, oraz wielkimi przedstawicielami świata nagród wzajemnej adoracji.
Jak mogło do tego dojść??? 30 lat na wolnosci!!! A tu normalnie jak jakaś „Zbrodnia i kara“.
Chociaż już dawno był za ten numer nominowany, nie do Oskara.
No i się okazuje w ogóle, że Polański padł sam ofiarą losu i tak na prawdę on Bogu ducha winny, i wcale nie winny, ale się wstydzi przyznać… niestety, woli być „gwałciecielem” tej kobiety….

Pogoda dzisiaj chujowa, czyli raczej nie za bardzo. Ani słońca, ani chmur, szarzyzna. Idzie prawdziwa chłodna jesień, z jej złotymi odcieniami szarości. Ani rodziny, ani gości.
Jurek na szczęście nasze w tym nieszczęściu poszedł po lody. Nie dla ochłody, a raczej, żebyśmy się do życia przebudzili z tego snu zimowego, w który zdajemy się zapadać po uszy. On też ma ochotę na lody cytrynowe, na szczęście. Kazałam mu też kupić cytrynę, na wszelki wypadek.

Wieczór jak wieczór, ciemno.

Porozmawiałam sobie z koleżanką o różnych takich sprawach wielkich i małych. A ponieważ jestem na bezrobociu, postawiła mi kawę bardzo chętnie i serdecznie. No to wypiłam. Bardzo lubię darmowe napoje oraz jedzenie. Czekam, aż mnie narzeczony zaprosi wreszcie na kolację!!!
Może być bardzo droga i bardzo wykwintna restauracja, ale musi być przytulna i nie rzucać się w oczy. No to chyba jednak w Paryżu! Ale jak tam dotrzeć i kiedy???? Normalnie nie ma czasu na takie tam bzdety i uwagę dla życia kobiety. Bo on ma potrzeby chodzić tylko na pogrzeby!!!!!!!!!!!

Czwartek

Halo??? Może ja niedosłyszę lub niedowidzę? Bo oczom nie wierzę a muzyki brak! Tusk, niejaki Cimoszewicz oraz Kaczyński! A gdzie kandydaci na prezydenta wobec tego???? Dlaczego proszę państwa na jakichś królikach się robi sondaże jak na ludziach???? Czy to jest dopuszczalne do głosu??? Kto to sponsoruje??? I za czyje pieniądze???
Bo w Niemczech to my mamy Hartz 4.
I żyć, nie umierać, jak to pisują eksperci polscy na blogach internetowych. Bo to w przeliczeniu Geniu, to daje popatrz 4200!!!! Na bezrobociu Geniu!!! A ty tu harujesz, też w Unii niby i nawet połowy Geniu nie masz z tego. Geniu, a może my byśmy się tak do Frankfurtu nad Odrą albo Nysą przenieśli i na bezrobocie poszli razem za 8400??? To by się nie opłacało nam???? Na zakupy i po papierosy do Polski, a po zasiłek w Niemczech Geniu. To by było idealnie. Dzieci dorosłe, można sobie wyemigrować do bogatych krajów. Popatrz nawet te bociany odlatują i przylatują.
I my tak możemy. Czy twój dziadek Geniu, nie był może w Wehrmachcie przypadkiem????
W AK był? Nie, na AK zasiłku nie dają. Ale może chociaż kolaborował??? A, nie z tymi, tylko z tamtymi… No trudno, to o której wracasz Geniu? Przynieś wodę oligoceńską i dwa killo ziemniaków. Tak, tych z budki.

2009

List do Redaktora

Panie Redaktorze!
Dla ułatwienia Panu decyzji – moje zdjęcie!
Ale może się Panu nie podobam?
Mam inne.
Czy ja się Szanownemu Panu też nie podobam z urody?
A z pisania?
Czytam też ładnie.
Czy to szanownego Pana nie zachęca?
Ja też bardzo ładnie sprzątam i głowę innym zaprzątam. Więc może znalazł by Pan coś dla mnie w tej branży?
Czy w redakcji się nie sprząta i taplacie się w brudach po uszy?
Na takie uszy to trzeba mieć uważne baczenie, radzę Panu od serca. Bo jak się brudu napcha, to jak to będzie wyglądało w telewizji na wizji? Na oczach wszystkich? Z uszu na oczach, czy Pan sobie to wyobraża? Czy to Pana zarówno nie odstrasza, jak i nie przeraża?
Ja posprzątam. W trzech językach! A po kątach elektro-luxem pobzykam.
Więc jak? Gra muzyka?
Poproszę o kontakt w tej zawiłej sprawie. Bo już nie piszczy, a ryczy, nie tylko w trawie, ale w całej Wawie. Jeszcze się rozniesie po lesie! I dopiero szukaj wiatru w polu!
Albo może niech mnie Pan jakoś ostudzi, no bo jak ja tak w domu siedzę, to mi się cholernie nudzi! I nie wiem już do kogo pisać mam sobie, bo adresy mam Pana i Pana. O Panu myślę od nocy do rana. I vice versa, znaczy się na kopyrtkę.

Wie Pan? Tak z kobietą nie należy olewająco, bo się ją jeszcze oszcza niechcąco. A ona potem tym zaleci, a jak będą dzieci, to co powie, że to po kim tak śmierdzi osobiście? Aliście.
Więc niech Pan nie gardzi niewiastą, matką, kobieto przeto. A pan, podobnie jak ja, pan poeto? To niechże Pan do mnie napisze i przerwie tę przewlekłą jak kaszel ciszę!

Kaszel suchy czy mokry? Bo sucha to jest Kostucha. A jak mokry, to życiodajny, bo woda też jest wilgotna miejscami. To się Pan nie martwi, będzie dobrze. Ja tam Flegaminę polecam, bo ładna nazwa i flegma minie, zanim się Pan rozejrzy, nawet Pan nie zauważy. Flegma wiele nie waży, nie zaciąży bynajmniej nam w rozmowie. A może coś ciekawego dopowie? Bo tak jak na razie to nam się rozmowa nie klei bynajmniej zbyt lepko, można by powiedzieć.

Pan zawsze taki milczący? Tajemniczy? Facet to musi być byczy! Byczy chop! A tak to nie wiadomo co to za homo, jak tak siedzi, flegma z nosa i cisza. Był Pan z tym u doktora w ogóle? Może to jest nieuleczalne albo karalne, czy co? Taki zafafluniony Pan się wybiera do żony?
Współczuję serdecznie i pozdrawiam mimo wszystko. A kiedy ślub?
01.08.2009

Młodzi ludzie

Młodzi ludzie w wieku produkcyjnym, ci, którzy zaledwie wkroczyli na drogę dorosłości, udowadniając ten fakt rodzicomi i znajomym, oraz w szczególności sąsiadom, wyprawieniem hucznej osiemnastki, niejednokrotnie są przekonani o tym, iż sam fakt zaistnienia ich wspaniałej osoby na tej planecie, predysponuje ich do tzw. celów wyższych, bo tylko do takich Pan Bóg ich stworzył w czasie wolnym od innych zajęć.

Osiemnastolatek dorastając, zorientował się, o co chodzi na tym świecie i wie, że najważaniejsze są: forsa, super pozycja zawodowa, sława, i sukces zapewniony. Patrzy więc na swoje świadectwo po ukończeniu klas dziesięciu ze średnią ocen 3=, i myśli sobie, zawojuję świat, który właśnie na mnie czeka! Zostanę sobie prezesem jakiejś spółki, zarobię dużo, pójdę do polityki lub do telewizji i będę sławny! No i się uda!

Młody człowiek wysyła więc listy motywacyjne, w których pisze, jakie ma wymagania i potrzeby i oczekuje, że właśnie zostaną one spełnione. W końcu, po co się wysilał przez 10 lat w szkole! A matematykę wyciągnął nawet na poprawce! Nawet zainteresowania ma, jakby się kto zapytał, lubi słuchać muzyki i oglądać mecze w telewizji. Czasami sam nawet gra, jak akurat nic w telewizji nie leci ciekawego. Poza tym, to nic go jakoś szczególnie nie interesuje, nuda.

Nie każda praca jest dla niego odpowiednia. Został bowiem stworzony do robienia czegoś interesującego, ciekawego, wyjątkowego i dobrze płatnego, otwierającego drogę do sławy.
I młody dorosły się dziwuje, że biorą tylko tych z maturą i średnią ocen minimum 4 z plusem, ze znajomością przynajmniej jednego języka obcego, najlepiej angielskiego. A on najlepiej włada łaciną podwórkową, której znaczenie na rynku pracy przecenił.

I tu osiemnastolatek zaczyna się martwić. Przecież on chciał zostać kimś, mieć super pracę i płacę, a tu mu najwyżej pracę pomocnika magazyniera albo mało płatne stanowisko sprzedawcy hamburgerów proponują za grosze, a w telewizji to owszem, ale tylko nazwa firmy się ukazuje i Heidi Klum, a nie on, który ma być u podstaw filarem takiego koncernu.

I myśli sobie osiemnastolatek, że życie niesprawiedliwym jest i zaczyna gorzknieć od maleńkiego dorosłego w oczach i przed lustrem, które wciąż pokazuje Królwnę Śnieżkę, a nie jego, jako tego naj… Nie tak miało być, zupełnie nie tak…, zanuci więc na przerwie w kaciapce, a nie na biznes lanczu w Mariotcie.

A rodzice zmartwieni powtarzają: Nie chciało się chodzić do szkoły, trzeba teraz dźwigać toboły…

Nie martwcie się drogie dzieci i drodzy dorośli! Tylko matoły kończą dzisiaj szkoły…

Obieżyświat Jan K.

Joanna Krupinska Prosa
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Obieżyświat Jan K. opuścił jakiś czas temu cztery ściany swego miejsca zameldowania we wsi pod Krakowem, by udać się w podróż po Unii Europejskiej, której jest pełnowprawnym obywatelem.
Jan K. zabrał ze sobą jeden plecak, reklamówkę oraz kilka Euro.
Najpierw był w Irlandii.
Teraz przebywa na stałe we Franfurcie nad Menem, gdzie śpi głównie na ulicy, a zajmuje się zbieraniem butelek, puszek oraz innych niepotrzebnych nikomu rzeczy, ponieważ tylko tyle potrafi i ma ochotę lub musi robić.
Patrząc na Jana K. każdy łatwo się zorientuje, iż taka jest prawda, bo prawdziwy złodziej jest bardziej wyrafinowany i lepiej ubrany.
Niektóre przedmioty Jan K. znajduje na ulicy, inne w śmietnikach, a jeszcze inne w pociągu, którym podróżuje od czasu do czasu bez ważnego biletu na linii Frankfurt Hbf – Kolonia Hbf.
Pewnego dnia Jan K. znalazł w śmietniku portfel z jakimiś napisami w języku niemieckim, obowiązującym jako państwowy w jednym z krajów Unii Europejskiej, w którym na stałe zamieszkuje pod gołym niebem. Portfel był mało wartościowy, bo już nie było w nim pieniędzy. Ale zawsze portfel. Jan wrzucił go do czarnego plecaka, który towarzyszył mu aż spod Krakowa przez Irlandię do Frankfurtu. Może się przyda.
Ponieważ Jan zgubił wszelkie dokumenty własnej tożsamości, wyruszył pewnego dnia z Frankfurtu do Kolonii, w celu wyrobienia sobie ważnego paszportu. Jechał bez biletu, ale miał przy sobie 280 Euro, aby bilet w razie potrzeby zakupić w pociągu, jak twierdził.

Pech chciał, że Jan rzucał się w oczy w niemodnym ubraniu i ze swoją reklamówką, jako obywatel, którego należy podejrzewać. Policja podejrzała go i wylegitymowała oraz przy okazji przeszukała.
Okazało się, że portfel, który znalazł w śmietniku we Franfurcie skazuje go na masę innych podejrzeń. Nazwisko na kartce w portfelu zgłosiło na Policji jego kradzież. I tu się Policji w Niemczech wszystko wyjaśniło. Chciał, nie chciał, wypadło na Jana K., który dodatkowo posiadał przy sobie dwa telefony komórkowe, 7 nieważnych kart SIM oraz kilkanaście metalowych kawałków wyciętych z puszek po napojach. A tak sobie je zbierał do kolekcji. Jak kiedyś znajdzie normalną pracę, to sobie na nie popatrzy i przypomni, jak to kiedyś było…
Funkcjonariusze Policji uznali, iż Jan K. zapewne ukradł nieważne karty SIM (kilka jeszcze w Irlandii) oraz telefony komórkowe, nie mówiąc już o dorobku jego życia w wysokości 280,- Euro, które to zawsze nosił przy sobie, jako że konta w banku w Niemczech bez meldunku nie można założyć.
Policjanci zarekwilowali Janowi cały dobytek życia jako materiał dowodowy w sprawie.
Jan K., który żyje z tego, co znajdzie i wyszpera w śmietnikach może teraz jeździć ponownie na linii Frankfurt Hbf – Koblenz, na przesłuchanie w obecności tłumacza. Zapytany, rezygnuje z poinformowania Ambasady Polskiej o toczącej się sprawie.
Jego dwa telefony komórkowe zostaną mu ewentualnie zwrócone za kilka miesięcy, a 280,- Euro być może wcale – a może za pół roku.

Jan K. bardzo się martwi, jak? Bo adresu zamieszkania w Niemczech nie ma, konta banku też nie. A zaufać też nie ma komu. Może w kościele polskim?
Jan K. stwierdził, iż czuje się poszkodowany w tej uroczej historii, gdyż wraz z telefonami komórkowymi stracił kontakt z rodziną w Polsce i za granicą, a także ze światem znajomych. A numerów do nich sobie nie zapisał.
Poza tym bilet na przesłuchanie kosztuje, a jego 280,- Euro spoczywa jako kaucja w kasie sądu. Jan K. nie wie czy i jaką drogą uda mu się ten majątek kiedykolwiek odzyskać.

Jako obywatel Unii Europejskiej Jan K.postanowił więc w razie bezprawia wobec jego obywatelskiej osoby podjąć kroki sądowe przeciw władzy, która podejrzewa go o kradzież lub w najlepszym wypadku – przywłaszczenie rzeczy znalezionej w śmietniku.
Za zgodność z tłumaczeniem
Joanna K.