Rudera na Grochowie

Kochani, Najdrożsi i Najmilsi,
oraz ta Pani w czepku…,

wygląda na to, że Koncern Nieruchomościowy DRĄGOWSKI specjalizuje się w sprzedaży lokali typu: rudera na Grochowie.

Reklamuje takowe nieruchomości zmyślnie jako SUPER OFERTĘ i NIEZWYKŁĄ OKAZJĘ. Podczas kiedy konkurencja nie bardzo chce odstąpić od nazywania rzeczy po imieniu, które sama lokalowi nadała po oględzinach wstępnych. A kto by chciał sobie kupić ruderę i to do generalnego remontu??? I to tanio????
Dzięki przyjemnemu opisowi wybitnych specjalistów od DRĄGOWSKIEGO, każdy, kto ma fantazję potrafi sobie wyobrazić ruderę po odnowieniu, przemalowaniu, wypastowaniu i polakierowniu niezbędnych jej części nieruchomych.
I tak, dzięki chwytom reklamowym koncernu, właściciel slamsu staje się sprzedającym, a o lokal omalże się kłócą, i to pracujący w koncernie, ze sobą!!!
I mnie się trochę dostało, że tamten był pierwszy, a ten ostatni, ale ten ostatni dawał więcej i pierwszy musiał wyrównać cenę rudery w górę, zawyżając średnią cenę slamsów na Grochowie, czyli prawie w Centrum Warszawy, chociaż Gocław, podobno bardziej elegancki i inni ludzie tam mieszkają, aczkolwiek też mało znany wśród mieszkańców, na przykład, Żoliborza….
Bardzo zdecydowanymi wielbicielami mieszkanka, które było chlubą i radością moich rodziców, bo po 40 latach nareszcie sobie je mogli wykupić na własność, są osoby spoza Warszawy, które nie wiedzą, że właśnie wprowadzą się do rudery, a nawet przypuszczają, że zamieszkają w Stolicy.
W punkcie nieźle położonym i nie bardzo oddalonym.
Moi rodzice myśleli 45 lat temu, że zamieszkają cicho wśród drzew, pól i ogrodów. Ale pola obrodziły, w miarę upływu czasu, stacją benzynową, osiedlem bloków ośmiopiętrowych z windą, WARUSEM oraz trasą szybkiego ruchu.
No i mamy dobry punkt komunikacyjny!

Wyrazy uszanowania

Sprzedająca

Arbeitslos

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Joanna Krupinska Prosa
Als Arbeitsloser hat man viel Zeit, wenig Geld und einige Pflichten.
Zu den Pflichten gehört, sich im Arbeitsamt zu melden. Zuerst arbeitssuchend. Natürlich innerhalb der gesetzlich vorgeschriebener Frist, wird man erfahren, wenn man zu spät kam. Man wird ja schließlich nicht alle paar Tage arbeitslos. Nein, wenn schon, dann richtig.Es macht den Angestellten im Arbeitsamt Schwierigkeiten einen einzuordnen, wenn so ein Arbeitssuchender aus den entfernsten Gegenden Europas ankommt.
Warschau???? Ist das Tschechei? Nein. Tschechien?
Polen. Immer noch, denkst du, in Gedanken, leicht erschrocken, dass in der EU womöglich Warschau nach Prag umgezogen wurde. Dabei bist du erst paar Tage weg! Wer weiß das heute noch so genau? Man kann nicht alles wissen. Wenn man alle Formulare ausgefüllt, unterschrieben und beisammen hat, kann man sich im Arbeitsamt arbeitslos melden. Man stellt sich an. Scheinbar sind noch einige andere Leute auf dieselbe Idee gekommen. Man wird registriert.
Haben Sie Ihren Ausweis oder Ihren Reisepaß dabei? Der Nächste bitte! Nein, er muss schon persönlich kommen. Sie dürfen Ihren Sohn nicht arbeitslos melden! Nein, das geht nicht! Der Nächste bitte!
Dann kann man im Wartebereich C Platz nehmen und man wird aufgerufen. Dauert es lange?
Das kann schon eine Weile dauern! Nein, Sie müssen in den Wartebereich C, habe ich gesagt!
Aber ich muss vorher noch auf…. Dann müssen Sie sich schon beeilen!

Guten Morgen! Morgen…. Begrüßen und schnell wegschauen. Man kennt sich ja von irgendwoher. Ob sie mich auch erkannt hat? Mist. Sitzt die auch hier, ausgerechnet im Bereich C! Gerade heute! Vielleicht ist sie das gar nicht, sonst würde sie ja was sagen. Aber sie kennt mich auch nicht.
Ein Kind läuft hin und her… Fröhlich und lustig. Nur das Kind.
Möchtest du dich arbeitslos melden??? Ha, ha! Oder soll ich dir eine Arbeit suchen? Und die Mama bleibt zu Hause??? Ha, ha!!!
Das Kind weiß nicht, wie die Frau vom Amt das meint. Die Mama ist schon zu Hause. Und wir können deshalb einen Ausflug in die Spielecke des Arbeitsamtes machen! Schnell verstecken. Ich bin erst 4 und möchte noch nicht arbeiten…
Herr Maier bitte… Guten Morgen, kommen Sie bitte mit….
Frau Krupinska! Guten Morgen! Bitte, kommen Sie mit…
Das Herz schlägt schneller, wenn man den eigenen Namen hört. Dennoch: eine Erleichterung.
Der Sachbearbeiter ist ganz nett. Er lächelt freundlich und erklärt einem, wo man was falsch angekreuzt hat, und wo was fehlt… Überstanden. Sie bekommen von uns einen Bescheid!
Eine Tablette, Schluck Wasser! Nach 3 Stunden sind die Übelkeit und die Kopschmerzen vorbei….

Irgendwann kommt eine Einladung nach §309 Drittes Sozialgesetzbuch (SGB III)i. V. m. §144 SGB III. Der Anfang klingt gut: Einladung.
Man hat sich immer schon auf Einladungen gefreut.
Na bitte, wo einen sonst keiner mehr einlädt, wird man vom Arbeitsamt eingeladen!
Sehr geehrte Frau… schreiben sie! Und man braucht gar nicht viel mitzunehmen. Bewerbungsunterlagen, Lebenslauf. Das hat man doch!
Man sollte unbedingt die Rechtsfolgebelehrung und die weiteren Hinweise auf der Rückseite beachten…. Schon beim Durchlesen bekommt man graue Haare und Angst, etwas verbrochen zu haben: Wenn Sie ohne wichtigen Grund…., Voraussetzungen…, Sperrzeit…, Leistungen werden nicht gezahlt…, Anspruchsdauer mindert sich…, Absenkung gemäß § 31 Abs. 4 Nr. 3 Zweites Buch Sozialgesetzbuch…., Pflicht…, Rechtsbehelfsbelehrung…., Widerspruch….
Ob man damit zum Anwalt muss? So vorsichtshalber?
Mit freundlichen Grüßen.
Meine Agentur für Arbeit!

Wenn man arbeitslos ist, hat man einige Pflichten, viel Zeit und wenig Geld.
Mit dem wenigen Geld lernt man umzugehen und verlernt auszugehen.
Man bleibt am liebsten zu Hause, isst belegte Butterbrote, Pfannekuchen und Gemüsesuppen.
Ab und zu auch Gehacktes oder Wurst. So ist es auch wieder nicht.
Es reicht gerade noch, um zu zweit über die Runden zu kommen. Es bleibt aber echt nichts übrig.Man ist leider gezwungen, einige Zutaten einzukaufen. Denn nur stilles Wasser fließt aus dem Wasserhahn, und auch nicht ganz kostenlos, wie man nach der Pro-Kopf-Abrechnung bei der Nebenkostennachzahlung feststellen muss. Die Nachbarn haben scheinbar auch getrunken, gespült, gekocht und gebadet. So viel Wasser konnte man selbst gar nicht verbrauchen! Wo man doch die meiste Zeit nicht da war! Aber gerecht ist gerecht.

Meine Lieblingsmarke ist seit einigen Monaten “GUT UND BILLIG”. Denn die Ware hält, was der Name verspricht. Ich schwöre auf den “GUT UND BILLIG” – Apfelsaft und mein Sohn will keinen anderen Traubensaft zu sich nehmen. Das Eis dieser Marke schmeckt lecker, Marmelade fruchtig und der Kaffee aromatisch. Tee schmeckt nach Tee und Wasser nach Wasser. Auch alle anderen Lebensmittel, die ich probiert und Produkte, die ich ausprobiert habe, waren nicht schlechter als ihre teureren Entsprechungen in schöneren oder bunteren Verpackungen, die ich aus besseren Zeiten und aus der Werbung kenne, und die bei den nicht arbeitslosen Bekannten anzutreffen sind, falls man diese und ihre A-13 Haushalte zu Gesicht bekommt.
Denn die Leute laden einen ungern ein und kommen gar nicht mehr gern in meine Küche.
In diese Küche???
Sie ist irgendwie zu klein, zu eng und zu arbeitslos geworden. Und mit den “GUT UND BILLIG” Sachen sind alte Bekannte nicht mehr zu beeindrucken, und schon gar nicht zu einer Freundschaft zu bewegen. Wenn man schon keine Arbeit hat, sollte man wenigstens Geschmack haben.
Ich lasse mich von den günstigen Preis nicht abschrecken und genieße den günstig erworbenen Genuss mit Genuss.
Zu meinem Ensetzen scheint die “GUT UND BILLIG” Ware in einigen deutschen Haushalten immer beliebter zu werden. Denn, wenn etwas gerade ausverkauft ist, und im Regal fehlt, dann war es eben “GUT UND BILLIG” zu erwerben. Der Zettel unter dem leeren Platz im Regal bestätigt das schwarz auf weiß.
Ich stehe dann da, ganz allein und hilflos, den teureren Produkten ausgeliefert.
Und da fasse ich den Entschluss, trotz der Entfernung und unbeachtet der Wetterverhältnisse, mich auf den Weg zum “ALL-DIE” zu machen. Denn dort findet man erst richtig was für alleinerziehende arbeitslose Mütter, die gerade über wenig oder keine Ersparnisse verfügen.
Ein Warenparadies und nicht teuer. Man spart, indem man einkauft. Und je mehr man kauft, um so mehr spart man. Also spart man letztendlich mehr als man überhaupt im Portmonnaie hatte, dafür hat man jede Menge günstige Ware, die man gar nicht vorhatte zu kaufen. Und einen Toaster obendrauf!
Zahlen Sie bar oder mit der Karte? Bitte geben Sie die PIN ein. So ein Überziehungskredit ist eine wunderbare Dienstleistung der Bank. Ob die das noch lange mitmachen, bevor die Bank selbst bankrott geht???
Und so hofft man nach dem günstigen Großeinkauf, dass die paar Euro, die man noch in der Tasche hat, bis zur Zahlung des Kindergeldes ausreichen.
Wenn man Kleidung braucht, findet man die letzte Rettung in dem Kleiderladen von Caritas.
Viele Leute scheinen die noch gar nicht oder kaum gebrauchten Sachen nicht mehr zu brauchen. Ein Glück für die anderen. Auch hier trifft man ungern Bekannte. Aber man grüßt einander freundlich und tröstet sich damit, dass sie eine andere Kleidergröße haben.
Ich wohne, für eine alleinerziehende arbeitslose Mutter, wirklich sehr günstig.

Leider wurde mir im Amt für Hartz 4 – Empfänger, wo ich mich wegen meiner nahen Zukunftsaussichten informieren ließ, empfohlen, eine kleinere Wohnung zu suchen. Denn ich bezahle zu viel Miete.
Na ja, für ca. 220,- Euro kalt, da kann ich kaum ein Einzimmerappartement in Koblenz finden.
Das wäre auch etwas eng mit dem Kind. Aber viele wohnen so, natürlich. Viele wohnen auch anders.
Und schon jetzt finden viele meiner Bekannten meine Wohnung nicht gut genug, um mir mit ihren Kindern einen Besuch zu erstatten.
Meine 3 Zimmer, Küche, Bad und Flur, verteilt auf 76m², können, verglichen mit ihren Wohnungen, Häusern und Villen mit Vor-, Winter- und dem richtigen Garten, kaum das richtige Ambiente für eine Begegnung bieten.
Zumal der Ausblick aus der Küche dem aus einem Gefängnis ähnelt.
Und die Leute mögen schöne Aussichten haben. Auch wenn sie durchaus auch schon mal im EKIA-Katalog geblättert haben. Beim Arzt natürlich, weil die da so rumliegen.

Überdies kann ich einen Umzug gar nicht finanzieren. Und ich frage mich, wer an mich noch eine Wohnnung vermieten würde…? Die Vermieter reißen sich bestimmt um arbeitslose alleinerziehende Mütter, die in Kürze eine Aussicht darauf haben, Hartz 4 zu beziehen.
Billige, kleine Wohnung. Wie klein denn noch? Kleinere Wohnungen sind im Verhältnis teurer und meistens in den Neubauten, also wieder teurer, und meistens für Singels – Haushalte geignet. Die Politiker sagen, Armut sollte keine Postleitzahl bekommen….
Die braucht sie nicht, die Postleitzahl gibt es an vielen Orten schon. Nur nicht alle Politiker scheinen es mitbekommen zu haben.

Und was ist mit meinem Sohn? Muss er die Schule wechseln? Was ist mit seinem Umfeld? Mit seinen Freunden? Wer wird ihn noch unter der neuen Postleitzahl besuchen wollen?
Und was, wenn ich noch ein Kind bekomme? Oder Zwillinge? Darf man das, wenn man arbeitslos ist oder Hartz 4 bezieht, das kaum zum Leben reicht??? Die Doppelverdiener haben aber oft gar keine Lust und schon gar keine Zeit dazu, ein Kind zu bekommen!
Oder wenn ich doch noch in den nächsten Monaten durch ein Wunder, Gottes Fügung oder einen anderen Zufall Arbeit finde? Ich habe schließlich gelernt, studiert und einen Beruf habe ich auch.. Vielleicht kann man so jemanden doch noch brauchen??? Auch alleinerziehend?
Dann kann ich wieder umziehen??? Und wer bezahlt das? Vielleicht stecke ich in dieser Misere nur vorübergehend?

Aber es steht mir noch wenigstens noch Wohngeld zu. Um dieses zu beantragen habe ich entsprechende Formulare ausgefüllt und Anträge abgegeben. Einmal wurde ich zwar von meinem Sachbearbeiter weggeschickt, obwohl ich schön in der Reihe gewartet habe. Als ich dran war, hatte er plötzlich keine Zeit mehr für mich, denn er musste sich mit einem komplizierten Fall beschäftigen.
Ich wollte nur Formulare abholen. Die durfte ich gerade noch mitnehmen. Ich kam wieder. Paar Wochen später kam der Bewilligungbescheid. Leider konnte ich nirgendwo das Zahldatum entdecken. Ich kann zwar sonst ganz gut lesen, aber das Datum konnte ich nicht finden. Es steckte ganz ungünstig unter einer Büroklammer eingeklemmt.
So habe ich einfach mal am frühen Morgen im Amt angerufen und ganz blöd gefragt (wie mir der Sachbearbeiter zu verstehen gab), wann das Geld gezahlt wird. Ich hatte nämlich kaum noch Geld. Der Beamte der Stadtverwaltung informierte mich, dass es eine Unverschämtheit ist, dass die Leute die von ihm abgeschickten Unterlagen nicht sorgfältig lesen, wo er sich doch so viel Mühe gibt, diese zu verfassen! Ich war enstetzt!
Muss es denn die Menschen im Amt so viel Mühe kosten!? Ich fühlte mich ganz schuld daran, dass mein Sachbearbeiter sich dort für mich abrackert, während ich ganz unverschämt zu dämmlich bin, das Zahldatum zu finden, und dazu noch die Frechheit habe, bei ihm anzurufen und ihn während der Arbeitszeit zu stören!

Das werde ich auch sicher nie wieder tun.
Und ich bemühe mich auch wirklich wieder Arbeit zu finden, um die entsprechenden Anträge nicht stellen zu müssen!
Leider gefällt den meisten arbeitenden Menschen ganz offensichtlich, dass sie sich auf ihren Arbeitsplätzen so viel Mühe geben müssen, denn ich habe noch keinen getroffen, der seine Stelle frei machen und mit mir tauschen wollte!

Oder möchte jemand tauschen?

Als Arbeitsloser hat man, wie man leicht nach der Lektüre dieses Textes feststellen kann, auch Zeit, um in Ruhe über die Lage einer Arbeitslosen zu berichten. Denn so eine Arbeitslose liegt natürlich nur noch! Sie braucht überhaupt nicht mehr aufzustehen! So gut haben es die Arbeitslosen! Dass sie oft am Boden zerstört liegen, das merkt keiner. Denn kein Mensch ist mehr für einen da. Ein Segen, dass das Arbeitsamt ab und zu anruft oder eine Einladung schickt!
Ganz im Ernst!

EMPIK

EMPIK to fajne miejsce w Warszawie. Nie trzeba już siedzieć na trawie czy na ławce w dzień deszczowy. Empik to książki, filmy, gazety, gry i nawet sprzęt do nich. Bardzo elektroniczny i nie bezcenny. EMPIK jest dla zamożnych, głównie. Ceny nie byle jakie. EMPIK to kawiarnia ze stolikami i małym bufetem, kawa 8 zł, cappucino 9zł, …. Też dla pracujących raczej… te ceny.
Usiadłam przy stoliku. Kartka na nim zapraszała mnie, bo piłam cappucino. Pijesz kawę? Ten stolik jest dla ciebie. Cudnie. Wzięłam książkę z półki i zaczęłam czytać. Z przerwami. Za oknem fajny widok.
Pałac Kultury i Nauki zerka na nas, my na niego. Ludzie jak w miniaturze, samochody. Ruch za oknem i spokój. Jak w domu. Jak u siebie. Cappucino pyszne, książka fajna.
Przy stoliku obok jacyś ludzie przeglądają książki. Kupić, nie kupić? Zajżeć można. Jak w bibliotece. Rozsiedli się nad kilkoma wydaniami na tematy historyczne. Nie piją kawy.
Ktoś inny stuka w klawiaturę laptopa. Chyba coś pije.
Czytam, jak to być emigrantem asymilowanym i mniej asymilowanym. Sama to znam. Zaliczam się raczej do grupy pośredniej. Znam obyczaje, ale są mi obce. Mówienie w języku obcym sprawia mi przyjemność, ale nie jestem sobą. Mam conajmniej dwa życia w jednym. Na zmianę, trochę tu, trochę tam. Warszawa – Halle – Warszawa – Magdeburg – Warszawa – Koblenz – Warszawa. I tak od ponad dwudziestu lat.
Dwa języki. Każdy językiem wroga. Każdy nielubiany. Każdy piękny na swój sposób. W jednej głowie. Na jednym kontynencie, w jednym domu. W Warszawie chyba bardziej lubiany niż nad Renem.
Nad Renem rzuca mu się pogardliwe spojrzenia, zadziera nos na jego widok. W Warszawie już sie zaprzyjaźniliśmy z jego dźwiękiem i się nie boimy. Czytamy tłumaczenia. Podziwiamy.
Jak przetłumaczyć „Pana Tadeusza”? Czy wiersze Mickiewicza? Tego się nie da zrobić. Nie przetłumaczysz dzieła genialnego na inny język. Zwłaszcza pisanego rymem. Zwłaszcza o treści tak polskiej. Na niemiecki??? Prusa pewnie by się dało. Wyspiańskiego już nie. Są języki skazane na samotność. Są skazane na świat.
Ja znam oba. Szczęściara ze mnie. Ale tylko w jednym czuję się w domu na prawdę.
Facet obok udaje, że czyta. Wziął książkę, żeby posiedzieć sobie. Mżawka na zewnątrz. Sok postawił obok stolika, bo nie pije kawy. Spogląda na życiorys Jana Pawła II. I zerka dookoła, trochę niepewny, czy pozwolą mu tu tak siedzieć bez kawy, za to z własnym sokiem w kartonie u nogi. Pozwalają. Po chwili zaczął czytać na prawdę, z dużym skupieniem i lekkim trudem. Porusza ustami, jak w modlitwie. Tak chyba łatwiej się mu skupić, teraz, kiedy może tu zostać przez długą chwilę nad książką. Fajnie. Jak w domu. Jak biznesmen jakiś, albo naukowiec. Nad książką, chociaż bez pracy, ze starym plecakiem i sokiem w kartonie. Jak w bibliotece albo salonie jakimś.
Czytam dalej, o rodzinie niemieckich żydów – emigrantów w Anglii w czasie II wojny światowej. Rozpoznaję własne rozterki. Częściowo. 70 lat po wojnie. Polak – wieczny wędrowiec???
Pora wracać do domu. Nad ruchomymi schodami stolik. Przy nim trzech Warszawiaków bez książek. Nie trzeba nic kupować, a można posiedzieć. Gazeta „Metro”. My też sobie czytamy. A co. I pogadamy, jak to było bez EMPIKU. Czasy przy budkach z piwem przechodzą w zapomnienie?
„Lista pana Rosenbluma” zmienia właściciela. Moje 35,90 też.
Czasy nad książką i laptopem walą potopem…
Szkoda by było, gdyby nas zatopiło. A deszcze ulewne. Upał straszny. Wszystko się zmienia.

6. November 2012 um 09:42 ·

Pöstchen

Im Land D ist es schön ein Pöstchen zu haben, wenn auch ein so ganz kleines, lieber noch ein Größeres…. Ob im Sportverein oder Musikverein, in der Elternvertretung oder Firma, Kirchenvorstand oder noch höher…, das heißt vielleicht sogar im Himmel, wo man doch den eigenen Papst schon im Vatikan hat???
Unsere Elternsprecherin in der Schule S, Klasse B- hat sich wohl Folgendes gedacht: das wäre ganz nett auch mal die Elternsprecherin zu werden. Sie hat sich nicht weiter darüber informiert, welche Rechte und Pflichten sie auf ihre zarte Schulter nimmt.
Elternsprecher, hat sie gedacht, das ist so eine Art Ministerposter in der kleinen Regierung der Klassenlehrerin, auch gerne Klassenleiterin in eigenen Briefen an die Eltern, genannt. Der Ministerposten im Bereich: Eltern über den Unmut der Regierungskoalition und über das falsche Verhalten der Eltern zu informieren, und entsprechende Hinweise in Bezug auf das richtige Verhalten der Eltern seitens der Regierungsseite an die Untertanen, auch Eltern in dieser erfundenen Geschichte genannt, weiterzugeben, hat es der Frau Minister im Amt, gut gefallen. Nun kam es aber zu Pflichtveranstaltungen auf der Schulebene, sowie einer kleinen Revolte seitens der Untertanen. Das hat man als Regierung und Mitglied nicht erwartet.
Der eine Minister meinte, es gibt keinen Grund zu handeln, denn das eigene Kind ist stets zufrieden. Die Frau Minister meinte, man muss schnellstens die Regierungspräsidentin informieren, bevor man als Elternsprecherin eingesetzt wird, und noch was gegen die eigene Regierung sagen muss! Wo man auch noch das Pech hatte, die einzige Zeugin der kleinen Ungerechtigkeiten seitens der Klassenleiterin zu sein.
Tja, ein Pöstchen ist schon sehr stressig, also, wird man sich nächstes Jahr nicht mehr so blauäugig mehr dafür melden. Ein Pöstchen ist nämlich nicht immer zum Sitzen da! Oft wird man ganz schön herumgeschüttelt, erschüttert und überrascht, was man so alles machen muss und nicht kann!
Fast alle Beteiligten hatten viel Stress und viel Spaß!
Was wir auch Ihnen, sehr verehrter Leser nicht vorenthalten möchten!
Fortsetzung folgt bestimmt!

Ende des Schuljahres: „Nächses Jahr lasse ich mich wieder wählen“, ertönt fröhlich aus dem Munde der Elternklassensprecherin, „das war gar nicht so viel Arbeit…“

Zdrowa rywalizacja

Zdrowa rywalizacja, będąca siłą napędową postępu społeczeństw odbywa się dzisiaj między proletariuszami wszystkich krajów, którzy według zapamiętanych przeze ze mnie haseł
ze ścian świetlicy szkolnej, mieli się łączyć, już od najmłodszych lat w najróżniejszy sposób, dzieląc proletariuszy, i nie tylko, na mniej i bardziej zamożnych. W przedszkolu młodzi proletariusze zaczynają rywalizację na modele przybyszów z kosmosu, zwanych z angielska Transformersami, Power Rangersami, lalkami Barbie (amerykańskimi odpowiednikami sierotki Marysi), Pet Shopami (które wygryzły Reksia i Szarika) czy najróżniejszymi formami dzielnego Bena Ten-a (Bolek czy Lolek to przy nim mięczaki), wojownika o wolność i demokrację.
W szkole, do której dzieci zabawek zabierają mniej, a ciuchami się jeszcze nie interesują, przyszłość narodu zaczyna w klasie pierwszej rywalizować na batony i słodycze. Niektóre dzieci próbują nawet pozyskać nowych przyjaciół na podbijanym przez siebie terenie pierwszej klasy szkoły podstawowej, przekupywaniem co smaczniejszymi kąskami upatrzonych kolegów, którzy mają stać się najlepszymi.
Jednak mój syn z wielką radością kupił sobie wczoraj wafelek, w innym celu, a mianowicie, jak mi oznajmił, aby skonsumować go przed nosem koledze, ponieważ kolega za takim wafelkiem przepada. Powiedziałam mu, że mógłby go poczęstować, zamiast drażnić. Ale moje dziecko szykowało pewną akcję odwetową, spowodowaną, podobnym do przez siebie planowanego zachowaniem kolegi w dniu poprzednim, kiedy to tamten zjadł mu przed nosem i ze smakiem ulubioną czekoladkę mojego dziecka. Tak to rywalizację można uznać za otwartą, a ja serdecznie gratuluję sklepom spożywczym, kioskom i producentom słodyczy… oraz dentystom… Dziś kupujemy następne kąski, wspierając rozwój ekonomiczny kraju i motywację do zdrowej rywalizacji w warunkach gospodarki wolnorynkowej.

P. S.
Za moich czasów szkolnych mieliśmy tylko „Prince polo”, o ile fabryka wykonała plan, kierowcy mimo braku benzyny dowieźli, a dzieci sprzedawczyń nie przepadały za słodyczami. Ale to tylko żart…

Zdrowa rywalizacja II

Obok dzieci rywalizują między sobą także rodzice, którzy podpatrzyli te biologicznie naturalne wzorce zachowań zapewne u swoich pociech, bo raczej nie u ich, wychowanych w duchu haseł socjalistycznych, dziadków, autorów takich myśli jak: „Razem młodzi przyjaciele!” (a nie wygryzać się z pracy), „Cały naród buduje swoją stolicę” (a nie tylko własne domki w Wilanowie).

Zdrowa rywalizacja pomiędzy przedstawicielami pokolenia rodziców dzisiejszych uczniów szkół i uczelni państwowych, a tym bardziej prywatnych, nie ogranicza się już do konsumpcji większego kawałka pizzy z podwójnym serem, albo jak jeszcze przed kilkoma laty, wsunięciem Bic Maca a nie hamburgera na przerwie obiadowej.
Nie wystarczy dziś już wypiąć arogancko siedzenia z napisem Levi’s czy Wrangler
na osobę noszącą tyłek w spodniach dżinsopodobnych typu „Odra”.
Dziś walka między lepszym a gorszym, czytaj: między bogatszym a biedniejszym, toczy się na mieszkania, domy, samochody, urlopy i firmowe „Christmas party” w zależności od tego, gdzie takowe uda się zaliczyć .
Samochody najlepsze są największe i najdroższe, choćby ich zaparkowanie przed miejscem zatrudnienia miało spędzać co wieczór sen z powiek ich dumnych posiadaczy, spłacających kredyt 30-to letni w celu nabycia do swych aut wszelkich praw majątkowych, a nie tylko prawa szpanowania na co dzień i od święta.
Najdroższe domy dzisiejszej klasy robotniczej i inteligenckiej przypominają dworki staropolskie, pałace z baśni, zasłyszanych w dzieciństwie, albo zamki, czy warownie.
Kiedyś marzyło się o pustostanach i zapomnianych strychach, czy piwnicach, dziś mieszkaniem trudno nawet zaimponować, bo prawie każdy zatrudniony ma szansę otrzymać od Banku wyraz jego zaufania, i stać się niewypłacalnym w razie utraty pracy.
Na urlopy nie jeździ się już do cioci na wsi, ewentualnie domu wypoczynkowego FWP w Zakopanem. Ludzie sukcesu spędzają dziś wczasy w Egipcie i to pod wodą, strasząc ryby, w Tunezji oganiając się wieczorami od najstarszych mieszkańców tego regionu – karaluchów, we Włoszech w miejscach świętych, bo to nadal jest w dobrym tonie, czy w Grecji, czując się jak Bogowie, którzy wydeptali im ścieżkę na Olimp. Najodważniejsi z możnych udają się nawet do Afryki, by na Safari podejrzeć jak to robią słonie czy lwy, albo do Meksyku czy Peru, bo tam był premier i dostał fajną czapkę.
Tylko najstarsi dziadkowie spędzają dzisiaj wakacje (z braku środków lub sił, albo z powodu nasycenia się wolnością i tęsknotą za latami młodości) na swoich odziedziczonych po praprzodkach, a założonych przez socjalistyczne zakłady pracy, ogródkach działkowych pod miastem, olewając zdrową rywalizację szlauchem pod drzewka.

Oszukany mąż

Oszukany mąż.

Pojechał facet za granicę daleko szukać żony za górą i za rzeką, a jak trzeba to i za siedmioma górami, bo tam go nikt nie zna i nie zauważy, że on nie pijący tylko przed ślubem, chociaż mu z tym do twarzy.
I żona zanim się zorientuje, o co chodzi, to albo odejdzie sama, jak on jej już potomstwo swe spłodzi, albo nie wytrzyma i do rodziny za góry i lasy wróci, a on dzieci swoje zatrzyma, bo po co się kłócić.
I tak żona kandydatem na męża zachwycona, bo wysoki, przystojny i wykształcony, i tylko jemu jej brakowało jako żony.
I mu wcale nie przeszkadza ani nie zawadza, że ona nie taka uczona. Ale ładna, miła i posłuszna żona. Dziecię im się urodziło i ich bardzo uszczęśliwiło, że ona choć nie uczona, umie się zająć potomstwem, a nawet i mężem, który nie pił tylko za górami, bo tak to pije bez przerwy, miesiącami.
Żona zmartwiła się nieco, że on i nieprzyjemny jak wypije, i pieniądze na ten napitek lecą. Pomyślała więc ona jako dobra żona, że go weźmie i wyleczy w klinikach. Męczyła się, męczyła, aż go w klinikach z tego picia wyleczyła. Bo miła i dobra była.
Jak mąż pić przestał niestety, zrozumiał, że w zasadzie to on nie takiej szukał kobiety. Bo jednak jego żona powinna być nie tylko miła, ładna i posłuszna, ale też wykształcona.
I mąż rzekł żonie na trzeźwo, że chociaż ją kiedyś na swój sposób miłował, to tak na prawdę on do niej nigdy nie pasował.
Więc rozstać się trzeba i każdy pójdzie swoją drogą, ale sypiać, jak go najdzie potrzeba, to owszem ze sobą czasami mogą. Tylko już jej za żonę nie chce, ani z nią mieszkać nie zamierza, bo wytrzeźwiał i na oczy przejrzał.
Jej i dziecku się trochę smutno zrobiło. A jemu samemu całkiem miło. Żona ładna i miła się z córką wyprowadziła i mieszkają same.
A tata zakochał się ponownie w następnej wybrance na stare lata!
A żona znalazła nowego narzeczonego, ale chociaż wykształcony, miły i dobry, to za niski!
I zakochać się w nim nie może, nie wiadomo dlaczego, więc on może sobie być, dopóki nie pozna kogoś wyższego!
A już zwłaszcza nie może go pokochać szczerze, bo z tamtym lubiła jeździć na rowerze.

Póki się kto lepszy nie trafi, żyją sobie z pomocy Hartz 4 hier.

5. November 2012 um 16:35

Opiekunki do dziecka

napisane w roku 2012

Z opiekunkami do dziecka było różnie.
Jako samotna matka, bez rodziny i przyjaciół w pobliżu, potrzebowałam jakiejkolwiek pomocy. Kiedy mój synek miał 6 miesięcy wróciłam na kilka godzin do pracy jako nauczycielka. Lekcje odbywały się po południu, dwa razy w tygodniu i potrzebowałam opiekę do dziecka między godz. 15 a 17.30. Dało się to zorganizować i wytrzymać. Nadal karmiłam syna piersią i było mi trudno rozstawać się z maluchem, ale potrzebowałam pieniędzy. Praca była dobrze płatna, w pobliżu i lubiłam ją. Poszukałam niani do dziecka. Znajoma poleciła mi ją, jako osobę godną zaufania, która odchowała własnych troje dzieci i zajmowała się dziećmi, ponieważ jej własne już dorosły. Pani S. mieszkała w pobliżu. Raz przyszła do naszego ciasnego mieszkania na poddaszu, ale powiedziała, że boi się jeździć windą, i wolałaby opiekować się Adasiem u siebie w domu. Nie było to dla mnie najwygodniejsze, ale cóż, trzeba się dostosować, bo opiekunka była miła i robiła dobre wrażenie. Jej mieszkanie było przestronne i leżało po drodze do mojej pracy, więc nie było tak źle. Na początku przestraszyłam się, że w mieszkaniu jest piesek. Ale pani zapewniła mnie, że jest bardzo grzeczny i nie ma kontaktu z dzieckiem. Mąż pani S. także nie pracował i zwykle był w domu.
Karmiłam synka, ubierałam i prowadziłam do opiekunki, kilka bloków dalej. Wręczałam jej kaszkę na wszelki wypadek, pieluchy , i co było potrzeba i szłam do szkoły na lekcje niemieckiego dla dzieci cudzoziemców w Niemczech. W razie czego – miałam komórkę. Ale nie musiałam się nie pokoić, bo mały miał dopiero kilka miesięcy, i najwyraźniej nie przeszkadzało mu przebywanie te 2,5 godziny u niani, której zaufałam. Przecież to nie pierwsze dziecko, jakim się opiekuje.
Adaś był tam kilka razy. Pewnego dnia odebrałam go jak zwykle po pracy. Kiedy weszłam, pani S. zaprosiła mnie do kuchni, skąd zwykle zabierałam synka. Zbaraniałam.
Tym razem moje półroczne dziecko trzymał na rękach mąż niani. Właściwie nie powinien, bo to nie jemu powierzyłam opiekę nad dzieckiem. Nie znałam go bliżej. Ale przecież to też ojciec trojga dzieci, pomyślałam. Nagle ten pan podniósł Adama, posadził go na prawej dłoni, i tak trzymał przez chwilę na wysokości swoich ramion i głowy. Serce mi zamarło. „Proszę zobaczyć, co on potrafi!” – zawołał żonglujący moim synkiem, wydawałoby się dojrzały facet. Mój sześciomiesięczny Adaś siedział jak mały skulony i bezbronny szkrab na dłoni tego faceta. O Boże! Co on robi?
Natychmiast poprosiłam o dziecko, któremu nic się nie stało. Pan opuścił je ostrożnie, a mały jakimś cudem nie upadł na podłogę. Czy on wie, co on robi??? Byłam w szoku, ale nie wiedziałam, co mam powiedzieć. Nie chciałam krzyczeć i stracić opiekunki, bo nie miałam nikogo, kto mógłby pomóc, i nie wiedziałam, komu mogę zaufać. Ubrałam dziecko i wyszłam.
W domu zdenerwowana przemyślałam wszystko raz jeszcze i strasznie się wystraszyłam. Jak on mógł tak bawić się dzieckiem, popisywać się własną zręcznością – używając mojego syna za coś w rodzaju hantli do ćwiczeń sportowych. Poczułam się okropnie i nie wiedziałam co zrobić. Przecież nie mogę tam dziecka znowu zaprowadzić. Zadzwoniłam do niani i powiedziałam jej o moim oburzeniu. Jak mogła oddać mojego synka pod opiekę mężowi? „Przecież nic się nie stało!”, odpowiedziała. „Mąż nie chciał nic złego zrobić, tylko się z dzieckiem pobawić”. Niestety – nie z dzieckiem – a dzieckiem. Ale nie dyskutowałam z nią, tylko oznajmiłam, że Adaś już się u nich nie pojawi. I tak straciłam opiekunkę nr. 1.

Adam był ok. dwóch godzin u jednej pani opiekunki, mamy własnych córek, ale mu się tam nie podobało. Pani powiedziała, że przez całe 2 godziny płakał i krzyczał tak głośno, jak żadne dziecko, które dotąd słyszała. Zadzwoniła po mnie. Wybiegłam wcześniej z lekcji, żeby go odebrać.

Ponieważ – mimo braku opiekunki do dziecka – musiałam za kilka dni znowu pojawić się w pracy, szybko znalazłam wśród znajomych panią, która przyjechała 2 lata wcześniej z byłego ZSRR do Niemiec. Mimo pobytu na kursie językowym, nie znała niemieckiego i nie mogła znaleźć innej pracy, więc opieka nad moim dzieckiem była dla niej świetnym zajęciem, nawet za za dość małe pieniądze, bo pani Galina bardzo lubiła dzieci. Ja musiałam dogadywać się z nią po rosyjsku, co też nie było dla mnie ułatwieniem. Pani Galina przychodziła prawie punktualnie i nie bała się jeździć windą na 6-te piętro. Szybko przekazywałam jej Adasia i szłam do pracy.
Galina odnajdywała się w opiece nad moim synem. Pewnego razu zastałam ją przy tym, że masowała mojemu półrocznemu dziecku nóżki i prostowała je na siłę… Co pani robi? Proszę go zostawić! Zawołałam przerażona i zła. Galina pouczała mnie po rosyjsku, że masuje mu nóżki, żeby miał ładne i proste, jak urośnie. Zdecydowanie zabroniłam jej masowania nóżek, bo moje dziecko miało zdrowe, normalne i jak na swój wiek – bardzo dobre nóżki, czego żaden lekarz nie kwestionował. Galina zmarkotniała. Innym razem Adam miał katar. Wracam do domu, a tu Galina trzyma mojego bobasa nad pokrojoną cebulą czy czosnkiem i zmusza go do wdychania tych zapachów, bo to zdrowo i mu pomoże. Adaś się darł. Podziękowałam jej za troskę, ponieważ byliśmy u lekarza, który nie zalecał nic podobnego. Katar sam przejdzie. A dziecka w wieku niemowlęcym nie chciałam stresować domowymi sposobami podpatrzonymi i sprawdzonymi na Syberii w poprzednim stuleciu.
Galina lubiła opowiadać mi o swoich dzieciach, kiedy były małe. Sasza przykładowo spadł raz ze stołu na beton jako niemowlę, ale mu się nic nie stało…, jak uważała Galina. Super! I z nią mam zostawić moje ukochane i wyczekane dziecko…, no ale nie miałam wyjścia, a Adaś już ją polubił, a ja widziałam, że ona na prawdę kocha mojego synka i stara się jak umie. Wszystko w rękach Boga! Czasami starała się aż tak bardzo, że nie chciała mi dać synka na ręce, jak wracałam z pracy. Mały chciał być karmiony, a ona do mnie, że on wcale nie chce do mamy, i dawaj go tulić mocniej do siebie… Na szczęście dzieci w tym wieku dają głośno znać, czago chcą lub nie chcą. Adaś przekrzyczał ciocię Galę i dorwał się do matczynej piersi, na którą była pora po 3 godzinach… Galina zmarkotniała.
Gala lubiła chodzić z Adasiem na spacer. Raz wyszła na pół godziny, a wróciła po dwóch. Byłam zaniepokojona, gdzie się podziała niania z moim dzieckiem i dlaczego nawet nie zadzwoni. Okazało się, że po drodze stał Sperrmüll, czyli stare graty, które ktoś wystawił na ulicę w ich drodze na śmietnik. Tam Galina odkryła skarb: drukarkę komputerową, którą załadowała na wózek z Adasiem i powiozła do domu. A co tam, że ja czekam i się martwię, że dziecko nie wzięło picia na 2 godziny, tylko na pół… Wychodziłam zdenerwowana na ulicę, wypatrując ich niecierpliwie. Na szczęście wrócili cali i zdrowi. Wtedy postanowiłam kupić Gali telefon komórkowy, z czego się ucieszyła.
Gala lubiła u nas gotować. Czy trzeba było, czy nie, przyrządzała w małej i ciasnej kuchni jakieś dania dla Adasia. Mimo, że prosiłam i tłumaczyłam, że wcale nie trzeba, bo jej zadaniem jest się bawić i opiekować maluchem, który zaczął się przemieszczać po mieszkaniu, Gala pichciła pod moją nieobecność, zamiast pilnować go jak oka w głowie. I tak nikt oprócz niej nie chciał tego jeść, a mnie szlak trafiał. Ja zmarkotniałam…
Dzięki Gali Adaś stracił piękne mobile, wiszące nad jego łóżkiem, bo ciocia dała mu je do rąk własnych, kiedy miał 5 miesięcy i poplątał je na dobre. Już się do niczego nie nadawało. Innym razem Gala zapomniała, że nie jest dzieckiem, i siadła na drewnianym stopniu krzesła dziecięcego Adasia. Decha pękła. Musiałam kupić nowy stołek. Gala ważyła jakieś 20 razy więcej niż dwulatek. Znowu mi mina zrzedła.
Ale cóż, trzeba było robić dobrą minę i nie przejmować się takimi drobiazgami.

Gala została wezwana przez rodzinne sprawy na kilka miesięcy na tereny byłego ZSRR. I pojechała.

Adam był w małej prywatnej grupie z innymi dziećmi u niemieckiej opiekunki, ale nie czuł się tam dobrze i po trzech razach już go tam nie prowadziłam. Był tam zawsze smutny i nie chciał tam zostawać. Wiem, że innym dzieciom się bardzo podobało… Najważniesze dla mnie było to, by się czuł dobrze i był zadowolony.

Kiedy Gala odeszła, nową opiekunką dwuletniego Adasia została pani Natasza. Natasza była od ok. roku w Niemczech i nie znała jeszcze dobrze języka Germanów Zachodnich. Po kilku słowach w języku niemieckim zorientowałam się, że Natasza nie wie o co chodzi, ale myśli, że wszystko rozumie. Było to jeszcze gorsze od sytuacji, kiedy ktoś wie, że nie rozumie i stara się pojąć, albo mówi, że nie pojął.
Natasza myliła po niemiecku dni tygodnia i godziny, nie wiedziała dokładnie o czym mówię do niej w tym obcym języku i czego oczekuję. Ale uśmiechała się zadowolona i potakiwała, jakby wszystko grało, po czym na koniec po rosyjsku mówiła zupełnie co innego, niż ja miałam na myśli.
Rozmawiałam z nią więc po rosyjsku i męczyłam się, by się dogadać, ponieważ nie władałam płynnie tym językiem wyuczonym w szkole i przy okazji słuchania uczniów na moich kursach języka niemieckiego. Uczyłam się przy okazji Rosyjskiego. Najważniejsze było jednak dogadanie tego, kiedy ma przyjść i co zrobić z dzieckiem w tym czasie, oraz kiedy być z powrotem, itp.
Na początku Natasza była miła i dobrze radziła sobie z moim synkiem. Miała mnóstwo pozytywnej energii i dzieliła się nią z nami. Bo mnie zaczęło jej po dwóch nieprzespanych latach brakować. Adaś ją bardzo polubił. Była jak babcia, ciocia i matka. Jego ciocia Natasza przychodziła punktualnie i chętnie, była prawie na każde wezwanie jej do odpłatnej pomocy. Obraziła raz, kiedy ja powiedziałam do niej ciocia. Ciocia wy to ili tamto… Był to problem związany z tym, że ciocia to stara babcia po rosyjsku, a po polsku – bliska rodzina. Za to ona mówiła do mnie „Mama”. Mama wy to, ili tamto…
Nie wiedziałyśmy jak do siebie mówić w tych trzech językach. No i powstał zgrzyt. Ustaliłyśmy więc po wyjaśnieniu tych różnic językowych, że zwracamy się do siebie po imieniu i per „wy”.
Nie płaciłam jej dużo za godzinę, ale potrzebowałam jej pomocy prawie codziennie i przez kilka godzin. Natasza nie znalazłaby wtedy, bez znajomości języka, lepszej pracy i była zadowolona, tym bardziej, że uwielbiała Adasia. Nie miałam nikogo innego do pomocy, ani żadnej rodziny. Natasza była dla mnie prawdziwym i nieocenionym skarbem! Mogłam na nią liczyć, kiedy szłam do pracy, w czasie choroby i kiedy chciałam wyjść do miasta. Natasza nie miała własnych wnucząt i bardzo lubiła Adasia. Także z nim rozmawiała po rosyjsku. Pierwsze zdania jakie Adam zaczął formułować składały się z wyrazów w trzech językach: polskim, niemieckim i rosyjskim. „Pajezd jedzie Bahnhof.”
Adam i jego niania lubili chodzić razem nad Ren na plac zabaw, na dworzec i do niej do domu.
Na dworcu wsiadali czasami do pociągu i patrzyli przez okno, dopóki „pajezd” nie ruszył. U Nataszy bawili się w ogródku przy bloku, podlewali posadzone przez ciocię kwiatki i ogórki, siedzieli na kocu. Raz Adaś nocował u Nataszy. Był u niej chętnie i jak u najbliższej rodziny, którą mu zastępowali ona w towarzystwie swojego męża. Za tym panem nie przepadałam, ponieważ od razu zaczął do mnie mówić na ty, pouczał mnie i uważał, że wie wszystko najlepiej, ponieważ był inżynierem w ZSRR. A był 15 lat ode mnie starszy. Natasza też. Niania Adasia po krótkim czasie zadomowiła się u nas na dobre i też zaczęła wiedzieć wszystko lepiej ode mnie. Także, co i jak powinnam robić u siebie w domu, gdzie powinnam powiesić coś w kuchni i jaką wkręcić żarówkę. W końcu Natasza też była inżynierem elektrykiem z ZSRR. Tłumaczyła mi w moim własnym domu po rosyjsku, co i jak powinnam zrobić, a czego nie nada. Co jest zdrowe i smaczne, a co nie. Nie raz przynosiła Adasiowi blinczyki i robiła mu płatki owsiane na mleku, nazwane przeze mnie później określeniem: „Kaszka jak Nataszka”. Natasza obcięła raz bez porozumienia się ze mną Adasiowi włosy, bo uznała, że ma za długie. Miałam coraz mniej do powiedzenia we własnym domu i w sprawie mojego dziecka. Mama mieszajet, mawiała Natasza, i prosiła mnie, żebym już sobie szła, gdzie mam iść, skoro ona jest już na swym stanowisku pracy, czyli u siebie – u mnie? Ja miałam tylko wyłożyć na koniec umówioną kwotę w gotówce i się nie wtrącać. Nie czułam się dobrze w tej sytuacji, ale nie miałam sił dyskutować z Nataszą i byłam szczęśliwa, że mam taką pomoc, a Adam ukochaną osobę, która go też lubi i kocha. Adam nie akceptował każdego, a jeśli opiekunka mu się nie podobała, mówił, że śmierdzi i ma sobie iść! Po takim tekście mojego syna, jednorazowa niania też już go nie lubiła i nie miałaby ochoty się więcej pokazać.
Ciocia Natasza przyjeżdżała do nas na rowerze, czy słońce, czy deszcz, latem i zimą. Była nieustraszoną kobietą gierojem w powietrzu, na morzu i na lądzie. I miała na potwierdzenie tego różne odznaki z St. Petersburga, o których wspomniała. U siebie na „zawodzie” była „szefiną” i wszyscy się jej tam słuchali.

Natasza postanowiła pewnego razu popatrzeć przez balkon na ulicę. Posadziła moje dwuipółroczne dziecko na balustradzie balkonu, nóżkami na zewnątrz. Trzymała go mocno, aby nie spadł z jej ramion sześć pięter w dół i nie pomyślała nawet, że to może być niebezpieczne, jeśli ona zasłabie, albo dziecko się zacznie szarpać. Na szczęście nic złego się nie stało, ale poprosiłam, by nie podziwiała nigdy więcej z Adasiem widoków z okna w podobny sposób. Innym razem mały Adaś zamknął Nataszę na balkonie. Zatrzasnął przesuwane drzwi, kiedy wyszła, ale dał się jej namówić do ich otwarcia i umiał to już zrobić. Na całe szczęście!
A więc także Natasza nie przewidywała wszystkiego i nie widziała w takich sytuacjach nic szczególnego, oprócz powodu do śmiechu. Natasza nie bała się burzy z gradobiciem pod drzewami nad Renem i pomaszerowałaby z dzieckiem na spacer w najgorszą pogodę i na przekór przeszkodom. Błagałam, by nie wychodziła, bo już nie jedna odłamana gałąź drzewa zabiła kogoś nad Renem w czasie wiatru i burzy. Niczewo!!!!!! Nie nada!!! I wsjo w paradkje, odpowiadała Natasza.
Natasza i jej mąż wyjechali po nas, kiedy przyjechałam do Koblenz z Warszawy. Wyszli po nas na lotnisko w Köln/Bonn i jechali razem pociągiem. Dzięki nim nie byliśmy tak samotni i smutni. Adam cieszył się Nataszą. Tylko jej mąż był zawsze trochę zazdrosny o miłość własnej żony do tego obcego i polskiego dziecka. Mam wrażenie, że Rosjanie czują pewną wyższość wobec Polaków. Bo jak to się mówi: Kurica nie ptica, Polsza nie zagranica (żenszczina nie czeławiek)… Chyba jednak zakodowano niektórym z nich w umysłach, że Polacy to taki kraj związkowy (lub nawet wieś), który chciał być niepodległy. Ale i tak nie ma to jak matka Rassija. Bo co my Polacy mamy za osiągnięcia w ogóle w porównaniu do Rosjan?
I co ja: samotna matka, rozwiedziona, bez męża i bez pieniędzy mogę wiedzieć???
Od kiedy wyjechałam do pracy do Warszawy, kontakty z Nataszą urwały się. Adam miał cztery, pięć i sześć lat. Przychodziła do nas jeszcze czasami, kiedy byliśmy w Koblenz podczas ferii, ale mniej chętnie. Adaś nie chciał się jej już tak słuchać, jak wcześniej. Nie chciał uprawiać z nią gimnastyki, czyli zarjadki, mimo iż Natasza stwierdzała braki w jego wysportowaniu. Nie rozumiał, kiedy mówiła do niego po rosyjsku, ani po niemiecku.

Pozdrawiam i bardzo dziękuję!

Na szczęście wakacje letnie (2002 – 2005) spędzaliśmy w Warszawie. Pociągiem, samolotem i znowu z powrotem – w domu! Ale także w Warszawie trzeba było szukać opiekunki, bo nie dałabym rady chodzić z rocznym dzieckiem na ręku na zakupy i wnosić synka o wadze dwulatka, wózek – coby nikt nie ukradł, oraz artykuły spożywcze i pierwszej potrzeby na czwarte piętro… I tak codziennie. Poza tym trzeba było załatwić kilka spraw w urzędach, kupić jakieś meble, bo stare się rozpadały, zameldować, itp… Ani siostra, ani jej syn nie raczyli ruszyć mi z pomocą, bo woleli spędzać wakacje na własną rękę i możliwie bez nas, skoro już przyjechaliśmy, by kierować uwagę rodziców nie na nich, a na nas. Nie pomogli mi wcale. To co, że ja byłam nianią mojego siostrzeńca, kiedy był mały? To co, że u mnie spędzał wakacje, kiedy siostra zwiedzała obce kraje? Nic.
Rodzice owszem trochę mogli pomóc. Ale byli już zchorowani i starzy i nie mogłam powierzyć im pod opiekę ruchliwego i bardzo energicznego malucha, który miał swoje zdanie na każdym kroku, zamiast cicho siedzieć w kojcu, czy łóżeczku i patrzeć się grzecznie na grzechotki. On nie wysiedział minuty spokojnie, zwłaszcza bez towarzystwa do zabawy.

Bałam się posyłać chorego na raka tatę na spacery z dzieckiem. A mama już sama ledwo chodziła. To im potrzebna była pomoc, a nie ich pomoc mnie. Spotykaliśmy się razem, ale dziecka nie zostawiałam u rodziców, bo nie poradziliby sobie z nim w ich wieku, znacznie po 70-tce i z jego temperamentem po własnym dziadku.
Na szczęście mama znała parę pań z Ukrainy i Białorusi, które przyjeżdżały do Warszawy do pracy. Zajmowały się głównie sprzątaniem, ale pani Marysia chętnie podjęła się opieki nad Adasiem. Pani Marysia była kochana i bardzo miła. Adaś ją lubił, ja też, chyba z wzajemnością. Siedziałyśmy sobie nieraz „po godzinach” i gadały o naszym nie łatwym losie. Pani Marysia sprzątała także mieszkania, ale zapewniała: nadejdzie taki dzień, kiedy się wszystko zmieni… No i czekałyśmy tak przy lodach, butelce soku, a czasami przy kieliszku wina. Adaś kręcił się po mieszkaniu, czas mijał, rok, dwa, trzy,… Zawsze w czasie wakacji Marysia przychodziła do Adasia. Podczas spacerów lubiła z nim chodzić do kościoła, który był zaraz obok naszego bloku. Zaglądali tam codziennie na chwilę, bo mały nie wytrzymałby długo w ciszy modlitwy i pobożnym bezruchu. Trzyletni Adaś miał zamiar ożenić się kiedyś z Marysią! Świetnie się razem bawili, a ja byłam szczęśliwa i miałam wolne chwile dla siebie, albo nie siedziałam z nim w domu sama i samotna. Tylko raz Marysia wpadła na pomysł spaceru nad Wisłą w upalny letni dzień i sforsowania Wisłostrady z Adasiem – nie na światłach. To co, że tam były pasy… Jednak przeżyli.
Pani Marysia była fajna i stała się członkiem naszej rodziny, i teraz, kiedy Adaś ma 10 lat rzeczywiście wiele się dla niej zmieniło. Ma swojego trzyletniego synka i męża oraz dom pod Kołobrzegiem. Tylko my jeszcze czekamy, aż nam się polepszy… No, ale na szczęście – nie jest tak źle, mogłoby być gorzej…

Kiedy Adaś miał cztery lata, udało mi się wrócić z Niemiec do Warszawy. Prawdziwym cudem znalazłam pracę w Szkole Amerykańskiej w Konstancinie, i byłam w stanie sfinansować mój powrót do domu. Zrezygnowałam z pracy w Niemczech, zabrałam synka i najbardziej potrzebne nam rzeczy, wróciłam do mojego mieszkania na Powiślu.
Byłam szczęśliwa i wielkim stresie. Nowa praca była wymagająca. Czteroletnie dziecko też. Powrót po latach do Warszawy był jak lądowanie na innej planecie. Wiele rzeczy się zmieniło. Sklepów, które znałam sprzed lat, nie było, nie wiedziałam, gdzie mam iść, żeby załatwić różne sprawy i zrobić zakupy dla siebie i dziecka, do samochodu, i.t.p. No i nie miałam stałej pomocy do dziecka. Musiałam szukać nowej opiekunki, która będzie chciała przychodzić do mnie i Adasia na czwarte piętro w bloku bez windy, do mieszkania, które było niemodne i nieeleganckie.
Dałam ogłoszenie do „Gazety”. Telefon dzwonił. Musiałam prowadzić lekcje w szkole, rozmawiać przez telefon z kandydatkami na przerwach między lekcjami, zorientować się wstępnie, z kim rozmawiam i spotykać się z wybranymi osobami po lekcjach oraz mieć w tym czasie opiekę do dziecka. Tata Adasia raczył pokazać się od czasu do czasu. W zależności od własnych planów, układów ze swoją przyjaciółką i jej wolnego czasu.
Umawiałam się z kandydatkami na opiekunki w kawiarni, zwykle przy Placu Trzech Krzyży, bo mam tam niedaleko. Jedna pani nie zrobiła dobrego wrażenia, byłam pewna, że nie nadaje się do opieki nad moim dzieckiem. Kilka pań było miłych. Zaprosiłam cztery panie do domu. Jedna nie nawiązała żadnego kontaktu z moim synkiem. Innej nie spodobało się moje mieszkanie i widok z okna, oraz mój czterolatek, który nie był wtedy grzecznym „aniołkiem”, a zajmował panią cały czas zabawą i rozmową, zamiast siedzieć cicho.
Kolejna pani opowiadała na spacerze zapoznawczym tylko o innym dziecku i nawet nie spojrzała na Adasia.
Następna pani miała ochotę opiekować się moim synkiem tylko u siebie w domu. Nie było jej do nas po drodze, bo mieszkała niedaleko. Kiedy zorientowała się, że nie jestem milionerką, nie była zainteresowana pracą u mnie. Krytykowała, że Adaś nie ma książeczek i tylu zabawek, co jej inny podopieczny z Żoliborza, syn adwokata i jego także dobrze usytuowanej małżonki… Cudowny chłopczyk! słuchałam. No ale myprzyjechaliśmy dopiero z Niemiec, gdzie zostały zabawki i książki Adasia. Pani próbowała mi za to wcisnąć na opiekuna swojego dwudziestoletniego syna, który skończył szkołę i nie miał chwilowo zajęcia. Przyszli raz do nas razem. Za tydzień okazało się, że syn już ma pracę i wcale nie chce, ani nie chciał niańczyć mojego dziecka. Jego mama w sumie też nie, zwłaszcza za takie marne pieniądze.
I znowu musiałam szukać kogoś następnego. W międzyczasie pomagała nam pani Marysia. Ale nie miała dla nas dużo wolnego czasu, bo w zasadzie opiekowała się całodobowo starszą panią na Mokotowie. Przyjeżdżała w weekendy, kiedy miała wolne w tamtej pracy.
Moja siostra nie raczyła zapytać, jak sobie radzę bez niani, rodziców na chodzie i bez żadnej pomocy. Zakupy same się nie wnosiły, mój synek nie chciał zawsze iść tam, gdzie ja chciałam, a ja byłam zmęczona walką z nim o moją pozycję w naszym dwuosobowym stadzie. Adaś od małego miał skłonności przywódcze i od kiedy zaczął chodzić i mówić na dobre, czuł się głową naszej rodziny. Niełatwo było ugodowo i polubownie przekonać go do tego, że to mnie ma się słuchać, a nie ja jego. Kiedy próbowałam mu to tłumaczyć w sposób bardziej ostry, stawał się wściekły i nie wiele można było tym osiągnąć. Na szczęście z wiekiem i dzięki moim pedagogicznym staraniom, stawał się bardziej łagodny. Ale nadal walczy o pozycję samca w domu lub ja o swoją… Nie łatwo wychowywać samotnej kobiecie syna, zwłaszcza takiego, który jest urodzonym szefem i ma zacięcie na despotę. W końcu to wnuk mojego ojca. Kiedy Adaś miał niecałe 4 lata, powiedział, żebym poszła do kuchni, bo tam jest miejsce kobiety. Jak on na to wpadł w tym wieku i nawet bez wzorców męskich na codzień?

W innych momentach Adaś był także małym, delikatnym i wrażliwym chłopcem, który potrzebował zrozumienia, dobrej i czułej opieki. Wyczuwał ludzi i nie lubił wszystkich. I znowu mówił, że ta pani ma nie przychodzić, bo n.p. śmierdzi (tak sobie wymyślał), albo że nie umie się bawić. To, że pani śmierdzi oznajmił od razu przy tej opiekunce, którą jakoś zniechęcił…

U fryzjera darł się w niebogłosy, że nie chce mieć obcinanych włosów. A fryzjerki były wdzięczne, o ile nie zostałam z nim u nich w salonie. Dla Adasia przeprowadzka do Warszawy też była stresująca. Nowi ludzie, język polski, do którego musiał lepiej i bardziej przywyknąć. Brak ukochanej niani Nataszy.
Przez kilka dni pomagała mi odpłatnie także kuzynka studentka. Ale szybko miała nas dość.
Na szczęście poznałam po kilku tygodniach poszukiwań dwie miłe panie, które dogadywały się ze mną, radziły sobie z moim synkiem i miały ochotę nas odwiedzać w ramach ich godzin pracy. Jedna była studentką, druga prowadziła dom i pracowała od lat jako opiekunka do dzieci.
Magda bawiła się z Adasiem w weekendy, także, kiedy byłam w domu i odpoczywałam. Nie mieliśmy cioci ani dziadków. Ani nawet zbyt wielu znajomych. Tata Adasia wpadał na kilka godzin w niedzielę.
Na panią Jolę mogłam liczyć. Odbierała Adasia z przedszkola i siedziała z nim, kiedy musiałam zostawać w szkole dłużej, na zebraniach i spotkaniach. Adam lubił bawić się z panią Jolą, a ona pogadała czasami ze mną, zostając trochę dłużej na kawie.

Pani Jola miała nie łatwe życie, które poświęciła wychowaniu swojego syna, wymagającego od dziecka dużo opieki i zabiegów, by rozwijać się tak jak inne dzieci w jego wieku. Urodził się z porażeniem mózgowym. Na szczęście miał kochanych rodziców!
Rodzice pani Joli i moi byli w podobnym wieku. Jej tata zmarł na kilka miesięcy przed moim. Mama wymagała opieki, tak jak moja. Mogłyśmy sobie często porozmawiać. Pani Jola nie wiedzieła tylko, ile ja mam spraw na głowie i jak ciężko było mi to wszystko ogarnąć. Nie traktowała mnie zbyt poważnie. Chyba dlatego, że nie miałam zamożnego męża i forsy bez liku, a mieszkanie raczej skromne.
Pani Jola bardzo nam pomogła. Opiekowała się także moją mamą, kiedy ja nie mogłam być u niej. Oczywiście była to jej praca, za którą otrzymywała wynagrodzenie. Niełatwo jest jednak spotkać takie osoby, na które na prawdę można liczyć, i którym można zaufać, nawet za pieniądze, i z którymi lubi się przebywać prawie codziennie pod własnym dachem. Byłam wdzięczna pani Joli za to, że była. Dzięki niej mogłam wyjechać na kilka dni, na szkolenie za granicę. Dzięki jej pomocy i obecności przeżyłam operację Adasia w szpitalu i poradziłam sobie z pracą, opieką nad dzieckiem i opieką nad rodzicami. Dzięki niej mogłam zrobić zakupy i wyjść z domu i zorganizować moje życie w Warszawie.
Nikt z rodziny nie interesował się nami. Nikt nam nie pomagał. Pani Jola była dla mnie wielkim skarbem.
Ale także z nią urwał się kontakt, kiedy wyjechałam z powrotem do Niemiec.
Dla pani Joli byliśmy tylko miejscem średnio płatnej pracy. Po naszym wyjeździe znalazła lepszą.
Pozdrawiam i bardzo dziękuję! Joanna

Na ławce

23.03.17

Niemcy, dzień marcowy, dość ciepły, słoneczny. Kobieta lat 50 wraca po pracy do domu. Siada na ławce w okolicy szpitala.  Ławka obok jest wolna, ale leżą na niej jakieś porzucone rzeczy: linka do roweru i otwarta, pusta już puszka po zupie, chyba grochowej.

Przyjemnie, słońce, powiew wiatru, drzewa jeszcze bez liści. Kobieta siada na wolnej ławce i odpoczywa. Mija kilka minut.

Po chodniku przejeżdża obok ławki młody mężczyzna na wózku inwalidzkim. Trzyma na kolanach jakieś teczki, w tym jedną zieloną.

Za chwilę przechodzi obok ławki kobieta, niesie na sobie malutkie dziecko w chuście na piersiach, w wózku pcha inne a 100 m za nimi woła do mamy najstarszy synek z placu zabaw (lat 5?): „Mama, ich muss Pipi!“ „Mamo, muszę siusiu!“ Mama po niemiecku: „Ale nie na placu zabaw, wyjdź i chodź tutaj!“. Chłopiec dołącza do mamy i rodzeństwa i odchodzą dalej. Ile ta pani ma jeszcze siły…, pomyślałam.

Chwila ciszy. Słońce, wiatr, drzewa jeszcze bez liści, po drugiej stronie ulicy dom oświetlony promieniami słońca. Po ulicy przejeżdżają nieliczne samochody i rowerzyści. Znam kilka osób z widzenia. Jedna dziewczynka była z moim synem w żłobku, teraz to panna, inna jest z nim w tej samej szkole…

Ależ ten czas mija…

Obok ławki przechodzi dwóch panów mówiących po polsku. Jeden trzyma butelkę piwa w ręku. Wołają coś jeden do drugiego. Przyglądam się tylko i słucham.

Do ławki, na której siedzę, zbliża się para. Kobieta lat ok. 55 i mężczyzna w podobnym wieku. Pani ma bujne, długie, niecałkiem siwe włosy, jeszcze szare. Pan siedzi na wózku inwalidzkim, ciemnowłosy, z wąsami. Tęga kobieta pcha go na wózku przed sobą. Z nimi nadchodzi duży ciemnoszary pies o długich kudłach, trochę jak dreloki. Jest na smyczy. Para rozmawia ze sobą po rosyjsku. Słucham i patrzę z boku.

Pani: „Jakieś śmieci (musor) tu leżą“. Ale siada na ławce, dalej od śmieci, ustawia pana w wózku przed ławką, tyłem do siebie. Ona siedzi za jego plecami.

„Zaciągnij hamulec, żeby się nie toczył“, mówi. Pan szuka prawą ręką hamulca, znajduje go, zaciąga i wózek stoi bardziej stabilnie. Pies podchodzi do pana i oboje zagradzają całe przejście na chodniku, pan głaszcze przyjaciela. Ktoś przechodzi za psem, jedną nogą na trawniku, drugą tuż za psem, wpatrzony w swój telefon komórkowy.

„Chodź tu do mnie“, woła pani do czworonoga, który jej słucha i staje obok niej.

Pani zaczyna coś opowiadać. Pan siedzi nadal tyłem do niej na wózku, patrzy przed siebie.

Skrót rozmowy:

Pan: „Dałaś mi same ciepłe koszule. A z krótkim rękawem (futbolek) nie dałaś. Mnie za ciepło tak w szpitalu.“

Pani: „Jak ci za ciepło, to się możesz rozebrać.“

Pan: „Jak rozebrać?“

Pani: „No w majtkach (w trusach) możesz siedzieć, skoro temperatura wysoka“.

Pan: „No jak ja mogę tak w trusach w szpitalu? Zabierz te ciepłe ubrania, przynieś koszulki z krótkim rękawem.“

Pani: Charaszo.

Chwila ciszy. Pies węszy w moim pobliżu na ziemi, ale nie podchodzi. Jest na smyczy. Na szczęście. No nie znam psa.

Pani:  „Wiesz, jak trzeba, to żadnego lekarza nie ma. Termin trzeba mieć, a tak to żadnego nie zobaczysz. Co oni robią? Wszyscy zajęci… Posłuchaj, czytałam w internecie, że są takie różne grzyby, które atakują człowieka. Niektóre są bardzo niebezpieczne dla zdrowa i życia i nie ma na nie żadnego antybiotyku. Jeszczo nie pridumali takiego antybiotyku. Jak się takiego grzyba ma, to się na niego umiera. Wiesz, trzeba się dobrze odżywiać, być na świeżym powietrzu, mieć dobry system odpornościowy…

No ale ja jeszcze nie wiem, jakiego ty grzyba masz….“

Tu mnie się zrobiło dziwnie, bo siedzę na ławce obok… Czy ten grzyb lata????

Pan nic nie mówi. Siedzi do pani tyłem, patrzy do przodu.

Ja pomyślałam, że chyba wstanę i nie będę czekać aż nadleci grzyb, na którego nie pridumali jeszczo antybiotyku….

Wstałam i przeszłam obok pana, który spojrzał na mnie z nadzieją, że nie znam Rosyjskiego, uśmiechnęłam się do niego ukradkiem.

Poszłam do domu.

24.03.17

Dzisiaj znowu wracałam na piechotę po pracy do domu. Ładny, słoneczny dzień zachęcał do spaceru.

Ławka, na której wczoraj siedziałam była wolna. Usiadłam na niej.

Na ławce obok siedziało dwóch mężczyzn, mniej więcej w moim wieku albo trochę starszych. Panowie rozmawiali po niemiecku o zużyciu prądu i o samochodach. Obok jednego z nich leżała linka do mocowania roweru i stała duża butla napoju. Drugi pan miał ze sobą wózek na zakupy na kółkach, w kolorach wyblakłego różu lub czerwieni i zszarzałej bieli.

Powiew wiatru, słońce, oświetlony promieniami budynek po drugiej stronie ulicy. Drzewa jeszcze bez liści, ale puszczyjące setki albo tysiące małych zielonych pączków. Po drzewami dekorowały mój widok żonkile.

Obok ławki przeszło dwóch panów mówiących po polsku. Powiedzieli „Morgen“ do mężczyzn  na ławce i poszli dalej. Może to byli nawet ci sami panowie, co wczoraj…? Czyżby chodzili tamtędy codziennie o tej samej porze?

Przeszła pani ciągnąca walizkę na kółkach i kilka innych osób, raz w lewo, raz w prawo, patrząc z mojego miejsca.

Pan z torbą na zakupy na kółkach odszedł po chwili rozmowy ze swoim sąsiadem z ławki. Drugi mężczyzna został i popijał napój z dużej butli. Miał na ręku złoty albo złotego koloru sygnet, chociaż tak na oko nie wyglądał na zamożnego.

Dzisiaj było jakby trochę chłodniej. Wstałam po 10 minutach i poszłam do domu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja o kilku kobietach

Napisałam kilka tekstów krytycznych, na dodatek o kobietach.

Dlaczego? Bo mi za niektóre wstyd, a innych szkoda, że ulegają czarowi ich manipulacji dla własnej sławy i pieniędzy bez sensownych często treści i przesłań.

Nie jestem wrogiem kobiet! Kilka kochałam i kocham nawet miłością siostrzaną, przyjacielską czy platoniczną, miłością córki albo matki.

Od dziecka były w moim życiu kobiety, które podziwiałam, lubiłam, kochałam, do których garnęłam się, potrzebując ich przyjaźni i miłości. Kilka nie zawiodło mnie nie nigdy, więcej z nich okazało się być rozczarowaniem dla moich emocjonalnych czy przyjacielskich oczekiwań.

Pierwszymi kobietami w moim życiu były mama i siostra. Obie jako dziecko, nastolatka i osoba dorosła kochałam. Mama nie zawiodła mnie nigdy, siostra prawie zawsze… A więc miłość do siostry zniszczyła ona sama, to taka jej specjalność. Nie umie kochać, chce innymi rządzić jak niewolnikami swojego „widzimisię“ i własnych kaprysów.

To ja byłam od bycia na każde siostry skinienie. Ona wydawała polecenia, miała prośby, aż zrozumiałam, że muszę się z tej miłości do niej wyemancypować, inaczej zostanę na jej służbie całe życie… Od kiedy zaczęłam żyć bardziej własnym a mniej jej życiem, nasze siostrzane stosunku ochładzały się z każdym rokiem, aż obumarły całkowicie w 2009 roku wraz ze śmiercią mojej mamy. Siostra była zawsze niewierząca, nie umiała się modlić, nie chciała chodzić do kościoła.

Mama była aniołem, kobietą i mamą pełną dobra, dobra, dobra, pełną miłości, cierpliwości i wyrozumiałości dla męża, córek i wnuków. Mama wierzyła w Boga i dobro.

Lubiłam panie nauczycielki w szkole, zdarzały się wyjątki. Lubiłam siostry zakonne.

Lubiłam moje koleżanki ze szkoły podstawowej: Marzenę, Agnieszkę, Ulę, Kasię, Dorotę, Beatę, Jolę… Miałam zawsze koleżanki i przyjaciółki.

Te znajomości się rozpadły… Prawie wszystkie. Poszłyśmy do różnych szkół czy klas. Nasze drogi się rozeszły: z powodu wyjazdu za granicę (ich czy mojego), z różnych innych powodów, za przyczyną mężów czy różnic w majętności. Nasze losy zmieniły nas i nasze poglądy na życie i na przyjaciółki.

Agnieszka poszła do innego liceum, zaraz po maturze wyjechała do USA. Mamy kontakt telefoniczny i przez Facebooka. Spotykałyśmy się po latach. Zawsze czujemy się razem dobrze, mimo upływu czasu i lat, które nas co chwila na długo rozdzielają.

Ulę swojego czasu kochałam jak bardzo bliską mi osobę. Ona także poszła do innego liceum, znalazła inną przyjaciółkę. Odległość i czas nas rozłączyły (ja w Niemczech, ona w Warszawie). Kiedy znalazłam się w potrzebie (2009), pomogła mi. Ale moje problemy trwały zbyt długo, abym była dla niej ciekawym towarzystwem. Od 2010 roku nie mamy kontaktu. Na swoje drugie wesele zaprosiła najbliższych, mnie nie. A więc do takich nie należałam.

Lubiłam koleżanki ze studiów: Agnieszkę, Kasię, Monikę i inne…

Bardzo chciałam mieć przyjaciółkę, taką od serca, na którą można liczyć w trudnych chwilach, z którą możnaby się cieszyć radością.

Co do wspólnej radości, to większość znanych mi koleżanek czy tak zwanych przyjaciółek, miała podobne zdanie. Ale w okresach trudnych okazywało się, że na mało osób można liczyć. Te trudne czasy nastąpiły w moim życiu dość późno, w zasadzie w 2009 roku, lecz potrwały z przerwami kilka lat do 2014?

Lubiłam moją koleżankę z pracy, Heidi (rok 1990), może nawet ją kochałam, na pewno podziwiałam. Była piękna, serdeczna, pracowita, mądra, zaradna, była jasnością i „gwiazdą“ w knajpie, gdzie pracowałyśmy. Teraz jest jej właścicielką. Była mamą, studentką i dorabiała jako kelnerka. Mamy czasami kontakt przez Facebooka.

W 1989 roku wyjechałam do Szwecji. Zawdzięczam to Ewie (i jej mężowi), naszej sąsiadce, koleżance mojej siostry. Bardzo mi pomogła. Dzięki niej ja i mój ówczesny mąż pracowaliśmy w Szwecji i mogliśmy u niej (i jej męża) mieszkać oraz zaoszczędzić sporą sumę. Piękna, pełna radości życia i pozytywnej energii kobieta, mama, żona i osoba pracująca na różnych stanowiskach i etatach. Dzięki niej kupiliśmy mieszkanie w Warszawie, rok 1989.

Mama Ewy (moja sąsiadka) to wspaniała kobieta, żona, kochająca mama córki i niepełnosprawnego syna. Kobieta mądra, dzielna, dobra, serdeczna, skromna, oddana mężowi i dzieciom. Podziwiałam i lubiłam panią Henrykę. Czasami jako dziecko odwiedzałam ją i Danka, przyglądałam się jej chałupniczej pracy, trochę jakby pomagałam. Lubiłam z nią porozmawiać, lub jej raczej posłuchać. Kiedy zrobiłam coś nie tak, okazała zrozumienie i wyrozumiałość, chociaż ja się trochę wstydziłam…

Kiedy wyjechałam do Niemiec na stałe, miałam 28 lat. W Niemczech było mi trudno znaleźć koleżanki czy przyjaciółki, także dlatego, że byłam Polką wśród Niemek. Trudno mi było się zaprzyjaźnić z Niemkami. Inne Polki miały inne życie, miały dzieci, ja przez kilka lat nie. Nasze sytuacje życiowe nie pasowały do siebie, by nawiązywać bliskie i zażyłe znajomości, także przez mojego męża, który był wiele starszy ode mnie.

Miałam i mam znajome – moje (dorosłe) uczennice z kursów językowych, z byłego ZSRR, z Bułgarii, z Syrii, z innych krajów. Niemki mają małe zainteresowanie Polkami. Chyba, że chcesz u nich sprzątać lub jesteś bardzo bogata i ustawiona, najlepiej z mężem Niemcem. Możesz też być opiekunką do dzieci. Ale przyjaciółką? Rzadziej.

Może to ja się na taką rolę nie nadaję, a przez wiele lat właśnie o takiej przyjaźni z przyjaciółką marzyłam.

Agnieszka, moja dobra koleżanka ze studiów zerwała ze mną kontakty, gdy zostałam samotną mamą (rok 2002 czy 2003), nie miałam dużo pieniędzy, za to wiele problemów. Przynajmniej tak to wyglądało. Znowu dużo marudziłam i się żaliłam, byłam nerwowa. Nie miała do tego cierpliwości czy zrozumienia. Jej życie było niemal idealne i piękne. Niczego jej nie brakowało. Nie miała ochoty odwiedzać mnie w małym, ciasnym mieszkaniu, ani mnie zapraszać do swojego domku z ogrodem.

Znałyśmy się dobrze od czasów studiów. W Magdeburgu mieszkałyśmy pół roku razem w jednym pokoju w akademiku. To dzięki niej wyjechałam na studia do Niemiec.

Tęskniłam przez jakiś czas za rozmowami z nią, za naszymi spotkaniami razem z dziećmi, za rozmową telefoniczną, ale ona przestała się odzywać. Brakowało mi jej przez kilka lat… Teraz już nie żałuję, bo zrozumiałam, że to nigdy nie była przyjaźń, tylko spędzanie czasu z braku laku.

Byłam sama z synem i próbowałam znaleźć przyjaciółkę wśród poznanych mam innych dzieci w wieku mojego synka (od 2001 do 2005).

Heike wydawała mi się wtedy super kobietą. Była piękna, myślałam, że mądra, zawsze w dobrym humorze, pozytywna i ciepła.

Nasze dzieci były w podobnym wieku (rok 2002). Dzięki niej i spotkaniom z naszymi dziećmi przetrwałam w mojej samotności kilka lat. Jestem jej bardzo wdzięczna. Ale i ta znajomość nie przetrwała mojego wyjazdu do Warszawy na 3 lata, potem po powrocie (2009) moich problemów finansowych i emocjonalnych. Za dużo gadałam, byłam pewnie męcząca, opowiadając dziwne historie, które mi się przydarzyły. Ona miała własne sprawy i kłopoty, przeprowadziła się dalej ode mnie, rozwodziła się z mężem, została sama z dwójką dzieci. Nasza znajomość się rozpadła. Już nie tęsknię, ją też kochałam i podziwiałam.

Inna koleżanka, Sylwia, miała także syna w wieku mojego dziecka. Chłopcy bardzo się lubili, a my dość dobrze się dogadywałyśmy. Kiedy wróciłam do Niemiec po utracie pracy w Warszawie (rok 2009), znajoma spotkała się ze mną dwa razy. Zorientowawszy się, że mam kłopoty finansowe i będę przez jakiś czas żyła na skraju nędzy z pomocy społecznej, zerwała ze mną kontakt (rok 2009). Tak bez powodu, przestała dzwonić. Ona była milionerką, a dla milionerki to duży kłopot taka bezrobotna znajoma. Ja też przestałam dzwonić. Była znajomą.

Byłam samotną matką od urodzenia mojego syna i nie poradziłabym sobie bez pomocy niani czy opiekunek do dziecka. Na moje wielkie szczęście poznałam panią Nataszę, była 15 lat starsza ode mnie. Pani Natasza pomagała mi prawie codziennie przez ok. 2-3 lata, płaciłam jej stosunkowo nie wiele. Adaś ją kochał. Mogłam na nią liczyć, kiedy chorowałam i w chwilach, kiedy sama nie byłabym sobie w stanie organizacyjnie czy emocjonalnie poradzić. Cudowna, zawsze radosna, energiczna, mądra i dobra kobieta, żona, mama i elektryk z zawodu. Do Niemiec przyjechała z Rosji. Dogadywałyśmy się raczej po rosyjsku, ponieważ niemieckiego jeszcze się uczyła. Potem zajmowała się innymi dziećmi, mojej znajomej z Polski. Jestem jej bardzo wdzięczna za pomoc i serce, pozdrawiam!

Adam miał kilka innych opiekunek, które bywały u nas krócej, były zawsze miłe, dobre i pomagały mi i mojemu dziecku przetrwać w naszej samotności. Kilka z nich było rodem z Rosji, czy z Ukrainy, kilka z Polski. Z niemieckiej opiekunki musiałam zrezygnować szybko, gdyż jej mąż wtrącał się nieodpowiednio do opieki nad moim kilkumiesięcznym synem, a u innej pani Adasiowi się nie podobało. Niemieckie opiekunki były droższe.

W Warszawie 2005 poznałam panią Marysię, która przyjechała z Białorusi, żeby pracować w Polsce i zarabiać, także by pomagać swojej mamie na Białorusi. Znała język polski (z akcentem), ponieważ była pochodzenia polskiego. Pani Marysia sprzątała u wielu osób, myła okna, opiekowała się dziećmi i starszymi osobami. Została nianią Adama, który bardzo ją pokochał, ja też. Była cudowna, zawsze miła, piękna, dobra, pracowita, skromna, głęboko wierząca. Wyszła z mąż za polaka i została mamą, mieszka w Polsce. Pozdrawiam zawsze serdecznie!

Podczas mojego pobytu w Warszawie (2005 – 2009) spotkałam znowu Kasię, koleżankę ze szkoły podstawowej. Nasze kontakty się odnowiły. Mogłam liczyć na nią i jej pomoc, na pomoc jej córki Ani, kiedy znalazłam się w trudnych chwilach. Jest osobą wierzącą, cudowną mamą trzech wspaniałych córek, zapracowaną urzędniczką w banku, super żoną, córką, piękną i wspaniałą kobietą z sercem i duszą, pełną dobrej energii. Dziękuję i kocham. Czekam, by się odwdzięczyć.

Mimo, że upłynęło wiele lat, byłyśmy sobie znowu bliskie. Tak jakby upływ czasu nie miał większego znaczenia. Mamy nadal dobry kontakt, narazie przez Facebooka.

W przedszkolu, do którego chodził mój syn, poznałam wspaniałą panią nauczycielkę. Adam miał szczęście znaleźć się w jej grupie! Co to była za radość i jakie fajne lata. Pani Marta była i jest cudowną wychowawczynią dzieci, kochającą i wyrozumiałą dla nich i rodziców, osobą wierzącą.

Jest piękną, wspaniałą kobietą, mamą i żoną, nieustannie się doszkala i podwyższa swoje pedagogiczne kwalifikacje! 🙂 Jestem pełna podziwu! Dojeżdża latami spod Warszawy do stolicy…. I na wszystko ma siłę i dobry humor. Kobieta pełna pozytywnej energii, serca, ciepła, radości, jasności. Kiedy byłam w potrzebie, bardzo mi pomogła. Czuję wdzięczność i miłość. Pisujemy do siebie, spotykamy się na kawie, jeżeli jest okazja.

W Warszawie poznałam także mamę chłopca z przedszkola na Saskiej Kępie. Nasze dzieci lubiły się i my poznałyśmy się i polubiły na jakiś czas, gdyż ja wkrótce (rok później, 2009) musiałam wyjechać z Warszawy do Niemiec. Kasia jest prawnikiem, wspaniałą mamą, kobietą piękną, zapracowaną i radzącą sobie w każdej sytuacji, wierząca. Zawsze w dobrym humorze, zawsze pozytywna i zorganizowana, cudowna i serdeczna kobieta. Kasia pomogła mi bardzo w sytuacji bardzo dla mnie trudnej. Jestem jej dozgonnie wdzięczna i zakochana (platonicznie) oraz pełna podziwu.

W moich miejscach pracy, głównie w szkołach, spotkałam wspaniałe koleżanki: Joannę, Cathy, Monikę, Małgosię i inne – nauczycielki, które podziwiałam i szanowałam. Były wspaniałymi pedagogami, mamami i żonami. Małgosia H. była i jest dla mnie wzorem kobiety, nauczycielki, szefowej, bardzo podziwiam, szanuję i pozdrawiam!

Specjalnie piszę o tym, czy ktoś wierzy w Boga, czy nie, ponieważ wiąże się z tym fakt, że raczej takie osoby pomogły mi w trudnych momentach, nie porzuciły w potrzebie. Zachowały się z sercem. Przynajmniej ja mam takie spostrzeżenia.

Kilka także odwróciło się ode mnie, zupełnie wbrew temu, w co podobno wierzą. Ja wątpię, czy one wierzą, po prostu chodzą do kościoła, ponieważ tak się robi. Najbardziej dziwiło mnie to, że właśnie im powodziło się zawsze bardzo dobrze. Nie były same w kłopotach czy po uszy w problemach, wręcz przeciwnie.

Podziwiam wiele kobiet, których nie poznałam bliżej czy osobiście, aktorki, lekarki, sportsmenki, polityków, pisarki, poetki, żony i matki, osoby serdeczne, dobre i mądre, które spotykam na codzień w różnych miejscach, gdzie pracują, czy spędzają czas wolny… Jest ich tak wiele, że trudno mi je teraz wymienić, zwłaszcza, że znam je z widzenia i kilku miłych słów wymienionych w drodze dalej. Panie z apteki, z pralni, ze sklepu spożywczego, z piekarni, panie sprzątające – ze szkoły, panie kierujące taksówką czy autobusem i wiele innych. Pozdrawiam serdecznie.

Jako nauczycielka (ok. 20 lat pracy) poznałam wiele dziewczynek, młodych dziewczyn i kobiet, które były lub są moimi uczennicami. Wśród nich było i jest tyle wspaniałych, mądrych, dobrych i kochanych osób! Są super uczennicami, wspaniałymi żonami i mami. Łączą pracę zawodową czy naukę z macierzyństwem. Podziwiam i kocham!

Znam wiele kobiet, zbliżonych do ideału. Nie trzeba w tym celu być twarzą telewizji, internetu, czy gwiazdorzyć wyłącznie dla sławy i pieniędzy.

 

 

 

 

Warum nicht?

Warum nicht?
Warum lernen die Deutschen kein Polnisch? Die Antwort der meisten Betroffenen würde sicherlich lauten: WARUM SOLLTEN SIE??????
Warum sollten sie?
Es gibt keinen vernünftigen Grund, diese Sprache der Engel zu sprechen. Polnisch ist wunderschön, vermittelt so viele Gefühle und Nuancen der Seele und der Gefühle…
Polnisch ist auch nicht einfach. Es ist eine komplizierte Sprache, die die meisten Polen nicht 100% grammatikalisch richtig beherrschen… Die Grammatik ist mit Latein oder Französisch vergleichbar, nur noch schwieriger…., und es gibt auch Dialekte!
Die Aussprache ist für den Deutschen schwierig – schwieriger – am schwierigsten.
Warum versuchen es doch manche Ehemänner der polnischen Ehefrauen, oder vielleicht auch Ehefrauen der polnischen Ehemänner? Aus Liebe zu seiner Frau/ ihrem Mann, zu gemeinsamen Kindern, zu dem Land und den Menschen, die eine/einer dort kennengelernt hat? Man kann Polnisch lernen, es ist möglich! Ich kenne einige, die das mit Erfolg gemacht haben. Ihre Aussprache wird nicht perfekt sein, ähnlich wie die meine auf Deutsch. Wenn man aber etwas von Sprachen versteht, weiß man, dass die Aussprache nach ca. dem 12. Lebensjahr eines Menschen sehr schwer erlernbar ist… Der Deutsche kann oft kaum Englisch oder Niederländisch, Sprachen, die dem Deutschen so nah verwandt sind…
Polnisch ist so toll, dass man die genialen Werke der polnischen Dichter und Denker kaum in andere Sprachen übersetzen kann, insbesondere die gereimte Poesie, und davon gibt es im Polnischen jede Menge! So liegt es nicht an Mangel oder Qualität der polnischen Werke, dass sie auf dem deutschen Boden unbekannt sind. Leider bemüht sich kaum ein Deutscher, sie zu entdecken, geschweige denn zu übersetzen… Es wäre eine Aufgabe für einige Jahrzehnte…, und einer schafft es wohl nicht…
Wie kann man die genialen Werke von Adam Mickiewicz oder Stanislaw Wyspianski ins Deutsche übersetzen? Oder das Polnisch – Absurde der Sprache und der Unform von Witold Gombrowicz?
Wie findet man die Reime in einer anderen Sprache, die so anders ist, die viel einfacher konstruiert und viel weniger Nuancen der Seele wiedergibt?
Deutsch ist toll, exakt, praktisch und genau und ganz bestimmt nicht rechtswidrig. Vielleicht deshalb wird so oft und gern in deutschen Gerichten wegen jeder Kleinigkeit gestritten, die man in Polen unter 4 Augen klärt?
Polnisch ist unendlich schön…. Kann man eine Unendlichkeit auf ein Minimum von praktischen Gedankengängen reduzieren?
Warum sollte ein Deutscher Polnisch lernen??? Eigentlich braucht er das wirklich nicht, denn Polen lernen Fremdsprachen: Englisch, Russisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch…
So können solche Imperien wie „Media Markt“, „LIDL“, „C&A“, „H&M“, „Real“, „Deichmann“, „Bosch“ und „Siemens“ sowie Autoverkäufer von Mercedes, BMW, VW und viele andere gemütlich in ihren Sprachen ihr Imperium auch in Polen aufbauen und erweitern…. Und auch wenn viele es in Deutschland nicht wissen oder nicht glauben, haben die Menschen in Polen inzwischen Geld um diese Produkte zu kaufen! Denn sie werden ganz bestimmt nicht verschenkt, was auch keiner erwartet! Man würde sich aber über ein „Dzień dobry! oder „Dziękuję!” in der Heimatsprache der Polen schon sehr freuen!
Leider kommt es sogar dazu, dass der ausländische Chef in Polen, die Benutzung der Heimatsprache auf dem polnischen Firmenboden sogar für unangemessen hält!
Hallo!!!???