She is out of my life, M. Jackson, tłumaczenie J. Krupinska

22.02.2010

[1st Verse]
She’s Out Of My Life
Dziś już nie ma jej tu
She’s Out Of My Life
Dzisiaj sam jestem znów
And I Don’t Know Whether To Laugh Or Cry
Bez niej nie wiem, co robić mam
I Don’t Know Whether To Live Or Die
nie wiem, czy żyć, czy umrzeć mam
And It Cuts Like A Knife
She’s Out Of My Life

Cały tonę we łzach
Bo zostałem tu sam

[2nd Verse]
It’s Out Of My Hands
It’s Out Of My Hands
Tylko Bóg jeden wie
Wszystko chciałem dać jej

To Think For Two Years She Was Here
Jeszcze wczoraj była tu, a ja
And I Took Her For Granted I Was So Cavalier
Nie wiedziałem co utracić mam

Now The Way That It Stands
She’s Out Of My Hands

Cały tonę we łzach
Bo zostałem tu sam

[Bridge]
So I’ve Learned That Love’s Not Possession
Uczyłem się by kochać, nie posiadać

And I’ve Learned That Love Won’t Wait

Dzisiaj jej milość wyznać chcę

Now I’ve Learned That Love Needs Expression
But I Learned Too Late
Teraz wiem, milość nie chce czekać
Lecz za późno na nią dziś

[3rd Verse]
She’s Out Of My Life
She’s Out Of My Life
Dziś już nie ma jej tu
Dzisiaj sam jestem znów

Damned Indecision And Cursed Pride
Nie powiedziałem jej: kocham cię

Kept My Love For Her Locked Deep Inside
Moją miłość ukrywałem co dzień

And It Cuts Like A Knife
She’s Out Of My Life

Cały tonę we łzach
Bo zostałem tu sam

Manche Lehrer

Manch ein verbeamteter Lehrer im Land D fühlt sich als Pädagoge so sicher und so frei in seinem Tun und Lassen, dass er sich sogar für den selbst durchgeführten Unterricht sowie für die dazu höchstpersönlich konzipierten Tests nicht verantwortlich fühlt.
Die Kinder merken es womöglich nicht, dass im Test abgefragt wird, was nicht unterrichtet wurde. Es kommt aber noch besser: das merkt sogar der Lehrer selbst nicht. Man gibt sich ja sehr viel Mühe, stets zufrieden zu sein, es gibt aber immer wieder Eltern, die einem die gute Laune verderben.
Die Kinder passen im Unterricht leider doch besser auf, als mancher Lehrer selbst, und haben zum Entsetzen von allen gemerkt, dass ein Teil des Tests das Wissen aus der Zukunft abfragt. Da nicht alle Kinder eine Zeitreise in die nächsten Unterrichtsstunden unternommen haben, gab es Unruhe.
Die Lehrerin wusste sofort, wie sie sich aus dieser durch die in Zeitreisen ungeübten Kinder verursachten Notsituation helfen kann!
Sie hat ad hoc neue Fragen gestellt!
Nur die Krupinska meckert immer noch…

Deutsch ist leicht. Ein Lehrbuch für Ausländer.

10.04.2007

Deutsch ist leicht. Ein Lehrbuch für Ausländer.

Heute besichtigen wir eine LPG in der Nähe von Karl-Marx-Stadt.
In der LPG arbeitet Herr Meier. Er fährt einen modernen Traktor.
Der neue rote Traktor ist ein Freundschaftsgeschenk aus der Sovjetunion.
Herr Meier ist verheiratet und hat 2 Kinder. Seine Frau Tamara kommt aus der Sovjetunion, aus Moskau. Sie haben sich vor einiger Zeit in Polen, in einem Ferienlager für die Jugendlichen aus allen sozialistischen Ländern kennen gelernt.
Herr Meier war dort mit der FDJ-Gruppe aus Halle, Tamara mit den Pionieren aus Moskau. Das Lager war in Mazury, an einem großen See.
Tamara wurden zwar die goldenen Ohrringe gestohlen, aber sie lernte ihren Peter kennen.
Am Anfang konnte sie nur wenig Deutsch: „Raus!“, „Heil Hitler“ und „Hände hoch!“. Schnell konnte sie aber Peter solche Ausdrücke wie: „Wie geht’s?“ , „Danke, gut“ und „Ich mag dich“ nachsprechen und verstehen.
Sie verliebten sich ineinander, heirateten und zogen nach Ostberlin, wo sie in der Nähe des Branderburger Tores eine Wohnung von der Volkseigenen Wohngesellschaft bekamen. Die Mauer störte sie nicht, denn sie sicherte den erkämpften Frieden und die Freiheit.
Die kleine Tochter besuchte die Kinderkrippe „Lenins kleine Freunde“. Der Papa brachte sie mit der Straßenbahn kurz nach 6.00 Uhr dorthin und fuhr gleich in den Volkseigenen Betrieb. Die Mutter holte die kleine Vera schon gegen 20.00 Uhr ab.
Zu Hause bekamen die Eltern einen „Gutenachtkuss“ und freuten sich auf den nächsten Morgen.
Der kleine Klaus ging alleine in die Schule. Er verließ das Haus gegen halb acht.
Die Nachmittage verbrachte er oft im Freien Disskussionskreis der Freien Deutschen Jugend in der Freien Schule der Freien Republik.
Am Wochenende fuhren alle zur Oma aufs Land.
Dort gab es eine moderne LPG.
Eines Tages wollte der Papa in der modernen LPG arbeiten und den modernen Traktor fahren. Der rote Traktor war neu und ein Freundschaftsgeschenk aus der Sovjetunion.

Tłumaczenie: Adam Michnik, Polska zdała gruziński egzamin, Polen bestand die georgische Prüfung, Adam Michnik

Polen bestand die georgische Prüfung
Adam Michnik

Während des Krieges gegen Georgien ließen der Präsident und die Regierung die polnische Nationalhymne, die Dąbrawskis Masurka, gemeinsam spielen, worauf ich ungeheuer stolz bin – schreibt der Chefredakteur der „Gazeta Wyborcza“ Adam Michnik
Seit vielen Jahren gehöre ich zu dem Kreis der polnischen antisovjetischen Russenfreunde. Nach meinen Besuchen in Georgien bin ich ein erklärter Georgienfreund. Aus diesem Grunde hat für mich der neueste Konflikt im Kaukasus eine tragische Dimension, da ich dem demokratischen Russland und dem demokratischen Georgien das Beste wünsche. Diesmal kam es zu einem Konflikt, in dem der Kreml auf unbedachtes, riskantes Handeln des georgischen Präsidenten mit imperialem Angriff antwortete. Zweifellos muss der Schlüssel zum Verständnis dieses Konfliktes in den politischen Vorgängen gesucht werden, die seit vielen Jahren in Russland stattfanden, und dessen Höhepunkt die Ereignisse in Georgien waren.

Die Perestrojka von Michail Gorbatschow wirkte sich auf die neue Denkweise über Russland aus. Als erstens, es wurde mit der totalitären Innenpolitik aufgehört, zweitens hat man mit Breschnews Doktrin Schluss gemacht, drittens, es wurde ein Schlussstrich unter die Philosophie des Hasses gegen den Westen gezogen. Eine neue Betrachtungsweise Russlands verlangte von vielen aus unseren Reihen, die im Denkschema erzogen wurden, das eine Kontinuität zwischen der Autokratie der Zaren und der Diktatur der Bolschewiken annahm, zwischen dem intellektuellen Mut und der politischen Intuition.
Ich war einer von denen, die seit der Perestrojka der Meinung waren, dass sich Russland Europa und den europäischen Wertvorstellungen nähert. So war auch das Empfinden der liberalen russischen Eliten.

Und obwohl ich später beobachtete, dass in Russland Ungutes geschieht (eine erneute Machtzentralisierung, der Parlamentbeschuss von 1993, der erste Tschetschenienkrieg), war meine Denkweise weiterhin durch das Schema der Zeit der Perestrojka geprägt. Damit ist jetzt Schluss.
Es ist schwer, ein Ereignis zu finden, das als Beginn dieses negativen Prozesses gelten kann. Über einen längeren Zeitraum konnte gehofft werden, dass dies Fehltritte auf dem richtigen Weg sind. Das von Jelzin zum rasenden Tempo gebrachte Parlament, war in der Wirklichkeit stalinistisch- fortschrittsfeindlich. Der erste Krieg in Tschetschenien konnte zur Not als Krieg gegen Separatismus ausgelegt werden. Es war kein Einzelfall in der heutigen Welt. Die tschetschenische Seite repräsentierte weder eine liberale noch eine parlamentarische Demokratie. Dies rechtfertigte natürlich nicht den Krieg, aber ließ es zu, die Hoffnung zu hegen, dass es Arbeitsunfälle waren.
Diese negativen Ereignisse verwandelten sich jedoch in einen Prozess, der mit der praktischen Beseitigung der Opposition, mit der Unterdrückung der unabhängigen Medien, mit der praktischen Auflösung der freien Marktwirtschaft, endete.

Wir beobachteten einen vollständigen Rückzug von den Versuchen ein unabhängiges Gerichtswesen aufzubauen, einen Angriff auf die entstehende Bürgergesellschaft, einen konsequenten Wiederaufbau der Angstphobie gegenüber dem Westen, insbesondere gegenüber den USA, wie auch das Provozieren der Spannungen in der ganzen postsovjetischen Region. Danach folgte die Fälschung der Geschichte. Es ist eine Reihe von Geschehnissen, deren Logik man aus der Perspektive besser erkennt.
In der Falle der imperialistischen Politik
Heutzutage ist es unmöglich eine andere Schlussfolgerung zu ziehen, als dass einzelne negative Ereignisse sich zu einem Prozess entwickelten, als Wladimir Putin Russlands Präsident wurde.

Betrachten wir als Beispiel seine Angriffe auf die Geldmagnaten. Wenn man sie einzeln analysiert, könnte man auf Putins Seite sein. Beresovskij oder Gusinski erstrebten eine solche Macht, dass der russische Staat sich vor den beiden fürchten konnte. Putin machte den Kampf gegen die Geldmagnaten zu einem Bestandteil des Verfahrens zur Aufhebung der Demokratie in Russland. Viele von meinen russischen Freunden warnten mich davor. Ich war anfangs der Meinung, dass jemand wie Putin notwendig ist, damit der Staat nicht zerfällt, und um Smuta (aus dem Russ.: Zerfall der russischen Zentralmacht) zu vermeiden.
Einen Wendepunkt in meiner Denkweise über Putins Russland verursachte der Fall Chodorkowskis (eines Erdölmagnaten, dessen Konzern Jukos ruiniert wurde, und er selbst wegen angeblicher Steuerdelikte zu 9 Jahren Gefängnis verurteilt wurde). Ich möchte nicht über Chodorkowski urteilen, aber wenn man den Prozessverlauf gegen ihn verfolgt, dann sieht man, dass dieser im Stil der lateinamerikanischen Diktaturen, und nicht nach den Regeln eines demokratischen Staates vorbereitet wurde.
Es war zweifellos keine Intrige innerhalb einer Unterfraktion um Putin, die Entscheidungen wurden direkt auf dem Kreml getroffen.

Was die Außenpolitik anbetrifft, so wurde der Krieg in Georgien zum Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Die Bombardierung der georgischen Städte entscheidet über das Urteil. Hätten sich die Russen nur auf das Vertreiben der Georgier aus Süd-Osetien und Abchasien beschränkt, könnte darüber diskutiert werden, wer in diesem Konflikt Recht hat. Aber Raub, Vergewaltigungen, Mord, Angriff auf Poti und Gori verdienen es, verurteilt zu werden. Es ist eine tiefe Niederlage der russischen Demokratie.

Ich glaube jedoch nicht, dass dies eine endgültige Niederlage ist. Falsch ist die öfter formulierte These, dass Russland gewissermaßen genetisch zum Despotismus verdammt ist. Dass diese These falsch ist, zeigte ganz und gar die Perestojka. Die Freiheitswerte spielen eine wesentliche Rolle in der russischen Tradition. Das weiß jeder, der die Russen näher kennt.

Das Problem des heutigen Russlands beruht darauf, dass es selbst in die Falle der imperialistischen Politik gegangen ist. Es benötigt großen Mutes, dieser Welle öffentlich entgegenzuwirken. Aber sogar heute gibt es in Russland Menschen, die das tun – Kommentatoren, Verteidiger der Menschenrechte, Politiker aus der Opposition, unabhängige Journalisten, Herausgeber, die z. B. im Internet veröffentlichen. Wir publizierten ihre Äußerungen mehrmals in der „Gazeta“.
In der veränderten Situation können die Keime der Bürgergesellschaft eine kolossale Rolle spielen.

Ein neuer Marshallplan wird benötigt

Die zukunftsorientierten Menschen haben die Aufgabe, eine neue Denkweise über Russland zu erarbeiten. Man kann die kapitulierende Philosophie von Neu – Jalta annehmen (also der Einwilligung in die Aufteilung der Welt in Einflussbereiche), gestärkt durch die Überzeugung, dass wir in Russland ernsthafte Interessengebiete haben. Es kann auch eine Philosophie des neuen kalten Krieges angenommen werden, indem man die Beziehungen zu Russland abbricht, es boykottiert, sanktioniert.

Die erste Philosophie ist womöglich realistisch, die andere edel im Konzept und vielleicht auch logisch auf Papier, aber völlig irreal.

Deshalb ist es notwendig, sich etwas Neues einfallen zu lassen. Dieses etwas kann eine Erweiterung des Projektes der Osteuropäischen Partnerschaft der EU, das vor einigen Monaten von Polen und Schweden vorgeschlagen wurde. Man kann versuchen, dieses in eine große Idee zu verwandeln, in einen neuen Marshallplan für Georgien, für die Ukraine, Moldavien, Armenien, Aserbeidschan.
Quelle: Gazeta Wyborcza

Polska zdała gruziński egzamin
Polen bestand die georgische Prüfung
Adam Michnik

Podczas wojny z Gruzją prezydent i rząd wspólnie zagrali „Mazurka Dąbrowskiego“, z czego jestem ogromnie dumny – pisze redaktor naczelny „Gazety Wyborczej“ Adam Michnik .
Während des Krieges gegen Georgien ließen der Präsident und die Regierung gemeinsam die polnische Nationalhymne, die Dąbrawskis Masurka spielen, worauf ich ungeheuer stolz bin – schreibt der Chefredakteur der „Gazeta Wyborcza“ Adam Michnik
Od wielu lat należę do środowiska polskich antysowieckich rusofilów. Po moich wizytach w Gruzji jestem zdecydowanym gruzinofilem. Dlatego ostatni konflikt na Kaukazie ma dla mnie wymiar tragiczny, bo życzę jak najlepiej demokratycznej Rosji i demokratycznej Gruzji. Tym razem doszło do konfliktu, w którym na bardzo nierozważne, ryzykanckie działania prezydenta Gruzji Kreml odpowiedział imperialną agresją. Bez żadnej wątpliwości klucza do zrozumienia tego konfliktu szukać należy w procesie politycznym, który zachodził w Rosji od wielu lat, a którego zwieńczeniem były wydarzenia w Gruzji.
Seit vielen Jahren gehöre ich zu dem Kreis der polnischen antisovjetischen Russenfreunde. Nach meinen Besuchen in Georgien bin ich ein erklärter Georgienfreund. Aus diesem Grunde hat der neueste Konflikt im Kaukasus für mich eine tragische Dimension, da ich da ich dem demokratischen Russland und dem demokratischen Georgien das Beste wünsche. Diesmal kam es zu einem Konflikt, in dem der Kreml auf unbedachtes, riskantes Handeln des georgischen Präsidenten mit imperialem Angriff antwortete. Zweifellos muss der Schlüssel zum Verständnis dieses Konfliktes in den politischen Vorgängen gesucht werden, die seit vielen Jahren in Russland stattfanden, und dessen Höhepunkt die Ereignisse in Georgien waren.

Nowe myślenie o Rosji naznaczyła pierestrojka Michaiła Gorbaczowa. Po pierwsze, było to zerwanie z totalitarną polityką wewnętrzną, po drugie, zerwanie z doktryną Breżniewa, po trzecie, zerwanie z filozofią nienawiści do świata zachodniego. Nowe spojrzenie na Rosję wymagało od wielu z nas, wychowanych na myśleniu zakładającym ciągłość między tradycją carskiej autokracji a bolszewickiej dyktatury, intelektualnej odwagi i politycznej wyobraźni.
Die Perestrojka von Michail Gorbatschow wirkte sich auf die neue Denkweise über Russland aus. Als erstens, es wurde mit der totalitären Innenpolitik aufgehört, zweitens hat man mit Breschnews Doktrin Schluss gemacht, drittens, es wurde ein Schlussstrich unter die Philosophie des Hasses gegen den Westen gezogen.

Byłem jednym z tych, którzy od czasów pierestrojki podzielali opinię, że Rosja idzie ku Europie, jej wartościom. Takie też było poczucie rosyjskich elit liberalnych.
Ich war einer von denen, die seit der Perestrojka der Meinung waren, dass sich Russland Europa und den europäischen Wertvorstellungen nähert.

I choć potem widziałem, że w Rosji zachodzą zjawiska niedobre (ponowna centralizacja władzy, ostrzelanie parlamentu w 1993 r., pierwsza wojna w Czeczenii), nadal trwałem w schemacie myślowym wytworzonym w epoce pierestrojki. Teraz to skończyło się.
Und obwohl ich später beobachtete, dass in Russland Ungutes geschieht (eine erneute Machtzentralisierung, der Parlamentbeschuss von 1993, der erste Tschetschenienkrieg), war meine Denkweise weiterhin durch das Schema der Zeit der Perestrojka geprägt. Damit ist jetzt Schluss.

Trudno znaleźć wydarzenie, które można uznać za początek tego negatywnego procesu. Przez długi czas można było mieć nadzieję, że są to potknięcia na dobrej drodze. Rozpędzony przez Jelcyna parlament był w istocie stalinowsko-czarnosecinny. Pierwszą wojnę w Czeczenii można było od biedy potraktować jako wojnę z separatyzmem. Nie był to jedyny taki przypadek we współczesnym świecie. Strona czeczeńska nie reprezentowała demokracji liberalnej czy parlamentarnej. Oczywiście, to nie usprawiedliwiało wojny, ale pozwalało żywić nadzieję, że to wypadki przy pracy.

Es ist schwer, ein Ereignis zu finden, das als Beginn dieses negativen Prozesses gelten kann. Über einen längeren Zeitraum konnte gehofft werden, dass dies Fehltritte auf dem richtigen Weg sind. Das von Jelzin zum rasenden Tempo gebrachte Parlament, war in der Wirklichkeit stalinistisch- fortschrittsfeindlich.

Te złe wydarzenia przekształciły się jednak w proces zakończony praktyczną likwidacją opozycji, stłumieniem niezależnych mediów, praktyczną likwidacją wolnego rynku.

Diese negativen Ereignisse verwandelten sich in einen Prozess, der mit der praktischen Beseitigung der Opposition, mit der Unterdrückung der unabhängigen Medien, mit der praktischen Auflösung der freien Marktwirtschaft, endete.

Obserwowaliśmy pełne odejście od prób tworzenia niezależnego sądownictwa, atak na powstające społeczeństwo obywatelskie, konsekwentne odbudowywanie antyzachodniej histerii, zwłaszcza antyamerykańskiej, oraz wywoływanie napięć w całej strefie postradzieckiej. Potem przyszło fałszowanie historii. To jeden ciąg zjawisk. Z perspektywy lepiej widać jego logikę.

Wir beobachteten einen vollständigen Rückzug von den Versuchen ein unabhängiges Gerichtswesen aufzubauen, einen Angriff auf die entstehende Gesellschaft der Bürger, einen konsequenten Wiederaufbau der Angstphobie gegenüber dem Westen, insbesondere gegenüber den USA, wie auch das Provozieren der Spannungen in der ganzen postsovjetischen Region. Danach folgte die Fälschung der Geschichte. Es ist eine Reihe von Geschehnissen, deren Logik man aus der Perspektive besser erkennt.

W pułapce polityki imperialnej
In der Falle der imperialistischen Politik

Nie sposób nie wysnuć dziś wniosku, że pojedyncze negatywne wydarzenia przekształciły się w proces, gdy prezydentem Rosji został Władimir Putin.
Heutzutage ist es unmöglich eine andere Schlussfolgerung zu ziehen, als dass einzelne negative Ereignisse sich zu einem Prozess entwickelten, als Wladimir Putin Russlands Präsident wurde.

Weźmy jego uderzenie w oligarchów. Gdyby traktować je z osobna, to nawet można mu sprzyjać. Bierezowski czy Gusiński aspirowali do takiej władzy, że państwo rosyjskie mogło się ich bać. Putin jednak uczynił atak na oligarchów jednym z elementów procesu demontażu demokracji w Rosji. Wielu moich rosyjskich przyjaciół ostrzegało mnie przed tym. Ja początkowo uważałem, że ktoś taki jak Putin jest potrzebny, by państwo się nie rozpadło, by zapobiec smucie.
Betrachten wir als Beispiel seinen Angriff auf die Geldmagnaten. Wenn man diese Angriffe einzeln beurteilt, könnte man seinen Standpunkt verstehen. Beresovskij oder Gusinski erstrebten eine solche Macht, dass der russische Staat sich vor den beiden fürchten konnte. Putin machte den Kampf gegen die Geldmagnaten zu einer Komponente im Verfahren zur Aufhebung der Demokratie in Russland.
Punktem zwrotnym w moim myśleniu o Rosji Putina była sprawa Chodorkowskiego [magnata naftowego, należący do niego koncern Jukos zniszczono, a jego samego wsadzono na 9 lat do więzienia za rzekome nieprawidłowości podatkowe]. Nie chcę oceniać Chodorkowskiego, ale gdy prześledzi się jego proces, to widać, że został przygotowany w stylu latynoamerykańskich dyktatur, a nie demokratycznego państwa prawa.

Ein Wendepunkt in meiner Denkweise über Putins Russland war der Fall Chodorowskis (eines Erdölmagnaten, dessen Konzern Jukos ruiniert wurde, und er selbst wegen angeblicher Steuerdelikte zu 9 Jahren Gefängnisstrafe verurteilt wurde). Ich möchte nicht über Chodorkowski urteilen, aber wenn man den Prozessverlauf gegen ihn verfolgt, bemerkt man, dass dieser im Stil der lateinamerikanischen Diktaturen vorbereitet wurde, und nicht nach den Regeln eines demokratischen Staates.

Nie ma żadnych wątpliwości, że to nie intryga jakiegoś podsystemu wokół Putina, decyzje zapadały na samym Kremlu.
Es war zweifellos keine Intrige innerhalb einer Fraktion um Putin, die Entscheidungen wurden direkt auf dem Kreml getroffen.

Jeżeli chodzi o politykę zagraniczną, to kroplą, która przelała czarę, była wojna w Gruzji. Zbombardowanie gruzińskich miast przesądza sprawę. Gdyby Rosjanie ograniczyli się do wyparcia Gruzinów z Osetii Południowej i Abchazji, to można by dyskutować, kto ma w tym konflikcie rację. Ale rabowanie, gwałty, zabójstwa, atak na Poti i Gori zasługują na jednoznaczne potępienie. To wielka porażka rosyjskiej demokracji.
Was die Außenpolitik anbetrifft, so brachte der Krieg In Georgien das Fass zum Überlaufen. Die Bombardierung der georgischen Städte besiegelt das Urteil. Hätten sich die Russen nur auf das Vertreiben der Georgier aus Süd-Osetien und Abchasien beschränkt, könnte darüber diskutiert werden, wer in diesem Konflikt Recht hat. Aber Raubüberfälle, Vergewaltigungen, Mord, Angriff auf Poti und Gori verdienen es, verurteilt zu werden. Es ist eine tiefe Niederlage der russischen Demokratie.

Ale nie sądzę, żeby była to porażka ostateczna. Nie jest prawdziwa teza wypowiadana w Polsce nieraz, że Rosja jest niejako genetycznie skazana na despotyzm. Fałsz tej tezy pokazała w pełni pierestrojka. Wartości wolnościowe mają istotną rolę w tradycji rosyjskiej. Wie to każdy, kto bliżej zna Rosjan.
Ich glaube jedoch nicht, dass dies eine endgültige Niederlage ist. Falsch ist die öfter formulierte These, dass Russland gewissermaßen genetisch zum Despotismus verdammt ist.

Problem dzisiejszej Rosji polega na tym, że sama wpuściła się w pułapkę polityki imperialnej. Trzeba wielkiej odwagi, by się tej fali publicznie przeciwstawić. Ale nawet dzisiaj są w Rosji ludzie, którzy to robią – komentatorzy, obrońcy praw człowieka, politycy opozycji, niezależni dziennikarze, wydawcy, choćby publikujący w internecie. Wielokrotnie zamieszczaliśmy ich wypowiedzi na łamach „Gazety“.

Das Problem des heutigen Russlands beruht darauf, dass es selbst in die eigene Falle der imperialistischen Politik gegangen ist. Es benötigt großen Mutes, dieser Welle öffentlich entgegenzuwirken. Aber sogar heute gibt es in Russland Menschen, die das tun – Kommentatoren, Verteidiger der Menschenrechte, Politiker aus der Opposition, unabhängige Journalisten, Herausgeber, die z. B. im Internet veröffentlichen. Wir publizierten ihre Äußerungen mehrmals in der „Gazeta“.

W zmienionej sytuacji te zaczątki społeczeństwa obywatelskiego mogą odegrać kolosalną rolę.

In der veränderten Situation können die Keime der Bürgergesellschaft eine kolossale Rolle spielen.

Potrzebny nowy plan Marshalla
Ein neuer Marshallplan wird benötigt

Obowiązkiem ludzi myślących o przyszłości jest wypracowanie nowego myślenia o Rosji. Można przyjąć kapitulancką filozofię nowej Jałty (czyli zgody na podział świata na strefy wpływów) umocnioną przekonaniem, że mamy w Rosji poważne interesy. Można też przyjąć filozofię nowej zimnej wojny zakładającą zerwanie z Rosją, bojkot, sankcje.
Die zukunftsorientierten Menschen haben die Aufgabe, eine neue Denkweise über Russland zu erarbeiten. Man kann die defätistische Philosophie von Neu – Jalta (also der Einwilligung In die Aufteilung der Welt in Einflussbereiche) gestärkt durch die Überzeugung, dass wir in Russland ernsthafte Interessengebiete haben. Es kann auch eine Philosophie des neuen kalten Krieges angenommen werden, indem man die Beziehungen zu Russland abbricht, es boykottiert, sanktioniert.

Pierwsza filozofia jest być może realistyczna, druga szlachetna w intencjach i na papierze być może logiczna, ale całkowicie nierealna.
Die erste Philosophie ist womöglich realistisch, die andere edel im Konzept und vielleicht auch logisch auf Papier, aber völlig irreal.

Dlatego trzeba wymyślić coś nowego. Tym czymś może być rozwinięcie projektu Partnerstwa Wschodniego UE zaproponowanego kilka miesięcy temu przez Polskę i Szwecję. Można spróbować przekształcić je w wielki pomysł ideologiczny, nowy plan Marshalla dla Gruzji, Ukrainy, Mołdawii, Armenii, Azerbejdżanu.
Deshalb ist es notwendig, sich etwas Neues einfallen zu lassen. Dieses etwas kann eine Erweiterung des Projektes der Osteuropäischen Partnerschaft EU, das vor einigen Monaten von Polen und Schweden vorgeschlagen wurde. Man kann versuchen, dieses in eine große Idee zu verwandeln, in einen neuen Marshallplan für Georgien, für die Ukraine, Moldavien, Armenien, Aserbeidschan.
Źródło: Gazeta Wyborcza
Quelle: Gazeta Wyborcza

Tłumaczenie: Artykuł: Spiegel 20/2003

23.01.2009

Artykuł: Spiegel 20/2003

Fotografia u góry:

Kanclerz Schröder, Prezydenci Chirac i Kwaśniewski: demonstracyjna zgodność

* W ubiegły piątek we Wrocławiu. ( przyp. na dole strony)

Fotografia u dołu:
Armia polska: Osioł trojański?
Zagranica
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Polska
Triumf lojalności

Lojalna postawa Warszawy została nagrodzona przez USA polską strefą stabilizacyjną w Iraku. Powołanie kraju do roli siły stabilizacyjnej wywołało entuzjazm.

Obaj panowie rozumieją się: polski minister spraw zagranicznych Włodzimierz Cimoszewicz chwyta na moment swego partnera politycznego Collina Powella za ramię, mówi mu coś szeptem do ucha, by zaraz potem z promiennym wyrazem twarzy dać się sfotografować ramię w ramię z amerykańskim ministrem spraw zagranicznych.
Ich ministrowie, jak równy z równym obok członków rządu supermocarstwa, ich kraj po stronie zwycięzców i z własną strefą w Iraku – Polacy nie mogą dłużej ukrywać swego entuzjazmu: „Awansujemy do innej ligi”, wyraża swoją radość Marek Belka, profesor ekonomii, wymieniany jako kandydat na szefa cywilnej administracji polskiej strefy w pokonanym Iraku.
Niektórzy partnerzy europejscy wymierzyli rządowi w ostatnich miesiącach policzek w stylu ery Breżniewa: „Polska zachowuje się jak młoda panna, która chce należeć do rodziny, ale już przed ślubem wywołuje konflikty”, krytykowała w lutym francuska minister obrony pani Michèle Alliot-Marie z powodu proamerykańskiej postawy warszawskiego rządu.
Teraz kraj świętuje sukces. „Polska miała rację, nie Niemcy i nie Francja”, z satysfakcją stwierdza były minister obrony Bronisław Komorowski. „Nawet ich piłkarze dostają wszędzie w tyłek”, drwił dziennik „Super Express”. We wszystkich partiach panuje zgodność: kraj nie może stawiać tylko i wyłącznie na Unię Europejską, zażyłość z USA przynosi owoce.
Na skali sympatii w stosunku do cudzoziemców Amerykanie znajdują się na pierwszym miejscu, zostawiając innych daleko za sobą, Niemcy są na pozycji 13, jeszcze za Japończykami. Tymczasem bliskie stosunki polsko amerykańskie opierają się na solidnym fundamencie materialnym: w kwietniu Warszawa zamówiła 48 odrzutowców bojowych za 3,5 miliarda dolarów w firmie Lockheed Martin, zamiast w Unii Europejskiej. W ramach rewanżu Amerykanie zagwarantowali polskiej gospodarce inwestycje o wartości 7,5 miliarda dolarów.
W związku z bliską współpracą z Waszyngtonem Polska uzyskała już dawno miano „Konia trojańskiego”, czy też według bardziej złośliwych komentarzy wykiwanych Europejczyków miano „Trojańskiego osła” Stanów Zjednoczonych w Unii Europejskiej. Jednak taki obraz „nie jest prawdziwy”, komentuje Kai-Olaf Lang z Fundacji „Nauka i Polityka” („Wissenschaft und Politik”) w Berlinie: „Polacy nie chcą doprowadzić Unii Europejskiej, jak stało się to z Troją, do zagłady. Chcą zgodnej współpracy między Unią Europejską a USA.”
W samej rzeczy, politycy z Warszawy mają wizję wywalczenia dla Polski znaczącej pozycji w Unii Europejskiej. Właśnie dzięki znakomitym stosunkom za Atlantykiem Polska chciałaby odgrywać rolę pośrednika. Co prawda rola ta jest w zasadzie zarezerwowana dla Brytyjczyków, mimo to – takie nadzieje ma rząd w Warszawie – Polska ma do zaoferowania zaletę w postaci świetnych kontaktów z krajami wschodnioeuropejskimi, co kwalifikuje jednakże do roli mediatora.
Politycy nad Wisłą uważają, iż tym razem dobrze udał im się polityczny szpagat za Atlantyk. Niemcom składano przecież propozycję wzięcia udziału w działaniach stabilizacyjnych misji wojskowych w Iraku. To, że prasa niemiecka zarzuciła Polakom „bezczelność”, doprowadziło do oburzenia nawet tak rozważnych intelektualistów jak byłego ministra spraw zagranicznych, człowieka który przeżył obóz koncentracyjny, Władysława Bartoszewskiego: „Zalecam Niemcom nieco więcej powściągliwości.”
Niemcy, Francuzi i Polacy starali się co prawda demonstrować jedność podczas spotkania na szczycie tzw. Trójkąta Weimarskiego we Wrocławiu w piątek. Jednak socjologowie, jak n. p. Jacek Kucharczyk z Warszawy są mimo to pewni: „Opinia zwykłych Polaków o Niemcach pogorszy się”.
W Warszawie nie daje się jak na razie usłyszeć krytycznych uwag co do tego, czy Polska jest w ogóle w stanie wesprzeć odbudowę w Iraku . Nie zaprząta nikomu głowy także fakt, że Polska nie dysponuje sama środkami na sfinansowanie misji, lecz musiała zwrócić się o pomoc do USA.
Zwolennicy wstąpienia Polski do Unii Europejskiej mają już teraz nadzieję na wykorzystanie entuzjazmu w kraju. Polacy muszą na początku czerwca w drodze referendum podjąć decyzję na temat członkowstwa ich kraju w Unii z siedzibą w Brukseli. Mimo że pewna stała liczbowo większość obywateli, ok. 70%, opowiada się za przystąpieniem do Unii Europejskiej, to w referendum musi oddać swój głos minimum 50% uprawnionych, a nie ma pewności co do takiej frekwencji.
Jeszcze przed tygodniem rząd oraz elity polityczne traciły na popularności. Było to przede wszystkim spowodowane kryzysem ekonomicznym i bezprecedensową aferą korupcyjną, wywołaną o przejęcie władzy w mediach.
Referendum mogłoby łatwo stać się wyrazem votum nieufności dla polskich polityków. Jednak sukces w dziedzinie polityki zagranicznej spowodował według socjologa Kucharczyka, iż niezadowolenie na jakiś czas minęło. O ile da to wymierne skutki przy urnach wyborczych, to być może Stany Zjednoczone stałyby się państwem, które ostatecznie wprowadziło Polskę do Unii Europejskiej.

Autor: Jan Puhl

tłumaczenie: Joanna Krupińska

Tłumaczenia: „Ad absurdum oder Eine Reise ins Buchlabyrinth”

20.09.2008

Gion Mathias Cavelty z książki
„Ad absurdum oder Eine Reise ins Buchlabyrinth”, tłumaczenie: Joanna Krupińska

„Chcesz przeczytać?” zapytała Penthesilea pewnego nadchądzącego
dnia. „To jest wiersz. Mój pierwszy.”
„Pokaż” powiedziałem, wziąłem kartkę i przeleciałem ją
wzrokiem. „To jest” odparłem, „całkiem niezłe jak na początek.
Tytuł jest mocny i budzi zainteresowanie: > Piekło miłościJestem w piekle/ Gdzie
furie dręczą mnie twe, miłości/ Ale nie żarem jest czy chłodem
ta udręka W krainie cieni aren Tartaru…
co czytelnik ma przez to rozumieć? Słowo Tartar skojarzy mu
się z surowym mięsem, a areny z przedstawieniem cyrkowym…
>Porównać dają się z tym, co w duszy mej czuję/ O bólu ciężki,
o gangreno. O plagi/ Gdzie ciąg ciemności koroną ciągu
przerażeniaW mym piekle tylko brak
jednego, źródła które wytryśnie zapomnieniemtryskawytryśnieDie LiebeshölleIn einer Hölle bin ich/ Wo, Liebe, deine Furien mich jagen/ Und keine Qual von Glut und KühleIm Schattenreich der Tartarus-Arenen… was soll sich der Leser darunter vorstellen? Bei Tartarus denkt er an rohes Fleisch, und bei Arenen an eine Zirkusvorstellung… >Ist zu vergleichen jenen/ Die ich in meiner Seele fühle/ O schwerer Schmerz, o Brand. O Plagen/ Wo steten Dunkels stete Schrecken ragenNichts andres mangelt meiner Hölle/ Als das Vergessen ihr entquölleentquellteentquölle<. Aber alles in allem ein schöner Erstling. Doch zu prätentiös, pathetisch und plakativ.“
Penthesilea schrieb beharrlich weiter.

„Adieu“ wünschte sie mir eines schönen Tages.
„Wohin gehst du?“
„In die Bretagne. Ich hab´ mir dort ein Haus gemietet. Ich denk´, dass mir das maritime Klima gut tun und mich zu neuen literarischen Werken inspirieren wird.“
„Literarische Werke?“
„Hab´ ich´s dir nicht erzählt? Mein erster Gedichtband erscheint im August. Alles deutet darauf hin, dass er ein absoluter Bestseller wird. Ich schick´ dir ein Exemplar.“

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, verließ Penthesilea den Raum. Zuerst dachte ich, dass sie sich einen üblen Scherz mit mir erlaubte. Doch sie kam nicht wieder.

(Gion Mathias Cavelty z książki „Ad absurdum
oder Eine Reise ins Buchlabyrinth)

Tłumaczenie: Franzobel, fragment powieści

Franzobel, fragment powieści
„Das Fest der Steine oder Die Wunderkammer der Exzentrik”.

– Jacques Lacan jest ojcem teorii, że przyczyną wszystkiego
jest przedwczesne oddzielenie od łożyska, poszukiwanie utraconego
raju. Każde ciasto, każdy budyń, każde szczudło jest rekompensatą
placenty, a kiedy niesiemy plecak, czy gdy liżemy kobietę, pragniemy
po prostu być blisko łożyska, zanurkować z powrotem w stan
pierwotny. Kraina Hiperborejczyków, do której zmierzamy, gdzie
zamieszka ktoś taki jak ty, Nowa Szwabia, to także takie miejsce – łożysko.
Czy przypominasz sobie Dysk z Fajstos? Długo wierzyłem, że jest on potwierdzeniem Teorii pustej Ziemi, tego, że we wnętrzu Ziemi
istnieje ogromne łożysko, dla mitu Towarzystwa Thule, i dla pędu
Niemców za matczynymi, chtonicznymi otchłaniami, za wylizaniem
cipy i Whi(s)ky-s. No, wystarczy obejrzeć sobie filmy porno,
popęd Południowców do obciągania, zainteresowania analne
Słowian, pociąg Germanów do pochwy, karzeł roześmiał się.

– Dlaczego Hitler rozkazał 6-ej Armii popełnić samobójstwo
w Stalingradzie? Ponieważ chciał powrotu do łona. Niemcy mają
coś z kaczek i gęsi. Kłapią dużo dziobami, i chcą być przecież
tuczeni. Cały nazizm to jedna uskrzydlona tęsknota za łożyskiem.
Ekspedycje nad Tyber, do Islandii, czy na Antarktydę, zawsze
z chęci odnalezienia Pustej Ziemi. Łożyskowego ciasta – babki.
Pęd Niemców do samounicestwienia, ta tęsknota za śmiercią,
poszukiwanie przez mężczyzn kobiet podobnych do ich matek.
Tak jak kaczki krzyżówki.
1.
Wy naziści jesteście kaczkami, wasz marsz jest
jak ich człapanie, a wasze okrzyki jak kwakanie – nawet
swastyka wygląda jak otwarte nożyczki do patroszenia ptaków.
No? Kult Führera ma w sobie coś kaczego.
Chcecie poczłapać w szeregu jak kaczki, leźć jeden za drugim.
Nawet wasze sylwetki są kacze, mała głowa, długa szyja i
brzuch – podkreślone jeszcze przez mundury nazistowskie.
I wszystko, czego pragniecie, to powrót do jajka. Tak, wiem, co
teraz myślisz, żydowski karzeł, ale dla mnie jesteście narodem
kaczek. Alemani, wszyscy kwaczą. Tedesco, Nemecy, Boches,
Piefke, Germani. Kaczki!
– I dlatego jedziemy na południe?
– Czy znasz powiedzonko dla dzieci? Kto ma jajka jest mężczyzną,
kto daje mleko, kobietą, zapamiętaj, że wyjątki to: dostawca mleka
(Milchmann) i sprzedawczyni jajek (Eierfrau)? Danny wpatrywał się
w pełną twarz Jahna, w taki sposób, że mógł się on domyślić,
o co chodziło karłowi, o linię podziału Trójcy Świętej, tak że
pozostał mu jeden ratunek:
– I co dalej?

2.
– Von Jacques Lacan stammt die Theorie, dass alles von der verfrühten Trennung vom Mutterkuchen rührt, die Suche nach dem verlorenen Paradies. Jeder Kuchen, jeder Pudding, jede Stelze ist ein Mutterkuchenersatz, und wenn wir einen Rucksack tragen oder eine Frau ausschlecken, wollen wir bloß nahe der Plazenta sein, zurücktauchen in den Urzustand. Das Land der Hyperboreer, in das wir fahren, wo deinesgleichen wohnt, Neuschwabenland, ist auch so ein Mutterkuchenort. Kannst du dich an den Diskus von Phaistos erinnern? Lange habe ich geglaubt, er wäre der Beweis für die Hohlwelttheorie, dafür, dass im Erdinneren ein riesiger Mutterkuchen existiert, für den Mythos Thule und den Trieb der Deutschen nach mütterlichen, chthonischen Tiefen, nach Mösenschleckerei und Whi(s)ky-s. Nu, man muss sich nur die Pornos ansehen, den Drang der Südländer zum Blasen, den der Slawen zum Analen, jenen der Germanen in die Fut, der Zwerg lachte.
– Warum hat Hitler der 6. Armee in Stalingrad den Selbstmord befohlen? Weil er die Rückkehr in den Schoß wollte. Die Deutschen haben etwas Entiges und Gänsernes. Sie schnattern viel und wollen doch gestopft werden. Das ganze Nazitum ist eine einzige geflügelte Sehnsucht nach Plazenta. Die Expeditionen nach Tiber, Island oder in die Antarktis, immer wollte man die Hohlwelt finden. Den Plazentaguglhupf. Das Selbstzerstörerische der Deutschen, diese Todessehnsucht, die Suche der Männer nach Frauen, die ihren Müttern gleichen. Wie Stockenten. Ihr Nazis seid Enten, euer Marschieren ist ein Watscheln und euer Schreien ein Geschnatter – sogar das Hakenkreuz schaut aus wie eine offene Geflügelschere. Nu? Führertum hat was Entiges. Nachwatscheln wollt ihr, hinterhertrotten. Sogar eure Figuren sind entisch, kleiner Kopf, langer Hals und Bauch – durch die Naziuniformen noch betont. Und alles, was ihr wollt, ist zurück ins Ei. Ja, ich weiß, was du jetzt denkst, jüdischer Zwerg, aber für mich seid ihr ein Entenvolk. Alemannen, alle quaken. Tedesco, Nemecy, Boches, Piefke, Germanen. Enten!
– Und deshalb fahren wir in den Süden?
– Kennst du den Kindereim Was Eier hat, das ist ein Mann, was Milch gibt, eine Frau, die Ausnahme merke dir genau, der Milchmann und die Eierfrau? Danny starrte Jahn ins fleischige Gesicht, so dass dieser ahnte, was der Zwerg jetzt wollte, die Mittelstreifen der Dreifaltigkeit, so dass ihm nur eine Rettung blieb:
– Und wie geht es weiter?

(Franzobel, fragment powieści „Das Fest der Steine oder Die Wunderkammer der Exzentrik“)

Arbeitslos

5.06.2009

Als Arbeitsloser hat man viel Zeit, wenig Geld und einige Pflichten.
Zu den Pflichten gehört, sich im Arbeitsamt zu melden. Zuerst arbeitssuchend. Natürlich innerhalb der gesetzlich vorgeschriebener Frist, wird man erfahren, wenn man zu spät kam. Man wird ja schließlich nicht alle paar Tage arbeitslos. Nein, wenn schon, dann richtig.

Es macht den Angestellten im Arbeitsamt Schwierigkeiten einen einzuordnen, wenn so ein Arbeitssuchender aus den entfernsten Gegenden Europas ankommt. Warschau???? Ist das Tschechei? Tschechien?
Polen. Immer noch, denkst du, in Gedanken, leicht erschrocken, dass in der EU womöglich Warschau nach Prag umgezogen wurde. Dabei bist du erst paar Tage weg. Wer weiß das heute noch so genau? Man kann nicht alles wissen.

Wenn man alle Formulare ausgefüllt, unterschrieben und beisammen hat, kann man sich im Arbeitsamt arbeitslos melden. Man stellt sich an. Scheinbar sind noch einige andere Leute auf
dieselbe Idee gekommen. Man wird registriert. Haben Sie Ihren Ausweis oder Ihren Reisepaß dabei? Der Nächste bitte! Nein, er muss schon persönlich kommen. Sie dürfen Ihren Sohn nicht arbeitslos melden! Nein, das geht nicht! Der Nächste bitte!
Dann kann man im Wartebereich C Platz nehmen und man wird aufgerufen. Dauert es lange?
Das kann schon eine Weile dauern! Nein, Sie müssen in den Wartebereich C, habe ich gesagt!
Aber ich muss vorher noch auf…. Dann müssen Sie sich schon beeilen!

Guten Morgen! Morgen…. Begrüßen und schnell wegschauen. Man kennt sich ja von irgendwoher. Ob sie mich auch erkannt hat? Mist. Sitzt die auch hier! Gerade heute! Vielleicht ist sie das gar nicht, sonst würde sie ja was sagen. Aber sie kennt mich auch nicht.
Ein Kind läuft hin und her… Fröhlich und lustig. Nur das Kind.
Möchtest du dich arbeitslos melden??? Ha, ha! Oder soll ich dir eine Arbeit suchen? Und die Mama bleibt zu Hause??? Ha, ha!!! Das Kind weiß nicht, wie die Frau das meint. Die Mama ist schon zu Hause. Und wir können deshalb einen Ausflug in die Spielecke des Arbeitsamtes machen! Schnell verstecken. Ich bin erst 4 und möchte noch nicht arbeiten…
Herr Maier bitte… Guten Morgen, kommen Sie bitte mit….
Frau Krupinska! Guten Morgen! Bitte, kommen Sie mit…
Das Herz schlägt schneller, wenn man den eigenen Namen hört. Dennoch: eine Erleichterung. Der Sachbearbeiter ist ganz nett. Er lächelt freundlich und erklärt einem, wo man was falsch angekreuzt hat, und wo was fehlt… Überstanden. Sie bekommen von uns einen Bescheid!
Eine Tablette, Schluck Wasser! Nach 3 Stunden sind die Übelkeit und die Kopschmerzen vorbei….

Irgendwann kommt eine Einladung nach §309 Drittes Sozialgesetzbuch (SGB III)i. V. m. §144 SGB III. Der Anfang klingt gut: Einladung. Man hat sich immer schon auf Einladungen gefreut. Na bitte, wo einen sonst keiner mehr einlädt, wird man vom Arbeitsamt eingeladen! Sehr geehrte Frau… schreiben sie! Und man braucht gar nicht viel mitzunehmen. Bewerbungsunterlagen, Lebenslauf. Das hat man doch!
Man sollte unbedingt die Rechtsfolgebelehrung und die weiteren Hinweise auf der Rückseite beachten…. Schon beim Durchlesen bekommt man graue Haare und Angst, etwas verbrochen zu haben: Wenn Sie ohne wichtigen Grund…., Voraussetzungen…, Sperrzeit…, Leistungen werden nicht gezahlt…, Anspruchsdauer mindert sich…, Absenkung gemäß § 31 Abs. 4 Nr. 3 Zweites Buch Sozialgesetzbuch…., Pflicht…, Rechtsbehelfsbelehrung…., Widerspruch….
Ob man damit zum Anwalt muss? So vorsichtshalber?
Mit freundlichen Grüßen.
Meine Agentur für Arbeit!

Adwokat a prawo

22.09.2008

Adwokat a prawo

Po śmierci ojca pani Joanna K. nie miała czasu albo i ochoty sama zająć się złożeniem odpowiednich dokumentów, w celu przeprowadzenia dość prostej sprawy spadkowej. Zadzwoniła więc do pani adwokat, która zgodziła się umówić się z nią na spotkanie w swojej eleganckiej kancelarii. Ile kosztuje taka porada, zapytała Joanna K. przez telefon i usłyszała, że ni mniej, ni więcej, tylko 200 złotych. Z kwotą tą udała się więc na umówione spotkanie i dowiedziała się, co i jak, tzn. że musi przynieść różne zaświadczenia o tym, że się urodziła, że urodziła się jej siostra, zmarły ojciec, żyjąca mama, i jakie związki małżeńskie zawierali i rozwiązywali w czasie swego udokumentowanego istnienia. Pani adwokat obiecała napisać do sądu odpowiednie podanie, złożyć je i starać się załatwić sprawę możliwie jak najszybciej.
Przy tej okazji Joanna K. wysłuchała skarg wzburzonej pani adwokat na państwową służbę zdrowia, z której to pani prawnik zmuszona była skorzystać tego dnia, jako kobieta ciężarna w ciąży zagrożonej. Przyszła matka oburzona była tym, że pielęgniarki, zatrudnione w państwowej przychodni o godz. 9.00 zatrzasnęły jej przed nosem okienko, na którym mogła przeczytać, że czynne jest właśnie do 9.00. Bezczelność! Nikt nie zważał na jej stan błogosławiony, ani na to, że czekała już osobiście kilkanaście minut w kolejce na pobranie krwi. Ktoś zawołał tylko, że następnym razem ma przyjść o 7.00, to zdąży! Chamstwo i brak kultury, uznała pani adwokat. I na to idą pieniądze podatników!
Joanna K. postanowiła zakończyć wizytę u pani adwokat, płacąc za poradę. Wyjęła 200 złotych i poprosiła o rachunek. No, jeżeli pani chce z rachunkiem, to muszę doliczyć VAT, 22%. Zaskoczona klientka nie była przygotowana na to, że pani prawnik wcisnęła jej kit i podała przez telefon informację o kosztach porady „na czarno”, bez rachunku i bez
VAT-u. Wkurzona, że musi zapłacić więcej, zdziwiła się, że prawnik informuje klientów błędnie na dzień dobry i gotów jest nie płacić podatku wcale, albo ostatecznie zrzucić go w ostatniej chwili na zaskoczonego klienta, który zwykle woli płacić bez VAT-u i kwotę niższą, na jaką był przygotowany.
Zadziwiające, że osoby zaliczające się do grupy zarabiającej najwięcej i stojące na straży prawa, chcą i mogą korzystać z bezpłatnej służby zdrowia, posyłają dzieci do szkół państwowych, ale chętnie orżną budżet państwa, zapominając o podatkach, które powinni zapłacić na finansowanie tych sektorów.
Ciekawi mnie, czy pani prawnik udzieliłaby ciężarnym pielęgniarkom, albo nauczycielom, zarabiającym coś około średniej krajowej, bezpłatnej porady poza godzinami pracy kancelarii.

Era telefonii komórkowej

17.01.2009

Nastała era telefonii komórkowej. Doczekaliśmy się. Nie tylko telefonu w każdym domu, ale nawet w każdej kieszeni, choć nie na każdą kieszeń… Zastanawiam się, jak mogliśmy żyć kiedyś, nie tylko bez łącz telekomunikacyjnych dostępnych powszechnie, ale nawet bez internetu i telefonów komórkowych?
Żyliśmy, robiliśmy zakupy, umawialiśmy się, spotykaliśmy się nawet – mimo braku połączeń satelitarnych. Dziś bez telefonu komórkowego trudno kupić nawet najprostsze rzeczy.
Mój przyjaciel poszedł wczoraj do apteki, do bloku obok, po Ibufen w tabletkach. I zaraz po wyjściu z niej połączył się ze mną przez satelitę, żeby poinformować mnie, że Ibufenu nie było, był Ibuprom (to samo, o innej nazwie), więc nie kupił. Musiał iść raz jeszcze i dostał burę za spostrzegawczość. Ale komórka się przydała! Mógł też zapytać panią w aptece, albo mnie przez domofon.
Wieczorem miał kupić „kaszkę jak Nataszkę”, czyli płatki owsiane, zwane tak u nas w domu przez sentyment do niani, która chętnie karmiła nimi mojego syna na śniadanie, obiad i kolację. W sklepie były płatki, ale jęczmienne i w dodatku błyskawiczne. Mój przyjaciel nie zastanawiając się, nie pytając sprzedawczyni o nic, ani nie prosząc o radę, zadzwonił do mnie, łącząc się z blokiem obok sklepu przez specjalnie skonstruowane ku temu ręką ludzką i wyniesione na orbitę okołoziemską ciała niebieskie. Człowiek –współtwórca kosmosu, umożliwił nam porozumienie się, że kaszka ma być owsiana. Cena kaszki podwoiła się po tej rozmowie. Wziął więc taką, a dziecku i tak nie smakowała, bo nie była błyskawiczna.
Sądzę, że w niejednej rodzinie dzwonią komórki, kiedy strapieni mężowie nie są pewni, czy kupić chleb razowy, czy biały? Jogurt truskawkowy, czy malinowy? Dżem wysoko-, czy niskosłodzony? Wino czerwone, czy białe? Podpaski bez, czy ze skrzydełkami?
Teraz nie da się żyć bez komórki!
No ale kiedyś było łatwiej. Wybór nie stanowił problemu, bo go prawie nie było. Dzisiaj mamy die Qual der Wahl.