ein Test

 

Seite gefällt dir · 5. Dezember 2010 ·

 
Manch ein verbeamteter Lehrer im Land D fühlt sich als Pädagoge so sicher und so frei in seinem Tun und Lassen, dass er sich sogar für den selbst durchgeführten Unterricht sowie für die dazu höchstpersönlich konzipierten Tests nicht verantwortlich fühlt.
Die Kinder merken es womöglich nicht, dass im Test abgefragt wird, was nicht unterrichtet wurde. Es kommt aber noch besser: das merkt sogar der Lehrer selbst nicht. Man gibt sich ja sehr viel Mühe, stets zufrieden zu sein, es gibt aber immer wieder Eltern, die einem die gute Laune verderben.
Die Kinder passen im Unterricht leider doch besser auf, als mancher Lehrer selbst, und haben zum Entsetzen von allen gemerkt, dass ein Teil des Tests das Wissen aus der Zukunft abfragt. Da nicht alle Kinder eine Zeitreise in die nächsten Unterrichtsstunden unternommen haben, gab es Unruhe.
Die Lehrerin wusste sofort, wie sie sich aus dieser durch die in Zeitreisen ungeübten Kinder verursachten Notsituation helfen kann!
Sie hat ad hoc neue Fragen gestellt!
Nur die Krupinska meckert immer noch…

Erbengemeinschaft

Seite gefällt dir · 6. Dezember 2010 ·

 
Im Land D ist man gerne Erbe oder nolens volens auch Erbgengemeinschaft.
Leider hat man noch Geschwister, mit denen man das geerbte Hab und Gut und sogar auch die Meinung teilen muss.
Die Erben spezialisieren sich auf die Vertretung der eigenen Interessen, indem manche die Verwaltung, und die anderen Jura studieren, um mit den gemeinsam mit dem Hab und Gut geerbten Mietern und Untermietern vor Gericht zu streiten. So hat man als Anwalt stets Aufträge, die man womöglich sonst nach der Einsicht in das Eine oder Andere juristisch vollinteressant formulierte Schreiben nicht hätte. Denn es gibt auch noch Juristen, die zwar keine Kanzlei des Vaters sowie einige Häuser erben werden, die jedoch durchaus erfolgreich das Jurastudium abgeschlossen haben, und sogar die Voraussetzungen für diesen Beruf mitbringen, wie z.B. Gerechtigkeitssinn, oder IQ über 120.
Wenn man also in Folge der positiven gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen nach dem Zweiten Weltkrieg von den Großeltern und den Eltern ein schönes großes Haus oder Grundstück geerbt hat, dann natürlich nur zu dem Zweck, um die eigene Erbexistenz noch schöner und größer zu gestalten. Das geerbte Eigentum soll dem finanziellen Wachstum der eigenen Familie dienen und der Unterdrückung der unzufriedenen Stimmen der geerbten Mieter, die man aus rein finanziellen Gründen dulden muss.
Der verstorbene Großvater war doch so freundlich, nach dem Krieg ein Mietshaus zu bauen, das er mit Hilfe der staatlichen Unterstützung finanzieren konnte. Die Finanzierung, die sogar womöglich zum Teil auch aus den USA kam, also auch von den verbannten polnischen, deutschen, russischen und sonstigen Europaflüchtlingen (auch jüdischer Herkunft), die dem wirtschaftlichen Aufschwung in Europa auf die Beine helfen wollten, nachdem trotz allem, einige Familienmitglieder dort am Leben blieben. So hat der Großvater fast eigenhändig und persönlich zu dem Wohlstand seiner Kinder und der Enkelkinder beigetragen, die nur eins gelernt haben: den Wohlstand zu vermehren, und keinesfalls zu teilen.
Die Mieter des Hauses der Erbengemeinschaft Dres. W./G. hat einige Rechte, die sie vor Gericht einklagen muss, denn sonst redet man nicht mit solchen Menschen, die in den Genuss gekommen sind, ein altes unmodernes Haus in guter Lage am Rhein zu bewohnen. Die Verwaltung kümmert sich um nichts, es sei denn, der Mieterbund schreibt sie an. Wenn finanzielle Aufwendungen am Haus wegen der notwendigen Reparaturen entstehen, beklagt man sich vor den Mietern, wie viel Geld das die Erbgemeinschaft gekostet hat! Gespräche unter Mietern würde man am liebsten verbieten, sonst könnten sie noch eine Koalition gegen die Vermieter bilden! Mietverträge versprechen jedem was Anderes! Bei dem einen sind ein Hausmeister und Putzkosten in den Nebenkosten enthalten, bei dem Anderen nicht! So sollen sich die Mieter auch untereinander streiten! Was geht das den Vermieter an?
Der Fahrstuhl wurde nach 40 Jahren verschönert, jedoch benimmt sich immer noch wie ein 50-Jähriger! Bleibt mal gerne länger zwischen den Stockwerken samt menschlicher Fracht stehen, bis zu einer Stunde. Was hat man denn sonst am Samstag so zu tun. Mal steckt ja gerne ein Stündchen im Fahrstuhl. Das ist aber letztendlich nicht das Problem der Vermieter, was der Mieter so in seiner Freizeit macht! So darf man immer wieder den Mieterbund sowie die deutschen Gerichte um Hilfe bitten, und diese auch bezahlen! Der Vermieter hat eine eigene Kanzlei, die sich selbst vertritt!
Ich frage mich, was richtig wäre? Alle Mieter zum Schweigen zu bringen? Alle Mieter abzuschaffen?
Oder sollte man keine Häuser verwalten, wenn man dazu kein Interesse und keine Fähigkeiten hat, und schon gar nicht die finanziellen Mittel?
Die arme Erbengemeinschaft!
Na, ja, wir sind hier auch nicht in Polen!

Die Post freut sich

 

Seite gefällt dir · 9. Januar 2012 ·

 

 

An dem Arbeitslosen verdient am besten die Post.
Der Arbeitssuchende muss pausenlos Briefe schreiben und auch bekommen. Bescheide fliegen ins Haus sowie Einladungen zu den Treffen, die man eigentlich gerne vermeiden würde – nämlich mit dem Arbeitsberater. Auch wenn man lückenlos zum Jobcenter übergeht, und sich über keine leeren Zeiten im Lebenslauf freuen kann, muss man wieder jede Menge Post vom Jobcenter bewältigen und an den Jobcenter schreiben.
Jede Veränderung muss mitgeteilt werden, und auch jeder Bewilligungsbescheid und seine Änderung muss dann auf 5 Seiten Papier empfangen werden. Man blickt sowieso nicht durch und eigentlich interessiert einen der Endbetrag, den man auf dem Konto mit offenen Armen in Empfang nimmt.
Dennoch – neuer Durchlauferhitzer – neue Änderung zum Bescheid vom soundsovielten…
Neue Nebenkostenabrechnung – Briefverkehr mehrere Tage lang. Widerspruch, Ablehnung, Sozialgericht u.s.w.
Die Post darf sich freuen, denn den elektronischen Brief auch E-Mail genannt kann man zwar auf gut Glück abschicken, man weiß aber nicht, ob und bei wem dieses in Deutschland ungewohnte Schreiben des 21. Jahrhunderts gelandet ist. Man bekommt keine Rückmeldung – zumindest vom Jobcenter nicht. Das Arbeitsamt ist da schon etwas moderner!
Auch die Bewerbungen schickt man in der Maßnahme des Jobcenters wie vor 20 Jahren in den eleganten Bewerbungsmappen ab. Die kosten ja nichts. Jeder Teilnehmer muss nur 5 davon pro Woche abschicken samt kopierten Zeugnissen, und das bei einer Gruppe von ca. 6 Millionen Menschen in Deutschland ergibt natürlich nur ein paar Groschen monatlich…
Für die Bewerbungsmappen interessiert sich meistens keine Sau und auch kein Arbeitgeber, denn er hat sowieso schon im Bekanntenkreis die Stelle vergeben, muss aber dennoch so tun, als ob er wirklich Angestellte suchen würde.
Nein, eigentlich interessiert sich nur für den Inhalt der Mappe keiner. Aber die Mappe selbst, die kann man noch im Büro gebrauchen. Deshalb, bekommt man nur die Hälfte der Absagen vollständig bemappt zurück. Der Rest landet im Müll, im gelben Sack oder wo????
Die Post freut sich, denn die guten Wünsche für unsere arbeitslose und hoffnungslose Zukunft ohne die Bewerbungsmappe, oder mit ihr, müssen an uns meistens abgeschickt werden. Auch höchstselten per E-Mail. Reicht eigentlich nicht, dass man sich gar nicht mehr bei uns meldet? Dann weiß ich doch Bescheid, dass ich nicht zur Arbeit kommen soll.
Das macht aber nichts, denn auch die Post will arbeiten. Nun hat die Deutsche Post scheinbar so viel mit dem ganzen Bewerbungsscheiß und anderem Versand zu tun, dass sich immer häufiger Warteschlangen auf dem Postamt bilden. Bei so vielen Arbeitslosen braucht man aber die 3 leeren Schalter auf der Post nicht zusätzlich zu besetzen. Die hat man halt so mit allem drum und dran, d.h.: Bürobedarf, Briefwage und PC so zur Dekoration ausgestattet. Drei Schalter leer, drei besetzt, 13 Leute in der Schlange…. Eine Stelle bei der Post bekommt man sicherlich auch nicht einfach so, denn um die Briefmarken zu verkaufen und Briefe einzusortieren, muss man ganz bestimmt eine dreijährige Lehre absolvieren!
„Die Postfoberfachangestellten“ schmeißen heutzutage die Quittung in den Mülleiner und geben einem Kunden gerne ein Briefmarkenetui aus Papier. Dann finde ich die Briefmarken immer! Nun wollte ich keins, dafür aber die Quittung, die die Angestellte aus dem Mülleimer etwas wenig begeistert herausholen musste. Das Briefmarkenetui scheint der letzte Hit auf dem Postamt zu sein, denn früher bekam ich keins. Das kostet bestimmt auch gar nichts?!
Früher war alles viel früher halt…

Papier toaletowy

 

Seite gefällt dir · 7. April 2012 ·

 

 

Na forum internetowym ludzie mogą podyskutować z anonimowymi znajomymi i nieznajomymi, no bo nie wiadomo, kto to pisze. Może kolega z pracy, który ślęczy od rana do wieczora nad komputerem i jest bardzo zapracowany, podobnie jak my, a może własna małżonka, która uśpiła maleństwo, i chciałaby zaistnieć w świecie także intelektualnie.
Osoby spragnione kontaktu z innymi, rządne wymiany myśli na interesujące ich tematy klikają ciekawy temat na forum i już nic ich nie powstrzyma. „Jaki papier toaletowy kupować i dlaczego?” Właściwie to chyba, każdy wie, dlaczego. Każdy trzylatek zaczyna odczuwać pewien dyskomfort, mając brudną pupę, a uczucie to narasta, kiedy zaczyna po wytarciu czterech literek zauważać także brudną rączkę… A co dopiero dorośli?
Wybór papieru toaletowego jest więc rzeczą niełatwą, ważną i wnoszącą (lub nie) duży wkład w komfort życia codziennego, osób korzystających chcąc nie chcąc z toalety…
Jak przeczytałam na forum, warto kupować papier trzywarstwowy, gdyż wystarczy go niewiele na jeden raz i przez to jest bardzo wydajny.
Na najtańszym papierze nie oszczędza się, ponieważ zużywa się go zdecydowanie
więcej niż jakiegoś mocniejszego. Ten tani rwie się już na haczyku, a jest go na rolce mniej niż droższego. Są jednak papiery przyjazne i miłe, godne polecenia. Mają często piękne imiona żeńskie.
Niektóre papiery są kolorowe, ale nie warte są swojej ceny. Oj tak, tak, nie wszystko złoto, co się świeci. Zwłaszcza w misce klozetowej.
Bywają papiery niezbyt grube, ale za to mocne i delikatne! Inne z kolei zachęcają napisem: Nigdy się nie kończy! To w sumie też przerażające. Nawet z mężem można się rozstać, a z papierem do dupy – nigdy!
Niektórzy nigdy nie kupują tzw. szarej taniochy, nie mogliby gościom w oczy spojrzeć. Papier dopasowany jest do pogody za oknem, koloru kafelków oraz cyklu miesiączkowego gospodyni…
I tak można wyczytać tyle różnych ciekawostek na ten, jak ktoś z piszących wspomniał zasrany temat.
Jakże szczęśliwi są ci, którzy nie pamiętają, jak trudno było zdobyć ten produkt dawno temu… Kiedy trzeba było przytargać kilka kilo makulatury by wymienić ją na papier toaletowy bury. Ohydny, szary, ciut lepszy od ściernego!
Jednak nasi rodzice nie wszyscy odwykli, a moja mama kazała szukać tylko takiego, kiedy mnie posłała do sklepu, bo się kończył…

Känguruhtest

Seite gefällt dir · 12. Mai 2012 ·


Känguruhtest
Die Schüler bekamen viel zu viele Aufgaben, viel zu klein kopiert.
L. schrieb bei J. ab und bekam ein besseres Ergebnis als O., obwohl O. immer besser in Mathe ist als L.
Zum Schluss – Testergebnis und Ehrung der Sieger.
Der erste Preis geht an X. Der zweite Preis an Y.
Y. HAT GAR NICHT MITGEMACHT!!! ruft ein Kind im Saal.
Ja, ich war krank, gell, sagt das Kind erstaunt.
Weil zwei erste Preise vergeben sind, kriegt Z. den dritten Preis, obwohl er eigentlich den zweiten Preis verdient. Bekommt kein so interessantes Spielzeug und ist enttäuscht.
Weiter so!!!

Wovon sollen wir träumen?

Seite gefällt dir · 31. August 2012 ·

Das Leitmotiv des deutschen Schlagers und letztens auch der Werbung ist zum wesentlichen Teil die Verherrlichung des Arschlochs und des Egoisten.
Mal singt der Egoist als Frau und fragt sich selbst natürlich: „Wovon sollen wir träumen?“
oder als Mann:
„Die ganze Welt dreht sich um mich, denn ich bin nur ein Egoist…“, „Der Mensch, der mir am nächsten ist, bin ich, ich bin ein Egoist…“
Und so den ganzen Tag… im Radio, im Kopf und vor dem Spiegel…
Eigentlich ganz schöne Musik dazu.
Na dann, viel Spaß!

Seite gefällt dir · 28. August 2012 ·

 

Immer wieder fragt sich eine Sängerin, die ich im Radio höre: „Wovon sollen wir träumen?“
Sie singt, sie sei mittendrin, gibt sich allem hin, schläft zu lang, kriegt es nicht hin und fühlt sich beschissen und findet niemanden, der sie interessiert. Sie erkennt sich nicht in den Schaufensterscheiben, entdeckt nichts, was ihr gefällt, denn sie will die schönsten Kleider und die stärksten Männer. Klar!
Sie fragt sich, wovon wir noch träumen sollen, wenn man das alles, was man so braucht, nicht findet: nämlich nur das Beste, das Stärkste und das Schönste!
Wie man selbst so ist, beschreibt sie nicht, womöglich: unbeschreiblich.
Die Sängerin lässt sich treiben durch die Clubs der Stadt und durch fremde Hände, sie schreibt, dass sie und ihre Freunde wohl zu viel trinken und ein sinnloses und zielloses Spiel spielen…
Sie wiederholt mehrmals, dass sie nicht weiß, wovon sie träumen soll. Na dann müsste sie eigentlich wunschlos glücklich sein. Ist sie wohl eher nicht, denn das Lied ist voll von Frust und Unlust darüber, dass man das, was man will, nicht findet. Und das scheint, der einzige Sinn des Lebens zu sein.
Dieses sinnlose Lied hört man sich mehrmals täglich im Radio an. Ein Lied, das dekadent, gedankenlos und inhaltslos ist, und dennoch zum Mitsingen anregt…
Wie wäre es, mal darüber nachzudenken, was man tun könnte, wenn man eigentlich schon alles hat und die Zeit mit sinnlosem Herumtreiben verplempert?
Wie wäre es, mal einem Schwachen zu helfen, anstatt nach dem Stärksten zu suchen? Das Beste mal zu teilen, anstatt nur noch was Besseres finden zu wollen und nicht zu können, denn hier ist schon alles am besten!
Die Sängerin meint, ihr oder unser Leben sei ein Spiel ohne Ziel und redet das allen Zuhörern ein.
Nein, mit der Einstellung erreicht sie (und ihresgleichen) ein Ziel: alles Weitere – bitte in der Bibel nachlesen.
 

Seite gefällt dir · 28. August 2012 ·

 
Man hört Werbung im Radio. Eine Frauenstimme erzählt:
„Er hat einen Audi A 3, er hat mich nach Hause gefahren, …mhm… , dann habe ich ihm einen Kuss gegeben! Na ja, seinem Auto!
Männerstimme fasst zusammen: AUDI A 3!“
Was soll das??? Sollen Frauen jetzt Männer wegen ihrer Autos mögen und sogar küssen??? Wofür wird hier Werbung gemacht??? Für ein Auto oder das Werbeverhalten einiger Menschenaffen? Ich kann es nicht fassen. Wer lässt eine solche Werbung zu? Wer produziert sie? Wer will das Auto noch fahren? Und warum werden Beziehungen zwischen Mann und Frau auf ein Auto fixiert????
Sollen Menschen dieses Verhalten nachahmen???? Junge Frauen sollen lernen, wie man sich gegenüber dem Audi A 3 – Besitzer verhält? Männer sollen lernen, dass man mit einem Auto eine Frau gewinnt?
Welche Qualitäten hat das Auto überhaupt?
Diese hat die Werbung verschwiegen.
Was für eine Welt.

A, B und C…

 

Seite gefällt dir · 26. November 2010 ·

 
Ach wie schön!
Frau A hat Frau B etwas über die Frau C erzählt. Da Frau B dieses Wissen gerne für ihre eigenen Zwecke, und zwar der Verarschung des Kindes von Frau C sowie der Frau C persönlich, eingesetzt hat, hat sich Frau C darüber bei der Frau B beschwert, dass ihr das familiäre Verarschtwerden nicht so sehr gefällt. Daraufhin hat die Frau B der Frau C „ab sofort“ solche Mitteilungen verboten. Gleich nach dem Einschalten der höheren Instanz in der Person von Frau D, hat Frau B die Frau C zu einem gemütlichen Gespräch eingeladen, denn man sollte doch mal reden, dass ist es der Frau B einfach wert. Es sollte nämlich noch eine höhere Instanz von Frau C eingeschaltet werden, was doch ganz unnötig wäre. Im Gespräch hat Frau B nie was von der Sache, die ihr Frau A erzählt hat, gehört und nie das Thema auch nie angesprochen. Woher sollte sie das wissen? Frau A und das Kind von C behaupten das Gegenteil. Jeder lügt????????????
Im Allgemeinen sind alle verwirrt, so wie Sie sehr verehrter Leser!
Alle Namen und Gegebenheiten wurden frei nach Schnauze erfunden und obliegen der kranken Phantasie der Autorin, auch C genannt.

2.
Am nächsten Tag werden immer mehr verwirrte und unzufriedene Mütter und Väter in diese schöne Geschichte miteinbezogen. Der Vater E meint, die Kinder müssten mehr über! Das stimmt, nur was sollen sie bitte schön üben? Im Test kommt sowieso was ganz anderes! Die Mutter F ruft spät am Abend bei der Elternsprecherin A an. A hat schon geschlafen, dachte jedoch wegen der Mailboxaufnahme der Stimme von F, dass es sich um einen Notfall handeln muss. Sie telefonieren, wonach weder A noch F, und sogar auch C und B die halbe Nacht nicht schlafen können…
Am nächsten Tag erklärt Frau B der Frau A, die Elternsprecherin freiwillig werden wollte, dass sie eigentlich nicht für alle Eltern sprechen kann, denn das würde A und insbesondere B ziemlich überfordern. A stimmt erfreut zu und teilt es erleichtert C mit. Elternsprecher sind wohl nicht dazu gedacht, die Stimmen der Eltern an die Lehrer weiterzugeben. Frau B teilt jedoch über A den Eltern mit, dass E-Mails unerwünscht sind und dass sie sich persönliche Gespräche wünscht, in denen sie nach Erfahrung von C die Gelegenheit bekommt, sich selbst zu loben, alles Unangenehme abzustreiten und zu fragen, warum der Ansprechpartner sie nicht toll findet?

der Test

 Seite gefällt dir · 26. November 2010 ·
 

 

Der Test ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens geworden.
Der Test für Drittklässler testet, was der Drittklässler sich so im Unterricht und auch vor allem außerhalb des Unterrichts beigebracht hat. Dem Drittklässler werden Texte vorgelegt. Es wird getestet, ob der 8 – bis 9-Jährige die Wörter schreiben kann, die er noch nie im Leben gelesen, geschrieben und geübt hat. Macht nichts, denn es wird schon mal getestet, damit das Kind nächste Woche den Inhalt des Textes lesen kann und einen Aufsatz zu dem vorher getesteten Text schreiben kann.
Ich frage mich, wer ist auf diese wunderbare Reihenfolge gekommen: „zuerst testen, dann beibringen und üben…“ ? Beigebracht wird es zu Hause und geübt auch, denn der Lehrer ist eigentlich überfordert und das Unterrichten ist in der Schule zur Nebensache geworden. Wichtiger sind die Konferenzen. Wozu hat man auch Eltern???
Man erwartet, dass ein 8- bis 9-Jähriger sich auch Einiges aus eigener Initiative beibringt.
Wozu dann auch noch Schule? Nun als Pflichtveranstaltung zum Testen!

Przeziębienie

 

Seite gefällt dir · 18. März 2013 ·

 

 

Padliśmy ofiarą mrozów, czy też odwilży. Nawiało nam tu cieplejszego powietrza, Bóg wie skąd, i chociaż nadal było mroźno, to nadeszło ocieplenie, a wraz z nim nadleciały jak strzały wirusy, bakterie, czy inne świństwa. Dopadły nas. Mnie, syna, jego kolegę z klasy i jego mamę…, a może i wielu innych.

Leżeliśmy przez dwa dni z gorączką, najpierw syn, potem ja, ledwo zipiąc, kaszląc bez przerwy kichając i opróżniając nos z niemiłej zawartości oraz nieproszonych wirusowych gości. Łykaliśmy tabletki i piliśmy syropy. Ja dodatkowo objadałam się czosnkiem i cebulą, a na ewentualne rozgoszczenie się bakterii, które zwykle atakują zaraz po wirusie, zastosowałam pułapki w postaci wacików z olejkiem kamforowym do uszu i po kropli tegoż olejku zapachowego do nosa. Nie wiem czemu, przypomniało mi się pastowanie podłóg drewnianych z mego dzieciństwa. Oprócz tego płukałam gardło i nos wodą z solą (może bakterie soli nie wolą i się odpierdolą!) oraz wywarem z szałwii.
Mam nawet do swych wyczynów zakupiony w Niemczech specjalnie na te urocze wizyty naszych najdrobniejszych praprzodków tzw. „prysznic do nosa”, a po niemiecku: „Nasendusche”, który stosować często muszę, bo mam słabość do zalęgania się w moich górnych drogach oddechowych, czyli w zatokach, gardle itp. tych męczących drobnoustrojów, które zwykle dają się zwalczyć na koniec mych starań tylko antybiotykiem. Tę słabość ma już także mój syn.

Tym razem zwróciłam się z modlitwą do Boga, żeby mi się ta inwazja zarazków zakończyła tylko infekcją wirusową, i żebym nie musiała biec do lekarza po receptę na coś „mocniejszego”. Widać Pan Bóg czasami słucha maluczkich. A może miło zaskoczyła go moja wszechstronna inicjatywa podjęta w celu walki z wirusem i bakterią, że wziął mnie raz na serio i wysłuchał. Wydaje mi się, że przeziębienie mija. Czuję się lepiej. Katar przechodzi, gardło mniej boli, a gorączka spadła. Może sam Pan Bóg popiera prywatną medyczną inicjatywę? Czyli jednak jest kapitalistą. A może lubi zapach miażdżonego czosnku w herbacie i rozgryzanej cebulki na zębach? W każdym razie moja wytrwałość dała skutki.

Ferie zimowe

09.01.09

Zbliżają się ferie zimowe. Niektórzy rodzice znajomych dzieci zaplanowali na ten mroźny okres wyjazd w góry na narty. Jadą z pociechami w wieku szkolnym, gdzie będą wraz z nimi szusować po zaśnieżonych stokach Tatr, w przypadku zarabiających od 3000 do 5000 zł /mc lub Alp, o ile mają wyższe pensje. Urlop wypoczynkowy z jazdą na nartach jest idealny dla tych, którzy sztukę tą już opanowali w stopniu umożliwiającym im poruszanie się na zatłoczonych trasach oraz obdarzeni są zdrowiem i cierpliwością do stania w kolejkach do wyciągów.
Ich dzieci mają okazję podszkolić się w jednym i drugim na odpowiednich kursach dla najmłodszych kandydatów na pacjentów oddziałów chirurgicznych w całym kraju.
Tak więc rodzinka: rodzice i dzieci żegnają zasmuconych dziadków (pesymistów), których wyobraźnia często wyprzedza fakty i wydawszy ze dwie średnie pensje krajowe na wyposażenie, ruszają w góry, by wydać tam drugie tyle na miejscu. Nie życzymy im zwykle, jak przed egzaminem, połamania nóg, bo to i tak mają to często zapewnione.
Mnie jakoś nie ciągnie do tego sportu, ponieważ kojarzy mi się on z dość kosztownym wielogodzinnym marznięciem i niewygodnym sposobem poruszania się na śniegu, który się zwykle odgarnia, by ułatwić sobie życie i nie połamać kości. Niektórzy są jednak optymistami, i mówią, że tak od razu się nie połamią. Ja tam za tym pomysłem nie przepadam, nawet za piątym razem.
Moja znajoma (optymistka) wybrała się 3 lata temu z dwójką kilkuletnich dzieci z Niemiec w góry do Austrii, w celu uatrakcyjnienia sobie i dzieciom pobytu tam właśnie jazdą na nartach. Na drugi dzień złamała na stoku kość ramienia i ubolewała, że nie wykupiła sobie ubezpieczenia, które pokryłoby koszty leczenia za granicą. Obolała i oburzona czekała więc cały dzień na korytarzu w szpitalu, aż dojedzie do niej jej partner z Niemiec, ojciec jej dzieci, który po pierwsze, zajmie się swoim potomstwem, bo nie wiem, kto to robił, kiedy ona nie mogła się ruszać, a po drugie dostarczy kartę kredytową, która otworzy połamanej znajomej drogę na salę operacyjną. Wczasy na nartach zakończyły się kosztownym zabiegiem chirurgicznym i wielomiesięczną rehabilitacją kończyny górnej. W tym roku też jadą!

Inna znajoma wolała puścić dzieci na narty wraz małżonkiem. Jedna z córek wylosowała los na loterii i złamała nogę w bardzo skomplikowany sposób. Jaki mają sens takie ferie zimowe i takie atrakcje?
Ciekawe, czy osoby uprawiające sporty tego typu płacą takie same składki na ubezpieczenie zdrowotne, jak ci, którzy nie narażają zdrowia i życia w sposób tak atrakcyjny.