DER ANFANG
Ich habe ihn gefunden.
Kaum zu glauben. Und sie dreht sich doch.
Das Unwahrscheinliche passiert, auch in der virtuellen Dimension des digitalen Zufalls. Gibt es Zufälle ihm Leben oder ist alles doch irgendwie vorprogrammiert und verbunden?
Und man findet, was man finden muss…, man verliert, was weg soll…? Aber ich brauchte meine schwarzen Sandalen, die ich irgendwo gleich nach dem Einkauf stehen ließ! Und ich könnte gut auf einige Begegnungen in meinem Leben verzichten.
Ich habe ihn gefunden. Zuerst als eine digitale Vortäuschung der Existenz. Ich schrieb… er schrieb. Einmal rief ich an, erreichte ihn nicht. Er schrieb und ich rief wieder an. Und ich hörte die Stimme und dachte, so gut habe ich lange nicht mehr mit jemandem gesprochen. Eine schöne Stimme, die mich berührte. Sollen wir uns treffen? Und dann sagte er, in 100 Jahren. Verdammt nochmal. Was sollte das heißen? Ich wollte ihn wieder hören und treffen.
Der Weg dahin war nicht einfach und glich einem Hürdenlauf zwischen den dabei zufällig und völlig unauffällig explodierenden Vulkanen… Wir tauschten nette SMS und schickten einander auf diesem Wege in ein Labyrinth, in dem insbesondere ich mich verlaufen habe.
Denn er lief nach Plan und hatte die Karte dabei. Ich wurde gelinkt und sollte beweisen, dass ich es wert bin, dass man mir bei einer Tasse Kaffee tief in die Augen schaut.
Mal sollte ich einen Rock anziehen, dann wieder nichts drunter. Die Konversation machte mich mal wütend, mal traurig. Die Gegenseite blieb (scheinbar) unberührt. Er amüsierte sich einfach nur, dachte ich. Schon wieder ein Verrückter…
Eins würde ich gern wissen.
Hat er wirklich dort an dem Denkmal gewartet, während ich mich in einem anderen Cafe mit einem anderen potentiellen Kandidaten, mir und ihm zum Trotz, getroffen habe?
Ich erzählte dem Nichtsahnenden, was für einen Verrückten ich getroffen habe und wie empört ich über seine SMS bin…
Ich erwähnte nur nicht, dass ich dem Falschen gegenüber im Cafe sitze und nicht aufhören kann, an den anderen zu denken… Ich schrieb ihm doch: heute nicht mehr…
Und ich lief nach dem blöden Treffen zu dem Denkmal… und allein nach Hause. Ich war traurig.
So findet man jemanden und verliert ihn vielleicht, wie etwas, was einem nie gehörte, wenn man vernachlässigt…, wenn man nicht wirklich, sondern unwirklich… Scheiße.
Am Abend schrieben wir uns wieder. Eine schreckliche und eine tolle Erfindung: diese SMS und E-Mails. Man muss sich überhaupt nicht sehen und man fängt an, an einander zu denken, man wird abhängig und wartet, ob das Piepsen wieder erklingt. Es macht süchtig und sehnsüchtig…, man weiß nicht mal, nach wem. Aber man ist drin und manche besonders romantisch veranlagte und unberechenbare Persönlichkeiten fangen dann sogar an, Texte und Gedichte zu schreiben…, ohne zu wissen für wen….
Liebend gerne würde ich einige Inhalte dieser digitalen Kurzmitteilungen zitieren. Ich verzichte jedoch darauf, da ich den Text den Lesern erst ab dem 18. Lebensjahr und nie meinen Schülern als Pflichtlektüre vorlegen dürfte.
Tygmont
Wer war das?
Ich wartete bei Empik, Ecke Al. Jerozolimskie. Der nasse Regen trieb mich in die Buchhandlung. Bin da, schrieb ich. Nichts. Ich rief an. Schau dir die Seite 131, Clarissa Picola Estes, Women Who Run with the Wolves … Ich kaufte das Buch. Interessant, spannend.
Da er die Buchhandlungen verwechselte oder mich nach seinem Plan warten ließ, setzte ich mich in ein Cafe.
Widzę coś beżowego. To chyba ja…. Und er nahm gleich Platz neben mir am Tisch. Wir haben uns gefunden, für paar Minuten, Stunden…? Er gab mir einen Wangenkuss zur Begrüßung. Das war etwas voreilig, dachte ich. Er war nicht wirklich zu sehen und sprach mit mir.
Als wir hinausgingen, tropfte der nasse Regen weiter. Zuerst brauchte er keinen Regenschirm, dann wollte er mir seine Faust vor der Nase halten. Letzten Endes verzichtete ich auf die freundliche Hilfe im Kampf gegen den Regen.
Popatrz. Pałac Kultury spowity mgłą.
Czy możemy wybrać stolik? zapytał w nowym miejscu. Możemy też wylosować, powiedziałam. Co za pytanie, nikogo tam nie było, oprócz nas sześciorga…
Najpierw kazał mi siadać w ciemnościach, potem pytał, czy białe, czy czerwone i zamówił to, którego nie chciałam, nachdem er die Karte fast zwanghaft lange studiert hatte. Freundlich. Was macht er hier, was soll das? – dachte ich. Der Wein schmeckte trotzdem sehr gut.
Obwohl alles umgekehrt war und er mich mit seinen Fragen quälte, merkte ich, dass uns etwas verbindet.
Er hatte Angst, als er fragte, ob ich mir vorstellen kann, dass wir auch Sex miteinander… Und ich sah dieses Wesen, das alles getan hat, um nicht wirklich abgelehnt zu werden und es berührte mich. Er hat einfach so viele Punkte für seine Phantasie gesammelt, für seine Ideen und für sein etwas seltsam gezeigtes Interesse an mir. Er gefiel mir, obwohl er seltsam war, oder gerade deshalb.
Zweimal war er auf der Toilette. Ich glaube, er wollte sich dort berühren und nicht nur pinkeln.
Als wir zurückgingen und ich völlig erschöpft als Versuchskaninchen neben ihm daherlief, meinte er, dass ich mich bei ihm einhängen sollte…, und dass ich es bestimmt verlernt hätte, wie man jemanden umarmt…
Ich habe mich eingehängt und spürte, dass mit mir etwas passiert. Etwas war los. Es war kalt und ich war wie von einer Kraft in den Zauber genommen. Kam sie von innen oder von außen? Oder beides?
Popatrz. Pałac Kultury oświetlony nocą.
Als wir an einem Tor vorbeiliefen, wollte ich ihm einen Kuss geben und er erriet fast meinen Gedanken…, oder redete mir seinen Gedanken ein. Egal, er war witzig und faszinierend. Und ich ahnte, dass uns etwas verbindet… Wir nahmen uns in die Arme, wie zwei, die das Gleiche denken und wollen. Diese Nähe war schön.
Im Auto war er etwas zu forsch. Wenigstens erfuhren wir wie unser Atem schmeckt und er lernte meine Körbchengröße auf eine recht direkte und praktische Art und Weise kennen, indem er diese mit seiner Hand ertastete… Warum steckte ich ihm nicht gleich die Hand in die Hose?
Es wäre genauso angebracht.
Vielleicht musste er wissen, ob er bei mir überhaupt etwas vorfindet…
Der Kulturpalast
Wir sollten uns wieder treffen. Auf einmal überkam mich eine solche Angst.
Sie durchdrang meinen ganzen Körper. Ich will ihn nicht sehen, er macht mich verrückt und spielt nur mit mir. Ein Sadist, der mich als Spielzeug benutzt. Ich schrieb, dass ich nicht komme. Er kommt auch nicht. Gut. Ich fuhr nach Hause und auf dem Parkplatz dachte ich, schade. Dann verbringe ich den Abend wieder allein. Aber ich hatte Lust rauszufliegen…, Marysia war da und Adam freute sich auf den Abend mit ihr. Ich fuhr allein in die Stadt.
Pałac Kultury na tle wieczornego słońca i błękitnego nieba.
Der Kulturpalast ist imposant, wenn man unten steht.
Er macht trotz allem einen interessanten Eindruck und ich mag ihn. Ich kann ihn auch von meinem Balkon sehen, die Spitze. Er gehört zu meinem Leben und ich habe ihn lange vermisst.
Die Fahrt nach oben dauerte nicht lange. Es war sonnig und windig.
Ein Mädchen im Minirock küsste ihren Freund, der sie eng an sich drückte. Sie wird sich erkälten hier oben, dachte ich.
Ich küsste nicht, aber ich werde mich nicht erkälten. Es gibt Vorteile.
Ich liebe es, Warschau aus dieser Höhe anzusehen. Einige Gebäude kenne ich noch nicht oder kaum. Domy Centrum, Rotunda, Forum, nein, nicht mehr Forum, aleje, Marszałkowska. Meine Stadt. Ich konnte mich an ihr nicht sattsehen. Nur er fehlte. Ich wählte seine Nummer. Straßenbahn. Odłożyłeś słuchawkę. To nie ja. A kto? Nie ja. Jadę tramwajem…. Aha. No to się nie zobaczymy.
Zrobiło mi się przykro. Dlaczego ja odmówiłam to spotkanie. Raptem przestałam się bać, a zaczęłam tęsknić.
Na godz.18.00 nie było filmu, który chciałam zobaczyć po raz drugi. Filmu, o przypadkach, które stawiają wszystko na głowie.
Meine Gedanken jagten einander. Wer ist er? Warum bin ich so fasziniert?
TAK bardzo, mri.
So wenig und so sehnsüchtig. In ihm war so viel Angst vor Ablehnung, als er fragte, ob wir auch Sex miteinander…. Er musste diese Rolle spielen, um zu überleben…
Ich schickte die SMS und wir sollten uns in 45Minuten treffen, wo auch das erste Mal schon.
Das zweite Treffen war anders und der Spazierang schön.
Ich wollte nicht sofort wegfahren und begleitete ihn bis zur Marszałkowska. Szliśmy obok siebie. Tu się rozstajemy, powiedział.
Odeszłam powoli, ogladając okna wystaw. Czułam się jakaś taka pusta.
Taka fajna laska, a zadaje się z takim chamem. Ty udajesz chama. Ja widzę wiecej. SMS.
Wir sprachen miteinander in 5 Sprachen…
Kraków
Am Wochenende ist er weggefahren. Politik. Am Freitagabend war es zu früh für den Tee, und zu spät zugleich. Ich war müde. Als er die SMS schickte, wurde es mir oben so kalt und unten so weich. Ich war erregt und ich hatte Angst. Das wäre zu schnell gewesen. Nein, ich dachte an nichts mehr als Tee trinken. Ich war aber noch nicht bereit, ihn hier bei mir zu Hause zu sehen.
Dann er war in Krakau. Kraków, pustka, ustroń… Nie kazałam pisać więcej. Ich vermisste ihn auch. Ich wusch meine Sommerkleider und bügelte sie am Abend. Vor dem Fernseher. Adam wollte unbedingt überprüfen, ob das Bügeleisen wirklich so heiß ist. Wir spuckten drauf und schauten zu, wie der Tropfen Wasser kocht und verdampft…
Pierś szarosłona… SMS. Wir schrieben einander bis 2.00 Uhr nachts… ich wollte schlafen. Ich spürte meine Wärme und die Feuchtigkeit allein…
Am nächsten Tag hörte ich „Dance me…“ von Leonard Cohen im Radio. Miałam olśnienie. Drin, schrieb er. Rozchyl… I rozchyliłam usta, uda, myśli… bardziej…
Wieczorem czytałam teksty Cohena ze słownikiem i rozumiałam coraz więcej… I can‘t speak….
Es ist ein Fluch, wenn man mehr sieht und versteht…, es ist eine Gnade…
Mich könnte man als Lügendetektor einsetzen oder den Codeknacker. Den Detektive oder den Polizeihund. Ten Szarik, grany przeze mnie w przedszkolu, to jednak nie był przypadek.
Kannst du telefonieren? Fahre nach Warschau. Das war keine Antwort auf meine Frage. Nicht das erste Mal.
Pod Zachęta albo: „Czekała na niego do nocy, szkoda, że nie wzięła kocy…“
Er ließ mich wieder stehen und warten. Um 17.00Uhr konnte er nicht, um 18.00 Uhr war er nicht da. Die Tagesmutter wurde immer teurer… War das ein Test, quält er gern oder provoziert er weiter nach seinem Plan, Punkt 4 B: die Ratte wartet. Reaktion beobachten. Zaczyna mnie to wkurwiać. Es ist zum Kotzen.
Poszliśmy do parku. Zachodzące słońce świeciło mi w oczy, tulipany i ten facet z różami. Biedny, nie mógł go przegonić… Nie będzie mi pan mówił, co mam kupować dla ulubionej kobiety…(????). Aha! Coś tam się zawsze niechcący (?) wyrwie… Jemu się nie wyrwie niechcący. Położył się na murze i widziałam jego brzuch i kilka włosów. Kiedyś dotknę.
Potem zaczął coś „ściemniać z lampą”. I z kotem. I co bym zrobiła. Bo to trzeba odczekać, aż kot… Cholera wie, o co mu chodziło. Nie wyjaśnił najpierw porządnie, a ja mam uczulenie na koty. Niech sobie kot sam przechodzi, dokąd chce. Ja nie piszę się na taniec z lampą… Wolę psy.
Leonardo da Vinci. On chyba pracuje przy tym projekcie dla Unii.
Poszliśmy do Zachęty. Byłam wcześniej, ale obejrzałam parę rzeczy jeszcze raz. Czasami jestem ładna jak Dürer, czy matka Dürera, powiedział. Czasami. Że też udało mu się zauważyć. Sprawdzał, jak zareaguję na tematykę żydowską. Najpierw ta Zielna, a potem książki. Ja reaguję jak ja. Jak matka, siostra, córka, kobieta i przyjaciel, i wróg.
Ja płaczę, kiedy przypominam sobie tę małą dziewczynkę w czerwonym płaszczyku biegnącą samotnie w filmie Spielberga. Pewnie moja mama też była wtedy sama i niewiele starsza. I te dzieci tańczące w Gettcie… I płaczę, że skazali kobietę za posiadanie papierośnicy…, która była dowodem winy…, dowodem na… u Szczypiorskiego.
Ja płaczę, kiedy myślę o tym co widziałam wtedy, jako młoda dziewczyna, zwiedzając miejsce straceń w Oświęcimiu. Okulary, włosy, zabawki, zdjęcia. Szok i smutek, którego nie da się opisać. A on mnie sprawdza. Sprawdza, czy jestem człowiekiem. Nie jestem, bo płaczę.
ich verstumme
beim Anblick
dieser Bilder
schwarzer Rauch
weiße Knochen
zurück geblieben
unerfüllte Träume
vergast
ungeborenes Kinderlachen
erschossen
im Bauch der Mütter
im Bauch der Väter
erschlagen
bevor
nur die Spielsachen
verhungerten nicht
ich verstumme
Odprowadził mnie do samochodu. Mimo wszystko nie miałabym ochoty gotować koszernie.
Następny dzień
Moja potrzeba bliskości jest na ogół bardzo odwrotnie proporcjonalna do potrzeby adresatów moich wierszy. Kiedy oni zaczynają uciekać, ja zaczynam gonić. To chyba ten mój psi instykt łowiecki. Ale nawet ja, córka Syzyfa, orientuję się w połowie drogi, że nie złapię nieobecnego i zatrzymuję się z wywieszonym językiem nad kartką papieru…
Zyczynam pisać. Jakaś tęsknota mnie pożera od środka i robię różne dziwne rzeczy, których kobiety zwyczajowo czynić nie powinny. Ja nie jestem chyba kobietą.
Wysyłam teksty, dzwonię, choć koleżanki doradzają wstrzemięźliwość. Dyplomatki. Tylko go nie wystrasz. To facet musi się starać. To facet musi się odzywać. Facet musi być zawsze nie pewny. Zaciśnij zęby i milcz, to faceta utrzymasz dłużej…
A kto to wszystko wymyślił? Dlaczego ja mam nie być sobą? Dlaczego ja mam kogoś zatrzymywać, kto nie chce zostać?
Ja nie mogę inaczej, bo się ugotuję. Jeśli czegoś chcę, muszę to zrobić, muszę spróbować, tego co możliwe i co niemożliwe, nawet za cenę oplucia, dostania po głowie, czy połamania skrzydełek, itp. Więc zebrałam swoją całą odwagę i zadzwoniłam. Jak zwykle czymś stukał i mył zęby oraz był na spotkaniu z ministrem, do tego nago. Nie chciał opowiedzień, co widzi jako ogier ze stadnini koni w stroju Adama. A przecież dzwoniła Ewa.
Wieczorem był na spotkaniu i szedł na kolację.
Aus Mangel an Informationen, wohin der Hase läuft, hat er die Einladung zum Tee still abgelehnt. Warum sagt er, dass er in einer halben Stunde schreibt oder anruft? Unzuverlässig. Ich hasse das. Solchen Menschen glaube ich nichts. Man kann doch normal absagen.
Freundlicherweise teilte er am nächsten Morgen mit, dass er sich meldet, wenn er aus Berlin zurückkommt. Gibt es dafür einen Grund? Warum sollte er? Man hält nicht, was man verspricht. Nicht hier. Hier gibt es keine Regeln, hier gibt es seinen Plan für die Versuchsratte. Ich bin bloß eine Ratte, die oft nicht nach Plan läuft. Ich halte mich hier an meine Regeln, an keine Regeln.
Er fügte sein romantisches und aussagefähiges „mri” hinzu. Die Ratte soll sich doch freuen, „mri”, das gibt wieder Hoffnung. „Mri“ ist eine Art Anerkennung für die Zeilen, die das Versuchskaninchen in der Form von Pegasus auf Reisen von sich gab.
Das Mädel kann nett schreiben. Mri.
Und er ist einer der wenigen, der diese Zeilen, in diesen Sprachen, auf diesen Ebenen verstehen wird.
Mri.
Gewitterstimmung
Gestern war ich wütend. Ich habe vor 3 Wochen, noch bevor ich ihn…, einen Ausflug ins Blaue nach Berlin geplant. Ich wollte mal raus aus dem Alltagstrott.
Ich bin hiergeblieben. Ich bin geblieben, weil ich dachte, dass wir uns vielleicht sehen. Ich bin geblieben, weil ich keine Kraft für unnötige Aufregung und Enttäuschung mehr hatte. Ich bin geblieben, weil es ihn gibt.
UND ER IST BERLIN!!!
Ich dachte gestern, mich trifft der Schlag und wünschte ihm Ähnliches. Und er meldet sich…, wenn er zurückkommt.
Und ich was??? Er kann mir schreiben, was er will, und wann er will…, ganz egal, ob ich gerade meinem Sohn Geschichten vorlese und meine Stimme nicht mehr auf mich hört, ihm das Frühstück mache und meine Hände mir nicht gehorchen, oder arbeiten muss und mein Kopf die Zusammenarbeit auf diesem Gebiet ablehnt.
Er soll doch mal sehen, wie es ist, wenn man in einer unpassenden Umgebung, mit Informationen gefüllt wird, die einen durcheinander bringen…
Aber vielleicht war das Handy aus, als er mit Exfrau und Kind zu Mittag aß.
Ich halte mich nicht an die Regeln. Nicht hier. Liebe ist ein Kampf. Ein Kampf, in dem beide verlieren und beide gewinnen können, ein Kampf…
Ich wollte ihn gestern so verärgern, dass er aufgibt…, dass er verzichtet…, dass er Angst bekommt. Denn vor mir kann man Angst haben. Manchmal. Wie meine Freundinnen mir manchmal freundlich mitteilen, ich sei schon immer etwas verrückt gewesen… Schön, dass sie alle so normal sind.
Ich denke, das Wetter war auch schuld, aber auch der Frust. Ich sollte an diesem Wochenende in Berlin sein, verdammt nochmal!!!
Uwielbiam Berlin. Jest dla mnie symbolem wolności. Nigdy nie zapomnę, jak stałam przed tym murem i myślałam, że nigdy nie znajdę się po jego drugiej stronie. All meine Träume waren im sozialistischen Ostblock unter Verschluss, gut geschützt durch den antifaschistischen Schutzwall. Man konnte sich geborgen fühlen, man wusste wo man hingehörte. Kein Ausweg. Die Jugend im Kriegszustand. Wiersze miłosne od Witka czy od Mateusza (?), z pieczątką „Ocenzurowano”, a w telefonie: „rozmowa kontrolowana”. I brak papieru toaletowego. Brak wszystkiego.
Und alle paar Schritte die russischen Soldaten in Magdeburg, alle paar Tage die Panzer auf der Straße. Machtdemonstration der Mächtigen in der DDR.
Ich war mit Vera in Berlin und sie erzählte, warum man sich als Ostdeutscher anders fühlt, und warum die Westdeutschen, die neben uns im Restaurant saßen, Bananen als Nachtisch hatten, wir nicht. Sie erzählte, warum sie nie bei der FDJ war und deshalb Probleme hatte. Ich liebte die Vera bis heute. Aber auch sie erzählte mir nicht alles…
Ich war mit Agnieszka in Berlin. Während der Studienzeit in Magdeburg haben wir unser Stipendium für Schuhe gespart, von denen wir lange geträumt hatten. Wir haben fast „nur“ Magerquark mit Zwiebeln gegessen, und tauschten das Geld, das wir auf die Art und Weise anhäuften, gegen einen Besuch in einem Berliner Schuhsalon. Diese Stiefel waren ein Heiligtum. Nebenbei schauten wir uns auch die Stadt an. Das Pergamonmuseum, unglaublich.
Die letzten Jahre zog mich etwas anderes nach Berlin. Eine Sehnsucht, ein Verlangen, die Abenteuerlust, Abwechslung, Zeitgeist.
Ich ging letzten Mai Unter den Linden spazieren und durch das Brandenburger Tor und fühlte mich glücklich.
In der Nähe das Holocaustdenkmal. Ich lief bestürzt zwischen den Steinen, die Einsamkeit, Verzweiflung und Stille ausschreien. Ein bewegendes Denkmal. Denk mal.
Im Hamburger Bahnhof staunte ich über die Phantasie und den Mut der Künstler. Und ich lachte mit einem Freund, dem verrückten Architekten, in dessen Alpträumen seine Häuser abstürzten, und der deshalb auf Rezept eines Psychiaters seinen Beruf an den Nagel hängen musste und seine Existenz seinem Freund, dem Alkohol sowie der künstlerischen Scheinbeschäftigung widmete, und zwar den Plänen der Autobahnbebauung, wenn es keine Autos mehr gibt…
Ich fuhr mit dem Motorboot auf einem See in Zeuthen, schlief in einem tollen Haus und langweilte mich im Einstein beim Kaffee und im Borchardt beim Abendessen. Gottschalk war auch da, was mir zu denken gab…
Die Gespräche waren fade und öde. Was mache ich hier? Ich kann nicht mit dem Falschen, auch wenn ich gut zu essen bekäme… ich würde ersticken, verwelken.
Und die Galerie war geschlossen und meine Überraschung ist mir wohl nicht gelungen. Oder gerade doch. Er traute sich nicht, war nicht erreichbar, nicht hörbar, nicht sichtbar. Er war da.
Ich bin niemandem begegnet.
Sonntag
Ich bin ruhiger. Heute soll ich mich am Nachmittag mit Ania treffen. Ania erwartet ihr drittes Kind. Sie hat sich so gefreut und dann erfuhr sie, dass ihre ungeborene Tochter das Down – Syndrom hat.
Ich weiß nicht, wie mit ihr sprechen, denn sie ist traurig und keiner kann helfen. Wir lernen alle.
P R Z E P R A S Z A M ZA T E N C Y R K W S O B O T Ę I Z A T E S M S-y I W O G Ó L E.
USYCHAM SOBIE. CHYBA USCHNE SOBIE OD TEJ HISTORII.
Sobota
…., lubi, szanuje, chce, nie chce, żartuje, w myśli, w mowie, w sercu, …
Mieliśmy dalej wyliczać razem.
Wysyłam mu te esemesy i aż się dziwię, ile mam pomysłów, jak trzeba. Ja zawsze, jak trzeba, bo jak nie trzeba, to mi się nic nie chce. Leń patentowany.
No więc mieliśmy wyliczać razem. Było jabłko, była herbata.
Nie potrzebnie gadaliśmy tyle w tych tekstach. Albo dobrze. Przynajmniej wiem znowu więcej. Wiem dużo. Wiem, że lepiej, że nie przyszedł. Wiem, że nic nie wiem. Wiem, że nie chcę się dowiedzieć…
Mądry facet. A ja głupia.
Nie przyszedł, bo te esemesy wybijały informacje. Czy on też bije?
Ciągle to samo. Ciągle czyjaś schizofrenia staje na drodze moich uczuć i jego.
Czekamy.
2020
Już dobre 14 lat tak czekamy…. Rozpisałam się na jego temat, a widocznie nie byliśmy sobie pisani…
Życie do bani. Mydlanej raczej. Niby kolorowo, a pusto w środku. Pyk i po kolorach. Było a nie jest, nie pisze się w rejestr. A przecież się oboje zakochaliśmy…, no raczej na wzajem w sobie!
Znowu musiał ktoś zniknąć????
